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A

Akquise von Kunden

Die Akquise von Kunden meint das Gewinnen neuer Kunden, zu denen bisher keinerlei Geschäftsbeziehungen bestanden. Die Akquise von Kunden ist eine schwierige Disziplin. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) schränkt die Akquise von Kunden aus dem privaten Bereich ein. Bei diesem Personenkreis ist das Anrufen oder das Zusenden von Emails und Faxen ohne vorherige Einwilligung verboten. Die Akquise von Kunden bei Gewerbetreibenden ist rechtlich unproblematischer. Hier reicht die Vermutung, der Kunde würde seine Einwilligung erteilen.

Die Akquise von Kunden unterteilt sich in die sogenannte Kaltakquise und die Warmakquise. „Kalte Kontakte“ sind völlig unbekannte, mögliche Geschäftspartner, sozusagen eine blinde Auswahl aus dem Telefonbuch. „Warme Kontakte“ sind potenzielle Kunden, zu denen bereits eine Beziehung besteht – das können Mitglieder im gleichen Golfklub oder Abonnenten eines Newsletters sein. Typische Maßnahmen zur Akquise von Kunden sind Anrufe, Vertreterbesuche, Einladungen zu Informationsveranstaltungen per Email oder Post sowie die Direktansprache über soziale Netzwerke. Auch das Knüpfen neuer Kontakte auf Messen und bei Stadtfesten mit der Verteilung von Visitenkarten ist eine Art der Akquise von Kunden.

Weniger persönlich, aber mit einer großen Massenwirkung sind die klassische Werbung in Zeitungen und Magazinen, das Verteilen von Flyern, Plakatwerbung und die Schaltung von Spots in Radio, TV und Kino. Die Akquise von Kunden jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Animierte Infografik

Eine animierte Infografik ist eine Bewegtbild-Animation im Videoformat, die zur Wissensvermittlung eingesetzt wird. Im Gegensatz zu einer „statischen“ Infografik, die gedruckt werden kann, nutzt die animierte Infografik auch die Vorteile des Films. Neben dem bewegten Bild wird meist auch Ton eingesetzt, also beispielsweise Musik oder ein Sprecher aus dem Off. Eine animierte Infografik visualisiert Zahlen, Daten und Fakten auf besonders anschauliche und eingängige Weise.

Typische Einsatzgebiete einer animierten Infografik sind die Erklärung von komplexeren Sachverhalten, wie beispielsweise einer bestimmten Methode oder Theorie. Mit einer animierten Infografik kann z.B. sehr gut gezeigt werden, welche Ebenen aufeinander aufbauen, wie diese zusammenhängen oder einander bedingen. Ein Beispiel aus der Praxis ist die Darstellung der „Eisenhower-Matrix“: Diese animierte Infografik zeigt besser als jedes denkbare andere Format, wie dieses Tool zur Priorisierung und Planung von Aufgaben eingesetzt werden kann.

Wie erstellt man eine animierte Infografik? Am Anfang stehen die Recherche und die Auflistung der Informationen und Fakten, die man mit der animierten Infografik vermitteln will. Dann übernimmt ein Spezialist, meist ein Mediengrafiker oder -designer, die grafische Umsetzung. Schließlich wird die Tonspur erstellt und zum Schluss die Infografik in das finale Format gebracht und veröffentlicht bzw. an den Kunden ausgeliefert.

Eine animierte Infografik spricht das sensorische Gedächnis an und vermittelt Wissen auf attraktive Weise. Dementsprechend effektiv ist dieses Medium insbesondere im Vergleich zu reinen Texten und wird deshalb wirkungsvoll auch in der betrieblichen Weiterbildung eingesetzt. In unserer Informationsgesellschaft, die auch von einer fortwährenden „Informationsflut“ geprägt ist, wird die Reduktion von Komplexität immer wichtiger. Und genau das leistet eine gute animierte Infografik.

Arbeitspakete

Arbeitspakete als Basis der Projektarbeit

Arbeitspakete bilden die Basis in der Projektarbeit. Als unterste Ebene in der Projektstrukturplanung beinhalten sie die Ziele des Projekts und die Leistungsbeschreibungen. Auf der Grundlage von Arbeitspaketen erfolgen die notwendigen Planungen für die Durchführung eines Projektes wie die Ablaufplanung, Terminplanung, Kostenplanung und Ressourcenplanung. Gleichzeitig bildet diese Ebene in der Projektstrukturplanung eine wichtige Voraussetzung für die Risikoplanung innerhalb des Projektes. Aufgrund ihrer wichtigen Bedeutung im Rahmen der Projektstrukturplanung müssen die Arbeitspakete in ihrer Summe den Projektinhalt wiedergeben. Um eine konsequent am Ziel orientierte und erfolgreiche Projektarbeit sicherzustellen, obliegt Ihnen als Projektmanager die Aufgabe, feste Regeln bei der Aufstellung der Strukturplanung zu beachten. Jedes Arbeitspaket benötigt einen Verantwortlichen, der die fachliche Verantwortung in seinem Bereich trägt und den Informationsfluss zu den Projektmitarbeitern und allen am Projekt beteiligten Gruppen gewährleistet.

Jedes Arbeitspaket muss einer Projektphase zugeordnet sein, sofern es nicht die Erledigung von Querschnittsaufgaben zum Inhalt hat. Fremdleistungen werden als eigenständige Arbeitspakete definiert. Die Leistungen sind klar erläutert und von anderen Arbeitspaketen abgegrenzt. Ein Arbeitspaket ist nicht auf die Gesamtdauer des Projektes ausgerichtet, sondern eher von kurzer Dauer innerhalb der Projektplanung. Wichtig ist zudem ein vergleichbarer Detaillierungsgrad aller Arbeitspakete. Wegen ihrer großen Bedeutung in der Projektstrukturplanung sollten Sie sich als Projektmanager umfassend über Arbeitspakete informieren. Das Videotraining der Pink University bietet Ihnen die ideale Möglichkeit.

Aufbau einer Rede

Reden werden zu bestimmten Anlässen gehalten. Diese Anlässe bedingen zumeist den Aufbau einer Rede. Doch gibt es darüber hinaus Regeln, die für jede Rede gelten. Neben dem klassischen Aufbau von Einleitung, Haupt- und Schlussteil ist bei einer Rede auch deren Ziel formgebend. Wesentlich ist, dass die Aufmerksamkeit des Publikums geweckt und gehalten wird. Mit den vier folgenden Zielbestimmungen gestalten Sie den Aufbau einer Rede interessant und erfolgreich:

Entertainment: Unterhalten Sie ihr Publikum.
Motivation: Wohin soll die Rede das Publikum bewegen?
Würdigung: Welches Ereignis oder welche Person steht im Mittelpunkt der Rede?
Information: Worüber möchten Sie informieren?

Nun können Sie Ihre Rede einem oder mehreren Zielen zuordnen. Tragen Sie alle relevanten Informationen zusammen und achten Sie beim Aufbau der Rede auf eine klare Gliederung. Wichtig ist es, dass bereits die Einleitung das Interesse des Publikums weckt. Hier wird das Thema der Rede kurz vorgestellt. Es können Vergleiche angestellt und Bezüge genommen werden. Im Hauptteil geht es um die Vollständigkeit der Informationen, die Sie vermitteln wollen. Tragen Sie alle Informationen nach dem Baustein-Prinzip zusammen und gliedern diese klar strukturiert. Achten Sie beim Aufbau einer Rede auf die Plausibilität der Argumentationsverläufe. Im Schlussteil darf schließlich ein Resümee gezogen werden. Den Aufbau einer Rede jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Aufbau Lebenslauf

Der richtige Aufbau beim Lebenslauf

Der Lebenslauf ist der wichtigste Teil einer Bewerbung. Er ist Ihre erste Arbeitsprobe. Er ermöglicht Vergleiche mit anderen Bewerbern und beantwortet so die Frage, ob und inwieweit der Bewerber auf die ausgeschriebene Stelle passt. So bietet der gewählte Aufbau eines Lebenslaufs schon einen ersten Eindruck über den Bewerber, dessen Charaktereigenschaften, Interessen, Motivation und beruflichen Ehrgeiz.

Da der Personalverantwortliche nur wenig Zeit zum Lesen hat, kommt es beim Aufbau eines Lebenslaufs ganz besonders auf dessen Aussagekraft, hohen Informationsgehalt und Struktur an. Erfolgsfaktoren für einen überzeugenden Lebenslauf sind dessen optische Gestaltung, klare Gliederung und prägnante Formulierung, damit sich die wesentlichen Inhalte schon beim Querlesen erfassen lassen.

Inhaltlich interessiert sich der Personaler nur für Punkte in Bezug auf das Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Stelle. So sollte sich der Aufbau eines Lebenslaufs auch auf die neue Tätigkeit ausrichten. Der Lebenslauf muss Informationen wie die persönlichen Daten, Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung enthalten. Hinzu kommen noch Informationen über die letzten beruflichen Stationen wie das Unternehmen, die Position, Abteilung und Tätigkeit. Zur Schärfung des eigenen Profils sollten Sprachenkenntnisse und relevante Zusatzqualifikationen und Weiterbildungen in den Lebenslauf aufgenommen werden. Informieren Sie sich, mit welchem Aufbau und Layout Sie bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber punkten können. Aufbau Lebenslauf jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Aufwandsschätzung

Mithilfe einer systematischen Aufwandsschätzung ermitteln Verantwortungsträger im Rahmen des Projektmanagements die Kosten, die ein Projekt voraussichtlich verursachen wird. Auf diese Weise kann zuverlässig beurteilt werden, ob ein Projekt rentabel ist oder nicht. Die Schätzung des künftigen Aufwands eines Projekts ist mit vielen Unwägbarkeiten verbunden und sollte deswegen von einem erfahrenen Projektmanager übernommen werden. Als Methoden zur Schätzung des Projektaufwands kommen grundsätzlich der Top-Down und der Bottom-Up Ansatz infrage.

Der Top-Down Ansatz basiert auf dem vom Kunden in seiner Auftragsanfrage vorgegebenen Projektbudget und verteilt diese Summe auf die einzelnen Teilprojekte und Arbeitspakete. Dieses Verfahren punktet mit seiner Unkompliziertheit, allerdings besteht die Gefahr, dass der für das Projekt erforderliche Aufwand zu knapp eingeschätzt wird. Beim Bottom-Up Ansatz werden alle Arbeitsschritte innerhalb eines jeden Arbeitspakets ermittelt und aufaddiert. Anschließend erfolgt die Berechnung des Aufwands für ein Teilprojekt durch das Zusammenrechnen aller Aufwendungen für die erforderlichen Arbeitspakete. Die Summe aller Aufwendungen für die Teilprojekte ergibt schließlich den gesamten Projektaufwand.

Die Bottom-Up Methode führt in der Regel zu einer wesentlich präziseren Aufwandsschätzung. Sie erfordert jedoch einen höheren Zeiteinsatz. Darüber hinaus ist eine gewisse Kostendisziplin bei der Planung der einzelnen Arbeitsschritte unabdingbar. Aufwandsschätzung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Animierte Erklärgrafik

Zunächst müssen wir klären: Was ist eine Erklärgrafik?

Eine Erklärgrafik stellt visuell ein Thema dar – z.B. ein Modell, ein Gerät oder dessen Funktionsweise. Erklärgrafiken können komplexe Sachverhalte in Bild und Text verständlich darlegen.

Die animierte Erklärgrafik schließlich verwendet, anders als die „statische“ Erklärgrafik, auch bewegtes Bild und Ton. Das hat den Vorteil, dass so auch chronologisch aufeinander folgende Schritte oder aufeinander aufbauende Elemente besonders gut verständlich gemacht werden können.

Eine animierte Erklärgrafik kann sich aller denkbaren Formate bedienen: Text und Bild statisch oder „bewegt“, Musik, eine Stimme aus dem Off, die Kombination mit Realfilm oder ausschließlich Zeichentrick, 3D-Elemente und vieles mehr. Was zum Einsatz kommt, hängt vom zu erreichenden Ziel ab – und natürlich auch vom Budget.

Um sich bei einer animierten Erklärgrafik jedoch nicht in teure Spielereien zu verlieren, sollte immer die Didaktik den Ausschlag geben: Welche Kerninhalte sollen erklärt werden? Wer ist das Zielgruppe? Wie lang soll oder darf die animierte Erklärgrafik werden?

Lernvideos nutzen animierte Erklärgrafiken gerne als integralen Bestandteil – auch wir bei der Pink University. Auf dieser Seite finden sich drei Beispiele von animierten Erklärgrafiken.

Antrittsrede

Kommt es in Vereinen, Betrieben oder in der Politik zu einer Amtsbesetzung wird gewöhnlich eine Antrittsrede des neuen Amtsinhabers erwartet. Innerhalb der Wirtschaft kommt es bei Personalwechsel auf Führungsebene gewöhnlich zu einer Antrittsrede der neuen Führungskraft. Eine Antrittsrede sollte schlüssig und überzeugend gestaltet sein. Sie sollte nicht zu sehr auf der programmatischen Ebene verharren, sondern von Klarheit und Menschlichkeit zeugen. Wichtig ist es, den Mitarbeitern ihre Unsicherheit bezüglich der neuen Situation zu nehmen und Spekulationen vorzubeugen. Die Antrittsrede sollte daher zuvorderst folgende Fragen klären: Was ist die neue Führungskraft für ein Mensch? Welche Werte werden von ihr vertreten, und welche Ziele verfolgt die neue Führungskraft?

Sind diese Fragen geklärt, sollte die neue Führungskraft in ihrer Antrittsrede auf das innerbetriebliche Verhältnis zu den Mitarbeitern eingehen: Wie wird sich die künftige Zusammenarbeit darstellen? Welche Erwartungen bestehen sowohl aufseiten der neuen Führungskraft als auch aufseiten der Mitarbeiter? Wie wird die neue Umgangskultur aussehen?

Für die neue Führungskraft gilt es, mit ihrer Antrittsrede die Mitarbeiter für sich einzunehmen. Daher sollte eine Antrittsrede sich nicht zu sehr auf Organisationsfragen und Strukturierungsaufgaben konzentrieren, sondern Aufgeschlossenheit im zwischenmenschlichen Bereich aufzeigen. Eine gelungene Antrittsrede ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen innerbetrieblichen Zusammenarbeit. Antrittsrede jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Argumentation im Verkaufsgespräch

Im Verkaufsgespräch kommt es darauf an, den Kunden individuell vom
Problemlösungspotential des Produktes zu überzeugen. Deswegen ist es
erforderlich, sich auf die Persönlichkeit und die besonderen Ansprüche jedes
Kunden genau einzustellen.

Grundsätzlich steht der Kundennutzen des zu verkaufenden Produkts im
Mittelpunkt der Argumentation im Verkaufsgespräch. Um diesen wirksam zu
kommunizieren, muss zunächst eine genaue Analyse des Kundenbedarfs
durchgeführt werden. Anschließend formuliert der Verkäufer präzise, zu welchen
Vorteilen für den Kunden der Kauf des Produktes führt. Dabei sollten unrealistische
Versprechungen und starke Übertreibungen unbedingt unterlassen werden, weil sie
die Glaubwürdigkeit der Argumentation im Verkaufsgespräch beeinträchtigen. Im
Wiederholungsfall wird das Vertrauen in die Ehrlichkeit des Verkäufers und damit
auch der Vertriebserfolg gefährdet. Stattdessen setzt der Verkäufer gezielt
nachprüfbare Fakten ein, um seine Verkaufsargumente zu untermauern.
Im Vorfeld eines wichtigen Verkaufsgesprächs werden Tatsachen, die den
herausragenden Nutzen des Produkts belegen, gesammelt und gegebenenfalls
auswendig gelernt. In der Verkaufssituation werden nur Fakten angeführt, die für
den Kunden relevant sind. Eine geschickte Argumentation im Verkaufsgespräch
überlässt es dem Kunden, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass das Angebot genau
das richtige für ihn ist. So erhält der Kunde das Gefühl, die Kaufentscheidung
selbständig aufgrund von eigenen Überlegungen zu treffen. Argumentation im
Verkaufsgespräch jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Aufbau einer Stellenbeschreibung

Der Aufbau einer Stellenbeschreibung kann variieren, sollte aber in jedem
Fall klar und verständlich gehalten sein. Als Kernelement gilt die schriftliche
Beschreibung einer Arbeitsstelle in Bezug auf ihren Zweck, das Aufgabenprofil sowie
die erforderlichen Kompetenzen. Aufgrund ihrer Ausführlichkeit grenzt sich eine
Stellenbeschreibung von einem sogenannten Besetzungsbild ab.
Folgende Punkte sollte jeder Aufbau einer Stellenbeschreibung berücksichtigen: die
Tätigkeitsbeschreibung sowie das Anforderungsprofil. Zur Tätigkeitsbeschreibung
gehören Zielsetzung, Aufgabenkatalog sowie die Kooperation mit anderen Stellen.
Das Anforderungsprofil klärt über die Erwartungen an den Stelleninhaber auf, nennt
die erwarteten Kompetenzen sowie die Pflichten. Zusätzlich können
Leistungskriterien und Leistungsstandards beschrieben werden. Zudem sollte der
Aufbau einer Stellenbeschreibung folgende Aspekte berücksichtigen: Welchen
Standort nimmt die Stelle innerhalb der gesamten Unternehmensorganisation ein?
Handelt es sich um eine Stellvertretung? Ist die Möglichkeit der Weiterbildung
gegeben?

Den präzisen Aufbau einer Stellenbeschreibungen optimiert die Personalentwicklung
eines Unternehmens. Klar skizzierte Handlungs- und Entscheidungsspielräume
vermeiden Irritationen bezüglich der Kompetenz. Ein präzises Anforderungsprofil
erleichtert die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters. Nachteilig beim Aufbau einer
Stellenbeschreibung ist hingegen die Fokussierung auf den beschriebenen
Tätigkeitsbereich, respektive auf ihr Anforderungsprofil, worunter Aspekte von
Flexibilität verloren gehen können. Den Aufbau einer Stellenbeschreibung jetzt als
Videotraining bei Pink University ansehen!

Aufbau von Präsentationen

Der korrekte Aufbau von Präsentationen entscheidet darüber, ob der Inhalt von den Zuhörern verstanden und akzeptiert wird. Oberstes Prinzip beim Aufbau von Präsentationen sollte daher immer eine klare Strukturierung sein. Nur so kann die Zielgruppe der Präsentation dem Vortrag folgen und die Aussagen nachvollziehen.

Im Mittelpunkt einer Präsentation steht daher eine Kernbotschaft, die mehrfach auf einprägsame Weise wiederholt wird. Am Anfang einer gelungenen Präsentation formuliert der Vortragende eine Frage- oder Aufgabenstellung, die für das Publikum relevant ist. Kurz und prägnant ausgedrückt weckt diese Einleitung das Interesse der Zuhörer. Danach wird die Aufgabe durch das Stellen von Teilfragen und ihren Lösungen vollständig abgearbeitet. Die Kernaussage bildet dabei das Zentrum der Präsentation. Sie wird relativ früh zum ersten Mal kommuniziert und anschließend erläutert. Anschauliche Beispiele und persönliche Erfahrungen lockern eine Präsentation auf und machen die vermittelten Inhalte leichter nachvollziehbar. Am Ende einer Präsentation erfolgen die Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und eine erneute Wiederholung der Kernbotschaft.

Moderne EDV Präsentationstechniken unterstützen den gelungenen Aufbau von Präsentationen, indem sie deren Struktur und wesentliche Aussage visualisieren. Grafiken und Animationen werden gezielt für besonders wichtige Punkte eingesetzt. Überladene und nicht stringent gegliederte EDV Präsentationen sind zu vermeiden, weil sie die Zuhörerschaft langweilen und verwirren. Den Aufbau von Präsentationen jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Augenbewegungen NLP

Als Indikator für den aktuellen Denkprozess des Gesprächspartners kommt den Augenbewegungen bei NLP (Neurolinguistische Programmierung) eine große Bedeutung zu. Es besteht die Annahme, dass jeder Mensch ein individuelles Repräsentationssystem zum Denken nutzt. Das System bezeichnet, wie Erinnerungen und Wissen in Verbindung mit den fünf Wahrnehmungskanälen gespeichert und verarbeitet werden. Die Augenbewegungen nach NLP zeigen, wie der Mensch denkt. Die Augenbewegungen nach NLP erlauben keine Rückschlüsse auf dem Inhalt der Gedanken.

Eine einfache Tabelle zeigt das Grundsystem. Richtet sich der Blick nach oben rechts, dann wird an ein bereits bekanntes Bild gedacht. Geht der Blick dagegen nach oben links, dann stellt sich das Gegenüber ein erdachtes Bild vor. Man bezeichnet diese Augenbewegungen bei NLP als „Visuell erinnert“, V(er) und „Visuell konstruiert, V(k). Der Blick mittig nach rechts zeigt eine Erinnerung an bekannte Töne oder Stimmen und ist „Auditiv erinnert“, A(er). Mittig links zeigt sich die Vorstellung eines unbekannten Geräusches, die „Auditiv konstruiert“, A(k) ist. Geht der Blick nach unten rechts, hört der Gesprächspartner auf seine innere Stimme. Er hält einen „inneren Dialog“, A(id). Der Blick nach unten links ist „Kinästhetisch“, (K) und zeigt das Fühlen an. Der starre Blick geradeaus ist „Visualisiert“, (V) und lässt keine Rückschlüsse zu.

Das System kann bei Linkshändern seitenverkehrt sein und bei jedem Menschen individuell anders aufgebaut sein. Augenbewegungen nach NLP jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Änderungsmanagement

Änderungsmanagement gewährleistet dynamischen Projektverlauf

Ein Projekt verläuft in der Regel nicht statisch, sondern reagiert dynamisch auf die Entwicklungen während der einzelnen Projektphasen. Notwendige Veränderungen im Projektverlauf sind daher eine ganz normale Erscheinung. Mit dem Eintreten eines Veränderungsbedarfs geht das Erfordernis von Korrekturen des ursprünglich geplanten Projektablaufs einher. Das Änderungsmanagement übernimmt die Aufgabe, gezielt die notwendigen Änderungen in die gesamte Projektorganisation einfließen zu lassen. Um dennoch einen kontrollierten Projektverlauf sicherzustellen, gehört es zu den Aufgaben des Änderungsmanagements, nur solche Änderungen zuzulassen, die unbedingt erforderlich sind und gleichzeitig möglichst viele notwendige Änderungen in die Projektorganisation zu integrieren. Im Änderungsmanagement kommt es also auf eine gesunde Dosierung von Veränderungen an, um den erfolgreichen Projektverlauf nicht zu gefährden. Das Änderungsmanagement hat daher einen festen Platz in der Projekt-Organisation.

Projekt-Mitarbeiter sind nicht befugt, eigenmächtig Änderungen und Korrekturen vorzunehmen. Aufgrund der Projekt-Übersicht obliegt diese Aufgabe allein dem Änderungsmanagement. Änderungen erfolgen nur auf Antrag der Initiatoren. Der Änderungsantrag wird im Projektmanagement und im Team beraten, bevor es zu einer Entscheidung und endgültigen Umsetzung der Änderung kommt. Als Änderungsmanager obliegt Ihnen schließlich die Aufgabe der umfassenden Information aller Beteiligten sowie der Integration der beschlossenen Änderung in die gesamte Projektplanung. Über das Verfahren im Änderungsmanagement erhalten Sie umfassende Informationen in den Videotrainings der Pink University.

B

Beginn einer Rede

Der Beginn einer Rede muss das Publikum richtig vorbereiten
Sowohl im Privaten wie auch im Berufsalltag wird man besonders häufig mit Reden konfrontiert. Die Bandbreite dieser Reden reicht von sehr interessant bis ermüdend und langweilig. Besonders Letztere können für die Zuhörer schwierig werden. Um jedoch den Inhalt einer Rede gut an den Mann zu bringen, ist die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums unerlässlich. Nur wenn die Zuhörer von der sprachlichen Kompetenz des Redners angetan sind, werden sie die dargebotene Rede aufmerksam verfolgen. Hierzu ist es wichtig, bereits beim Beginn der Rede keine Fehler zu machen und das Publikum vom eigenen Redestil zu überzeugen.

Zunächst ist es wichtig, beim Beginn einer Rede einen lockeren Einstieg zu finden. Aufgrund der langen Redezeiten und den oft eintönigen Inhalten ist es beim Beginn einer Rede hilfreich, dem ganzen etwas Farbe zu verleihen. Beginnen Sie mit einem Scherz, am besten bereits mit leichtem Bezug entweder zu Ihrer Person oder dem Grund Ihrer Rede. Dies lockert die Stimmung und vermittelt den Zuhörern das Gefühl, dass eine angenehme Rede bevorsteht. Des Weiteren sollte beim Beginn einer Rede möglichst ein Überblick über die kommende Rede gegeben werden, damit das Publikum sich auf die zu behandelnden Themen einstellen kann. Beginn einer Rede jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Begrüßungsreden

Begrüßungsreden genießen für gewöhnlich eine große Aufmerksamkeit. Der Redner tritt als erster Vortragender des gegebenen Anlasses auf, begrüßt das Publikum und bereitet es auf den folgenden Programmverlauf vor. Das Rede-Ziel ist die Motivation. Weitere Rede-Ziele wie Würdigung einer bestimmten Person oder eines bestimmten Anlasses, Informationsvermittlung oder Unterhaltung können dabei zudem zur Geltung kommen. Begrüßungsreden unterscheiden sich beispielsweise von Antrittsreden oder Spendenreden, gleichwohl deren Rede-Ziel ebenfalls die Motivation ist.

Begrüßungsreden geben dem Publikum Orientierung, erzeugen Sympathie, vereinen die Anwesenden und stimmen diese positiv auf das Nachfolgende ein. Begrüßungsreden bestehen in der Regel aus drei Teilen: Einstieg, Hauptteil und Schlussteil. Dieser klassische Redeaufbau hat sich bewährt und ist unabhängig vom Redeanlass:

Der Einstieg einer Begrüßungsrede beinhaltet die allgemeine Begrüßung des Publikums sowie die Herausstellung der anwesenden Honoratioren. Der Anlass der Veranstaltung wird genannt, des Weiteren können Ziele und Hintergründe erörtert werden. Es empfiehlt sich, das verbindende Element der Anwesenden zu betonen.
Im Hauptteil wird das folgende Programm erläutert. Um die Aufmerksamkeit des Publikums zu halten, empfiehlt es sich, zu den Ausführungen einige passende Anekdoten und anschauliche Geschichten hinzuzufügen.
Der Schlussteil einer Begrüßungsrede bringt nochmals die Erwartungen des Redners an den nachfolgenden Programmverlauf zum Ausdruck. Zudem leitet der Schlussteil einer Begrüßungsrede zum nachfolgenden Programmpunkt über.

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Beruflicher Neuanfang

Von Zeit zu Zeit sollte jeder Erwerbstätige die Kompatibilität des ausgeübten Jobs mit seiner
Lebensplanung überprüfen. Stellt er dabei fest, dass eine größere Abweichung besteht, sollte
ein beruflicher Neuanfang erwogen werden. Dies gilt genauso bei einem ständigen Gefühl der
Unzufriedenheit mit dem Job oder wiederkehrenden Motivationsproblemen. Auch
psychosomatische Beschwerden haben ihre Ursache oftmals in einer belastenden beruflichen
Situation. Heute ist kein Arbeitnehmer mehr gezwungen, über Jahrzehnte einen Beruf
auszuüben, der ihm keine Freude bereitet.

Ein beruflicher Neuanfang sollte niemals ausschließlich aus finanziellen Motiven angestrebt
werden. Mindestens ebenso wichtig sind die Arbeitszufriedenheit und eine ausgewogene
Work-Life-Balance, für die unter Umständen auch Abstriche beim Gehalt hinnehmbar sind.
Wer eine berufliche Neuorientierung anstrebt, sollte aus diesem Grund die Ziele in diesen
Bereichen genau definieren und gewichten. Ein beruflicher Neuanfang besitzt dann die größten
Erfolgsaussichten, wenn er umfassend vorbereitet wird. Dies beginnt mit der Information über
Alternativen zur bisherigen Tätigkeit. Dabei helfen berufliche und private Netzwerke, wenn
man sie dafür nutzt, um interessante Berufsbilder aus der Insider-Perspektive kennenzulernen.
Um eine realistische Einschätzung neuer Berufe zu gewinnen, ist das gezielte Nachfragen nach
negativen Aspekten unerlässlich. Beruflicher Neuanfang jetzt als Videotraining bei Pink
University ansehen!

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung bezeichnet alle durch den Arbeitgeber organisierten Maßnahmen und Aktivitäten, die dazu dienen, die Qualifizierung der Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu vertiefen. Unter die betriebliche Weiterbildung fällt dabei nicht die Erstausbildung, also beispielsweise eine Lehre oder Ausbildung, sondern die weiterführende Qualifizierung im Anschluss daran, um das berufliche Wissen zu erweitern. Das Berufsbildungsgesetz fordert, die betriebliche Weiterbildung „soll es ermöglichen, die beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten, zu erweitern, der technischen Entwicklung anzupassen oder beruflich aufzusteigen.“

Der Grund, warum die betriebliche Weiterbildung heutzutage einen sehr hohen Stellenwert hat, liegt vor allem darin, dass die heutige Wissensgesellschaft das lebenslange Lernen notwendig macht. In einigen Bereichen ist eine regelmäßige betriebliche Weiterbildung sogar die Voraussetzung, um die Praxiserlaubnis zu behalten, sei es beispielsweise für Piloten oder Therapeuten. Außerdem setzt sich auf Arbeitgeberseite immer stärker die Erkenntnis durch, dass die kontinuierliche betriebliche Weiterbildung ein Muss ist, um sich langfristig gegen die Konkurrenz behaupten zu können und die „Employability“ der Mitarbeiter nachhaltig zu sichern.

In der Praxis hat den höchsten Anteil an der betrieblichen Weiterbildung die Wissensvermittlung durch Einweisen oder Unterweisen direkt am Arbeitsplatz. Bei dieser sehr häufigen Form von betrieblicher Weiterbildung spricht man auch von arbeitsplatznaher Weiterbildung oder von „training on the job“ bzw. „training near the job“. Der Vorteil dieser Art von betrieblicher Weiterbildung ist, dass der organisatorische Aufwand sehr niedrig ist und das vermittelte Wissen direkt angewandt und damit vertieft werden kann.

Betriebliche Weiterbildung ist aber nicht zuletzt auch die Weiterbildung „off the job“. Diese Art von betrieblicher Weiterbildung wird beispielsweise als formal organisierte Maßnahmen wie Seminare, Workshops oder Coaching durchgeführt, aber zunehmend auch durch E-Learning. Zu letzterem zählen so verschiedene Tools wie Videotrainings, Web-based Trainings, Unternehmens-Wikis, Virtual Claasrooms und vieles mehr, aber auch Mischformen aus Präsenz- und E-Learning wie Blended Learning oder Flipped Learning. Der Grund, warum sich E-Learning in der betrieblichen Weiterbildung immer stärker durchsetzt, liegt vor allem in der Flexibilität der Einsetzbarkeit hinsichtlich Ort und Zeit sowie in der Möglichkeit, Wissen „on demand“ oder „just in time“ abzurufen.

Bewerbungsgespräch Schwächen

Beim Bewerbungsgespräch die Schwächen richtig formulieren

Zu den beliebtesten und wichtigsten Fragen gehören bei fast jedem Bewerbungsgespräch diejenigen nach den Schwächen. Dies dient nicht allein dazu, dem Arbeitgeber unpassendes Verhalten bereits vor der Anstellung offenzulegen, damit dieser darauf reagieren und eventuell von einer Einstellung absehen kann. Wird im Bewerbungsgespräch nach Schwächen gefragt, soll vor allem die Argumentationstechnik des Bewerbers geprüft werden. Interessant sind für den Interviewer nicht die eigentlichen Schwächen, sondern die Ausdrucksweise, in welcher diese präsentiert werden. Außerdem wird gerne im Bewerbungsgespräch nach Schwächen gefragt, um den Bewerber zum Nachdenken über sich selbst anzuregen.

Da die Frage im Bewerbungsgespräch nach Schwächen häufig gestellt und somit antizipierbar ist, hilft eine gewisse Vorbereitung, um der Frage professionell zu begegnen. Viele Interviewer versuchen gezielt, den Bewerber zu verwirren und aus dem Konzept zu bringen. Um beim Bewerbungsgespräch die eigenen Schwächen ansprechend vorzutragen, ist es hilfreich, sich bereits im Vorfeld ein festes Antwortschema zurechtzulegen. So gibt es viele „uneigentliche Schwächen“, die richtig vorgetragen vom Interviewer als Stärken aufgenommen werden können. Es ist deshalb wertvoll zu wissen, welche Antworten im Bewerbungsgespräch zu Schwächen hilfreich sind und von welchen man sich besser distanzieren sollte. Bewerbungsgespräch – Schwächen jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Bewertung von Bewerbungen

Die Qualität der Unterlagen liefert bei der Bewertung von Bewerbungen ein Indiz, ob sich die weitere Überprüfung des Bewerbers überhaupt lohnt. Hier geht es um die individuellen Fähigkeiten, Leistungen, formale Abschlüsse und um interessante Punkte der Persönlichkeit, die auf die Eignung des Bewerbers hindeuten könnten. Von Interesse ist auch, ob sich der Kandidat zielorientiert entwickelt hat. Bei der Bewertung von Bewerbungen geht es zunächst um die Vollständigkeit und übersichtliche Anordnung der Bewerbungsunterlagen wie Lebenslauf und Arbeitszeugnisse. Positiv fällt auf, wenn das Bewerbungsschreiben sauber strukturiert und im adäquaten Umfang verfasst ist. Die ausgeschriebene Position und das Interesse an ihr sowie an einem gemeinsamen Gespräch müssen im Anschreiben erwähnt werden. Zusätzlich soll es die maßgeblichen Informationen über den Kandidaten enthalten.

Der Lebenslauf spielt bei der Bewertung von Bewerbungen eine Schlüsselrolle. Die Entwicklung des Kandidaten bietet Hinweise auf Begabungen und die Leistungsfähigkeit. Häufige Jobwechsel und Lücken im Lebenslauf rufen Zweifel an dessen Durchhaltevermögen am Arbeitsplatz hervor und werden negativ bewertet. Gibt es in den Unterlagen mehrere Arbeitszeugnisse, so steigt deren Bedeutung bei der Bewertung von Bewerbungen. Sie lassen sich vergleichen, um weitere wertvolle Informationen zu gewinnen.

Beim Vorstellungsgespräch entscheidet meistens bereits der erste Eindruck – in der Optik und im Verhalten. Darüber hinaus kommt es auch darauf an, wie der Bewerber heikle Fragen beantwortet. Bewertung von Bewerbungen jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Blended Learning

In der E-Learning-Szene hört man immer häufiger das Stichwort Blended Learning – aber was hat es damit genau auf sich? „Blended Learning“, wörtlich „gemischtes Lernen“, könnte man sinngemäßer mit „Lern-Mix“ oder auch „hybrides Lernen“ übersetzen. Gemeint damit ist eine Lernform, die meist traditionelle Präsenzveranstaltungen und E-Learning „mixt“ und damit die Stärken beider Lernmethoden kombiniert.

In der Praxis kann ein Blended Learning die verschiedensten Formen annehmen. Hier ein paar Beispiele:

– Die Teilnehmer einer Weiterbildungsmaßnahme schauen sich zunächst Videotrainings an, damit alle auf dem gleichen Wissensstand sind (Homogenisierung heterogener Gruppen). Danach treffen sich alle Teilnehmer zur Gruppenarbeit, um dieses Wissen gemeinsam an Fallbeispielen oder in Rollenspielen anzuwenden. Weitere Schulungsfilme können daraufhin zur Vertiefung eingesetzt werden.

– Der Trainer setzt im Rahmen seines Blended-Learning-Konzept während des Seminars verschiedene Medien ein, zum Beispiel animierte Grafiken oder Spielszenen, die er über den Videobeamer zeigt und danach mit den Teilnehmern darüber diskutiert.

– Die Teilnehmer absolvieren zunächst ein Web-based Videotraining (WBVT) und können dann über eine Videokonferenz weitere Fragen zum Thema an den Trainer und die anderen Lernenden stellen. Dies ist ein Beispiel dafür, dass Blended Learning in bestimmten Fällen auch ohne Präsenz-Termine auskommen kann.

Die Erscheinungsformen und Gestaltungsmöglichkeiten von Blended Learning sind also sehr vielfältig. Wichtig für ein didaktisch gelungenes Blended Learning-Szenario ist, dass die jeweils ideal geeigneten Medien und Methoden eingesetzt werden.

Blended Learning verändert auch die Rolle des Trainers: Von einem reinen Wissensvermittler wird er zu einem Wissens-Manager, Motivator und Begleiter von Lernprozessen.

Burnout Anzeichen

Burnout Anzeichen beachten und richtig reagieren

Versagen Körper und Geist ihren Dienst? Dann könnte es sich um ein Burnout-Syndrom handeln. Zwar ist Erschöpfung nach einem anstrengenden Arbeitstag normal. Hier hilft Entspannung oder Urlaub. Wer aber ausgebrannt ist, kann überhaupt nicht abschalten – nicht einmal im Urlaub.

Das Burnout-Syndrom entwickelt sich schleichend. Die hochgradige seelisch-geistige und körperliche Erschöpfung tritt erst nach Jahren ein. Trotzdem ist das Leiden nicht als Berufskrankheit anerkannt. Dabei trifft es nicht nur Manager, sondern auch Berufsgruppen wie Lehrer, Krankenschwestern, Altenpfleger, Seelsorger und pflegende Angehörige. Generell geraten perfektionistische Menschen mit übertrieben hohen Ansprüchen an sich selbst ebenso wie Personen mit ausgeprägtem Helfersyndrom schnell in den Burnout.

Wer sich hauptsächlich über seinen Beruf definiert, dabei Familie, Freunde und Freizeitgestaltung vernachlässigt, brennt leicht aus. Menschen mit geringem Selbstwertgefühl, die sich ungeachtet ihrer Gesundheit durch ihre Leistung selbst beweisen müssen, fühlen sich irgendwann leer und nutzlos. Schließlich sind auch Personen vom Burnout betroffen, die weder anderen etwas verweigern noch Grenzen setzen können. Sie scheuen Konflikte und wollen es allen recht machen. Burnout-Kranke werden zugleich oft alkohol- und kaufsüchtig. Lernen Sie daher im Video, wie Sie die Burnout-Anzeichen schnell erkennen können, bevor es zu spät ist. Burnout Anzeichen jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Business Dresscode

Der Business Dresscode beschreibt einen dem Berufsalltag angemessenen Kleidungsstil. Der angelsächsische Begriff Dress Code versteht Kleidung als ein Zeichensystem, mit dem semiotisch Gruppenzugehörigkeiten gekennzeichnet werden können. Ziel der Kleiderordnung, deren Ursprung aus der mittelalterlichen Ständeordnung kommt, ist es, Hierarchien anzuzeigen und Orientierungshilfen zu geben.

Im Berufsleben können die Vorgaben für den Business Dresscode je nach Unternehmenskultur oder angestrebten Corporate Identity variieren. In der Regel tragen die Männer Anzug, Hemd, Krawatte und hochwertige Schuhe, die Frauen Kostüm oder Hosenanzug. Diese Vorgaben können sich jedoch je nach Anlass ändern. So kann es vorkommen, dass in manchen Situationen weniger Förmlichkeit erwartet wird.

Unter Business formal versteht man einen zwei- oder dreiteiligen dunkeln Anzug mit Hemd, Krawatte und glatten Lederschuhen. Für Frauen empfiehlt sich ein Kostüm oder ein Hosenanzug. Die Absätze der Pumps sollten nicht länger als sechs Zentimeter sein. Business formal wird auf Geschäftsreisen, bei Kundenkontakt oder auf Leitungsebene getragen. Ähnliches lässt sich über den Code Business Attire sagen. Wichtig ist es, dass die Kleidung repräsentativ wirkt. Als Business Dresscode zu informellen Anlässen empfiehlt sich hingegen Business Casual, ein eher legerer Stil, womit allerdings nicht Freizeitkleidung gemeint ist. Für Männer typisch ist das Polohemd mit Flanell- oder Leinenhose. Frauen können kreativ kombinieren. Business Dresscode jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Begrüßungsfloskeln auf Englisch

Englisch ist die Weltsprache Nummer eins. Daher sollte jeder Mitarbeiter zumindest die wichtigsten Begrüßungsfloskeln auf Englisch beherrschen und seinen Gesprächspartner an einen versierten Mitarbeiter weiterleiten können. Begrüßungsfloskeln auf Englisch unterscheiden sich deutlich. Briten greifen bei Begrüßungsfloskeln auf andere Begriffe zurück als Amerikaner. Seien Sie also nicht verwirrt, wenn ein Gesprächspartner bei den Begrüßungsfloskeln auf Englisch andere Wendungen benutzt – verstanden wird die britische ebenso wie die amerikanische Variante.

Generell unterscheiden sich Begrüßungsfloskeln in Englisch nach der Art der Kommunikation. In Briefen und Emails gelten andere Regeln als bei Telefonaten und persönlichen Treffen. In der schriftlichen Anrede sorgen Mr, Mrs, Ms sowie Miss bei den Begrüßungsfloskeln auf Englisch häufig für Unsicherheit. Im britischen Englisch stehen diese Abkürzungen ohne Punkt (Mr), Amerikaner dagegen setzen ihn (Mr.). Die englische Miss entspricht dem in Deutschland nicht mehr üblichen Fräulein. Ist der Familienstand einer Dame unbekannt, dann bietet sich in der schriftlichen Anrede das neutrale Ms an.

Die verbale Verwendung von Begrüßungsfloskeln auf Englisch ist dagegen erstaunlich unkompliziert. Ein schlichtes „Hello“ oder „Good morning/afternoon“ und die Nennung des Vor- und Zunamens sind bereits korrekt und ausreichend. Eine kurze Beschreibung der eigenen Funktion oder Firmenzugehörigkeit rundet die Begrüßung ab. Begrüßungsfloskeln auf Englisch jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Beruf und Berufung

Wenn Beruf und Berufung sich in der Tätigkeit vereinen, dann empfinden Menschen ihre Leben als erfüllt und angenehm. Im ersten Moment löst die Wortkombination Beruf und Berufung Assoziationen zu geistlichen und theologischen Tätigkeiten aus. Tatsächlich bieten aber viele verschiedene Tätigkeiten die Möglichkeit zur Einheit beider Begriffe.

Den größten Teil des Tages bestimmt der Beruf – doch für ein erfüllendes Gefühl benötigt auch die Berufung ausreichend Platz im Leben eines jedes Individuums. Die Einheit von Beruf und Berufung ist daher ein erstrebenswertes Ideal, das mit einer sorgfältigen Berufswahl erreichbar ist. Am Anfang steht das Erkennen der Berufung. Sie beschreibt das höchste Lebensziel und ist individuell sehr verschieden. Von sozialen Aktivitäten bis zur größtmöglichen Unabhängigkeit ist alles denkbar. Das Ausloten der eigenen Fähigkeiten und Talente bildet den zweiten Schritt. Mit diesen Erkenntnissen fällt es leicht, die idealen Berufsbilder zu entdecken. Für eine perfekte Einheit von Beruf und Berufung fordert eine Tätigkeit die Talente und erfüllt die Wünsche an das Leben.

Die sorgfältige Reflexion der eigenen Fähigkeiten und Wünsche eröffnet überraschende berufliche Lösungen, die die Vereinigung von Beruf und Berufung verwirklichen. Jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Berufsorientierung

Die Berufsorientierung ist ein langsam ablaufender Prozess, an dessen Ende die aktiv entschiedene Berufswahl steht. Meist unmerklich beginnt die Berufsorientierung bereits im Vorschulalter. Stehen bei kleinen Kindern Berufe zum Wohle der Allgemeinheit oder mit vermeintlich besonders reizvollen Tätigkeiten im Vordergrund (z. B. Polizist, Krankenschwester, Pilot, Tierpflegerin) beeinflussen in den folgenden Jahren die Interessen, Fähigkeiten und Vorbilder den Prozess der Berufsorientierung. Als Teil der Schulbildung wird die Berufsorientierung aktiv unterstützt. So dient beispielsweise das übliche Berufspraktikum in der 9. Klasse zur weiteren Berufsorientierung.

War die Berufsorientierung vor wenigen Jahrzehnten mit dem Einstieg in das Berufsleben abgeschlossen, erfordern die aktuellen Ansprüche des Arbeitsmarktes von vielen Arbeitnehmern hohe Flexibilität. Eine ständig neue, angepasste Berufsorientierung ist in der heutigen Zeit Normalität. So verlangen wechselnde Jobs eine Umorientierung – teilweise für jeden neuen Arbeitsplatz. Auch bei erfahrenen Arbeitnehmern verläuft der Prozess der Berufsorientierung in verschiedenen Schritten. Die bisherigen Qualifikationen, persönliche Vorlieben und die Chancen in verschiedenen Branchen beeinflussen dabei die Suche nach einem passenden Job oftmals stark. Auch in diesem Abschnitt der Karriere ist ein Praktikum eine sinnvolle Möglichkeit zur beruflichen Neuorientierung. Regelmäßige Fortbildungen während des gesamten Berufslebens erweitern die persönlichen Fähigkeiten und erleichtern eine Umorientierung im Job. Die Berufsorientierung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Bewegtbild

„Als die Bilder laufen lernten …“ – das Bewegtbild ist schon seit über hundert Jahren aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Bewegtbild fing an mit dem Daumenkino und führte zu dem, was wir heute als „Film“ kennen.

Rein technisch gesehen bezeichnet Bewegtbild eine Folge von verschienen Bildern, die innerhalb kurzer Zeit aufeinander folgend beim Betrachter die Illusion der Bewegung erzeugen. Für uns Menschen reichen schon etwa 16 Bilder pro Sekunde, um ein fließendes Bewegtbild zu sehen. Unser Gehirn nimmt dabei die eigentlich verschiedenen Einzelbilder als zusammenhängend wahr – das macht den Zauber des Bewegtbilds aus, dem sich niemand entziehen kann.

Diesen Effekt kann man sich für die verschiedensten Zwecke zunutze machen. Nicht nur für Kino, Fernsehen und Werbung wird das Bewegtbild eingesetzt – sondern zunehmend auch für die Weiterbildung: Videotrainings vermitteln in bewegtem Bild und Ton Inhalte, und zwar auf emotionale und damit motivierende Art. Das wird deutlich, wenn man sich die Frage stellt, ob sich Fotos oder Bewegtbild besser eignen, um Wissen zu vermitteln. Schnell leuchtet schnell ein: Bewegtbild kann den Betrachter im wahrsten Sinne wesentlich mehr bewegen!

Daher eignen sich Schulungsfilme so gut zur Weiterbildung, denn dank Bewegtbild samt Tonspur wird das sensorische Gedächnis des Lernenden angesprochen. Der Experte, im professionellen Filmstudio aufgenommen, vermittelt sein Thema in Bild und Ton, aber Bewegtbild lässt sich auch in Form von Animierten Grafiken, Spielszenen, Erklärgrafiken, Screencapturing und vielem mehr einsetzen. Kurz: Bewegtbild vermag es wie kein anderes Lehrmedium, Wissen in Bewegung zu bringen.

Bewerbungsgespräch Stärken

Beim Bewerbungsgespräch mit den eigenen Stärken punkten

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat in der Regel die größte Hürde auf dem Weg zu einer erfolgreichen Anstellung bereits hinter sich gelassen. Hier gilt es nun, den Interviewer davon zu überzeugen, dass man selbst die richtige Person für die zu besetzende Stelle ist. Selbstverständlich ist es deshalb wichtig, bei einem Bewerbungsgespräch die Stärken des Bewerbers genauer zu beleuchten. Diese Stärken sollten dem Unternehmen dienlich sein und gleichzeitig im Vergleich zu anderen Bewerbern als besonderes Erkennungsmerkmal fungieren. Da bei den Fragen in einem Bewerbungsgespräch die Stärken in der Regel immer beleuchtet werden sollen, ist es empfehlenswert, sich bereits im Vorfeld über die eigenen Stärken Gedanken zu machen, um diese dann im Gespräch selbst genauestens auf den Punkt zu bringen.

Es ist wichtig, bei einem Bewerbungsgespräch die Stärken richtig darzustellen. So gibt es einige Stärken, welche Interviewer gerne hören und andere, welche entweder negativ aufgefasst werden oder zu unangenehmen Folgefragen führen können. Ist man mit den Suchkriterien der Interviewer ein wenig vertraut, fällt es leichter, im Bewerbungsgespräch die Stärken so zu formulieren, dass sie positiv aufgenommen werden können. Bewerbungsgespräch Stärken jetzt im Videotraining bei Pink University ansehen!

Bildung

Bildung ist ein hohes Gut – niemand bestreitet das. Doch was genau versteht man unter „Bildung“ eigentlich? Der Begriff Bildung kommt aus dem Althochdeutschen „bildunga“, was soviel wie „Schöpfung, Bildnis, Gestalt“ bedeutet – gemeint ist die Gestaltung oder Formung der geistigen Fähigkeiten des Menschen. Bildung steht also für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er geistige, aber auch kulturelle und lebenspraktische Fähigkeiten erwirbt und vertieft.

In Zusammenhang mit dem Stichwort Bildung wird häufig das „Bildungsideal“ genannt, wie es beispielsweise Wilhelm von Humboldt formulierte und verfocht: Bildung war für ihn die Grundlage für die Schaffung von autonomen Individuen, die Selbstbestimmung und Mündigkeit durch den Gebrauch ihrer Vernunft erlangen. Um ein „Weltbürger“ zu werden, der sich auch mit den großen Menschheitsfragen auseinandersetzt, ist für Humboldt Bildung die unerlässliche Grundlage. Bildung soll also die menschliche Persönlichkeit entwickeln, das kulturelle Wissen weitergeben und erhalten sowie ermöglichen, ein erfülltes Leben zu leben.

Bildung hat aber nicht zuletzt auch die Aufgabe, Menschen zu gut ausgebildeten Fachkräften für den Arbeitsmarkt zu machen. Das macht Bildung zu einer wichtigen gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, die in der Regel durch staatlich normierte Bildungs- und Weiterbildungsprogramme und -institutionen abgedeckt wird. In den letzten Jahrzehnten und besonders durch die digitale Revolution wurde das Verständnis von Bildung immer mehr erweitert. Wichtiges Stichwort ist hier das lebenslange Lernen. Bildung findet jetzt nicht mehr nur in einer abgeschlossenen Phase statt, ist also weder mit einer Berufsausbildung noch mit einem Studium abgeschlossen, sondern bezieht sich auf die gesamte Spanne zumindest des Arbeitslebens.

Während „Bildung“ heute meist mit „Allgemeinbildung“ gleichgesetzt wird, bezeichnet „berufliche Weiterbildung“ den gezielten Erwerb neuer Fertigkeiten und Fähigkeiten. Damit ist die berufliche Weiterbildung ein Teilbereich des großen Komplexes „Bildung“. In diesem Kontext sieht sich die Pink University mit den als Selbstlerneinheiten konzipierten Videotrainings als Bildungsanbieter mit dem Schwerpunkt „Berufliche Weiterbildung“, auch in Form von Individualproduktionen für Unternehmenskunden.

Bundling

Bundling bezeichnet die „Bündelung“ von verschiedenen Leistungsangeboten oder Waren in einem Paket, das zu einem Gesamtpreis angeboten wird. Geschickt positionierte Leistungsbündelung bietet einen hohen Kaufanreiz. Die Preise des Bundlingpaketes liegen in den meisten Fällen niedriger als die Summe der Einzelpreise aller Komponenten. Die Bündelung ist ein wichtiges Instrument zur Marktsegmentierung. Verschieden gestaltete Bundlingpakete sprechen unterschiedliche Zielgruppen individuell an. Zusätzlich ermöglicht Bundling eine gezielte Preisdifferenzierung, die ohne Einfluss auf das Preisimage der einzelnen Komponenten bleibt.

Bundling ist vielseitig einsetzbar. Als Werbestrategie nutzen viele Unternehmen Leistungspakete für kurzfristige Aktionen und fassen bestimmte Produkte ihres Sortiments zu einem Bündel mit besonders attraktiver Preisgestaltung zusammen. Die Telekommunikationsbranche nutzt diese Marketingstrategie dagegen permanent. Die verschiedenen Paktangebote sprechen unterschiedliche Kundengruppen gezielt an und versprechen einen Preisvorteil gegenüber Einzelverträgen. Eine weitere Variante der Bündelung ist das Zusammenfassen von Produkten und Dienstleistungen verschiedener Anbieter. Dieses sogenannte Cross Couponing ist besonders bei Computern verbreitet.

Das reine Bundling weist nur den Gesamtpreis eines Paketes aus, während im gemischten Bundling auch die Preise der einzelnen Komponenten abgegeben werden. Entspricht der Preis des Paketes der Summe der einzelnen Bausteine, ist von additivem Bundling die Rede. Die verbreitetste Form ist das subadditive Bundling, hier ist der Paketpreis günstiger als die Summe der Einzelpreise. Selten ist auch das superadditive Bundling anzutreffen, in diesem ist das Paket teurer als die Einzelleistungen. Bundling jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Burnout Ursachen

Burnout Ursachen und Risiken der Krankheit

Burnout ist der englischsprachige Begriff für das Ausgebranntsein, eine besonders starke emotionale Erschöpfung, die schwerwiegende Erkrankungen nach sich ziehen kann. In der Regel tritt das Burnout-Syndrom infolge extremer Stresssituationen auf. Die internationale Klassifizierung nach dem ICD-Code bezeichnet Burnout als Zustand der totalen Erschöpfung und geht damit über die Einschränkung der emotionalen Erschöpfung hinaus. Vielmehr bezieht diese Beschreibung auch die körperliche und geistige Kraftlosigkeit ein. Da das Burnout Syndrom nicht als Krankheit anerkannt ist, zählt es zu den Problemen der Lebensbewältigung. Folgen des Burnout Syndroms können anerkannte Erkrankungen wie leichte bis schwere Depressionen oder eine Neurasthenie, also ein Erschöpfungssyndrom sein.

Zu den vorrangigen Burnout Ursachen zählt beruflicher Stress, hervorgerufen durch ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen an eine Person und ihrer Leistungsfähigkeit. Dieses als effort-reward imbalance, kurz ERI, bezeichnete Ungleichgewicht beruht auf einem von Johannes Siegrist entwickelten Modell. Während Siegrist die Ursachen für ein Burnout an der betroffenen Person festmacht, stellen Karasek und Theorell in ihrem Anforderungs-Kontroll-Modell das Anforderungsprofil der beruflichen Tätigkeit in den Mittelpunkt der Betrachtung. Hervorgerufen wird das Burnout durch anhaltenden Stress, Leistungsdruck, Überforderung und Überengagement. Daher sind Perfektionisten, Menschen mit Helfer-Syndrom, Idealisten und Personen, die nicht „Nein“ sagen können, besonders betroffen. Mehr über Burnout Ursachen im Video-Training der Pink University.

Business English Phrases

Das Beherrschen der gängigen Business English Phrases gehört heutzutage in der
Geschäftswelt zum guten Ton.
Die Globalisierung und internationale
Geschäftsbeziehungen erfordern das Wissen um die richtige Anwendung der
Phrasen. Bestehen Defizite in diesem Bereich, ist es sinnvoll, die Kenntnisse
aufzufrischen und zu erweitern. Der souveräne Umgang mit den verbreiteten
englischsprachigen Formulierungen der Geschäftswelt ist ein Garant für den
beruflichen und unternehmerischen Erfolg.

Neben den klassischen Business English Phrases bei Begrüßung, Telefonat und
Schriftverkehr benötigen Spezialisten auch den englischen Wortschatz aus ihrem
Fachgebiet. Schule, Universität und Auslandsaufenthalte im Urlaub verfeinern das
Sprachgefühl und sorgen für einen leichten Zugang zu den Phrasen. Das Erlernen
der typischen Business English Phrases aus verschiedenen Fachgebieten erfordert
dagegen Fleiß und Eigeninitiative. Besonders Juristen, Ingenieure und
Betriebswirtschaftler benötigen einen großen Spezialwortschatz an Business
English Phrases für die reibungslose Zusammenarbeit mit englischsprachigen
Geschäftspartnern ohne folgenschwere Missverständnisse.

Besonders souverän und professionell wirkt es, wenn Sie sicher den Unterschied
zwischen britischen und amerikanischen Business English Phrases kennen.
Teilweise werden gänzlich andere Vokalen benutzt oder die Schreibweise
unterscheidet sich. Mit dem gekonnten Umgang mit den Business English Phrases
sichern Sie sich das Wohlwollen Ihrer Gesprächspartner. Business English Phrases
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c

Change Management Ansätze

Mögliche Veränderungen in Unternehmen sind sehr vielfältig und lassen sich daher nicht mit einer konfektionierten Methode lösen. Es bedarf unterschiedlicher, auf den jeweiligen Veränderungszweck ausgelegter Change Management Ansätze, um den jeweils verfolgten Zweck optimal zu erfüllen. Die Ansätze reichen von radikalen Maßnahmen wie dem modernen Reengineerung bis zu sanften Methoden in Form kontinuierlicher Veränderungsprozesse. Die Wahl der Change Management Ansätze ist abhängig von den Ursachen für unternehmensinterne Veränderungen und von der notwendigen Intensität der Maßnahmen.

Traditionelle Change Management Ansätze sind die Experten- oder Unternehmensberatung sowie die Organisationsberatung. Diese Methoden beziehen die Organisationseinheiten und Mitarbeiter nur wenig oder gar nicht in den Veränderungsprozess ein. Derartige Verfahren zeichnen sich durch fehlende Transparenz aus und erzeugen Ängste sowie Befürchtungen und somit eine geringe Akzeptanz im Unternehmen. Dennoch können diese Ansätze sinnvoll sein, wenn das Unternehmen an einer neuen Strategie ausgerichtet werden soll.

Anders verhält es sich mit den modernen Ansätzen wie die Organisationsentwicklung, systemische Methoden oder die iterative Beratung. Aufgrund der frühzeitigen Einbeziehung aller durch den Veränderungsprozess betroffenen Gruppen schaffen diese modernen Change Management Ansätze eine hohe Akzeptanz und profitieren von der Vielfalt eingebrachter Ideen. Demokratische Change Management Ansätze tragen zudem zu einer verbesserten Motivation der Mitarbeiter im Veränderungsprozess bei. Umfassende Informationen über Change Management Ansätze jetzt im Videotraining der Pink University.

Change Management Konzept

Change Management Konzept für den Veränderungsprozess

Eine entscheidende Grundlage für einen erfolgreichen Veränderungsprozess im Unternehmen ist ein passendes Change Management Konzept. Die Fachliteratur beschreibt mit dem revolutionären und dem evolutionären Ansatz zwei polarisierende Konzepte. Die Auswahl ist abhängig vom Umfang und der Intensität des geplanten organisatorischen Wandels. Darüber hinaus nehmen auch die Größe des Unternehmens, die Dringlichkeit der Veränderung und die Fähigkeiten der Mitarbeiter Einfluss auf die Auswahl des Konzeptes.

Ein revolutionäres Change Management Konzept ist auf kurzfristige, radikale Veränderungen ausgelegt, während das evolutionäre Konzept langfristig und schrittweise erfolgt. Change Konzepte auf evolutionärer Basis beschreiben häufig auch kontinuierliche Veränderungskonzepte. Während der revolutionäre Ansatz ausschließlich eine Erhöhung der Effizienz zum Ziel hat und Mitarbeiter lediglich als Manövriermasse ansieht, verfolgt ein evolutionäres Change Management Konzept neben der Effizienz auch die Humanität. Mitarbeiter übernehmen in diesem Konzept die Rolle von Mitgestaltern.

Zwischen diesen polarisierenden Konzepten hat jedes Unternehmen die Möglichkeit, ein Change Management Konzept aus einer großen Bandbreite auszuwählen. Die bekanntesten Modelle sind die Reorganisation, das Business Process Reengineering BPR, die Organisationsentwicklung und die lernende Organisation. Das Change Management Konzept der Reorganisation eignet sich nur für Veränderungen in partiellen Bereichen des Unternehmens, während die übrigen Konzepte die gesamte Organisation des Unternehmens umfassen. Jetzt weitere Informationen über das optimale Change Management Konzept im Videotraining der Pink University erhalten!

Change Management Phasen

Change Management Phasen nach Lewin

Der Sozialwissenschaftler Kurt Lewin entwickelte in den 1940er Jahren seine Pioniertheroie über die Phasen von Veränderungen. Sein 3-Phasen-Modell der Change Management Phasen genießt bis heute Gültigkeit.

Nach Lewin erstreckt sich ein Change Prozess über die Phasen unfreezing, moving und refreezing, also die Auftauphase, die Bewegungsphase und die Einfrierphase. Die Auftauphase bildet die erste der Change Management Phasen. Sie ist gekennzeichnet von der Einsicht in die Notwendigkeit einer Veränderung. In dieser Phase müssen die zur Veränderung bereiten Kräfte gestärkt und unterstützt sowie ein Veränderungsbewusstsein bei allen Betroffenen geschaffen werden. In der Bewegungsphase werden Ideen gesammelt, Veränderungen getestet und neue Strukturen eingeführt. Die letzte der Change Management Phasen ist die Einfrierphase, in der die entwickelten Veränderungen stabilisiert werden.

Neuere betriebswirtschaftliche Erkenntnisse ergänzen die Change Management Phasen nach Lewin um die drei Lern- und Reflexionsstufen Handeln, Beobachten und Reflektieren. Das konkrete Handeln richtet sich nach den im Veränderungsprozess gewonnenen Teilzielen, denn ohne Ziel ist keine Handlung möglich. In der Phase der Beobachtung erfolgt die Optimierung des Handelns, das Reflektieren wiederum überprüft den Erfolg der Beobachtungsphase. Jede dieser Lern- und Reflexionsstufen ist von den Change Management Phasen nach Lewin geprägt. Jetzt mehr über die Change Management Phasen im Videotraining bei Pink University erfahren!

Change Management Prozess

Wirtschaftliche Entwicklungen, Konkurrenzsituationen und technische Neuerungen erfordern von Unternehmen die Bereitschaft zur stetigen Anpassung und Veränderung. Da Veränderungen aber nicht grundsätzlich von allen Seiten positiv aufgefasst werden, sondern vielmehr Befürchtungen und Ängste auslösen, sollten sie durch einen gut organisierten Change Management Prozess begleitet werden. Dieser Prozess muss zum richtigen Zeitpunkt erfolgen und setzt eine gründliche Vorbereitung und Planung voraus. Ein Change Management Prozess bezieht im Idealfall alle betroffenen Personengruppen, Organisationseinheiten und externe Interessengruppen von Beginn an ein. Auf diese Weise trägt der Change Management Prozess zum Abbau von Ängsten und Widerständen bei oder lässt sie gar nicht erst entstehen.

Der erste Schritt im Change Management Prozess ist die Regelung der Zuständigkeit für das Prozessmanagement. Grundsätzlich zählen Veränderungsprozesse zu den Aufgaben der Geschäftsleitung. Unter Umständen kann auch die Übertragung an ein externes Projektmanagement sinnvoll sein. Im nächsten Schritt erfolgt die Vermittlung der Notwendigkeit, um für die Akzeptanz der geplanten Veränderungen bei allen betroffenen Gruppen zu werben. Dabei ist Transparenz ein wichtiges Kriterium im Change Management Prozess, denn die rechtzeitige Information über mögliche Folgen wirkt Unsicherheiten entgegen. Weitere Prozessschritte sind die Beteiligung der betroffenen Organisationseinheiten und Personengruppen sowie die Umsetzung der gemeinsam entwickelten Maßnahmen. Jetzt umfassende Informationen über den Change Management Prozess im Videotraining von Pink University erhalten!

Checkliste Bewerbungsgespräch für Arbeitgeber

Bewerbungsgespräch für Arbeitgeber

Eine umfassende und systematische Checkliste Bewerbungsgespräch für Arbeitgeber erleichtert die Auswahl des besten Kandidaten. Eine solche Liste enthält wichtige Fragen, die der Arbeitgeber jedem Bewerber im Vorstellungsgespräch stellt. Auf diese Weise wird eine bessere Vergleichbarkeit der Bewerber hergestellt. Die Fragen in einer Checkliste Bewerbungsgespräch für Arbeitgeber beziehen sich sowohl auf die fachliche Qualifikation als auch auf persönliche Eigenschaften der Kandidaten. Zur ersten Kategorie zählen Fragen nach besonderen beruflichen Erfolgen, Weiterbildungen, spezifischen Fachkenntnissen und bisher ausgefüllten Positionen. Der zweite Teil einer Checkliste Bewerbungsgespräch für Arbeitgeber richtet sich auf die Abfrage und Evaluierung der charakterlichen Eignung des Kandidaten. Als Einleitung dient die Bitte, persönliche Stärken und Schwächen zu beschreiben. Anschließend fragt der Arbeitgeber verschiedene Softskills ab. Hier spielen Kommunikations- und Teamfähigkeit eine große Rolle. Für alle Leitungsfunktionen sind auch Fragen nach der Durchsetzungsfähigkeit und dem bevorzugten Führungsstil relevant. Der Interviewende achtet während der Antworten auf die Körpersprache seines Gegenübers. Steht sie im Widerspruch zu den getroffenen Aussagen, wird die Frage vertieft.

Im Anschluss an ein mithilfe der Checkliste Bewerbungsgespräch für Arbeitgeber geführtes Vorstellungsgespräch werden die während des Interviews gemachten Notizen in ein Bewertungsschema übertragen. Auf diese Weise lassen sich die positiven und negativen Merkmale der Bewerber effizient auswerten. Checkliste Bewerbungsgespräch für Arbeitgeber jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Conjoint Measurement

Mit Conjoint Measurement werden die jeweiligen Eigenschaften eines Produktes wie Design, Materialbeschaffenheit, Geruch etc. auf ihre Relevanz für das Produkt-Gesamturteil geprüft. In diesem Zusammenhang wird auch von Conjoint Analysis, respektive Verbundmessung gesprochen.

Das Conjoint Measurement Verfahren kann in drei Formen vollzogen werden. Traditionelles Conjoint Measurement bedient sich einer skalierbaren Rangordnung und erlaubt zahlreiche Kombinationen. Aufgrund der hohen Kombinationsmöglichkeit werden nur einzelne Kombinationen erstellt. Bei einer hohen Produktkomplexität stößt dieses Verfahren an seine Grenzen. Die Hybride Methode fragt zunächst nach Eigenschaftsausprägungen, aus denen dann mehrere Produkte entwickelt werden, die miteinander verglichen werden können. Gerade bei komplexeren Produkten hat sich diese Form des Conjoint Measurements durchgesetzt. Bei einer angestrebten Produktoptimierung durch Erhebung einzelner Teilnutzwerte auf individueller Basis bietet sich das Choice Based Conjoint (CBC) an. Diese Verfahrensform zeichnet sich durch eine hohe Validität aus. So wird den Befragten in bis zu zwanzig Rankingrunden eine Produktauswahl zur Präferenzerhebung vorgestellt. Allerdings ist bei diesem Verfahren die Anzahl der Produkteigenschaften begrenzt.

Conjoint Measurement ist ein geeignetes Verfahren, die Teilnutzwerte eines Produktes zu einem Gesamturteil zu addieren. Doch nicht in jedem Produktbereich ist diese Addition möglich. Conjoint Measurement stößt an seine Grenzen, sobald Teilnutzwerte nicht addierbar sind, weil die jeweiligen Elemente keine sinnvolle Kombination erlauben. Ein Beispiel dafür ist der Produktbereich Mode. Conjoint Measurement jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Corporate MOOCs

„MOOC“ steht für englisch „Massive Open Online Course“, zu Deutsch also etwa ein „Massiver offener Online-Kurs“. „Massiv“ steht für die theoretisch unbegrenzt hohen Teilnehmerzahlen bei MOOCs. „Open“ bedeutet, dass jeder, der will am MOOC teilnehmen kann.

Diese ursprüngliche Bedeutung ist bei Corporate MOOCs, also von Unternehmen zur Schulung der Mitarbeiter durchgeführten MOOCs, natürlich so nicht mehr gegeben: Teilnehmen können nur (bestimmte) Angestellte des Unternehmens. Da der Begriff „MOOC“ sich aber bereits im Sprachgebrauch und der E-Learning-Szene etabliert hat, ist der inhaltlich eigentlich nicht ganz korrekte Terminus „Corporate MOOC“ entstanden.

In der Praxis besteht ein Corporate MOOC meist zu einem wesentlichen Teil aus Vorträgen oder Vorlesungen von Experten des jeweiligen Themas, die auf Video aufgezeichnet und dann den Mitarbeitern online bzw. im Intranet zur Verfügung gestellt werden. Bei professionell gemachten Corporate MOOCs werden diese Vorträge aber nicht 1:1 zur Verfügung gestellt, sondern zunächst redaktionell aufbereitet und gekürzt. Der Grund dafür ist, dass erfahrungsgemäß die Aufmerksamkeitsspanne der Lernenden am Bildschirm deutlich kürzer ist als bei einer Live-Veranstaltung. Außerdem umfasst ein Corporate MOOC weitere Lern-Materialien und -Tools wie z.B. Texte zur Vor- und Nachbereitung, Übungen zur Vertiefung sowie Communities oder Chats, in denen sich die MOOC-Teilnehmer untereinander oder auch mit den Experten über die Lerninhalte austauschen können.

Welche wichtigen Vorteile bieten Corporate MOOCs? Corporate MOOCs ermöglichen es den Mitarbeitern eines Unternehmens, die Benefits von Videolearning zu nutzen und gleichzeitig mit den Dozenten und Kollegen im direkten Wissensaustausch zu stehen.

Auch die Pink Unversity bietet Corporate MOOCs an: Entweder vorhandene Videotrainings oder eigens für den Kunden erstellte Schulungsfilme bilden den Kern, ergänzt werden die Corporate MOOCs durch Foren, Chats, Virtual Classrooms und vieles mehr. Die Business-Unit „Corporate Learning Solutions“ der Pink University entwickelt individualisierte Lernumgebungen und damit Corporate MOOCs, die genau auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.

Change Management Erfolgsfaktoren

Change Management Erfolgsfaktoren spielen zusammen

Change Management Erfolgsfaktoren tragen durch ihr Zusammenspiel zum
positiven Verlauf von Veränderungsprozessen in Unternehmen bei. Ein
modernes Change Management setzt daher vorhaus, dass die betroffenen
Faktoren von Beginn an in den Prozess einbezogen werden. Jeder der
Change Management Erfolgsfaktoren bedarf dabei der Berücksichtigng in
besonderer Form und erfüllt eigene Zwecke im gesamten Verfahren.

Ein erstes Erfolgsfaktorenmodell beruht auf der Feldtheorie Kurt Lewins aus
den 1930er Jahren. Dieses Modell bezieht die Erfolgsbausteine Orientierung,
Startmotivation, Prozessmotivation und Zielmotivation ein. Durch
Weiterentwicklung dieses Modells ergeben sich für moderne
Veränderungsverfahren acht Change Management Erfolgsfaktoren, die nicht
alle dieselbe Bedeutung für individuelle Change Verfahren haben.

Der erste Erfolgsfaktor ist die Person des Change Managers. Der Auswahl
dieser Person kommt in jedem Change Management Verfahren eine große
Bedeutung zu, da sie spezielle Charaktereigenschaften aufweisen und eine
hohe Akzeptanz genießen muss. Weitere unverzichtbare Change
Management Erfolgsfaktoren sind die Vision und die Kommunikation. Der
Change Manager setzt gemeinsam mit der Geschäftsleitung motivierende
Ziele, die bereits in einer frühen Phase des Change Verfahrens kommuniziert
werden. Mit diesem Erfolgsfaktor überwindet das Change Management
Widerstände im Unternehmen und seinem Umfeld. Weitere Change
Management Erfolgsfaktoren sind die Partizipation der Betroffenen, die
Integration, Projektorganisation, Konsultation und Evolution. Detaillierte
Kenntnisse über Change Management Erfolgsfaktoren jetzt im Videotraining
der Pink University erlangen!

Change Management Methoden

Change Management Methoden und Orientierungspunkte

Die Methoden, mit denen ein Change Management durchgeführt wird, hängen von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem von den verfolgten Zielen, insbesondere aber auch von der Grundeinstellung der Geschäftsleitung. Sie hat die Wahl zwischen zwei grundlegend verschiedenen Ausgestaltungen der Change Management Methoden: dem harten, revolutionären sowie dem weichen, evolutionären Ansatz. Dazwischen haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Change Management Methoden entwickelt, in die sowohl harte als auch weiche Ansätze einfließen.

Zu den klassischen Change Management Methoden zählen die Organisationsentwicklung und die Organisationsberatung sowie die klassische Unternehmensberatung. In der klassischen Unternehmensberatung spielen Fakten und Zahlen eine wesentliche Rolle. Diese Methode greift von außen ohne Berücksichtigung emotionaler Bedürfnisse und daher eher störend in das System des Unternehmens ein. Die Organisationsberatung geht über die Unternehmensberatung hinaus, indem sie organisations-phsychologischen Reaktionen mehr Beachtung schenkt. Deutlich stärker bezieht die klassische Organisationsentwicklung die Beziehungsgeflechte zwischen Unternehmen und Mitarbeitern in den Change Prozess ein.

Moderne Change Management Methoden sind systemischer Natur, beruhen auf iterativer Beratung oder stellen sich als laufende Prozesse dar. Aus den 1990er Jahren stammen die modernen Change Management Methoden des Reenginieerings und des Redisgns. Sie gehen von einer radikalen Umgestaltung des Unternehmens unter Einbeziehung der Organisationseinheiten und Mitarbeiter aus. Jetzt detaillierte Informationen über Change Management Methoden im Videotraining der Pink University erhalten!

Change Management Plan

Change Management Plan für sichere Veränderungsprozesse

Veränderungsprozesse in Unternehmen verursachen Ängste insbesondere unter den Mitarbeitern. Sie können aber auch Kunden und Lieferanten verunsichern. Damit ein Change Management Prozess nicht zu unliebsamen Überraschungen auf Seiten der verschiedenen Interessengruppen führt, sollte er möglichst einfach, unkompliziert und ohne unnötige zeitliche Verzögerungen verlaufen. Ein gut strukturierter Change Management Plan trägt dazu bei, alle notwendigen Aspekte zu berücksichtigen und die richtige Reihenfolge der Maßnahmen einzuhalten. Der Plan bezieht von vornherein alle betroffenen Personengruppen ein. Insbesondere der frühzeitigen Information der Mitarbeiter über die geplanten Veränderungen kommt eine besondere Bedeutung zu. Ein gut strukturierter Change Management Plan enthält folgende wichtige Inhalte:

Rollout Plan definiert die vorgesehenen Veränderungen
Rückzugsplan für den Fall, dass einzelne Maßnahmen nicht realisierbar sind
Einschätzung der Auswirkungen auf das Unternehmen
Zusammenstellung der Abhängigkeiten
Change Advisory Board zur Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter
Ablaufplanung des Veränderungsprozesses
Release Management zum Test und zur endgültigen Einführung der Veränderungen
Post Implementation zur kritischen Betrachtung nach der Einführung der Veränderungen.

Change Management benötigt Zeit und Akzeptanz. Das beginnt in der Geschäftsführung und endet beim einzelnen Mitarbeiter. Ein gut organisierter und praktizierter Change Management Plan vermittelt daher die Notwendigkeit der Veränderung und ihre positiven Aspekte. Das Videotraining der Pink University zeigt alle Aspekte zur Aufstellung eines Plans für erfolgeiche Veränderungsprozesse auf.

Charakterisierung Englisch

Wichtige Punkte für eine Charakterisierung auf Englisch

Die Fähigkeit, eine Charakterisierung auf Englisch verfassen zu können, wird in der freien Wirtschaft immer gefragter. Ob im Bewerbungsgespräch oder vor einer Auslandsreise zur Partnerfirma, immer häufiger müssen Angestellte in der Lage sein, von sich selbst eine kurze Charakterisierung auf Englisch präsentieren zu können. Wenn Sie sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken machen, was Sie zu Ihrer Person sagen möchten, können Sie sich schon einmal die wichtigsten Vokabeln zurechtlegen. Denn nur mit einem ausgeprägten Vokabular und einer sicheren Grammatik können Sie künftige Arbeitgeber oder englischsprachige Kollegen von Ihrer eigenen Kompetenz überzeugen.

Erzählen Sie von sich. Erklären Sie neben Ihrer Herkunft vor allem Ihre Interessen wie auch Stärken und Schwächen. Damit zu Ihren Schwächen nicht Ihr gebrochenes Englisch gehört, können Sie sich bereits im Vorfeld die englischen Vokabeln für Ihre Interessen und Arbeitsfelder zurechtlegen. Gehen Sie auf Nummer sicher, auch eventuell aufkommende Fragen zu Ihrer Präsentation beantworten zu können. Vergessen Sie bei Ihrer Charakterisierung auf Englisch nicht Ihren privaten Hintergrund. Das Preisgeben gewisser Interessen des Privatlebens wirkt charmant, Sie sollten damit allerdings nicht übertreiben. Der Schwerpunkt sollte unbedingt auf dem Geschäftlichen liegen. Charakterisierung Englisch jetzt im Videotraining bei Pink University ansehen!

Checkliste Zeitmanagement

Checklisten unterstützen das Zeitmanagement, indem sie zielorientiert Arbeitsabläufe strukturieren. Zunächst sind in Checklisten im Zeitmanagement lang- und mittelfristige Ziele zu formulieren, die durch Arbeitsprozesse erreicht werden sollen. Anschließend erfolgt die Einschätzung der sachlichen Prioritäten der einzelnen Ziele. Dazu wird jedem Ziel eine Zahl aus der frei wählbaren Bewertungsskalierung zugeordnet. Danach wird jedes Ziel mit einer Gewichtung seiner zeitlichen Dringlichkeit versehen. Aus der Addition dieser beiden Werte für jedes Ziel ergibt sich eine Rangfolge der Ziele. Aus den wichtigsten Zielen werden Strategien abgeleitet, die wiederum in einzelne Arbeitsschritte aufgeteilt werden. Auf diese Weise lassen sich auch komplexe Zielsetzungen Schritt für Schritt realisieren.

Nur wenn absehbar ist, dass die Arbeitszeit auch für die Umsetzung untergeordneter Ziele ausreicht, werden diese berücksichtigt. In Form einer Checkliste ist für jede Woche ein Arbeitsplan zu erstellen, der anschließend auf To-Do-Listen für jeden Arbeitstag aufgeteilt wird. Nach Erledigung von Teilaufgaben werden diese abgehakt. Bleiben sie unerledigt, erfolgt eine Übertragung auf den Arbeitsplan für den nächsten Tag oder die folgende Woche. Sollten bestimmte Ziele sich als nicht erreichbar herausstellen, muss eine neue Checkliste erstellt werden. Das Gleiche gilt, wenn sich die Beurteilung der Priorität von Zielen geändert hat. Checkliste Zeitmanagement jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Connectivistic MOOC (cMOOC)

Häufig hört man die Begriffe „MOOC“ und „cMOOC“ – aber was genau verbirgt sich dahinter?

Zunächst einmal steht MOOC für „massive open online course“, übersetzt „massiver, offener Online-Kurs“. „Massiv“ bedeutet, dass die Teilnehmerzahl an dem Online-Kurs sehr hoch sein kann – theoretisch sogar unbegrenzt hoch. „Open“ heißt, dass ein MOOC theoretisch für alle Teilnehmer offen steht.

Das „c“ in cMOOC schließlich steht für „connectivistic“, direkt ins Deutsche übersetzt „konnektivistisch“. Ein connectivistic MOOC, kurz cMOOC, ist eine MOOC-Variante, bei der die Community der Lernenden und deren Verbindungen untereinander und auch mit den Dozenten eine große Rolle spielen.

Ein connectivistic MOOC basiert auf dem Konnektivismus, einer noch recht jungen Lerntheorie, die von dem kanadischen Wissenschaftler George Siemens entwickelt wurde. Der Konnektivismus begreift den Menschen nicht als isolierten, sondern als vernetzten Lernenden. Eine zentrale Metapher für das Lernen ist die Vernetzung über „Knoten“ – ein Knoten kann eine lernende Person ebenso wie Wissens-Quellen wie Bücher, Videos oder Internet-Seiten sein. Lernen wird als der Prozess verstanden, neue Verbindungen zu anderen Knoten anzulegen und somit ein Lernnetzwerk aufzubauen.

Genau diese Überlegungen sind die Grundlage für ein cMOOC: Es wird ein übergeordnetes Thema festgelegt sowie ein Zeitplan, wann bestimmte Ereignisse wie z.B. ein Virtual Classroom (Virtuelles Klassenzimmer) stattfinden sollen sowie wann das cMOOC beginnt und enden wird. Die cMOOC-Teilnehmer können nun selbst entscheiden, ob sie selbst Lernquellen zum Thema vorschlagen wollen. Dies können z.B. Links auf Blog-Artikel, Schaubilder oder geeignete Videos zum Thema sein. Die Lern-Community kommentieren, diskutieren und erweitern diese Wissensquellen dann kontinuierlich in Foren, Chats, Wikis etc.

Oft sind bei cMOOCs die Lernziele weniger klar definiert als bei der an Universitäten häufig anzutreffenden MOOC-Variante xMOOC. Ein cMOOC lebt zu großen Teilen von der Aktivität und den Beiträgen der Teilnehmer – die cMOOC-Organisatoren stellen die Plattform sowie die grobe Struktur zur Verfügung und halten sich ansonsten eher zurück. Daher werden cMOOCs in der Praxis oft von Menschen betrieben und genutzt, die sich zu einem bestimmten Thema austauschen und ihr vorhandenes Wissen teilen und vertiefen wollen.

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Dankeschön Rede

Mit der passenden Redekunst seinen Dank gebührend ausdrücken

Es gibt viele Gelegenheiten für eine Dankeschön Rede. Ob Preisverleihung, Würdigung eines guten Arbeitsergebnisses oder als Anerkennung guter Zusammenarbeit. Wann immer gewisse Leistungen erbracht wurden, empfiehlt sich eine Dankeschön Rede zur weiteren Steigerung der Motivation in den Mitarbeiterkreisen. Jedoch fällt das Verfassen einer solchen Rede häufig schwer. Sie soll den Dank zum Ausdruck bringen, das Publikum allerdings auch nicht langweilen. Zum Vortragen einer guten Dankeschön Rede gehören eine gute Vorbereitung, ein gelungenes Maß zwischen Witz und Ernst wie auch ein angenehmer Vortragsstil.

Besonders für Neulinge der Redekunst sind die Ansprüche, welche an eine solche Dankeschön Rede gestellt werden, häufig ungewiss. Während es Viele doch als trivial betrachten, ermöglichen ansprechende Dankeschön Reden einen weiteren Berufsaufstieg. Vorgesetzte achten gerne auf vorgetragene Reden, um über Motivation, Artikulationsgabe und Kreativität ihrer Angestellten Aussagen treffen zu können. Deshalb sollte eine Dankeschön Rede niemals unterschätzt und ausreichend vorbereitet werden. Wichtig sind ein gelungener Einstieg, detaillierte Informationen über die Gründe der Danksagung für Unbeteiligte und ein gebührender Abschluss. Damit das Ganze nicht zu trocken gerät, sollte eine gute Rede mit einigen Scherzen ausgebaut werden, jedoch ohne dabei zu übertreiben. Dankeschön Rede jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Digital Learning

„Digital Learning“ ist in aller Munde – ein typisches Buzzword also? Nein, hinter Digital Learning verbirgt sich viel mehr: Ein gewaltiger Umbruch im Bereich Lernen und Weiterbildung. Viele sprechen im Zusammenhang mit Digital Learning sogar von einer Lern-Revolution.

Digital Learning steht für das Lernen mit Unterstützung von digitalen Medien. Letzteres sind alle elektronischen Medien, die mit digitalen Codes arbeiten. Digital Learning beinhaltet sehr viele Formate, beispielsweise E-Books, Foren, Lernspiele, Online-Videotrainings, Interaktive Whiteboards, Web-based Trainings, Webinare etc. Im Deutschen werden diese gerne als „Neue Medien“ zusammengefasst. Daher könnte man Digital Learning auch etwas sperrig mit „Lernen mit Neuen Medien” übersetzen.

Diese vielen neuen Möglichkeiten, die Digital Learning bietet, haben für weitreichende Veränderungen beim Lernen und in der Lehre gesorgt. Ob in der Schule, der Ausbildung, den Hochschulen oder der beruflichen Weiterbildung – kein Bereich würde heute auf Digital Learning verzichten wollen. Zu groß sind die Vorteile, die Digital Learning bietet. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Digital Learning ermöglicht den zeit- und ortsunabhängigen Wissenserwerb, das asynchrone Lernen, den Abruf von Wissen „just in time“ und das Wiederholen der Inhalte nach Belieben.

Digital Learning bietet überdies auch attraktive Kosten-Vorteile. Denn beispielsweise ist es in der betrieblichen Weiterbildung bei einem fixen Budget möglich, deutlich mehr Mitarbeiter zu einem bestimmten Thema über Videotrainings zu schulen als durch ein Präsenzseminar. Weitere Vorteile von Digital Learning: Inhalte können über das unternehmenseigene LMS zugewiesen werden und über interaktive Lerntests ist es möglich, den individuellen Lernfortschritt transparent zu machen. Kein Wunder, dass sich Digital Learning auch in der betrieblichen Weiterbildung immer stärker durchsetzt.

Diversity Management

Diversity Management wird als wichtige Methode der Nutzung der Human Resources eines Unternehmens verstanden. Dabei geht es in erster Linie darum, das vielfältige Potenzial zu nutzen, das Mitarbeiter unterschiedlicher kultureller und ethnischer Herkunft mitbringen. Erfolgreiches Diversity Management setzt voraus, dass keine Diskriminierung von Angestellten wegen ihrer Besonderheiten stattfindet, sondern sie vielmehr ermutigt werden, diese konstruktiv in die Arbeitsprozesse einzubringen. Diese spezielle Form des soziokulturellen Managements beginnt bereits bei der Einstellung. Offene Stellen werden gezielt mit Kandidaten besetzt, die sich hinsichtlich ihrer kulturellen oder ethnischen Merkmale deutlich von der Mehrheit der Belegschaft unterscheiden. Auf diese Weise wird eine möglichst heterogene Personalzusammensetzung erreicht, die bei richtiger Führung für viele innovative Impulse sorgt.

Große multinationale Konzerne, die Tochtergesellschaften in zahlreichen Ländern betreiben, gelten als Vorreiter dieser außergewöhnlichen Managementmethode. Durch die Berücksichtigung der spezifischen Aspekte unterschiedlicher kultureller und ethnischer Prägungen in der eigenen Unternehmenskultur gelingt es ihnen, an verschiedenen Standorten erfolgreich zu arbeiten und eine hohe Innovationsgeschwindigkeit zu erreichen. Auch mittelständische Betriebe erkennen zunehmend, welche großen Chancen diese neue Managementmethode bietet. Um sie zu nutzen, werden zum Beispiel auch Quereinsteiger oder verstärkt ausländische Mitarbeiter eingestellt und in Produktionsprozesse integriert. Diversity Management jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Deckblatt Bewerbung

Ein Personalchef bekommt täglich massenweise Bewerbungen auf dem Tisch – und hat wenig Zeit, jede Einzelne eingehend zu studieren. Damit aber Ihre Bewerbung in dem Haufen nicht untergeht, müssen Sie dem Personalverantwortlichen sofort ins Auge stechen. Mit einem Deckblatt für die Bewerbung verleihen Sie Ihren Unterlagen eine unverwechselbare Note und heben sich so von Ihren Mitbewerbern ab. Zugleich leitet es zum Inhalt Ihrer Bewerbungsmappe über und bietet einen schönen Rahmen. Daher stellen mehr und mehr Bewerber ihren Unterlagen ein Deckblatt voran, anstatt die Bewerbungsmappe gleich mit dem Lebenslauf beginnen zu lassen.

Ein Deckblatt für die Bewerbung erhöht den Wiedererkennungswert und verbessert die Übersichtlichkeit. Zudem kann der Empfänger die Kontaktdaten des Bewerbers sowie den Stellenbezug schneller erfassen. Außerdem können Sie Ihr Bewerbungsfoto auf das Deckblatt platzieren anstatt im Lebenslauf. So gewinnt der Lebenslauf etwas mehr Platz und wird übersichtlicher. Schließlich können Sie auf dem Deckblatt ein größeres Foto – bis zu 7 cm breit und 10 cm hoch – unterbringen. So kann sich der Betrachter von Ihnen ein umfassenderes Bild machen.

Genormte inhaltliche und formale Anforderungen an das Deckblatt gibt es nicht. Informieren Sie sich, wie Sie mit einem ansprechend gestalteten Deckblatt für die Bewerbung schon gleich zu Beginn Neugier und Sympathie wecken können. Deckblatt Bewerbung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Diskussion auf Englisch führen

Wer eine Diskussion auf Englisch führen muss, hat es nicht immer leicht, seine eigene Meinung überzeugend darzulegen. Die englische Sprache kennt andere Techniken und Strategien als die deutsche Sprache. Daher sollten Personen, die häufiger in die Situation geraten, eine Diskussion auf Englisch führen zu müssen, sich mit gewissen Phrasen und typisch englischen Gesprächstechniken vertraut machen.

Typische Phrasen, die in einer Diskussion auf Englisch darauf hinweisen, dass die eigene Meinung geäußert wird, sind „I think“, „I believe“ oder „I am sure“. Da auch eine Diskussion in Englisch sich nicht auf die Äußerung der eigenen Meinung beschränkt, sondern ebenfalls nach den Ansichten der Diskussionspartner fragt, müssen Mitarbeiter auch mit Floskeln vertraut sein, die nach der Meinung anderer fragen. In der englischen Sprache dienen dazu einfache Fragen wie „What do you think?“ oder „How do you feel about that?“.

Wird im Rahmen der Diskussion auf Englisch eine Frage gestellt, so beginnt die Antwort für gewöhnlich mit „However“, „Last of all“ oder „Another point to consider is“. Rund klingt ein Beitrag im Rahmen einer Diskussion auf Englisch, wenn Worte wie „Nevertheless“ oder „therefore“ einfließen. Wie Mitarbeiter in einer Diskussion auf Englisch ihre Meinung äußern, darüber informiert das Videotraining der Pink University.

E

E-Learning

Der Begriff „E-Learning” ist in aller Munde, aber wofür genau steht er eigentlich? E-Learning ist die Abkürzung für „electronic learning“, was man zu Deutsch am treffendsten als „elektronisch unterstütztes Lernen“ übersetzen könnte. Weitere Synonyme wären beispielsweise Online-Lernen, multimediales Lernen oder computer-gestütztes Lernen.

E-Learning umfasst somit alle Formen des Lernens und des Lehrens, bei dem elektronische Medien zum Einsatz kommen. Das kann auf die verschiedensten Arten geschehen, daher gibt es für „E-Learning“ auch keine allgemeingültige Definition, denn zu umfangreich und zu unterschiedlich sind die Methoden, Instrumente und Medien, die verwendet werden können.

Um es an Beispielen zu illustrieren: Wird mit Unterstützung von Software, dem Internet, E-Mail, Chat oder Foren gelernt, kann man in einem weiteren Sinne bereits von E-Learning sprechen. Spezielle Formen des E-Learning sind z.B. Videotrainings, Videokonferenzen und Webinare, Web-based Trainings, digitale Lernspiele, virtuelle Klassenzimmer oder E-Lectures (online gehaltene Vorlesungen oder Vorträge). Auch das Lernen in Learning Communities, also Virtuellen Lerngruppen, zählt zum E-Learning.

Und was sind die wichtigsten Vorteile von E-Learning? E-Learning macht das Lernen abwechslungsreicher, interaktiver und anschaulicher. Durch E-Learning kann man zeit- und ortsabhängig lernen, in seinem eigenen Tempo, nach seinen eigenen Bedürfnissen und „just in time“. Diese und viele weitere Vorteile führen dazu, dass sich E-Learning immer stärker durchsetzt, ob in der betrieblichen Weiterbildung oder in Schule, Ausbildung und Hochschule.

E-Mail-Bewerbung

E-Mail-Bewerbung: Die Form muss stimmen!

Der elektronische Datenverkehr hat auch im Bewerbungsverfahren bei einem Großteil der Arbeitgeber bereits den Briefverkehr abgelöst. Die E-Mail-Bewerbung ist einfacher zu bearbeiten und ein weiterer Schriftverkehr funktioniert simpler und zügiger. Aus Zeit- und Kostengründen greifen deshalb immer mehr Unternehmen auf die E-Mail-Bewerbung zurück, um den Bewerbern und auch sich selbst einen Gefallen zu tun.

Allerdings stellt die E-Mail-Bewerbung viele Bewerber vor neue Aufgaben. Das Format und der Inhalt sind zwar an die konventionelle Methode per Post angelehnt, jedoch kommt es auf gewisse Feinheiten an, um einen ansprechenden und akzeptablen äußeren Rahmen zu schaffen, der die Bewerbung zum Erfolg führt. Wichtig bei der E-Mail-Bewerbung ist, im Vergleich zur Bewerbung per Post, bereits die Betreffzeile in der E-Mail. Diese wird von Vielen als nebensächlich angesehen, ist jedoch von großer Bedeutung für Bewerbungsprüfer. Ohne korrekte Betreffzeile kann eine E-Mail-Bewerbung schnell im Papierkorb landen, ohne zuvor gelesen worden zu sein. Des Weiteren gilt es, eine Vielzahl an Einzelheiten im Format der E-Mail selbst zu beachten. Auch die notwendigen Anhänge sollten einem bestimmten Schema folgen, um bei den künftigen Arbeitgebern einen guten Eindruck zu hinterlassen. E-Mail-Bewerbung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Einen Vortrag halten

Wer einen Vortrag halten will, möchte ein Publikum erreichen. Daher ist es wichtig, die Aufmerksamkeit des Publikums bereits mit der Einleitung zu wecken. Doch auch im weiteren Verlauf ist es wesentlich, das Interesse des Publikums zu halten. Mit potentiellen Störquellen sollte souverän und konstruktiv umgegangen werden. Sicheres und sympathisches Auftreten sind die Schlüssel für jeden Vortragenden, der einen erfolgreichen Vortag halten will.Zum Gelingen kann der Vortragende selbst am meisten beitragen. Es folgen die wichtigsten Tipps für einen interessanten und lebendigen Vortrag:

Blickkontakt: Suchen Sie den Blickkontakt zu dem Publikum und fokussieren sich dabei nicht auf ausschließlich eine Person. So wirkt es nicht, als würden Sie sich hinter ihrem Manuskript verstecken.
Sprechrhythmus: Tragen Sie langsam vor, und setzen Sie kurze sowie pointierte Sprechpausen.
Fokussierung: Schweifen Sie nicht in ihren Gedanken von dem Vortrag ab. Wechseln Sie während des Vortragens niemals auf die Metaebene. Konzentrieren Sie sich ganz auf die gegebene Situation.
Umgang mit Versprechern/Blackout: Gestatten Sie sich selbst eine Vortragspause und rekapitulieren das eben Gesagte. So wirkt die Pause wie geplant, und Sie kommen wieder ins Thema. Sollte der Blackout länger anhalten, gehen Sie zum nächsten Thema über oder schlagen eine kurze Pause vor.

Einen Vortrag halten jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Einwände von Kunden

Einwände von Kunden gehören zu fast jedem Verkaufsgespräch. Daher ist eine souveräne Einwandbehandlung vonseiten des Verkäufers ein wichtiger Punkt für den Erfolg. Einwände von Kunden mögen auf den ersten Blick oder gar lästig erscheinen, aber sie sind echte Chancen für einen erfolgreichen Verkaufsabschluss. Denn die Einwände des Kunden signalisieren in den meisten Fällen eine generelle Kaufabsicht. Ohne ein grundsätzliches Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung macht sich kaum ein Interessent die Mühe, Einwände anzubringen. Die wichtigste „Waffe“ in der Einwandbehandlung ist das genaue Zuhören.

Einwände von Kunden lassen sich vier verschiedenen Gruppen zuordnen. Leicht auszuräumen sind Einwände aufgrund von Missverständnissen oder mangelndem Wissen beim Kunden. Mit Fingerspitzengefühl klären Sie die Situation erfolgreich. Ein wahrheitsgemäßer Einwand erfordert eine sofortige Reaktion, wenn beispielsweise ein Möbelstück für die Wohnung des Kunden zu groß ist, führt Überredung nicht zum Erfolg. Unterbreiten Sie Alternativangebote. Taktische Einwände von Kunden sind schwer zu erkennen und zu starkes Nachgeben schwächt die Position des Verkäufers. Hier versucht der Kunde durch Kritik, in eine gute Position für eine harte Preisverhandlung zu gelangen. Besonders schwierig sind vorgeschobene Einwände von Kunden zu behandeln. Dieser Einwand ist ein Vorwand – eine Aufgabe für Profis mit Erfahrung. Einwände von Kunden jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Employability

Employability stammt vom Begriff „to employ“ – „beschäftigen“ ab. Employability kann man daher ins Deutsche auch als „Beschäftigungsfähigkeit“ oder „Arbeitsmarktfähigkeit“ übersetzen. Sprich: Employability bezeichnet die Fähigkeit, am Arbeits- und Berufsleben erfolgreich teilzunehmen. Aber auch die Fähigkeit, allgemein am Arbeitsmarkt zu bestehen, spielt bei der Bewertung der Employability mit.

Etwa seit Mitte der 1990er Jahre wird der Begriff Employability, der in den USA geprägt wurde, immer häufiger auch im Deutschen verwendet. Und vor allem das Konzept, das dahinter steht, ist ins Bewusstsein der Personaler gerückt: Eine hohe Employability hat nicht nur mit fachlichem Wissen zu tun, sondern auch die individuellen persönlichen und sozialen Kompetenzen spielen ebenso eine wichtige Rolle wie die Gesundheit. Um es an einem einfachen Beispiel zu verdeutlichen: Eine Fachkraft, die es nicht schafft, regelmäßig pünktlich zur Arbeit zu kommen, sich dauernd mit Vorgesetzten und Kollegen streitet oder durch eine chronische Krankheit in der Ausübung seiner Arbeit stark beeinträchtigt ist, hat eine niedrige Employability.

Daher spielen sogenannte „überfachliche Kompetenzen“ wie z.B. zielorientiertes Handeln, Engagement, Ausdauer, Teamfähigkeit wie auch Konfliktfähigkeit und Frustrationstoleranz für eine hohe Employability eine wichtige Rolle. Aber auch fachliche und methodische Kompetenzen sind natürlich für die Employability von zentraler Bedeutung, und daher ist eine kontinuierliche und hochwertige Fort- und Weiterbildung, beispielsweise durch Videotrainings, wichtig – womit nicht zuletzt der Arbeitgeber gefragt ist.

Daher ist „Employability Management“ eine wichtige Aufgabe in der Personalentwicklung geworden. Großunternehmen wie z.B. die Lufthansa, Siemens oder die Deutsche Bank haben eigene Programme aufgesetzt, um die Employability ihrer Mitarbeiter zu fördern oder zu verbessen. Auch die Wissenschaft hat die Bedeutung der Employability erkannt: An der Fachhochschule Ludwigshafen gibt es ein eigenes „Institut für Beschäftigung und Employability“, das u.a. zu Themen wie Trends in der Arbeitswelt, strategische Personalentwicklung, Demografischer Wandel, Lebensphasenorientierung in der Personalarbeit oder Wissensmanagement forscht.

Englisch im Job

Weltweit verhandeln, präsentieren und korrespondieren: Fließendes Englisch im Job einschließlich Business English mit den üblichen Floskeln und Redewendungen ist inzwischen professioneller Standard. So sollte man für jede Geschäftsangelegenheit die passenden Vokabeln und Redewendungen für Gespräche oder die geschäftliche Korrespondenz parat haben.

Zudem gilt es, die übliche Form eines Geschäftsbriefs oder die Fallstricke bei der Terminvereinbarung nach ausländischen Uhrzeit-Formaten zu kennen. Schließlich macht es sich gut, die Regeln des gepflegten Small Talks auf dem internationalen Parkett zu beherrschen.

Die Stellenangebote fast aller Branchen verlangen deshalb gute bis sehr gute Englischkenntnisse, so eine Erhebung der Stiftung Warentest. Der Bewerber muss umso besser Englisch sprechen können, je anspruchsvoller die Tätigkeit ist. Mehr als ein Drittel der von der Stiftung Warentest befragten Berufstätigen paukt nach der Arbeit Vokabeln, füllt Lückentexte aus oder unterzieht sich entsprechenden Englisch-Tests.

Machen Sie im internationalen Geschäftsverkehr eine gute Figur. Erweitern Sie Ihr Vokabular für die professionelle Kommunikation mit anglosächsischen Geschäftspartnern und Arbeitskollegen. Dafür müssen Sie nicht mehr einen Kurs an einer Sprach- oder der Volkshochschule besuchen, sondern können Ihr Englisch auch online zuhause aufbessern.

Holen Sie sich im Video Tipps für eloquentes Englisch, sodass Sie für Situationen wie Meetings, Branchenveranstaltungen oder After Work Partys gerüstet sind. Englisch im Job jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Engpass Analyse

Ziel der Engpasskonzentrierten Strategie (EKS) ist es, wirtschaftliche Einheiten gemäß ihrer Ressourcenlage zu spezialisieren. Die Konzentration auf die Marktnische ist für die EKS-Strategie entscheidend. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Analyse des Minimumfaktors, die Engpass Analyse.

Der Minimumfaktor bezeichnet eine Einschränkung im Pflanzenwachstum aufgrund von Ressourcenknappheit. Fehlen beispielsweise relevante Nährstoffe, wird das Pflanzenwachstum gestört. Deshalb muss für ein uneingeschränktes Wachstum der Minimumfaktor aufgehoben werden, indem die fehlende Ressource zugeführt wird. Mewes erweitert das Prinzip des Minimumfaktors auf alle vernetzten Systeme. So kann die Aufhebung des spezifischen Mangelfaktors auch das Wachstum eines Wirtschaftsunternehmens begünstigen. Entwicklungsfördernd wirken somit die Analyse und Überwindung des Minimumfaktors, den Mewes in ökonomischen Dimensionen als Engpass bezeichnet, daher spricht man von einer Engpass Analyse. Im Zuge einer Engpass Analyse bezeichnet Mewes den zentralen Engpass, als den am stärksten empfundenen Mangel einer genau definierten Zielgruppe mit aneinander entsprechenden Problemstellungen. Lässt sich dieser Mangel durch Innovation überwinden, war die Engpass Analyse erfolgreich, und die Prognose des Unternehmens optimiert sich.

Wolfgang Mewes nennt 4 Grundprinzipien für eine erfolgreiche EKS-Strategie unter Verwendung einer Engpass Analyse. Zuvorderst steht die Fokussierung auf die Kernkompetenz. So werden die Kräfte gebündelt, gleichsam gewinnen Kooperationen an Bedeutung. Darauf folgt die Ausrichtung der Kräfte auf eine genau definierte Zielgruppe. Nun gilt es, sich in einer Marktnische zu etablieren und die Markführerschaft zu übernehmen. Dabei ist es entscheidend, dass sich die Wirtschaftsunternehmen im Prozess der Problemlösung weiterentwickeln. Engpass Analyse jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Erfolgsfaktoren Change Management

Erfolgsfaktoren des Change Management richtig deuten

Die Durchführung eines Change Management stellt das gesamte Unternehmen,hierzu zählen Belegschaft und Management gleichermaßen, vor eine große Herausforderung. Durch den aktiven Eingriff in den Unternehmensablauf und die Arbeitseinstellung der Mitarbeiter kann ein falsch angesetztes Change Management zu schwerwiegenden Negativ-Folgen führen. Um solche Fehler zu vermeiden raten Experten, im Vorfeld die Erfolgsfaktoren des Change Management genauestens zu analysieren. Nur wenn zumindest ein Großteil der Erfolgsfaktoren des Change Management erfüllt sind kann eine Veränderung im Unternehmen positiv und gezielt ablaufen.

Zu allererst muss im Unternehmen ein Need zur Veränderung spürbar sein. Dies gilt nicht allein für die Führungsebene, sondern für alle Mitarbeiter. Des weiteren muss das Unternehmen über eine klare Vision verfügen. Nur wenn für alle Mitarbeiter eine sichere Zukunft absehbar und vorstellbar ist, können Unternehmensveränderungen erfolgreich sein. Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren des Change Management gehört, dass die Mitarbeiter in den Veränderungsprozess mit eingebunden werden und gleichzeitig eine starke Rückendeckung und Selbstbeteiligung des Managements erfahren können. Für einen nachhaltigen Erfolg der Veränderungen müssen die neu eingesetzten Strukturen fest verankert sein, um einen Rückfall zu alten Strukturen im Kreise der Mitarbeiter zu vermeiden. Erfolgsfaktoren Change Management jetzt im Videotraining bei Pink University ansehen!

E-Learning betriebsintern

Betriebsinternes E-Learning ist computer-gestützte Weiterbildung. „E-Learning“ bedeutet, dass elektronische Medien verwendet werden, daher sind auf Deutsch „elektronisch unterstütztes Lernen“ oder „multimediales Lernen“ Synonyme von E-Learning.

E-Learning betriebsintern wird zu Zwecken der betrieblichen und beruflichen Weiterbildung eingesetzt. Damit soll sichergestellt werden, dass die Mitarbeiter in wichtigen Punkten auf dem neuesten Wissensstand sind. In der Praxis kann betriebsinternes E-Learning bereits das Lernen mit Unterstützung von geeigneten Softwareprogrammen, des Internets oder Lern-Wikis und -Foren sein. Außerdem gibt es viele spezielle Formen des E-Learnings, beispielsweise das Lernen mit Hilfe von Videotrainings, Webinaren, Web Based Trainings (WBTs) oder Serious Games.

Was sind die wichtigsten Argumente dafür, E-Learning betriebsintern einzusetzen? E-Learning ermöglicht es, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens Wissen „on demand“, also ganz nach individuellem Bedarf, abrufen können. Diese Inhalte stehen zeit- und ortsunabhängig zur Verfügung und jeder Mitarbeiter kann im eigenen Tempo lernen, sprich: Inhalte nach Belieben wiederholen und vertiefen.

Daher ist E-Learning betriebsintern auch sehr flexibel und bedarf eines kleineren Organisationsaufwands als etwa Präsenz-Schulungen oder -Seminare. Und nicht zuletzt bietet unternehmensinternes E-Learning auch klare Kostenvorteile im Vergleich zu Präsenzmaßnahmen. Alle diese Vorteile zusammen führen dazu, dass sich betriebsinternes E-Learning immer stärker etabliert.

Eine Präsentation halten

Eine erfolgreiche Präsentation zu halten, ist eine Frage der Aufmerksamkeit des Publikums. Doch wie kann das Interesse an der Präsentation gleich zu Anfang geweckt werden? Gleichsam sollte gefragt werden, wie das Interesse während der Präsentation gehalten wird. Eine Präsentation zu halten setzt somit die Souveränität des Vortragenden voraus. Hat sich der Vortragende bereits im Vorfeld mit potenziellen Störquellen auseinandergesetzt, kann er mit diesen geschickt umgehen.

Sollte eine Störung im Publikum entstehen, muss dies nicht unbedingt in der Präsentation begründet sein. Seien Sie daher nachsichtig, wenn Sie eine Präsentation halten. Ist die Aufmerksamkeit des Publikums durch eine Störung unterbrochen, sprechen Sie leiser weiter, sodass sich das Publikum mehr auf den Vortrag konzentrieren muss. Sollte das nicht helfen, fragen Sie gezielt nach dem Grund der Störung. Gehen Sie lösungsorientiert mit Störquellen um.

Eine Präsentation zu halten ist zudem eine Frage der Gestik des Vortragenden. Selbstverständlich sollte der Vortragende sympathisch wirken und versuchen das Publikum für sich einzunehmen. Einer der wichtigsten Aspekte dabei ist die Gestikulation mit den Händen. Es empfiehlt sich, oberhalb der Gürtellinie zu gestikulieren, wenn man eine erfolgreiche Präsentation halten will. So wird ihr Auftritt positiv gewertet und die Aufmerksamkeit gesteigert. Eine Präsentation halten jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Einwandbehandlung Verkauf

Die Einwandbehandlung im Verkauf richtig angehen

Viele Neulinge im Vertrieb schrecken vor Einwänden bei Verkaufsgesprächen zurück. Erfahrene Verkäufer bezeichnen diese Einwandbehandlung beim Verkauf allerdings als eines der wichtigsten Elemente der Verkaufsarbeit. Jedes Produkt hat Eigenheiten, vor denen potenzielle Kunden regelmäßig zurückschrecken. Seien es unverständliche Einzelteile des Produktes, Unverständlichkeiten im Verkaufsvertrag oder die Unsicherheit des Kunden über die tatsächliche Funktion des Produktes.

Missverständnisse sollen und müssen ausgeräumt werden, um dem Kunden ein Produkt richtig nahe zu bringen. Hierzu wurden für die Einwandbehandlung beim Verkauf gewisse Vorgehensweisen und Handlungstipps entwickelt, um gerade Anfängern den Umgang mit Kundeneinwänden zu vereinfachen.

Profis behaupten, die Einwandbehandlung im Verkauf ist die Paradedisziplin eines guten Verkäufers und bei Vielen mit Vertriebserfahrung sogar erwünscht. Durch das Einwerfen von Einwänden zeigt der Kunde sein bestehendes Interesse am angepriesenen Produkt und soll durch eine korrekte Einwandbehandlung zum Verkauf ermuntert werden. Hierzu ist es wichtig, die Bedürfnisse des Kunden genau auszuloten. Der Verkäufer muss die Einwände richtig verstehen und in jedem Zweifelsfall nachfragen. Nur durch ein richtiges Erfragen der tatsächlichen Einwandgründe können Unklarheiten beseitigt und erfolgreiche Verkaufsverträge, die beide Seiten zufriedenstellen, geschlossen werden. Einwandbehandlung Verkauf jetzt im Videotraining bei Pink University ansehen!

Emotionales Verkaufen

Vertriebsmitarbeiter, die ihre Aufgabe emotional und mit Überzeugung wahrnehmen, erzielen deutlich bessere Umsatzzahlen als Verkäufer, die wenig Interesse an ihren Kunden zeigen. Diese Weisheit ist nicht neu, aber nicht jeder Verkäufer beherrscht die wichtigsten Grundlagen für emotionales Verkaufen. Die Basis für einen erfolgreichen Verkauf schafft der Unternehmer selbst mit der Auswahl seiner Vertriebsmitarbeiter, denn nicht jeder Mensch ist in gleicher Weise in der Lage, auf Kunden einzugehen. Für den Verkauf eignen sich aber nur Mitarbeiter, die diese Fähigkeit mitbringen.

Typische Charaktereigenschaften von Verkäufern, die emotionales Verkaufen beherrschen, sind Leidenschaft, Authentizität, Einfühlungsvermögen und Begeisterung. Mitarbeiter mit diesen Eigenschaften sind in der Lage, den Funken auf den Kunden überspringen zu lassen. Die Kernkompetenzen für emotionales Verkaufen werden in regelmäßigen Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen für Vertriebsmitarbeiter gefördert. Emotionales Verkaufen stellt den Menschen in den Mittelpunkt – und Kunden sind immer Menschen. Auch wenn ein Einkaufssachbearbeiter für sein Unternehmen tätig wird, ist er in erster Linie Mensch. Das wichtigste Kriterium für emotionales Verkaufen ist die Beachtung des Kunden und seiner Stimmung. Gute Verkäufer erkennen schon zu Beginn des Verkaufsgesprächs, wie ihr Kunde „tickt“. Sie beziehen den Kunden schnell mit interessantem und freundlichem Small Talk in ein Gespräch ein und bauen eine Beziehung auf. Die grundlegenden Kriterien für emotionales Verkaufen vermittelt das Videotraining der Pink University!

Englisch Floskeln am Telefon

Jede Sprache hat ihre Besonderheiten, die vor allem die Kultur eines Volkes widerspiegeln. In der deutschen Sprache ist eine sehr direkte Ansprache beim Telefonieren üblich. Anders verhält es sich aber in anderen Sprachen. Wer in Englisch Floskeln am Telefon im Rahmen eines Ferngesprächs anwendet, geht diplomatisch und freundlich auf einen Gesprächspartner zu.

In Englisch sind Floskeln am Telefon weit verbreitet. Wer sich nicht an diese gesellschaftliche Regel hält, wirkt auf Anhieb unfreundlich und unter Umständen auch anmaßend. Beim Telefonieren lässt sich die non-verbale Reaktion des Gesprächspartners nicht ermitteln, sodass Missverständnisse oft gar nicht erkannt werden. Wer häufiger Telefonate in englischer Sprache führen muss, sollte auch wissen, dass ein einfacher, deutscher Aussagesatz in der englischen Übersetzung wie ein Befehl klingen kann. Durch Anwendung von Englisch Floskeln am Telefon können diese Missverständnisse vermieden werden.

Das einfache, in Deutschland übliche „bitte“ in britischer Übersetzung anzuwenden, reicht nach den britischen Regeln über die Höflichkeit nicht aus. Englisch Floskeln am Telefon sind feste Begriffe, die im Rahmen von Ferngesprächen oder auch in anderen Alltagssituationen dazu beitragen, dass eine Konversation positiv verläuft. Englisch Floskeln am Telefon leiten zunächst eine anstehende Frage ein. So kann der Gesprächspartner sich bereits darauf einstellen, eine Frage beantworten zu müssen. Jetzt mehr über Englisch Floskeln am Telefon jetzt bei Pink University erfahren!

Englische Floskeln

Um mit Kunden, Lieferanten oder anderen Geschäftspartnern aus dem angelsächsischen Sprachraum erfolgreich zu kommunizieren, sind englische Floskeln unentbehrlich. Die Verwendung gängiger Redewendungen im Gespräch mit englischen oder amerikanischen Geschäftspartnern ist dabei ein Gebot der Höflichkeit und zeigt zugleich die eigene Professionalität. Dabei sollte man sowohl die wichtigsten Redewendungen für alltägliche Konversationen als auch aus dem Bereich des Business Englisch beherrschen. Beim Erlernen typischer englischer Höflichkeitsfloskeln kommt es auch darauf an, den jeweiligen Kontext zu berücksichtigen, in dem sie üblicherweise angebracht werden. Hier existieren zum Teil erhebliche Unterschiede zu deutschen Gepflogenheiten.

Nicht nur bei Telefonaten, Meetings und gemeinsamen Geschäftsessen machen deutsche Manager durch den richtigen Gebrauch englischer Redewendungen eine gute Figur. Auch in E-Mails und in der schriftlichen Korrespondenz spielen englische Phrasen eine wichtige Rolle. In diesem Bereich ist es hilfreich, sich Vorlagen für verschiedene Anschreiben zu erstellen, die man immer wieder verwenden kann. Britisches und amerikanisches Englisch präsentieren sich nicht völlig deckungsgleich, sodass hier auf feine Unterschiede unbedingt zu achten ist. Darüber hinaus sollten Manager berücksichtigen, dass die englische Sprache sich ständig weiterentwickelt. Aus diesem Grund muss von Zeit zu Zeit überprüft werden, ob die verwendeten englischen Standardausdrücke noch aktuell sind oder durch neue Floskeln ersetzt werden sollten. Englische Floskeln jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Engpass Strategie

Die Engpass Strategie geht auf einen Ansatz von Wolfgang Mewes aus dem Jahr 1970 zurück. Aufbauend auf den typischen betriebswirtschaftlichen Betrachtungen rücken hierbei auch die Abhängigkeits- und Machtverhältnisse ins Blickfeld. Durch die Analyse der Geschäftsstrategien besonders erfolgreicher Unternehmen und mit dem Wissen versierter Betriebswirtschaftler hat Mewes die Engpass Strategie entwickelt. Der leicht nachvollziehbare Plan kann für erfolgreiche Strategien in der persönlichen und geschäftlichen Entwicklung genutzt werden.

Die Engpass Strategie setzt sich auf vier Grundprinzipien zusammen. Zunächst werden die Stärken und Kernkompetenzen definiert. Danach erfolgt die Konzentration auf eine eng umfasste Zielgruppe und das Streben wird auf eine bestehende Marktlücke fokussiert. Daraufhin steht das Streben nach der Marktführerschaft als viertes Prinzip der Engpass Strategie. In sieben verschiedenen Phasen, die logisch aufeinander aufbauen, ist die Engpass Strategie nachvollziehbar und schrittweise umsetzbar. Sie leitet von den ersten Planungsschritten zielgerichtet die gesamte Erfolgsplanung. Ziel der Engpass Strategie ist es immer, ein konstantes Grundbedürfnis dauerhaft zu lösen. Daher geht der Ansatz deutlich über eine Spezialisierung auf ein bestimmtes Produkt oder Verfahren hinaus.

Das ausgereifte Konzept ist sehr vielseitig einsetzbar. Die persönliche Entwicklung ist mit der Engpass Strategie ebenso zu modifizieren, wie eine mögliche Geschäftseröffnung planbar ist. Auch bei der Neuausrichtung eines bestehenden Betriebes, der Erschließung neuer Geschäftsfelder oder bei der Eröffnung einer weiteren Abteilung oder Niederlassung leistet die Engpass Strategie wertvolle Dienste. Die Engpass Strategie jetzt als Video Training bei Pink University ansehen!

Extrinsische Motivation

Die extrinsische Motivation bezieht sich auf Handlungen und Tätigkeiten, die aufgrund
äußerer Einflüsse ausgeführt werden. Anders als bei der intrinsischen Motivation stehen die
Faktoren, die die extrinsische Motivation ausmachen, in keinem Zusammenhang mit der
Tätigkeit selbst. Kennzeichnend für die extrinsische Motivation sind äußere, von Dritten
geschaffene Anreize, eine bestimmte Handlung oder Tätigkeit auszuführen.

Belohnung und Strafe sind die klassischen Mittel, um eine extrinsische Motivation zu
schaffen. Die Aussicht auf eine Gehaltserhöhung, Bonuszahlung oder eine Beförderung
nimmt schnell Einfluss auf das Verhalten und die Handlungsweise. Allerdings sind diese
Effekte nicht nachhaltig und erzeugen schnell einen sogenannten Plateau-Effekt. Erhalten
Mitarbeiter für das Erreichen definierter Ziele einen Bonus, so erzeugt in der Zukunft nur ein
höherer Bonus einen ähnlichen Motivationsschub. Ein gleichbleibender Bonuswert wird als
selbstverständlich hingenommen, ein sinkender Bonus gar als Gehaltseinbuße
wahrgenommen.

Die jüngere Motivationsforschung hat die „Fünf Quellen der Motivation“ als Modell entwickelt
und ordnet drei dieser Motive dem Bereich „extrinsische Motivation“ zu. Diese Motive
schaffen von außen ein bestimmtes Motivationsklima, sie sind weniger offensichtlich als
Belohnung und Bestrafung. Die instrumentelle Motivation macht aus der Handlung ein Mittel
zum Zweck. Die Anforderungen der Abteilung oder Teams als extrinsische Motivation
erzeugen ein externes Selbstverständnis und die Internalisierung von Zielen fördert den
Gemeinschaftsgedanken. In dieser modernen Form ist auch die extrinsische Motivation ein
attraktives Mittel, um die Handlungsbereitschaft und die Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

F

Fachkompetenz

Unter Fachkompetenz wird die Fähigkeit verstanden, den Anforderungen eines Berufs im
Hinblick auf Wissen und spezifische Kenntnisse zu entsprechen. Sie wird nicht nur durch
theoretische Aus- und Fortbildung gewonnen, sondern basiert zu einem großen Teil auch auf
praktischen Erfahrungen. Grundsätzlich gilt, dass der Erwerb von Fachkompetenz umso mehr
Zeit und geistige Anstrengungen erfordert, je qualifizierter die angestrebte Tätigkeit ist. Dabei
darf Fachkompetenz aber nicht als statischer Zustand aufgefasst werden, nach dessen Erreichen
keine weiteren Bildungsbemühungen mehr nötig sind. Vielmehr muss diese dem Konzept des
lebenslangen Lernens entsprechend ständig weiter ausgebaut werden. Denn in der modernen
Arbeitswelt erzielen Führungskräfte nur dann dauerhaft Erfolge, wenn sie ihre Kompetenz
laufend erweitern.

Fachkompetenz wird durch Methodenkompetenz und Sozialkompetenz ergänzt.
Methodenkompetenz gewährleistet, dass fachliches Wissen zielführend in konkrete Arbeitsund
Organisationsschritte umgesetzt wird. Sozialkompetenz umfasst verschiedene Soft Skills,
die das produktive Zusammenarbeiten mit Kollegen, Kunden, Lieferanten und anderen
Geschäftspartnern ermöglichen. Kontinuierlich überzeugende Arbeitsergebnisse sind nur dann
mit Sicherheit erzielbar, wenn zwischen allen drei Kompetenzarten ein ausgewogenes
Gleichgewicht herrscht. Bestehen Defizite im Bereich der Fachkompetenz, lassen sie sich in
vielen Fällen mit gezielten Schulungsmaßnahmen und Weiterbildungen beseitigen. Allerdings
können anhaltende fachliche Probleme ihre Ursache auch in einer personellen Fehlbesetzung
haben. Fachkompetenz jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Fortschrittsbericht

Fortschrittsbericht zur Projektsteuerung

Der Fortschrittsbericht hat wichtige Auswirkungen auf die Projektsteuerung insbesondere in Bezug auf die Einhaltung vorgegebener Termine und die Kostenstruktur. Der Bericht stellt den Projektverlauf zwischen den Berichtsphasen übersichtlich dar und macht mögliche Abweichungen von der ursprünglichen Planung deutlich. Damit ist der Fortschrittsbericht ein wichtiges Hilfsmittel, um rechtzeitig notwendige Korrekturen in der Projektdurchführung oder der Projektplanung vorzunehmen.

Das Berichtswesen dient somit neben der regelmäßigen Information aller Interessengruppen über den Projektverlauf auch als Steuerungs- und Kontrollinstrument für das Projektmanagement. Neben der anschaulichen Darstellung des Projektverlaufs in Form von Diagrammen, Tabellen und anderen grafischen Darstellungen erläutert der Fortschrittsbericht in seinem Textteil detailliert den Projektverlauf. So werden die Ursachen für Kostenüberschreitungen, Fehlentwicklungen oder Terminverschiebungen rechtzeitig erkannt und weitere Risiken vermieden. Ein zuverlässiges Berichtswesen bildet somit eine der wichtigten Voraussetzungen für die Steuerung und einen erfolgreichen Projektverlauf und darf daher in einem Projekt nicht vernachlässigt werden.

Als Basis für die Erstellung von Fortschrittsberichten dient der Projektstrukturplan. Die regelmäßigen Termine für einen Fortschrittsbericht legt der Fortschrittsmessungsbasisplan fest. Neben der Analyse des Projektverlaufs dient der Fortschrittsbericht gleichzeitig der Verifizierung des bisherigen Projektverlaufs und als Planungsgrundlage für die folgenden Projektphasen. Informieren Sie sich über Inhalte und Wirkungen des Fortschrittsberichts in den Videotrainings der Pink University.

Fragen im Verkaufsgespräch

Fragen im Verkaufsgespräch vermitteln dem Kunden Interesse an seiner Situation, leiten geschickt den Gesprächsverlauf und führen gezielt den erfolgreichen Geschäftsabschluss herbei. Damit sind Fragen im Verkaufsgespräch die wichtigsten Werkzeuge des erfolgreichen Verkäufers.

Als Einleitung sind offene Fragen im Verkaufsgespräch eine gute Wahl. Sie erfordern ausführliche Antworten. Damit schaffen diese Fragen im Verkaufsgespräch eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Verkäufer und Kunde und geben Auskunft über den Kundentyp und seine individuellen Vorstellungen. Sie erfordern große Aufmerksamkeit, da offene Fragen im Verkaufsgespräch wichtige Informationen liefern und gleichzeitig die Gefahr bergen, die Gesprächsführung zu verlieren. Geschlossene Fragen im Verkaufsgespräch zwingen den Kunden zu klaren Antworten. Sie treiben das Gespräch voran und dienen zur Konkretisierung der Wünsche. Am Ende der Fragen im Verkaufsgespräch steht immer die Abschlussfrage. Sie bestätigt den erfolgreichen Geschäftsabschluss.

Weitere sinnvolle Fragen im Verkaufsgespräch sind reflektierende Fragen, sie vermeiden Missverständnisse und Unklarheiten. Alternativfragen begrenzen die Auswahl auf eine von zwei Möglichkeiten. Je nach Artikel darf auch die monetäre Frage nicht vergessen werden, damit das Angebot zur finanziellen Leistungsfähigkeit des Kunden passt. Suggestiven Fragen im Verkaufsgespräch lenken die Antwort des Gesprächspartners geschickt in die gewünschte Richtung. Mit dem richtigen Fragen im Verkaufsgespräch steigt die Abschlussquote deutlich. Fragen im Verkaufsgespräch jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Führungskompetenz Definition

Als Führungskompetenz Definition gilt allgemein die Fähigkeit von Verantwortungsträgern in einem Unternehmen den mit dieser Position verbundenen Führungsaufgaben in fachlicher und persönlicher Hinsicht zu jeder Zeit voll gerecht zu werden. Führungskompetenz ist dabei zum größten Teil erlernbar. In der Regel setzt die Übernahme von Führungsverantwortung spezifische Fachkenntnisse voraus, die meist in einem Studium erworben werden. Für die kompetente fachliche Anleitung von Mitarbeitern sind darüber hinaus auch umfangreiche Erfahrungen unabdingbar.

Einen mindestens ebenso hohen Stellenwert bei der Führungskompetenz Definition besitzen jedoch auch die spezifischen Soft Skills, die für leitende Manager unverzichtbar sind. Sie umfassen die Bereitschaft, Ziele vorzugeben und gegebenenfalls auch gegen Widerstände mit der nötigen Konsequenz durchzusetzen. Dabei entspricht es dem heutigen, modernen Konzept von Führung, dieses Ziel nicht durch autoritäre Anordnung zu erreichen, sondern vielmehr mit Hilfe von intensiven Kommunikationsprozessen. Eine kompetente Führungskraft geht eventuell entstehenden Konflikten nicht aus dem Weg, sondern nutzt sie auf konstruktive Weise für das Vorantreiben des Zielerreichungsprozesses. Um als Führungskraft Erfolg zu haben, sind bestimmte charakterliche Merkmale, wie zum Beispiel Offenheit, Selbstbewusstsein und Kommunikationsstärke, Grundvoraussetzungen. Coaching unterstützt nicht nur junge Manager bei der Entwicklung ihrer Führungskompetenz, sondern hilft auch erfahrenen Führungskräften, sich in schwierigen Situationen zu bewähren. Führungskompetenz Definition jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Filmproduktion

Ohne sie gäbe es weder Hollywood noch Fernsehen, noch die Videotrainings der Pink University: die Filmproduktion. Überall da, wo hochwertige Film-Inhalte benötigt werden, ist eine professionelle Filmproduktion gefragt. Die Filmproduktion ist daher einer der ganz zentralen Bausteine zur Herstellung unserer Videotrainings. „Filmproduktion“ bezeichnet dabei den gesamten Herstellungsprozess eines Films. Entlang der Produktion eines idealtypischen Videotrainings soll dieser Prozess im Folgenden erklärt werden:

Filmproduktion: Projektentwicklung
Am Anfang der Filmproduktion steht die Projektentwicklung. Hier werden Ideen für das Videotraining entwickelt und das Drehbuch wird verfasst, bei einer Kundenproduktion in enger Absprache mit dem Kunden. Auch die Finanzierung sowie evtl. rechtliche Fragen – z.B. die Frage, welche Lizenzen gekauft werden müssen – werden geklärt.

Filmproduktion: Vorproduktion

Der zweite Schritt der Filmproduktion ist die Vorproduktion: Es werden konkrete Vorbereitungen für den Dreh getroffen. Es wird das Drehteam engagiert, das typischerweise aus Regisseur, Kameramann, Beleuchter und Tonmeister besteht. Je nach Umfang der Filmproduktion können jedoch noch viele weitere Spezialisten dazukommen, beispielsweise Regieassistenz, Script Supervisor, Szenebildner, Maskenbildner, weitere Kameraleute, Tonassistenz und natürlich – falls benötigt – Schauspieler. Außerdem werden die Drehorte ausgewählt und das Filmset produziert sowie die benötigte Technik besorgt.

Filmproduktion: Dreharbeiten
Das Herzstück der Filmproduktion sind die Dreharbeiten: Hier werden die eigentlichen Filmaufnahmen durchgeführt. Hier zahlt sich eine saubere Vorarbeit aus: Wenn das Drehteam und die Technik reibungslos ier „zusammenspielen“, können die für die Filmproduktion benötigten Aufnahmen in der geplanten Zeit erstellt werden. Dies ist wichtig, um den Finanzierungsplan der Filmproduktion einzuhalten, denn Verzögerungen können schnell zu hohen Mehrkosten führen.

Filmproduktion: Postproduktion
Auch nach dem Dreh gibt es in der Filmproduktion noch viel zu tun: Die Postproduktion steht an. Dazu gehören der Schnitt, das Unterlegen der Bilder mit Musik und Geräuschen sowie die digitale Nachbereitung. Insbesondere bei Videotrainings ist letzteres eine besonders wichtige Phase der Filmproduktion: Da die Didaktik im Vordergrund steht, werden hier Einblendungen, Erklär-Grafiken, Animationen, Screencapturing etc. erstellt und integriert. Handelt es sich um eine Auftragsproduktion, wird auch das firmeneigene Corporate Design des Kunden berücksichtigt.

Filmproduktion: Ausspielung und Übergabe
Am Ende der Filmproduktion steht die Ausspielung und Übergabe. Das fertige Videotraining wird in das benötigte Format gebracht – dabei ist besonders zu beachten, dass die Abspielbarkeit der Filmdateien auch auf allen mobilen Devices wie Laptop, Tablet oder Smartphone gesichert ist. Anschließend wird das Ergebnis der Filmproduktion, das finale Filmmaterial, für die Nutzung übergeben: Entweder wird der Content in einer Cloud gehostet oder das Anwender-Unternehmen integriert ihn in seine eigene Lernumgebung, das Learning Management System (LMS).

Fragen an den Bewerber Vorstellungsgespräch

Gut vorbereitet beim Vorstellungsgespräch glänzen

Bei den meisten Einstellungsverfahren gilt das Vorstellungsgespräch als letztes Auswahlkriterium. Entsprechend hoch ist demnach auch die Nervosität bei den Jobbewerbern. Bei den Fragen an den Bewerber im Vorstellungsgespräch, welche vielen Arbeitssuchenden bereits im Vorfeld des Gespräches schlaflose Nächte bescheren, ist jedoch in den meisten Fällen ein klares Fragenmuster zu erkennen. Auf dieses lässt sich ausreichend vorbereiten, um beim Interviewer einen guten und bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Durch das Zurechtlegen von guten Antworten auf die häufigsten Fragen und eine grundlegende und zielorientierte Selbstreflexion lassen sich die Fragen an den Bewerber im Vorstellungsgespräch leicht bewältigen.

Zu den beliebtesten Fragen an den Bewerber im Vorstellungsgespräch zählen diejenigen nach den Stärken und Schwächen des Bewerbers. Hier gilt es prägnant zu antworten und nicht auszuschweifen oder zu übertreiben. Der Interviewer setzt Kenntnisse über die eigenen Veranlagungen voraus und will hierzu klar strukturierte Antworten hören. Des weiteren fallen häufig Fragen zum schulischen und beruflichen Werdegang. Wieso wurden einige Schulfächer und Praktika besser oder schlechter absolviert als andere? Weshalb ist der Bewerber richtig in diesem Unternehmen? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen fällt mit ausreichender Vorbereitung leicht. Fragen an den Bewerber im Vorstellungsgespräch jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Fragetechniken im Verkauf

Souveräne Fragetechniken im Verkauf steigern die Abschlussquote deutlich. Sie leiten den Kunden durch das Gespräch und führen ihn zu einer klaren Entscheidung. Gleichzeitig helfen Fragetechniken im Verkauf, die Wünsche und Vorstellungen des Kunden genau zu ermitteln und ein optimiert zugeschnittenes Angebot zu unterbreiten.

Eine generelle Unterscheidung bei Fragetechniken im Verkauf besteht zwischen den sogenannten offenen und geschlossenen Fragen. Offene Fragen sind die typischen W-Fragen (Wer, Wessen, Welche, Wann, …), sie erfordern eine ausführliche Antwort. Bei den Fragetechniken im Verkauf stehen sie am Gesprächsbeginn, sie leiten ein lockeres Gespräch ein und erzeugen Vertrauen. Ihr Gegenteil sind die geschlossenen Fragen, deren Antworten sich auf „Ja“, „Nein“, „Weiß nicht“ beschränken. Diese Fragetechniken im Verkauf erlauben die genaue Ermittlung von Vorstellungen und Wünschen des Kunden und bringen den erfolgreichen Verkauf zum Abschluss.

Weitere nützliche Fragetechniken im Verkauf sind reflektierende Fragen, um Missverständnissen vorzubeugen oder Alternativfragen, um die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten einzugrenzen. Auch das Stellen von Suggestivfragen, Fragen, die bereits die Antwort enthalten oder Fragen nach Nutzwert und Motivation stellen sinnvolle Fragetechniken im Verkauf dar. Geschickt angewendete Fragetechniken sichern die Gesprächsführung und leiten den Gesprächspartner zu den gewünschten Antworten, ohne ein Gefühl der Bedrängnis auszulösen. Fragetechniken im Verkauf jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Führungskräfteschulung

Kurz auf den Punkt gebracht: Eine Führungskräfteschulung ist eine Maßnahme zur gezielten Weiterbildung von Mitarbeitern mit Führungsverantwortung.

Unter einer Führungskraft versteht man in der Regel jemanden, der in einem Unternehmen verantwortlich ist für die Führung von anderen Mitarbeitern. Daher spielt eine Führungskraft für Unternehmen eine wichtige und exponierte Rolle – und damit auch die Führungskräfteschulung. Wenngleich sich die grundlegenden Anforderungen an eine Führungskraft in den meisten Unternehmen ähneln, ist doch die konkrete Ausformung der Führungsarbeit stark von der Kultur, dem Markt und der soziokulturellen Umwelt des jeweiligen Unternehmens abhängig. Deshalb gibt es eine große Bandbreite an Methoden und Inhalten für die konkrete Führungskräfteschulung.

Dies sind typische Inhalte einer Führungskräfteschulung: Zunächst spielt die Selbstorganisation der Führungskraft eine wichtige Rolle, da dies die Voraussetzung ist, um das Team professionell zu führen. Eine Führungskraft muss Meetings effizient leiten, die Mitarbeiter motivieren und regelmäßige Mitarbeitergespräche führen. Auch die professionelle Auswahl von geeigneten, neuen Mitarbeitern gehört zu den Führungsaufgaben. Und nicht zuletzt darf Projektmanagement kein Fremdwort für Führungskräfte sein.

Führungskräfte können sich natürlich auch selbst schulen – besonders in kleinen und mittleren Unternehmen ist dies sogar oft die einzige Möglichkeit der Führungskräfteschulung. Die Methode heißt dann, sich Führungs- und Management-Wissen selbst anzueignen – und sich im Learning by doing auch mal eine blutige Nase zu holen. Weil es aber keine Natural Born Leaders gibt (ohne Ausnahme!) und Führungsfehler sich erheblich negativ auf das Unternehmensergebnis auswirken, gibt es zur strukturierten Führungskräfteschulung keine Alternative. Für eine strukturierte Führungskräfteschulung stehen viele erprobte Methoden zur Verfügung: persönliches Coaching, Präsenzseminare, bei dem mehrere Führungskräfte zum gleichen Thema geschult werden, Fernlehrgänge oder Videotrainings.

Die Vorteile einer Führungskräfteschulung durch Videotrainings liegen auf der Hand: Die Führungskraft kann Wissen zu jeder Zeit und von überall her abrufen, kann in ihrem eigenen Tempo lernen und die Inhalte nach Belieben wiederholen und vertiefen. In Kombination mit der entsprechenden Lernumgebung können Videotrainings durch Gruppenfeedback, Foren, Chats, Präsenzphasen und durch die Einbindung von Tutoren ergänzt und zu einer strukturierten und effektiven Führungskräfteschulung erweitert werden.

G

Gastgeschenk China

Gastgeschenk China: Vermeiden Sie unangenehme Fehler

Das Gastgeschenk zählt in China zu den wichtigsten Aufmerksamkeiten, selbst bei nur kurzen Aufenthalten. Chinesen gelten als sehr gastfreundlich und verlangen hierfür auch kein Dankeschön. Das Mitbringen eines kleinen Gastgeschenkes ist in China dennoch an der Tagesordnung, um sich für die Einladung zu revanchieren. Anders als in Deutschland können Fehler beim Schenken jedoch sehr unangenehm werden.

Finden Sie das richtige Gastgeschenk für ihren China-Aufenthalt. Die Chinesen sind nicht besonders anspruchsvoll, wenn es um Geschenke geht. Für sie zählt mehr die Geste und bereits Kleinigkeiten können ihnen große Freude bereiten. Achten Sie aber darauf, nicht das Falsche zu schenken. Grundsätzlich gilt, dass kitschige Gastgeschenke funktionellen vorgezogen werden. Mit Souvenirs aus Ihrer Heimatstadt können Sie nichts falsch machen. Vermeiden sollten Sie aus kulturellen Gründen das Schenken von Messern, weißen Schnittblumen oder Schuhen.

Auch die Art des Schenkens ist entscheidend. Vermeiden Sie schwarze oder blaue Verpackungen bei Ihrem Gastgeschenk. In China sind dies die Farben der Trauer. Beliebt sind dagegen die Farben Rot, Pink und Gelb, diese stehen für Fröhlichkeit. Wundern Sie sich außerdem nicht, wenn ihr Gastgeber das Geschenk nicht sofort öffnet. Geschenke werden aus Höflichkeit beiseite gestellt und erst geöffnet, wenn der Besuch gegangen ist. Gastgeschenk China jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Grundlagen Change Management

Grundlagen im Change Management erkennen und nutzen Einer der wichtigsten Grundsätze für Change Management Prozesse lautet „Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Dieser Satz hat zweifellos Gültigkeit in modernen Gesellschaften, vor allem aber in der Wirtschaft und in Unternehmen. Grundlagen im Change Management gehen von eben dieser stetigen Veränderungen aus. Industrielle Entwicklungen, politische Veränderungen, Finanz- und Wirtschaftskrisen, aber auch Klimawandel, Umweltschutz und Globalisierung sind Faktoren, die sich auf die zunehmende Wichtigkeit der Grundlagen im Change Management auswirken.

Die Entwicklung der ersten Grundlagen im Change Management geht auf die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler Mayo, Roethlisberger und Lewin in den 1930er und 1940er Jahren zurück. Bis dahin betrachtet die Wissenschaft den Wandel im Unternehmen als Automatismus, dem keine besondere Bedeutung beigemessen werden muss. Dass es sich dabei um einen Trugschluss handelt, zeigen ineffiziente Führungsmechanismen und Organisationsstrukturen in Unternehmen dieser Zeit. Die Wissenschaftler beschreiben in ihren Veröffentlichungen erstmals Grundlagen für Change Management Prozesse, die den Menschen als Mitarbeiter mit seinen Bedürfnissen, Vorstellungen und Erfahrungen einbeziehen und von seinen Ideen profitieren.

Grundlagen im Change Management, die den Menschen in den Mittelpunkt des Interesses rücken, führen zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz des Unternehmens. Auch neuere Untersuchungen in Unternehmen des deutschsprachigen Raums belegen, dass durch moderne Change Management Verfahren Kosten und Entwicklungszeiten deutlich reduziert werden. Mehr zu den Grundlagen im Change Management jetzt im Videotraining der Pink University.

Geschäftsenglisch

Viele Deutsche sprechen zwar bereits Englisch, aber es hapert beim Geschäftsenglisch.
Müssen sie aber im Berufsleben auf hohem Niveau Englisch parlieren, so geraten viele
ins Schleudern. Heute reicht das Schulenglisch im internationalen Berufsleben ab
einem bestimmten Karriereschritt nicht mehr aus. Englisch ist mittlerweile auch in
vielen deutschen Firmen zur Arbeitssprache geworden. Nach einer Studie des
Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) müssen inzwischen 20 Prozent der
Akademiker verhandlungssicheres Englisch beherrschen.

Die Geschäftsbeziehungen werden immer globaler. So expandieren viele Unternehmen
ins Ausland, kaufen internationale Produkte und lassen in Niedriglohnländern
produzieren. Zudem kommen täglich ausländische Geschäftsreisende scharenweise
nach Deutschland, um in der deutschen Niederlassung ihres Unternehmens zu arbeiten
oder um zu verhandeln.

So ist Geschäftsenglisch der Schlüssel zum Erfolg. Mangelndes Geschäftsenglisch
sorgt für Unverständnis sowie kostspielige Missverständnisse und beiderseitigen Frust.
Das Tagesgeschäft erfordert spezielle Fachbegriffe und Ausdrucksweisen.
Geschäftsenglisch umfasst englische Fachvokabeln, Redewendungen und die richtigen
Umgangsformen im Berufsleben. So ist es wichtig, sich mit Geschäftspartnern
angemessen auf Englisch unterhalten und sich dabei souverän ausdrücken zu können.
Zudem sollte man die Grundlagen der Geschäftskorrespondenz und der Präsentation
beherrschen sowie in der Lage sein, auf Englisch Meetings zu leiten oder
Verhandlungen zu führen. Lernen Sie, wie Sie im Berufsleben erfolgreich auf Englisch
kommunizieren und dabei eine gute Figur machen. Geschäftsenglisch jetzt als
Videotraining bei Pink University ansehen!

H

Habitualisierte Kaufentscheidung

Eine habitualisierte Kaufentscheidung beruht auf einem eingeübten Verhaltensmuster, das zum wiederholten Kauf der gleichen Produkte führt. Durch diese Gewohnheitskäufe entsteht auf lange Sicht Markentreue. Wie auch bei einer impulsiven Kaufentscheidung steuert der Verbraucher, der eine habitualisierte Kaufentscheidung trifft, seine Produktauswahl nicht rational. Auslösendes Moment von Gewohnheitskäufen sind allerdings anders als bei impulsiven Kaufentscheidungen nicht durch kognitive Reize ausgelöste Emotionen, sondern vielmehr das Festhalten an standardisiertem Einkaufsmustern.

Insbesondere bei Gegenständen des täglichen Bedarfs kommt es sehr häufig zu habitualisierten Kaufentscheidungen. Der Kunde verzichtet bei habitualisierten Kaufentscheidungen auf die Suche nach anderen, für seine jeweiligen Bedürfnisse ebenfalls geeigneten Produkten. Das Unterlassen der diesbezüglichen Informationsbeschaffung und Abwägung von mehreren Kaufalternativen führt so zu einer Zeitersparnis. In vielen Fällen fand ein derartiger Auswahlprozess in der Vergangenheit bei der ersten Kaufentscheidung statt. Der Verbraucher hat sich für einen Artikel entschieden, der sich aus seiner Perspektive bewährt hat. Anschließend hat er die Gewohnheit entwickelt, durch eine habitualisierte Kaufentscheidung immer wieder das gleiche Produkt zu erwerben.

Ein wichtiges Merkmal von habitualisierten Kaufentscheidungen ist das geringe Involvement des Käufers. Der Artikel berührt ihn emotional nicht, sein Kauf führt nicht oder nur in sehr geringem Maß zu einem Gewinn von Prestige oder Ansehen. Habitualisierte Kaufentscheidung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Heutagogik

Heutagogik ist eine Wissenschaft, die sich mit dem selbstbestimmten Lernen beschäftigt und dies als ganzheitlichen und lebenslangen Prozess begreift. Damit umfasst die Heutagogik alles, was ein Mensch im Leben je lernt, vom Laufen lernen bis zum Doktorat.

Die Heutagogik ist verwandt mit der Andragogik, der Wissenschaft des lebenslangen Lernens der Erwachsenen. Die Heutagogik geht aber über die Andragogik weit hinaus, da sich die Heutagogik auch mit Lernkompetenzen („das Lernen zu Lernen“) beschäftigt und gleichsam formelle wie informelle Lernformen umfasst.

Heutagogik ist als Begriff ebenso wie als Forschungsfeld recht neu. Die australischen Bildungsforscher Stewart Hase und Chris Kenyon gelten als Pioniere der Heutagogik. Im Jahr 2000 legten sie die erste wissenschaftliche Veröffentlichung zur Heutagogik vor – dort prägten sie auch den Terminus „Heutagogik“. Hase und Kenyon wollten mit der Heutagogik eine zeitgemäße Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart schaffen, die Flexibilität und lebenslanges Lernen erfordern. Die Heutagogik stellt anders als die Pädagogik die aktiven, selbstgeteuerten und -reflektierten Lernenden ins Zentrum.

Daher spielt die Heutagogik auch für die berufliche Weiterbildung eine wichtige Rolle: Personalentwickler sind heute nicht mehr bloß „Pädagogen“, die entscheiden, zu welchen Weiterbildungsmaßnahmen sie die Kollegen schicken. Vielmehr fordert die Heutagogik, dass Personalentwickler sich vor allem als „Wissens-Organisatoren“ und „Wissens-Anbieter“ verstehen, die Wissen „on demand“ zur Verfügung stellen (was z.B. mit Videolearning möglich ist), Lern-Anreize schaffen und für eine positive Lernkultur im Unternehmen sorgen, in der selbstgesteuertes Lernen und die kontinuierliche Wissensvermittlung unter Kollegen selbstverständlich sind.

Hardselling

Schnelle Geschäfte mit Hardselling

Das traditionelle Hardselling ist die typische Verkaufsstrategie der 1970er und 1980er Jahre. In
aggressiven Verkaufsgesprächen sollen Kunden zu einer schnellen Kaufentscheidung gedrängt
werden. Als Hardseller nehmen Sie wenig Rücksicht auf die Interessen Ihrer Kunden und legen
keinen Wert darauf, eine Beziehung zum Käufer aufzubauen. Diese Verkaufsmethode eignet
sich daher insbesondere für einmalige Geschäfte, die so angelegt sind, dass eine langfristige
Kundenbindung und Folgegeschäfte von vornherein nicht zu erwarten sind. Seit den 1990er
Jahren unterliegt das Hardselling vermehrt Einflüssen einer kundenorientierten
Verkaufsmethodik. Da traditionelles Hardselling von informierten Kunden schnell erkannt
wird und somit den Verkaufserfolg eher behindert, ist modernes Hardselling auf eine langfristig
angelegte Kundenbeziehung ausgerichtet. Neben das auf einen schnellen Vertragsabschluss
gerichtete Interesse des Verkäufers tritt nun auch die Frage nach dem tatsächlichen Bedarf und
den Wünschen des Kunden. Inzwischen verschiebt sich die Hierarchie im Verkaufsgespräch
eines Hardsellers, sodass er den Kunden als gleichwertigen Verhandlungspartner ansieht und
seine Verkaufsrhetorik daran orientiert. Typische Verhandlungstechniken im Hardselling sind

• Konfrontation des Kunden mit Kenntnisdefiziten bezüglich des Produkts
• eine wenig an der Wahrnehmung des Kunden orientierte Verkaufsrhetorik
• suggestive Fragetechnik
• Verwendung von Euphemismen und damit unsichere Problembehandlung
• hoher persönlicher Bezug zum Kunden in der Argumentation.

Weitreichende Informationen über das moderne Hardselling bieten Ihnen die Videotrainings
der Pink University.

Humankapital stärken

Humankapital stärken – was bedeutet das? „Humankapital” steht für die Mitarbeiter eines Unternehmens – und das ist neben Boden und Kapital ebenso ein Produktionsfaktor.

Es ist weit mehr als eine Redensart, wenn es heißt: „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital”. Denn auch wenn man ein toll ausgestattetes Unternehmen hat – ohne engagierte und qualifizierte Mitarbeiter kann man nichts bewegen.

Als betriebliches Humankapital zählt je nach Betrachtungsweise:

Das individuelle Humankapital, das das Wissen, die Erfahrung und die Motivation der einzelnen Mitarbeiter umfasst
Das dynamische Humankapital, ein Synonym für das betriebliche Personalwesen und alle Maßnahmen zum Finden, Einstellen, Entwickeln von geeigneten Mitarbeitern
Das strukturelle Humankapital, was die Struktur des gesamten Humankapitals beschreibt, also Qualifikation, Alter, Geschlecht etc. beschreibt

Wie stärkt man nun das Humankapital? Indem man zum einen je nach Aufgabe die „richtigen” Mitarbeiter findet und einstellt und indem man sie im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung schult und weiterentwickelt, damit ihr Wissen auf dem neuesten Stand gehalten wird und sie ihr Potential entfalten können.

Neben „klassischen” Methoden der Weiterbildung wie Präsenzschulungen setzen sich zunehmend auch neue Formen der Humankapital-Stärkung durch: E-Learning ermöglicht es, den Mitarbeitern besonders flexibel, schnell und kostengünstig Wissen zu vermitteln. Insbesondere Videotrainings erfreuen sich wachsender Beliebtheit, da diese den Mitarbeitern Know-how auf besonders ansprechende, anschauliche und emotionale Art vermitteln können.

I

Ideen zur Neukundengewinnung

Innovative Ideen zur Neukundengewinnung bestimmen in jeder Phase über den Erfolg einer Unternehmung. Angepasst an die Zielgruppe eines Produktes oder einer Dienstleistung sind gute Ideen zur Neukundengewinnung die perfekten Türöffner und bilden die Basis für eine lange, vertrauensvolle Kundenbeziehung. Dabei müssen die Ideen zur Neukundengewinnung das Budget nicht stark belasten. Die Ideen zur Neukundengewinnung können als Push- oder als Pull-Strategie angelegt sein. Push-Strategien eignen sich besonders für Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen, die dem Kunden gänzlich unbekannt sind. Ideen zur Neukundengewinnung aus dem Bereich der Push-Strategien sind daher auch ideal für Neugründer. Typische Maßnahmen in dem diesem Segment sind Flyer, Postwurfsendungen oder eine aggressive Preispolitik. Auf diesem Weg rückt bei potenziellen Kunden ein latentes Kaufbedürfnis in das Bewusstsein und setzt den entscheidenden Kaufanreiz.

Pull-Strategien erzielen langsamere Erfolge, dafür realisieren sie nachhaltige Kundenbedingungen. Ideen zur Neukundengewinnung zielen hier auf eine nachhaltige Bekanntheit ab. Eine gute Online-Präsenz, die Eintragung in Anbieterverzeichnisse und der Aufbau eines prägnanten Images stehen im Vordergrund. Die Bedürfnisse der Kunden stehen im Vordergrund. Idealerweise sorgen diese Ideen zur Neukundengewinnung dafür, dass Kunden bei einem bestimmten Bedürfnis sofort an ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Dienstleister denken. Auf Dauer bewähren sich Mischstrategien. Ideen zur Neukundengewinnung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Individualproduktion von Schulungsvideos

Bei einer Schulungsvideo-Individualproduktion handelt es sich um ein Schulungsvideo, das maßgeschneidert für die Bedürfnisse eines Kunden angefertigt wird. Dabei sind gleichermaßen die zu vermittelnden Inhalte sowie das für die Produktion zur Verfügung stehende Budget zu beachten. Für eine professionell erstellte Video-Individualproduktion ist ein erfahrenes Team von Spezialisten nötig.

Am Anfang steht ein Workshop: Im engen Austausch mit dem Kunden muss eine didaktisch geschulte Redaktion ermitteln, welches Wissen genau durch die Schulungsvideo-Individualproduktion vermittelt werden soll und daraufhin den Kunden beraten, welche Formate dafür besonders gut geeignet sind. Neben dem im Filmstudio aufgenommen Experten oder Moderatoren sind für eine Individualproduktion von Schulungsvideos beispielsweise Spielszenen von Schauspielern zur realistischen Darstellung von bestimmten Szenen ebenso denkbar wie Animierte Grafiken, Erklärgrafiken oder Screencapturing. Wenn das alles geklärt ist, erarbeitet die Redaktion die Konzeption.

Daraufhin erstellt die Redaktion ein detailliertes Drehbuch, das alle Inhalte und Regieanweisungen der Individualproduktion von Schulungsvideos vorgibt. Die Realisierung erfolgt je nach Bedarf in einem Filmstudio, vor Ort beim Kunden oder auch – im Falle von Animationen – komplett am Computer.

Anschließend erfolgen im Rahmen der Postproduktion der Filmschnitt, die Bild- und Tonkorrektur, die Hinzufügung weiterer Medienebenen in Form von Einblendungen, Infografiken oder Zusammenfassungen sowie auf Wunsch die Gestaltung der Schulungsvideo-Individualproduktion im Corporate Design des Kunden. Sodann wird der maßgeschneiderte Schulungsfilm gerendert, in das ideale Format gebracht und dem Kunden ausgeliefert. Abschließend steht, wenn der Kunde über ein LMS verfügt, die dortige Integration der Individualproduktion, typischerweise per SCORM.

Übrigens, unter folgendem Link erhalten Sie einen guten Eindruck, wie eine Individualproduktion von Schulungsvideos bei der Pink University entsteht – in Text und Bild: http://www.pinkuniversity.de/schulungsvideos/produktion/

Initiativbewerbung

Eine Initiativbewerbung bezeichnet eine Bewerbung, die aus eigenem Antrieb an ein Unternehmen gerichtet ist, das keine aktuelle Stellenausschreibung veröffentlicht hat. Eine eigenmotivierte Bewerbung ist telefonisch oder schriftlich möglich. Damit die Bewerbung aufmerksam gelesen wird, ist eine Kurzbewerbung ein guter Einstieg. Bei Interesse vonseiten des Unternehmens folgen die weiteren Unterlagen dann zeitnah. Schriftliche Bewerbungen sind per Brief, Fax oder E-Mail üblich, viele Unternehmen halten heute auch online Bewerbungsformulare bereit.

Personalverantwortliche schätzen die Spontanbewerbung, denn sie zeugt vom Engagement des Bewerbers. Mit einer Blindbewerbung demonstriert der Kandidat Entschlusskraft, Ehrgeiz sowie Leistungsbereitschaft. Er zeigt, dass er eine klare Vorstellung von seiner beruflichen Zukunft hat und seine Ziele im Blick behält. Die Initiativbewerbung ist eine Chance zur gezielten beruflichen Weiterentwicklung und ein Schrittmacher für die Karriere. Ähnlich wie viele Arbeitgeber gute Mitarbeiter abwerben, zeigen sie ebenfalls eine hohe Bereitschaft, für eine gute nicht angeforderte Bewerbung einen Arbeitsplatz neu zu schaffen. Ist das nicht möglich, bestehen große Aussichten, einen Job direkt angeboten zu kommen. Der Arbeitgeber greift auf die Initiativbewerbung zurück und verzichtet auf eine Stellenausschreibung. Ein gutes Anschreiben ist kurz, prägnant und aussagekräftig. Der Bewerber zeigt genau, welche Stelle er besetzen möchte und welche Qualifikationen ihn zum idealen Kandidaten machen. In der Blindbewerbung muss sichtbar werden, dass sich der Bewerber mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat. Jetzt alle Details einer erfolgreichen Initiativbewerbung im Videotraining bei Pink Universitity entdecken!

Internet-Seminar

Ein Internet-Seminar bietet gegenüber gewöhnlichem Präsenzunterricht viele Vorteile. Teilnehmer sind an keine festen Zeiten gebunden, sondern absolvieren eine Lerneinheit ganz oder teilweise, wann immer es ihnen passt. Darüber hinaus ist ein Online-Seminar in der Regel preiswert oder in manchen Fällen sogar völlig kostenlos. Internet-Seminare werden zu zahlreichen verschiedenen Themen angeboten, sowohl in Bezug auf Grundlagenwissen als auch für fachspezifische Vertiefungen. Auch zum Erlernen von Fremdsprachen eignen sich Online-Learning-Programme hervorragend. Entsprechend dem Konzept vom lebenslangen Lernen nutzen junge genauso wie berufserfahrene Manager diese moderne Art der Wissensvermittlung, um ihre Kompetenzen laufend zu erweitern.

Beispielsweise für den Bereich Marketing existieren viele Trainings-Videos, mit denen Vertriebsmanager verschiedene Verkaufstechniken erlernen. In den letzten Jahren haben auch Soft Skills immer mehr an Bedeutung für eine erfolgreiche Karriere gewonnen. Mit Hilfe von Internet-Seminaren kann jeder Manager seine sozialen Kompetenzen systematisch ausbauen. Je nach individuellem Lernbedarf werden Seminare über Kommunikationstechniken, Konfliktbewältigung, Gruppendynamik oder ähnliche Themen eingesetzt. Erfahrene Trainer vermitteln in solchen Videos auch psychologische Grundkenntnisse, die unverzichtbar sind, um zwischenmenschliche Interaktionen im beruflichen Kontext verstehen und bewusst gestalten zu können. Dabei legen die Coachs viel Wert auf die Praxistauglichkeit ihrer Ausführungen und Tipps.

Intrinsische Motivation

Intrinsische Motivation liegt dann vor, wenn eine Tätigkeit von dem Verantwortlichen als sinnvoll verstanden wird. Die intrinsische Motivation unterscheidet sich von der extrinsischen Motivation der erwarteten Handlungskonsequenz.

Liegt der Sinn einer Tätigkeit in ihr selbst begründet, steigert die intrinsische Motivation die Leistungsbereitschaft, sich in diesem spezifischen Projekt zu engagieren. Die Tätigkeit wird von dem Verantwortlichen in der Empfindung eines Flow-Erlebens ausgeführt. Im Zustand dieses emotionalen Erlebens geht der Verantwortliche ganz in seiner Tätigkeit auf. In konzentrierter Fokussierung auf sein Projekt kann es vorkommen, dass der Tätige sein Zeitgefühl verliert, da er von seinem Engagement vollständig eingenommen wird. Eine stark ausgeprägte intrinsische Motivation gilt als Voraussetzung für eine gesteigerte Kreativität.

War vor früheren Erkenntnissen die Annahme vertreten, dass die intrinsische Motivation durch äußere Anreize an Potenzial einbüßen würde, so verfährt man nach heutigem Kenntnisstand differenzierter, da die Anreize sich nur unter ganz bestimmten Umständen negativ auf die intrinsische Motivation auswirken. Diese Umstände sind leicht zu umgehen. So liegen negative Einflüsse nur dann vor, wenn ein Verantwortlicher allein an einem Projekt tätig ist, sowie wenn der Tätige nicht nach seinen spezifischen Leistungen belohnt wird.

Zur Steigerung der intrinsischen Motivation empfiehlt es sich, Motivatoren bereitzustellen. Auch kann das Motivationspotential des Projektes selbst erhöht werden.

Impulsive Kaufentscheidung

Eine impulsive Kaufentscheidung wird in der Regel von Endverbrauchern und nicht von Kaufleuten getroffen. Bevorzugter Ort für solche spontanen Käufe ist der Point of Sale im Einzelhandel. Auch im Bereich des Video- und E-Commerce sind impulsive Kaufentscheidungen weit verbreitet. Eine impulsive Kaufentscheidung wird mit nur geringer gedanklicher Steuerung und Kontrolle getroffen. Sie wird durch starke Reize ausgelöst, die bestimmte Emotionen hervorrufen. Im Gegensatz zu einer habituellen Kaufentscheidung, die ebenfalls durch eine geringe kognitive Steuerung gekennzeichnet ist, spielen Gewohnheiten bei impulsiven Kaufentscheidungen keine Rolle.

Eine impulsive Kaufentscheidung hängt immer auch von der individuellen Einstellung und vom Charakter des Konsumenten ab. Als Marketinginstrument wird emotionale Konditionierung gezielt eingesetzt, um die Bereitschaft zu Spontankäufen zu schaffen. Dabei werden bestimmte positive Emotionen mit dem Produkt verbunden. Darüber hinaus begünstigen die vorteilhafte Produktplatzierung, eine ansprechende Verpackung sowie andere Verkaufsförderungsmaßnahmen situationsbezogene Kaufentscheidungen. Auch durch Einsatz von Gerüchen, Farben und Musik wird die Aktivierung des Konsumenten angestrebt, um impulsive Kaufentscheidungen zu stimulieren.

Allerdings ist zu beachten, dass es durch eine impulsive Kaufentscheidung nicht zu einer negativen Diskonfirmation kommen darf. Diese führt dazu, dass der Kunden aufgrund seiner nachträglichen Unzufriedenheit mit der getroffenen Kaufentscheidung das Produkt und/oder die Verkaufsstelle künftig meidet. Impulsive Kaufentscheidung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Inhalt einer Präsentation

Eine Präsentation besteht aus Einleitung, Hauptteil und einer Zusammenfassung.
Nachdem die Zuschauer in der Einleitung das Thema und die Gliederung der
Präsentation erfahren haben, wird im Hauptteil der eigentliche Inhalt sachlich
dargestellt. Dabei verfolgt man das Ziel, den Zuschauern einen Input zu einem
bestimmten Thema zu geben. Zweck der Präsentation ist es jedoch nicht, das
Thema erschöpfend abzuhandeln, sondern nur ausgewählte Aspekte. Daher ist es
für den Inhalt einer Präsentation besonders wichtig, das zu erreichende Ziel exakt
zu definieren. Bei einer Pro-Contra-Präsentation zum Beispiel erwarten die
Zuschauer häufig eine logische Abfolge der Argumente.
Des Weiteren sollte die Präsentation in Unterpunkte gegliedert sein. Dabei sollten
wegen der Übersichtlichkeit maximal fünf Abschnitte mit höchstens drei
Unterpunkten gewählt werden. So wissen die Zuschauer jederzeit, an welchen
Punkt des Vortrages man gerade ist. Sie verlieren nicht den Überblick und hören
weiter zu.

Konkret soll die Präsentation mit aktuellen Daten und Fakten einen Überblick über
die Problemstellung geben oder die Ausgangslage schildern. Anschließend soll der
Vortrag konkrete Lösungsmöglichkeiten zum Problem sowie den Nutzen und die
Konsequenzen für die Zuschauer eingehend darstellen. Inhalt einer Präsentation
jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz gehört zu den wichtigsten Social Skills, die in einer globalisierten Arbeitswelt für den beruflichen Erfolg unabdingbar sind. Es handelt sich dabei um die Fähigkeit, angemessen und rücksichtsvoll mit Menschen umzugehen, die einer anderen Kultur angehören. Im Berufsleben gewährleistet diese Eigenschaft, dass Ziele effizient erreicht werden, ohne dass es zu Missverständnissen oder Kränkungen kommt, die zu Verzögerungen oder sogar einem Scheitern von Projekten führen.

Interkulturelle Kompetenz stellt kein Talent dar, das Personen in die Wiege gelegt bekommen. Vielmehr kann sich jeder mit etwas Anstrengung und der Bereitschaft zur Selbstreflektion diese Schlüsselqualifikation aneignen. Die Ablehnung von jeglichen Vorurteilen gegenüber Menschen aus anderen Kulturkreisen ist lediglich eine wichtige Voraussetzung, um interkulturelle Kompetenz im beruflichen Alltag zu leben. Unbedingt hinzutreten müssen zumindest grundlegende Kenntnisse des kulturellen Hintergrundes, der das Gegenüber geprägt hat. Dieses Wissen sollten sich Damen und Herren gezielt im Vorfeld aneignen, bevor sie mit Mitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern aus anderen Ländern in Kontakt treten. Sicher wird es sich niemals ganz verhindern lassen, dass es zu kleineren Problemen in der Zusammenarbeit kommt. Interkulturelle Kompetenz hilft, diese zu überwinden, indem in solchen Situationen gezielt Empathie und Toleranz eingesetzt werden. Interkulturelle Kompetenz jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Intrinsische Faktoren

Unter dem Begriff „intrinsische Faktoren“ werden Eigenschaften zusammengefasst, die im Selbst begründet liegen und sich maßgeblich auf die Motivation auswirken. Das Befriedigen der individuellen intrinsischen Faktoren im Rahmen der eigenen Tätigkeit führt zum Flow-Erleben. Die Tätigkeit wird um ihrer selbst willen ausgeführt und erzeugt ein Gefühl von Zufriedenheit. Die Zeit gerät in Vergessenheit und spielt keine große Rolle mehr.

Typische intrinsische Faktoren sind Motive wie der Wunsch nach Zugehörigkeit, Macht und Einfluss oder das Erreichen von Zielen und selbst gesteckten Leistungserwartungen. Sie gelten als Grundvoraussetzung für eine ausgeprägte Leistungsfähigkeit im kreativen Bereich. Sie stellen den Gegensatz zu den extrinsischen Faktoren dar, die von außen (z. B. Vorgesetzten) vorgegeben werden. Lange Zeit bestand die Meinung, dass intrinsische Faktoren von weiteren Anreizen über extrinsische Motivation negativ beeinflusst werden. Dieser Umstand tritt nur in ganz bestimmten Fällen ein, die leicht zu vermeiden sind. Nur wenn eine Tätigkeit immer ohne die Einbeziehung von Aspekten wie Leistung belohnt wird, verlieren die intrinsischen Faktoren für diese Tätigkeit an Bedeutung.

Mit dem Wissen um die individuellen intrinsischen Faktoren können gezielt Motivation und Leistungsbereitschaft gesteigert werden. Das Wahrnehmen und Einbinden von Beiträgen, das Anerkennen von Leistungen und das Einbinden in Entscheidungen steigert die intrinsische Motivation. Anders als bei den extrinsischen Faktoren zeigt sich die Motivationssteigerung über intrinsische Faktoren langsamer aber insgesamt dauerhafter und nachhaltiger.

K

Kaltakquise

Die erste, oft telefonische Kontaktaufnahme zu einem möglichen Kunden, zu dem bisher keinerlei Kontakte bestanden, trägt den Namen Kaltakquise. Das Gegenteil der Kaltakquise ist die Warmakquise. Hier besteht bereits Kontakt zum möglichen Kunden, beispielsweise über Verbände, Vereine oder Mitgliedschaften. Die Möglichkeiten zur Kaltakquise per Telefon bei Privatpersonen sind in Deutschland durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) stark eingeschränkt. Anrufe bei Personen, zu denen bisher keine Beziehungen und Kontakte bestanden, sind ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung der Privatperson gesetzlich verboten. Bei Gewerbetreibenden reicht dagegen die Geschäftstätigkeit als Einwilligung aus. Sie müssen den sogenannten Kaltanrufen nicht explizit zustimmen.

Die Kaltakquise weist ein vergleichsweise geringes akquisitorisches Potenzial auf. Eine effektive Anzahl tatsächlicher neuer Kundenbeziehungen kann nur über eine große Masse an Neukontakten realisiert werden. Die geeigneten Maßnahmen zur Kaltakquise sind je nach Branche und Kundengruppe unterschiedlich. Typische Wege der Kaltakquise sind Telefonanrufe und Vertreterbesuche. Aufgrund der rechtlichen Lage eigenen sich diese Varianten nur für den B2B-Bereich. Persönlich adressierte Werbebriefe dagegen sind, sofern spätestens nach dem Öffnen als Werbung erkennbar, bei Privat- und Geschäftsleuten erlaubt. Werbung per Email oder Fax erfordert dagegen wiederum eine Einwilligung. Die Einwilligungen, um auch zu potenziellen Privatkunden Kontakt aufnehmen zu dürfen, kann über Gewinnspiele, Bestellungen oder Newsletter erfolgen. Der Kunde muss aber aktiv die Einwilligung ankreuzen. Kaltakquise jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Knigge Benimmregeln

Knigge Benimmregeln erleichtern im Geschäftsleben den Umgang miteinander. Sie umfassen eine Vielzahl von Verhaltensvorschriften, die gegenüber Kollegen, Vorgesetzten und Kunden zu beachten sind. Knigge Benimmregeln gewährleisten, dass bei der Kommunikation Höflichkeit und gegenseitiger Respekt gewahrt werden. Sie sind auch im E-Mail Verkehr und am Telefon zu beachten.

Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit gehören zu den wichtigsten Knigge Benimmregeln für das Business. Gemachte Zusagen sind unbedingt einzuhalten. Sollte dies ausnahmsweise einmal nicht möglich sein, wird der Geschäftspartner oder Kollege darüber rechtzeitig und mit einer angemessenen Entschuldigung informiert. Beim ersten Treffen begrüßen sich Geschäftspartner oder Kollegen mit einem nicht zu festen Händedruck und einem freundlichen Lächeln. Bei der Begrüßung ist zu beachten, dass der Mitarbeiter den Vorgesetzten zuerst grüßt.

Besonders wichtig ist die Einhaltung von Knigge Benimmregeln für Geschäftsessen. Nur wer hier in jeder Hinsicht Parkettsicherheit zeigt, macht einen souveränen und kompetenten Eindruck. Dazu gehören der perfekte Umgang mit Messer und Gabel sowie das Benutzen der Gläser in der richtigen Reihenfolge. Ebenso ist darauf zu achten, dass man eine gerade Körperhaltung einnimmt und die Arme während des Essens nicht auf dem Tisch liegen. Die Knigge Benimmregeln sehen bei Geschäftsessen eine angeregte Konversation vor, die jedoch ernstere Themen meidet. Knigge Benimmregeln jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Knigge Geschäftsessen

Nur wenn Gast und Gastgeber die Regeln des Knigge für Geschäftsessen beachten, wird der gemeinsame Restaurantbesuch zu einem Erfolg. Grundsätzlich betritt der Gastgeber als Erster das Restaurant. Er wählt seinen Sitzplatz aus und weist dem ranghöchsten Gast den Platz zu seiner Rechten. Bei der Menüauswahl hilft der Einladende seinen Gästen durch den Vorschlag eines Essens im mittleren Preisbereich. Der Gast bestimmt dabei die Anzahl der Gänge. Wenn er auf eine Vorspeise oder ein Dessert verzichtet, bestellt auch der Gastgeber diese Gänge nicht.

Die Serviette wird ordentlich auf den Schoss gelegt. Das Besteck wird von außen nach innen, die Gläser von rechts nach links benutzt. Bereits verwendetes Besteck darf auf keinen Fall auf dem Tisch abgelegt werden. Bei einem Business Lunch ist es im Gegensatz zu einem Abendessen nicht üblich, Wein zum Essen zu trinken. Gemäß dem Knigge Geschäftsessen wird Brot gebrochen und niemals geschnitten. Es wird erst nach dem Abbrechen mit Butter bestrichen und niemals als Ganzes.

Bei einem Geschäftsessen sollte man sich dem gepflegten Small Talk widmen. Zu ernste oder persönliche Themen sind entsprechend dem Knigge für Geschäftsessen dagegen tabu. Das Bezahlen der Rechnung erfolgt mit großer Diskretion. Am besten begibt sich der Gastgeber dazu mit dem Kellner an den Tresen. Knigge Geschäftsessen jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Knigge Tischmanieren

Die Beachtung der Knigge Tischmanieren gehört im Geschäftsleben zum
guten Ton. Ob es sich um einen Business Lunch oder ein Galaessen im
Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung handelt, die allgemeingültigen
Tischsitten sind von allen Teilnehmern einzuhalten.

Die Knigge Tischmanieren besagen, dass die Sitzhaltung stets aufrecht und
gerade zu sein hat. Dabei ist ein Abstand von etwa einer guten Handbreit
zum Tisch einzuhalten. Die Oberarme liegen während des Essens am Körper
an, die Unterarme berühren die Tischfläche nicht. Vor und nach dem Essen
darf der Unterarm maximal bis zum Ellenbogen auf dem Tisch ruhen. Die
rechte Hand benutzt stets das Messer und den Löffel, die linke die Gabel.
Beim Essen werden immer Gabel und Löffel zum Mund geführt, sodass man
gerade sitzen bleiben kann. Jegliche Art von Essensgeräuschen ist unbedingt
zu vermeiden. Die Serviette wird nach der Eröffnung des Essens durch den
Gastgeber zu einem Rechteck gefaltet auf den Schoss gelegt. Man benutzt
sie ausschließlich zum Abwischen des Mundes, insbesondere vor dem
Trinken.

Ist das Essen beendet, werden den Knigge Tischmanieren entsprechend
Messer und Gabel in Fünfuhr-Position auf dem Teller abgelegt. Die Serviette
wird ordentlich zusammengefaltet links neben den Teller gelegt. Knigge
Tischmanieren jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Kompetenzprofil

Das Kompetenzprofil zeigt Stärken, Kenntnisse und Fähigkeiten

Ein Kompetenzprofil bzw. Qualifikations- oder Mitarbeiterprofil bietet einen strukturierten Überblick über die Kompetenzen eines Mitarbeiters oder Bewerbers. Denn sind Kompetenzen wie zum Beispiel Schwimmen einmal angeeignet, kann man sie für das ganze Leben einsetzen. So ergänzt das Profil den eher zeitorientierten Lebenslauf, macht ihn übersichtlicher und kann als Grundlage für ein Bewerbungsgespräch dienen. Mit diesen Unterlagen zeigen Sie dem aktuellen oder künftigen Arbeitgeber Ihre Arbeitsmarktfitness für die gesuchte Stelle. Dadurch erfährt Ihr derzeitiger bzw. künftiger Arbeitgeber umfassender, was Sie insgesamt können und in welchen Bereichen Sie arbeiten können.

Es umfasst alle aktuell vorhandenen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse und das Fachwissen eines Mitarbeiters oder Bewerbers. Dazu zählen auch Schlüsselqualifikationen, die erzielten Erfolge sowie Erfahrungen, die der Kandidat in bestimmten Bereichen gesammelt hat. So lassen sich besonders die informell angeeigneten Fähigkeiten darstellen. Darüber hinaus lässt sich in einem Kompetenzprofil auch auf zukünftige Kenntnisse hinweisen, die zum Beispiel in einem geplanten Seminar erworben werden.

Der Aufbau des Profils orientiert sich am Stellenangebot oder bei einer Initiativbewerbung nach dem Nutzen, den Sie dem Unternehmen bieten können. Erfahren Sie, wie Sie mit einem sachorientiert gegliederten Kompetenzprofil gezielt die Weichen für Ihren beruflichen Erfolg stellen können. Kompetenzprofil jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Kostenorientierte Preisfindung

Die kostenorientierte Preisfindung dient nicht der Festlegung des Verkaufspreises. Als wichtiges Instrument zur Planung ermöglicht die kostenorientierte Preisfindung vielmehr die Ermittlung der Preisuntergrenze. Mit ihrer Hilfe ist eine präzise Berechnung möglich, ob das Anbieten einer Ware oder Dienstleistung kostendeckend und zu wettbewerbsfähigen Konditionen realisierbar ist.

Zur kostenorientierten Preisfindung stehen die Teilkostenrechnung und Vollkostenrechnung zur Verfügung. Werden nur die variablen Produktionskosten (wie Material, Lohnkosten, Energieverbrauch, etc.) zur Berechnung herangezogen, entsteht eine kurzfristige kostenorientierte Preisfindung. In eine langfristige kostenorientierte Preisfindung müssen auch die Parameter für die Fixkosten (wie Miete, Abschreibungen, etc.) einbezogen werden. Die langfristige kostenorientierte Preisfindung zeigt die Gewinnschwelle auf. Das ist der Preis, den ein Produkt oder eine Dienstleistung erzielen muss, damit alle entstehenden Kosten gedeckt sind. Für die Neugründung eines Unternehmens oder die Einführung einer neuen Produktlinie ist die korrekte kostenorientierte Preisfindung als wichtige Entscheidungsgrundlage unerlässlich.

Schwieriger ist die kostenorientierte Preisfindung im Handel. Den einzelnen Artikeln kann keine eigene Preisuntergrenze zugeordnet werden. Die entstehenden Kosten lassen sich nicht explizit und zeitlich exakt einzelnen Verursachern zuordnen. Durch Angebote und Abverkäufe entstehen bei vielen Produkten Verkaufpreise unterhalb des Einstandpreises. Diese Verluste müssen durch höher kalkulierte Artikel ausgeglichen werden. In vielen Fällen entsteht durch den harten Wettbewerb eine eher taktische Preiskalkulation, deren Strategie Marktanteile sichert und auf das Verhalten der Mitbewerber angestimmt ist. Die kostenorientierte Preispolitik spielt hier eine untergeordnete Rolle. Kostenorientierte Preispolitik jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Kundenkontaktpunkt

Im Marketing bezeichnet der Kundenkontaktpunkt den Moment, in dem ein (potenzieller) Kunde persönlich, schriftlich oder telefonisch in Kontakt mit einem Unternehmen oder einer Marke tritt. Jeder einzelne Kontakt zwischen Kunde und Unternehmen ist ein Kundenkontaktpunkt und erzeugt positive oder negative Gefühle. Daher ist der Kontaktpunkt eine Chance für ein profiliertes, positives Unternehmensbild, die nie ungenutzt bleiben sollte.

Der Kundenkontaktpunkt als Instrument im Marketing ist bereits vor dem Kauf entscheidend. Ein gutes Kundenkontaktpunkt-Management verschafft dem Kunden im Idealfall positive Erlebnisse und regt die Mund-zu-Mund-Werbung an. Als klassische Kontaktpunkte dienen Hotlines, Werbung oder die Produktverpackung. Aber auch eine Bedienungsanleitung oder ein Antwortschreiben auf eine Reklamation sollte als Servicekontaktpunkt verstanden werden. Auch hier bietet sich die Chance, dem Kunden ein nachhaltig positives Unternehmens- oder Markenbild zu vermitteln. Die „Neuen Medien“ eigenen sich ebenfalls als Kommunikationspunkt. Dienste wie Facebook oder Twitter eignen sich hervorragend für die Kommunikation mit bestehenden und zukünftigen Kunden. Gutes Kundenkontaktpunkt-Management baut sich über vier Schritte auf. Im ersten Schritt erfolgt die Analyse des Ist-Zustandes mit anschließender Optimierung der bestehenden Kanäle. Im zweiten Schritt wird das gewünschte Ziel definiert und darauf folgend im dritten Schritt die Umsetzung der Innovationen festgelegt. An letzter Stelle steht die Kontrolle der Erfolge mit stetiger, weiterer Optimierung der einzelnen Punkte des Kundenkontakts. Kundenkontaktpunkt jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Knigge Begrüßung

Eine gekonnte Knigge Begrüßung ist entscheidend für den ersten Eindruck.
Dabei erfolgt diese im beruflichen Kontext nach rein hierarchischen
Gesichtspunkten. Mitarbeiter grüßen grundsätzlich den Vorgesetzten zuerst.
Kunden und Geschäftspartner sind ebenfalls aktiv zuerst zu begrüßen. Sind
mehrere Personen zu begrüßen, erfolgt die Begrüßung vom höchsten Rang
absteigend. Damen werden nicht bevorzugt, nur wenn ein Herr und eine
Dame auf der gleichen Stufe in der Hierarchie stehen, ist es ein Gebot der
Höflichkeit die Dame zu bevorzugen. Beim Betreten eines Raumes mit vielen
Personen sollte jeder einzelne Anwesende zumindest durch einen Blick und
höfliches Nicken bedacht werden.

Bei der Knigge Begrüßung wird der Gegenüber immer mit dem höchsten
Titel und dem Namen angesprochen. Der Händedruck sollte dabei kurz und
fest sein. Ein pumpenschwengelartiges Händeschütteln oder ein
unangenehm fester Händedruck sind ebenso wenig Teil einer Knigge
Begrüßung wie ein zögerlicher oder lascher Händedruck. Sollte einer der
Beteiligten sitzen, steht er zur Begrüßung auf. Die linke Hand liegt während
der Begrüßung locker an der Außennaht der Hose oder des Rocks, keinesfalls
steckt sie lässig in der Tasche. Das Überreichen von Visitenkarten gehört
nicht zur Knigge Begrüßung. Das Übergeben der Karten erfolgt nach dem
Small Talk oder dem Termin. Knigge Begrüßung jetzt als Videotraining bei
Pink University ansehen!

Knigge Business Kleidung

Prinzipiell bietet eine Kleiderordnung eine Orientierungshilfe in Bezug auf Gruppenzugehörigkeit und Hierarchie. Der Dress Code der Knigge Business Kleidung beschreibt den passenden Kleidungsstil zu den unterschiedlichen Anlässen, die im Berufsleben vorkommen können.

Berufskleidung oder engl. Business wear bezeichnet das klassische Berufsoutfit für Damen und Herren. Allgemein ist festzuhalten, dass im Bereich der Knigge Business Kleidung dunkle Farben vorausgesetzt werden. Für Männer sind Anzug, Hemd, Krawatte und edle Schuhe vorgesehen. Dazu eine ordentliche Frisur und Rasur sowie Deodorierung. Zudem sollte niemals zu viel Schmuck getragen werden. Frauen tragen Kostüm mit Feinstrumpfhosen oder Hosenanzug und geschlossene Schuhe. Dazu sollte ein dezentes Make-up aufgetragen werden. Sorgfältige Manikür wird vorausgesetzt. Zu den No-Gos zählen durchscheinende Stoffe, Miniröcke, tiefe Dekolletés, ein zu betontes Parfum sowie sichtbare Achsel- oder Beinbehaarung. Bei diesem Dress Code steht das Repräsentative im Vordergrund.

Ist der gegebene Anlass weniger formell, empfiehlt sich im Sinne der Knigge Business Kleidung der eher legerere Dress Code Casual wear, der betont sportlich-elegant ist. Selbstverständlich ist mit Casual wear keine Freizeitkleidung gemeint, da der Anlass im beruflichen Umfeld stattfindet. Männer können auf die Krawatte verzichten. Typisch ist das Poloshirt mit Flanell- oder Leinenhose. Frauen können kombinieren, beispielsweise Rock mit Blazer und Bluse. Dieser Dress Code erlaubt viele Freiheiten, jedoch darf er niemals nachlässig wirken. Knigge Business Kleidung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Knigge Sitzordnung

Während bei kleinen Gruppen die freie Wahl der Sitzplätze vorteilhaft ist, beeinflusst die geschickte Platzierung der Teilnehmer bei größeren Gruppen und Veranstaltungen mit offiziellem Charakter den Verlauf besonders positiv. Mit der Knigge Sitzordnung weisen Sie den Gästen den Platz zu, den sie erwarten. Auch vermeidet das Vorgehen nach der Knigge Sitzordnung Grüppchenbildungen, Konflikte und bei ausländischen Teilnehmern ungewollte Sprachbarrieren. Die Knigge Sitzordnung sieht den Gastgeber im Zentrum. Der Ehrengast gehört an seine rechte Seite. Danach folgt in der Sitzordnung der Platz gegenüber dem Gastgeber. Generell gilt die Faustregel: Je weiter ein Gast vom Gastgeber entfernt sitzt, desto geringer ist sein Rang. Ob Paare gemeinsam oder getrennt platziert werden, stellt die Knigge Sitzordnung frei.

Es ist zu beachten, dass die Begleitung immer gleichrangig platziert wird. Bei der Rangfolge nach Knigge Sitzordnung bleibt die typische Hierarchiestruktur von Unternehmen und Behörden erhalten. Damen werden bei Gleichrangigkeit höflich vorgezogen. Platzkärtchen auf den Tischen und ein im Foyer ausgehängtes Placement erleichtern den Gästen die Orientierung. Bei Meetings und Geschäftsessen bietet die Knigge Sitzordnung die Möglichkeit, Mitarbeiter und Kunden durchmischt zu platzieren. Das verhindert die Bildung von Fronten und schafft eine angenehme Atmosphäre. Plätze mit dem Rücken zu einer Tür sollten generell vermieden werden, sie erzeugen Unbehagen. Mit Fingerspitzengefühl angewendet beeinflusst die Sitzordnung nach Knigge Gespräche ausnehmend positiv. Die Knigge Sitzordnung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Knowledge Management

Knowledge Management – oder zu Deutsch: Wissensmanagement – hat das Ziel, Wissen in einer Organisation effizient zugänglich zu machen. Unter „Wissen“ versteht das Knowledge Management alle Informationen, Daten sowie alle Erfahrungen und Fähigkeiten, die diese Organisation zur Erfüllung ihrer verschiedenen Aufgaben braucht.

Um das zu erreichen, umfasst das Knowledge Management den Erwerb, die Entwicklung, die Speicherung sowie die Nutzung von Wissen. Nicht zu verwechseln ist Knowledge Management jedoch mit dem Informationsmanagement, da Knowledge Management weit darüber hinausgeht: Informationen sind die notwendige Voraussetzung zur Generierung von Wissen und Information kann man handeln wie andere Güter auch. Wissen hingegen entsteht nicht durch eine reine Sammlung von Informationen, sondern erst mit der Verknüpfung von Informationen mit bereits vorhandenem Vorwissen.

Im Knowledge Management unterscheidet man zwischen explizitem und implizitem Wissen:

– Expliziertes Wissen ist formulierbar, reproduzierbar und lässt sich beispielsweise durch Wörter und Zahlen darstellen.

– Impliziertes Wissen ist schwer zu formalisieren und vermitteln, denn es hat eine persönliche Komponente, weswegen man im Knowledge Management auch von „verborgenem Wissen“ spricht. Ein Beispiel dafür ist die umfassende Expertise eines langjährigen Mitarbeiters.

Die Herausforderung für professionelles Knowledge Management ist, all dieses Wissen bestmöglich verfügbar zu machen. Daher umfasst Knowledge Management den Einsatz so unterschiedlicher Tools wie Kommunikationssoftwares, Unternehmens-Wikis, Dokumentenanlagesysteme, aber auch die Etablierung einer effizienten Wissenskultur, die den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern fordert und fördert.

Nicht zuletzt ist es eine wichtige Aufgabe des Knowledge Management, den zeitnahen, kontinuierlichen und effizienten Erwerb von neuem Wissen sicherzustellen. Dafür eigenen sich neben klassischen Lernformen vor allem E-Learning-Formen wie z.B. Videotrainings. Zur Bereitstellung von Lerninhalten sowie zur Planung von Lernvorgängen wird im Knowledge Management meist ein Learn Management System (LMS) eigesetzt.

Kostenmanagement

Unter Kostenmanagement werden alle Maßnahmen verstanden, mit denen Verantwortungsträger die Kostenstruktur eines Unternehmens zielorientiert steuern. Dabei sollte das Management von Kosten nicht als Notfallmaßnahme in Krisensituationen aufgefasst werden, sondern als permanenter Prozess. Dieser beginnt stets mit einer detaillierten Kostenanalyse, bei der alle betrieblichen Produktionsfaktoren hinsichtlich ihrer Effektivität und ihrer Kosten-Nutzen-Relation untersucht werden. Aus dieser Überprüfung ergeben sich unmittelbar Kosteneinsparungspotenziale. Im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung werden konkrete Maßnahmen entwickelt, mit denen diese Kosteneinsparungen realisiert werden. In regelmäßigen Abständen überprüfen Manager anschließend, ob die festgelegten Kostenziele auf diese Weise erreicht wurden oder nicht, und nehmen gegebenenfalls Anpassungen vor. Auch der Prozess der Kostenanalyse ist in festgelegten Intervallen zu wiederholen.

Kosteneinsparungen finden sinnvollerweise ihre Grenze, wenn es um die Erfüllung von Kundenansprüchen oder die Erschließung neuer Absatzpotenziale geht. In diesen Bereichen hat eine zu strenge Kostenbegrenzung oftmals fatale Folgen, die bis zur Gefährdung der Unternehmenszukunft aufgrund eines Einbrechens der Umsätze reichen können. Beim effizienten Management von Kosten kommt es darauf an, eine Balance zwischen Qualitätssicherung, Innovationskraft und der Reduktion von Kosten zu finden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, neben dem Controlling auch andere Abteilungen, wie zum Beispiel die Produktenwicklung oder den Vertrieb, in den Prozess der Kostenoptimierung miteinzubeziehen. Kostenmanagement jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Kriterien Kundenzufriedenheit

Zufriedene Kunden zählen zu den wichtigsten Marketing-Faktoren überhaupt, denn sie tragen entscheidend zur Kundenbindung und damit zum Unternehmenserfolg bei. Die zentralen Kriterien für Kundenzufriedenheit sind qualitativ hochwertige Produkte oder Dienstleistungen, schnelle und pünktliche Bereitstellung sowie ein umfangreicher Kundenservice in jeder Beziehung. Sobald ein Kunde nur in einem dieser Kriterien einen Mangel erfährt, wird er unzufrieden reagieren. Daher ist es die Aufgabe des Marketings, alle Bereiche des Unternehmens auf die Erfüllung der Kriterien für Kundenzufriedenheit einzustimmen. Allein eine Schulung der im direkten Kundenkontakt stehenden Verkaufs- und Servicemitarbeiter in Fragen der Kundenorientierung reicht daher nicht aus. Gerade Mitarbeiter im Versand, der Produktentwicklung oder der Einkaufsabteilung können bereits durch kleine Unachtsamkeiten Unzufriedenheit verursachen. In diesen Bereichen ist daher eine Sensibilisierung für die Kundeninteressen empfehlenswert.

Zu den weniger wichtigen Kriterien für Kundenzufriedenheit zählt der Preis. Sofern Preisunterschiede zu den Angeboten der Wettbewerber nicht außergewöhnlich hoch sind, ist ein Kunde bereit, für einen besseren Kundenservice auch einen höheren Preis zu zahlen. Die Produktentwicklung hingegen ist eines der Kriterien für Kundenzufriedenheit, dem eine große Bedeutung zukommt. Zur Ermittlung der wichtigen Kriterien für Kundenzufriedenheit führen Unternehmen Kundenbefragungen durch oder beauftragen Marktforschungsinstitute. Eines der bedeutendsten Kriterien für Kundenzufriedenheit überhaupt ist die persönliche Ansprache des Kunden. Jetzt im Videotraining der Pink University mehr erfahren über Kriterien für Kundenzufriedenheit!

Kundenwünsche erkennen

Kundenwünsche zu erkennen und zu erfüllen ist ein wichtiger Bestandteil der Kundenpflege beziehungsweise des Kundencoachings. Kundenwünsche erkennen ist daher zentraler Bestandteil eines jeden Geschäftsbetriebes. Schon bei der Entwicklung eines neuen Produktes oder einer innovativen Dienstleistung ist das Erkennen der Kundenwünsche die Grundlage aller Planung. Nur wenn die Entwickler die Kundenwünsche erkennen und befriedigen, hat ein neues Angebot eine Chance auf die schnelle Akzeptanz beim Kunden.

Bei der Definition einzelner zielgruppenorientierter Angebote, wie beispielsweise spezieller Bundles, stehen die Kundenwünsche an vorderster Stelle. Nur ein Angebot, das die Wünsche der Kunden erfüllt oder gar neue Wünsche weckt, hat in stark umkämpften Märkten die Möglichkeit, eine solide Position zu erreichen und Mitbewerber aus dem Feld zu schlagen. Das gilt auch für die Werbung. Die Kundenwünsche zu erkennen und deren Erfüllung in Aussicht zu stellen, sorgt für den nachhaltigen Erfolg einer Werbekampagne.

Ein besonderes Gespür für Kundenwünsche benötigen Kundenbetreuer. Die genaue Kenntnis der Bestandskunden erlaubt es, ihnen maßgeschneiderte Angebote zu offerieren und die Abschlussquote deutlich zu erhöhen. Auch gute Verkäufer haben die Fähigkeit, im Gespräch die Kundenwünsche zu erkennen und darauf individuell zu reagieren. Die Kundenwünsche erkennen trägt zu einem vertrauensvollen Verhältnis bei, festigt die Kundenbindung und steigert den Verkaufserfolg. Kundenwünsche erkennen jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

L

Lehrvideos erstellen

Lehrvideos erstellen – wie geht das eigentlich?

Zunächst eine Definition von „Lehrvideos“: Dies sind Filme, die eigens zur Wissensvermittlung erstellt werden. Dabei nutzt das Video als Lehr- und Lernmedium die Vorteile des Mediums aus: Über Ton und Bild wird die auditive ebenso wie die visuelle Ebene und damit das sensorische Gedächtnis angesprochen, was dazu führt, dass Wissen besonders einfach aufgenommen und behalten werden kann.

Ein gutes Lehrvideo ist nach didaktischen Kriterien aufgebaut und klar strukturiert, anschaulich sowie motivierend. Daher braucht man, um professionelle Lehrvideos zu erstellen, ein erfahrenes Team von Spezialisten: Die didaktisch geschulte Redaktion erstellt das Konzept und das Drehbuch. Das Drehteam, bestehend aus Regisseur, Kameramann, Tontechniker und Licht-Profi, führt die Dreharbeiten für das Lehrvideo aus. Oft sind dafür auch noch weitere Film-Experten notwendig, wie Szenebildner, Regieassistenten, Maskenbildner und in einigen Fällen auch Schauspieler.

Im Lehrvideo wird das Wissen meist von einem Experten vermittelt, der direkt in die Kamera spricht. Ergänzt wird dies in der Postproduktion durch weitere, ergänzende Medien-Ebenen: Neben dem Schnitt und dem Unterlegen mit Musik und Geräuschen werden in der digitalen Nachbearbeitung beispielsweise Erklärgrafiken, Animationen, Einblendungen oder Screencapturing hinzugefügt. Schließlich wird das Lehrvideo in das benötigte Format gebracht und integriert, entweder in das LMS des Auftraggebers oder in die eigene Abspielplattform.

Die Pink University verfügt über ein solches Team an Spezialisten und über eine große Erfahrung in der Erstellung von Lehrvideos, ob es um Inhalte für die Bereiche Führung & Management, Fachkompetenz, Soft Skills, Software oder Gesundheit & Sport geht oder aber um Auftragsproduktionen.

Loveselling

Loveselling – Kunden als Partner erkennen

Loveselling ist eine besondere Verkaufsstrategie, die auf die Entwicklung durch den
Motivationstrainer Hans-Uwe L. Köhler zurückgeht. Dieser Strategie im Verkaufsgespräch
liegt die Erkenntnis zugrunde, dass ein liebevoller, auf persönlichen Bezug orientierter
Umgang mit Kunden zu einem höheren Verkaufserfolg beiträgt. Loveselling ist eine besondere
Form des kundenorientierten Verkaufsgesprächs. Das Gespräch ist in besonderer Weise auf
einen Beziehungsaufbau des Verkäufers zum Kunden ausgerichtet. Ein Loveseller präsentiert
nicht einfach sein Produkt oder seine Idee, sondern begeistert den Kunden für sein Angebot.
Dabei erscheint der Verkäufer positiv, vermittelt Zuverlässigkeit und Sicherheit und gewinnt so
das Vertrauen des Kunden. Wenn Sie als Verkäufer in der Lage sind, Ihr Produkt mit
Begeisterung vorzustellen und dabei immer wieder neu die Beziehung zu Ihrem Kunden zu
entdecken, ihm auch einmal zu sagen, dass Sie ihn mögen, dann bringen Sie bereits eine
wichtige Voraussetzung als erfolgreicher Loveseller mit. Das Loveselling endet nicht mit dem
Verkauf des Produktes oder der Dienstleistung, sondern geht weit darüber hinaus. Als
Loveseller bereiten Sie ihrem Kunden auch nach dem Kauf noch Freude, denn die Pflege von
Bestandskunden ist ein wichtiger Faktor im modernen Geschäftsleben. Erfahren Sie mehr über
das interessante und erfolgreiche Konzept des Loveselling in den Videotrainings der Pink
University.

Limitierte Kaufentscheidung

Der Begriff der limitierten Kaufentscheidung bezieht sich auf die Art des Kaufverhaltens. Der Entscheidungsprozess des Verbrauchers durchläuft in der Regel mehrere Phasen, bis es zum Kaufentschluss kommt. Faktoren für diesen Entscheidungsprozess können die Art des Produktes, die Käufermotivation, das Involvement sowie die gemachten Erfahrungen mit diesem Produkt sein. Zur Informationsbeschaffung über ein bestimmtes Produkt stehen dem Verbraucher mehrere Quellen wie zum Beispiel Umsatzstatistiken, Kundendienstberichte oder Verbraucherschutzinformationen zur Verfügung.

Bei einer limitierten Kaufentscheidung werden jedoch nicht alle Aspekte des Entscheidungsprozesses berücksichtigt. Die limitierte Kaufentscheidung grenzt sich ab von dem extensiven Kaufentscheidungsverhalten, bei dem der Käufer sämtliche Phasen des Entscheidungsprozesses detailliert durchläuft. Von einer limitierten Kaufentscheidung spricht man, sofern der Verbraucher für seine Kaufentscheidung nur eine begrenzte Anzahl der vorhandenen Informationsquellen nutzt, kaum Alternativen in Betracht zieht und die Bewertungskriterien nicht vollständig auswertet. Zu einer limitierten Kaufentscheidung kommt es, wenn der Verbraucher mit einem bestimmten Produkt bereits Erfahrungen gesammelt hat. Der Käufer setzt auf seine gemachten Erfahrungen mit einem Produkt und blendet weitere Informationen der Kaufentscheidung aus oder wertet diese geringer als seine eigene Erfahrung.

Die limitierte Kaufentscheidung steht dem Begriff der habituellen Kaufentscheidung sehr nah. Jedoch handelt es sich bei der limitierten Kaufentscheidung nicht um einen Gewohnheits-, sondern um einen Erfahrungskauf. Limitierte Kaufentscheidung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

M

Maßnahmen Kundenzufriedenheit

Ein Unternehmen kann die Zufriedenheit seiner Kunden zunächst nur ahnen. Daher gilt sie in der Käuferverhaltensforschung als hypothetisches Konstrukt zur Messung der Übereinstimmung zwischen den subjektiven Erwartungen des Kunden und ihrer Erfüllung. Unzufriedene Kunden nehmen selten ein zweites Mal die Leistung eines Unternehmens in Anspruch, sondern wandern zur Konkurrenz ab und tragen zu einer negativen Mund-zu-Mund-Propaganda bei. Zufriedene Kunden aber steigern den Gewinn. Daher kommt den verschiedenen Maßnahmen zur Kundenzufriedenheit im Marketing eine besondere Bedeutung zu, die zu den wichtigsten Aspekten einer markt- und kundenorientierten Unternehmensführung zählen.

Die wichtigsten Voraussetzungen für Kundenzufriedenheit sind qualitativ hochwertige Produkte, schnelle Lieferzeiten und ein guter Service. Folglich sind Maßnahmen zur Kundenzufriedenheit zunächst auf die Steigerung dieser Kriterien ausgerichtet. Darüber hinaus bieten sich weitere Aktivitäten an, um Kunden an ein Unternehmen zu binden. Um die richtigen Maßnahmen zur Kundenzufriedenheit einleiten zu können, ist eine Kundenzufriedenheitsanalyse hilfreich. Die Erfahrung vieler Unternehmen zeigt, dass die Wertschätzung des Kunden in hohem Maß zur Zufriedenheit beiträgt. Daher bietet sich die Auswahl von Maßnahmen zur Kundenzufriedenheit an, die sich auf den zwischenmenschlichen Bereich, also das Verhältnis zwischen Verkäufer oder Dienstleister und Kunden, beziehen. Aus diesem Grund zählen entsprechende Weiterbildungsprogramme der Mitarbeiter zu den ersten Maßnahmen zur Kundenzufriedenheit. Mehr über Maßnahmen zur Kundenzufriedenheit jetzt als Videotraining bei Pink University erfahren!

Mehr Gehalt

Argumente für mehr Gehalt

Das Unternehmen erzielt solide Gewinne und die Leistung des Arbeitnehmers trägt maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Eigentlich sind das gute Gründe für mehr Gehalt. Doch ohne die richtigen Argumente für Gehalt ist eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung wenig aussichtsreich. Steigende Kosten für die Lebenshaltung, eine hohe Leasingrate für das Auto oder Familienzuwachs sind keine Gründe, die in einem Gespräch vorgebracht werden sollten.

Mit der richtigen Vorbereitung finden Sie schlagkräftige Argumente für mehr Gehalt, denen der Arbeitgeber nur zustimmen kann. Ermitteln Sie vor dem Gespräch ihren eigenen Marktwert – mit dem Wissen um die tatsächliche Qualität der Bezahlung bringen Sie Ihre Argumente für mehr Gehalt selbstbewusster vor. Der tatsächliche Nutzen eines Mitarbeiters für die Firma bietet gute Gründe für eine Gehaltserhöhung. Die zuverlässige Erfüllung von Zielvorgaben, eine Steigerung des Umsatzes und auch realistische Ziele für die Zukunft liefern gute Argumente für mehr Gehalt. Bedenken Sie die möglichen Gegenargumente des Vorgesetzten und entkräften Sie auch diese durch gute Gründe.

Trotz klarer Vorstellung von der gewünschten Gehaltserhöhung ist eine gewisse Kompromissbereitschaft bei der Unterbreitung der Argumente für mehr Gehalt sinnvoll. Auch ein Freizeitausgleich, die private Nutzung des Firmenhandys oder zusätzliche Sozialleistungen sollten in Erwägung gezogen werden. Argumente für mehr Gehalt jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Metaprogramme

Ursprünglich geht die Idee der Metaprogramme auf den Psychologen C.G. Jung zurück, der in einer Arbeit aus dem Jahr 1921 verschiedene Typen und Arten des Denkens beschreibt. Jung unterscheidet die intuitive Wahrnehmung und die Sinneswahrnehmung, die analytische und gefühlsmäßige Beurteilung sowie extrovertiert und introvertiert. Aus diesen Grundmustern sind achte verschiedene Kombinationen möglich, die den psychologischen Typ bestimmen. Diese erlernten und gewohnten Metaprogramme erzeugen feste Denkweisen.

Später greifen Isabell Briggs-Myers und Katherine Myers die Arbeit von Jund auf und erweitern die Metaprogramme um viele weitere Varianten und entwickeln ein Persönlichkeitprofilsystem, den Myers-Briggs-Type-Indicator (MBTI). Noch weiter und umfangreicher entwickeln sich die Metaprogramme bei der Neurolinguistischen Programmierung (NLP). Dort sind mittlerweile Tausende verschiedene Metaprogramme bekannt.

Erfahrung und Lernen formen bei jedem Menschen typische Denkstrukturen. Diese unbewussten Kontrollprogramme bestimmen das die Wahrnehmung und das Urteilsvermögen. Ziel bei der Neurolinguistischen Programmierung ist es, sich diese erlernten und einengenden Strukturen bewusst zu machen. Denn wenn die eigenen Metaprogramme wahrgenommen werden und bekannt sind, dann hat der Mensch eine Chance, die Metaprogramme neu zu formen. Diese Techniken finden oft bei Coachings und Personal Trainings Anwendung und helfen die eigenen Fähigkeiten zu erweitern. Metaprogramme jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Methodenkompetenz

Gelerntes richtig anwenden

… dafür steht die Methodenkompetenz.

Schulischer Werdegang, berufliche Ausbildung und Studium – im Zuge der Ausbildung
und Berufsvorbereitung wird einem jeden ein breites Wissensspektrum vermittelt. Das
Schwierigste und gleichzeitig Wichtigste an den einzelnen Ausbildungsschritten ist
jedoch nicht das pure Lernen und Behalten der vermittelten Inhalte. Für einen
erfolgreichen beruflichen Werdegang ist es vielmehr von größter Bedeutung, das
Gelernte im Berufsleben selbst auch korrekt anwenden zu können. Der Vorgang des
Transfers von theoretischer Erfahrung in berufliche Praxis wird als
Methodenkompetenz bezeichnet. Die Methodenkompetenz beschreibt die Fähigkeit,
theoretisch vermitteltes Wissen fachgerecht auf die einzelnen Arbeitsbereiche
anzuwenden. Als Hauptdeterminante einer tragfähigen Berufsausbildung zählt die
Methodenkompetenz deshalb zu den wichtigsten Kompetenzen, die Arbeitgeber von
ihren Angestellten erwarten.

Das Messen und Beurteilen der individuellen Methodenkompetenz ist ein äußerst
komplexer Vorgang. Es gilt, mehrere Details zu beachten. Hierzu zählen unter anderem
ein fundiertes Verständnis gelesener Texte und das Bilden einer Meinung über diverse
Themen wie auch das Vertreten der eigenen Meinung in Diskussionen. Auch die
eigenständige Recherche zur weiteren Wissensbeschaffung und das Erkennen
mathematischer Zusammenhänge gelten als entscheidende Merkmale. Durch eine
Verbesserung der eigenen Methodenkompetenz fallen Einstieg und Fortbildung in der
Berufswelt leichter.

Mitarbeiterbeurteilung

Die richtigen Methoden für das Mitarbeitergespräch

Eine Mitarbeiterbeurteilung muss richtig platziert und gut ausgestaltet sein, um zu einem angenehmen Arbeitsklima beizutragen. Falsch vorgetragen oder zu einem unpassenden Zeitpunkt angesetzte Mitarbeiterbeurteilungen können schnell zu unerwünschten Negativeffekten im Mitarbeiterstab führen. Deshalb gilt es genau zu beachten, wann eine solche Beurteilung angemessen oder gar notwendig ist und mit welchem Inhalt sie zum gewünschten Ergebnis führt.

Für eine Mitarbeiterbeurteilung gibt es unterschiedliche Anlässe. Hierzu zählen zum Beispiel regelmäßige Vergleiche, sogenannte Rankings, im Betriebsablauf, Motivationsspritzen, Anregungen zu besserem Arbeiten oder das Ausscheiden eines Mitarbeiters. So entscheidend wie der Inhalt einer Mitarbeiterbeurteilung ist deshalb auch der gewählte Zeitpunkt. Findet eine solche Beurteilung ohne erkennbare Gründe statt oder wird sie erst verspätet erstellt, können die gewünschten Ergebnisse nicht erzielt werden.

Bei der Form einer Mitarbeiterbeurteilung gilt es einiges zu beachten. Negativaspekte oder ein eventuelles Fehlverhalten des Mitarbeiters sollen kurz und prägnant angesprochen werden, allerdings in höflichem Ton und in positiven Formulierungen. Stärken und Vorzüge des Mitarbeiters sollten ebenfalls klar zum Ausdruck gebracht, aber nicht übertrieben formuliert werden. Um für eine Mitarbeiterbeurteilung die richtigen Formulierungen zu finden und die korrekte Form zu verwenden, bedarf es eines gewissen Know-hows. Mitarbeiterbeurteilung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Mitarbeiterschulung

Welchen Zweck hat eine Mitarbeiterschulung?

Kurz gesagt: Eine Mitarbeiterschulung dient der gezielten, unternehmensinternen Wissensvermittlung.

In der Praxis gibt es immer wieder Anlässe für Mitarbeiterschulungen: Ein neues Produkt oder eine neu angebotene Dienstleistung soll den Angestellten vorgestellt werden, die Bedienung einer neu angeschafften Maschine erklärt werden oder aber die Mitarbeiter-Skills allgemein sollen verbessert werden, beispielsweise in puncto Projekthandling oder Zeitmanagement.

Welche Formen der Mitarbeiterschulung gibt es?

Zunächst unterscheidet man zwischen internen und externen Mitarbeiterschulungen. Bei internen Schulungen findet der Wissenstransfer im Unternehmen statt und das Wissen wird meist von anderen, geschulten Mitarbeitern vermittelt. Externe Schulungen werden von externen Trainern oder Coaches durchgeführt, und dies meist auch außerhalb des Unternehmens, also z.B. in einem Trainingszentrum oder einem Tagungshotel.

Schließlich gibt es verschiedene Methoden und Tools, wie Mitarbeiterschulungen durchgeführt werden können. Einmal auf die „klassische“ Art, also im Face-to-Face-Verfahren: Der Dozent steht „physisch“ vor den Mitarbeitern und nutzt Flipchart, Whiteboard und Videobeamer zur Unterstützung. Zunehmend etablieren sich aber auch E-Learning-Tools in der Mitarbeiterschulung: etwa als Blended-Learning-Seminar. Dort wird das theoretische Wissen z.B. per Erklär-Video vermittelt und anschließend beim „Präsenztermin“ dieses Wissen diskutiert und anhand von praktischen Übungen angewandt.

Aber es gibt auch Mitarbeiterschulungen in rein digitaler Form, z.B. in einem Videotraining wird alles vermittelt, was man über das neue Produkt o.ä. wissen muss. Der große Vorteil dieser Methode ist: Das Wissen kann jederzeit und von überall aus abgerufen werden und jeder Mitarbeiter kann in seinem ganz eigenen Tempo lernen.

Medien für Präsentationen

Kaum eine Präsentation kommt heute noch ohne den Einsatz von Medien aus. Ob
Power-Point oder Flipchart – die Medien für eine Präsentation sind vielfältig und
dienen der Veranschaulichung.

Die Visualisierung einer Präsentation durch Medien dient dem besseren Verständnis
von Gliederung, Schlussfolgerungen und Zielartikulationen.
Im digitalen Zeitalter stehen zahlreiche Medien für eine Präsentation zur Verfügung.
Doch auch die analogen Möglichkeiten haben sich bewährt und finden immer noch
Einsatz. Im Folgenden werden die verbreitetsten Medien für eine Präsentation kurz
vorgestellt:

Flipchart: Auf einem Gestell liegt ein DIN-A-1-Schreibblock. Den Gestaltungsmöglichkeiten der Bögen sind keine Grenzen gesetzt. Beliebt sind Mindmaps, Checklisten und Tabellen. Durch den Seitenwechsel wird die Präsentation dynamisiert.
Wandplakat: In der Gestaltung vergleichbar mit der Flipchart, jedoch räumlich nicht begrenzt.
Overhead-Projektor: Bei einer geeigneten Projektionsfläche bietet der Overhead-Projektor den Vorteil, dass sich der Vortragende nicht von seinem Publikum abwenden muss.
Video: Videoeinspielungen sind geeignet, das Publikum auf ein Thema einzustimmen oder einzelne Gliederungspunkte visuell zu dokumentieren.
PC-Einsatz: Kommt bei der Auswahl der Medien für eine Präsentation ein PC-Einsatz infrage, ist ein Beamer das geeignete Übertragungsmedium.

Ist die Visualisierung gewährleistet, stehen viele Präsentationsprogramme zur
Wahl. Weit verbreitet ist die Power-Point-Präsentation aus dem Office-Programm
von Microsoft. Power-Point bietet zahlreiche Möglichkeiten der Gestaltung
besonders im Bereich der digitalen Animation. Die Medien für eine Präsentation
jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Meilenstein Trend Analyse

Als Meilenstein Trend Analyse bezeichnet die Literatur vielfach eine der Grundvoraussetzungen für die Planung eines erfolgreichen Projektverlaufs. Als Werkzeug des Projektmanagements trägt die Trendanalyse dazu bei, für ein anstehendes Projekt einen reibungslosen Verlauf zu gewährleisten. Zur Anwendung der Analyse sind Dokumentationen früherer, ähnlich gelagerter Projekte ein grundlegendes Erfordernis, denn anhand des Projektverlaufs und des Ergebnisses sind zuverlässige Vorhersagen für das neue Projekt möglich. Insbesondere die Analyse von Problemen früherer Projekte trägt dazu bei, vergleichbare Risiken im neuen Projekt zu vermeiden. Aber auch in Bezug auf Chancen und Entwicklungen und damit den zu erwartenden Erfolg eines Projektes erlaubt die Analyse früherer Projekte Prognosen. Die kritische Betrachtung früherer Projekte gestattet letztendlich Aussagen darüber, inwiefern ein geplantes Projekt überhaupt Erfolg versprechend sein wird.

Eine zuverlässige Trendanalyse erfolgt auf der Basis erprobter Techniken. Dabei spielen mathematische Gesichtspunkte zur Untersuchung historischer Daten und Ergebnisse eine wichtige Rolle. Die sich aus den mathematischen Verfahren ergebenden grafischen Darstellungen gestalten die Prognose für das neue Projekt übersichtlich und vorhersehbar. Insbesondere die Abweichung früherer Projekte von ihren Basisplänen wird auf diese Weise deutlich und erlaubt rechtzeitige Korrekturen. Zu diesem Zweck fließen Kostenparameter sowie Inhalte und die Einhaltung von Terminplanungen in die Berechnungen ein. Detaillierte Informationen über die mathematischen Berechnungsgrundlagen erhalten Sie im Videotraining Meilenstein Trend Analyse der Pink University.

Metaprogrammierung

Die individuelle Metaprogrammierung eines Menschen bezeichnet unbewusste Denkprozesse- und Muster, die unser Empfinden und Handeln steuern. Sie entstehen durch Erfahrungen und Lernprozesse und können kontextgebunden sein. So nutzen viele Menschen innerhalb von Familie oder Freundeskreis eine andere Metaprogrammierung als im Berufsleben. Die Idee der Metaprogramme gehört fest zur Neurolinguistischen Programmierung.

Es gibt Tausende verschiedene Metaprogramme. Anders als andere feste Denkstrukturen, wie beispielweise Normen und Werte, ist eine Metaprogrammierung nie gut oder schlecht. Sie stellt lediglich die Beschreibung eines Denkmusters ohne Wertung dar. Mithilfe der Methoden der Neurolinguistischen Programmierung ist es Menschen möglich, diese unbewussten Denkprozesse und -muster zu erkennen. Im Anschluss an das Erkennen kann die Metaprogrammierung in verschiedenen Bereichen bewusst genutzt oder auch aktiv verändert werden. Ein typisches Metaprogramm im Bereich Motivation ist der Wunsch, etwas Positives zu erreichen. Andere Denktypen sind besonders motiviert, wenn Sie Negatives durch ihr Handeln vermeiden. Das Wissen um diese Prozesse lässt sich zur Eigen- und Fremdmotivation nutzen. Der Mensch nutzt in jeder Situation seine eigene Metaprogrammierung.

In den Bereichen Coaching und Personal Training ist die Metaprogrammierung ein wichtiges Instrument zur Bildung der Persönlichkeit und zur Steigerung von Motivation und Leistung. Metaprogrammierung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Microlearning

„Lernen mit Wissenshäppchen“

… so könnte man den Begriff „Microlearning“ am einfachsten und kürzesten übersetzen. Von Microlearning, wörtlich übersetzt eigentlich „Mikrolernen“, spricht man, wenn es um das Lernen in kleinen Lerneinheiten geht. „Mikro“ kann beim Microlearning verschiedenes sein:

Die Zeit – die Lernschritte beim Microlearning betragen höchstens ein paar Minuten, manchmal auch nur einige Sekunden

Der Inhalt – klar umrissene Themen, die in Kürze behandelt werden, sind ein wesentliches Merkmal des Microlearning

Die Form – wichtigste Eigenschaft ist die ständige Verfügbarkeit: Der Anwender kann beim Microlearning selbstständig auf Inhalte zugreifen, wann, wo und so oft er will

Warum wird Microlearning heute immer häufiger eingesetzt, insbesondere im E-Learning? Weil Pädagogen und Didaktiker erkannt und nachgewiesen haben, dass durch Microlearning Wissen besonders einfach und nachhaltig aufgenommen werden kann. Die „Wissenshäppchen“ beim Microlearning sind „leicht verdaubar“ – das Gehirn kann kleine Lerneinheiten besonders gut aufnehmen und verinnerlichen. Und die Hemmschwelle bei Anwendern gegenüber diesen überschaubaren Mikro-Lernprozessen ist niedrig, woraus sich die hohe Akzeptanz von Microlearning erklärt. Wichtige Vorteile gibt es aber auch für die Produzenten von Microlearning: Kleine Einheiten sind rasch erstellt und lassen sich später schnell ergänzen.

Ein Praxis-Beispiel für Microlearning sind Videotrainings: Ein gut gemachter Online-Schulungsfilm besteht aus mehreren Kapiteln, also aus kleinen Einheiten, die unabhängig voneinander abgerufen werden können. Die Microlearning-Anwender können diese Inhalte nach Belieben wiederholen, und dies – dank mobiler Endgeräte – flexibel zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Mitarbeitergespräch

Die richtigen Methoden für das Mitarbeitergespräch

So wichtig ein Mitarbeitergespräch auch ist, ein falsches oder unbeholfenes Vorgehen kann oftmals nicht nur am gewünschten Ergebnis vorbei, sondern auch sehr schnell zu einer Verschlechterung der Lage führen. Deshalb gilt es einige Punkte auf psychologischer und gesellschaftlicher Ebene zu beachten, damit das Mitarbeitergespräch nicht zum Desaster wird.

Um bei einem Mitarbeitergespräch ein positives Ergebnis zu erzielen, sollten einige Punkte beachtet werden. Diese Punkte variieren jedoch je nach Anlass zum Gespräch. Deshalb sollte im Vorfeld eines Mitarbeitergespräches zunächst klargemacht werden, um was es sich handelt. So sollten die Mitarbeiter wie auch der Gesprächsleiter wissen, ob es sich um eine allgemeine Leistungsbeurteilung, ein Motivationsgespräch, interne Streitigkeiten oder ein anderes Thema handelt. Es gibt jedoch auch einige Punkte, die für ein Mitarbeitergespräch jeder Art dringend zu beachten sind. So sollte von direkten Beschuldigungen unbedingt abgesehen werden, der Mitarbeiter sollte die Situation selbst schildern dürfen und es sollte im Gespräch selbst unbedingt eine angenehme Atmosphäre herrschen.

Um die einzelnen Punkte, die dem Gesprächsleiter auf dem Herzen liegen korrekt zu platzieren gebietet es sich außerdem, das Gespräch auf die richtige Meta-Ebene zu versetzen. Nur so können die einzelnen Gesprächsdetails verständlich und nachhaltig vermittelt werden.

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MOOC

Hinter der Abkürzung MOOC verbirgt sich ein „Massive Open Online Course“. Direkt ins Deutsche übersetzt ist ein MOOC also ein „Massiver offener Online-Kurs“. „Massiv“ bedeutet bei einem MOOC, dass sehr hohe oder sogar unbegrenzt hohe Teilnehmerzahlen denkbar sind. „Open“ heißt, jeder Teilnehmer, der sich für das MOOC registriert hat, kann am Online-Kurs teilnehmen, und dies dank Internet-Zugriffs orts- und zeitunabhängig.

MOOCs stammen ursprünglich aus der US-Hochschulwelt. Bei den ersten MOOCs wurden Universitätsveranstaltungen wie z.B. Vorlesungen oder Seminare auf Video aufgezeichnet und dann online zur Verfügung gestellt – fertig war das MOOC. Teilweise bestand ein MOOC auch einfach aus einer Live-Übertragung von Vorlesungen.

Doch es zeigte sich bald, dass bei dieser Art von MOOCs die Aufmerksamkeitsspanne am Bildschirm deutlich niedriger ist als bei einer Live-Veranstaltung und daher die Abbrecherquoten in die Höhe schnellten. Deshalb wurde das Format MOOC weiterentwickelt und verbessert: Vorlesungs-Inhalte werden nicht 1:1 zur Verfügung gestellt, sondern vorher didaktisch aufgearbeitet und redaktionell bearbeitet und gekürzt. Ein gutes MOOC enthält typischerweise auch zusätzliches Lesematerial zur Vor- und Nachbereitung, Aufgaben oder Foren, in denen sich die Lernenden und Lehrenden untereinander austauschen können.

Heute unterscheidet man zwischen xMOOCs und cMOOCs:

Das „x“ in xMOOC steht für „extension“. Ein xMOOC ist vorlesungsähnlich konzipiert und hat normalerweise eine sehr hohe Teilnehmerzahl. Häufig werden bei xMOOCs die aufgezeichneten Vorlesungs-Videos durch Elemente wie Foren, Testfragen oder Hausarbeiten ergänzt. Letztere werden bei xMOOCs aus Zeit- und Kapazitätsgründen häufig von anderen MOOC-Teilnehmern korrigiert.

Das „c“ bei cMOOC steht für „connectivism“ oder „connected“. Bei dieser „konnektivistischen“ MOOC-Variante kann jeder MOOC-Teilnehmer entscheiden, inwiefern er sich aktiv einbringen will und eigene Materialien zum Thema beitragen will, beispielsweise Videos, Texte oder Podcasts, die dann Teil des MOOCs werden und diskutiert sowie erweitert werden.

Ein wichtiger Kritikpunkt bei MOOCs ist, dass die Abbruchquoten generell ziemlich hoch sind, sprich: dass nur wenige Teilnehmer überhaupt an der Abschlussprüfung teilnehmen – 10% gilt bereits als guter Wert. Das kann damit zusammenhängen, dass das MOOC-Format von einigen als anonym empfunden wird, dass der Zeitaufwand, der mit der ernsthaften Teilnahme an MOOCs zusammenhängt, unterschätzt wird – aber auch, dass das didaktische Design von MOOCs Mängel aufweist.

Diese Erfahrungen haben beispielsweise den MOOC-Pionier Sebastian Thrun dazu bewogen, eine radikale Kehrtwende mit seinem Unternehmen Udacity hinzulegen: Ende 2013 kündigte er an, dass er in Zukunft auf kostenpflichtige, berufliche Weiterbildung setzen werde. Genau die Richtung, die die Pink University seit jeher verfolgt: didaktisch aufbereitete und aufwändig gefilmte Videotrainings für die betriebliche Weiterbildung zu erstellen – auf dieser Basis werden auch professionelle Corporate MOOCs realisiert.

N

Nachprojektphase

Nachprojektphase zur Umsetzung der Projektarbeit

Eine wichtige Voraussetzung für den Eintritt in die Nachprojektphase ist ein endgültiger
Abschluss des Projektes selbst. Dazu zählen der Projektabschlussbericht, eine
Projektabschlusskonferenz und die Kommunizierung der Projekt-Ergebnisse an die
Zielgruppe. Die Praxis zeigt häufig, dass es an diesem konsequenten Projektabschluss mangelt
und das Projekt einfach ausläuft. Diese Handlungsweise erschwert jedoch den Übergang in die
Nachprojektphase und damit auch die Umsetzung der Projekt-Ergebnisse. Die
Nachprojektphase stellt gleichzeitig die Phase der Praxiseinführung der während des Projekts
erworbenen Erkenntnisse dar. Wenn Sie also als Projektmanager Ihr Projekt mit den
dazugehörigen Schritten beenden, ist das Projekt formal abgeschlossen. Das Wissen, das Sie
sich als Projektmanager oder Mitglied der Projektgruppe erworben haben, wird jedoch in der
Praxis noch einige Zeit benötigt, um eine reibungslose Umsetzung in die Linien-Organisation
zu gewährleisten. Die Nachprojektphase zeichnet sich also dadurch aus, dass Sie die
Projektergebnisse in die Organisation tragen. Unter Umständen sind Mitarbeiterschulungen
notwendig und gelegentlich auch individuelle Beratungen in einzelnen Organisationseinheiten.
Dieses sind die Aufgaben in der Nachprojektphase. Darüber hinaus fallen in diese sich an das
Projekt anschließende Phase auch letzte Korrekturen und die sogenannten Aufräumarbeiten
nach dem Projektabschluss. Informieren Sie sich in den Videotrainings der Pink University
über eine erfolgreiche Umsetzung der Projektergebnisse in der Nachprojektphase.

NLP: Anker setzen

In der Neurolinguistischen Programmierung NLP ist „Anker setzen“ oder auch „ankern“ eine definierte Form der Konditionierung. Ein externer Reiz wird fest mit einer bestimmten Reaktion oder auch Emotion verknüpft. Nach dem NLP Anker setzen löst dieser Reiz in jeder Situation die erlernte und gefestigte Reaktion frei. Besonders im Berufsleben ist das NLP Anker setzen eine sinnvolle Maßnahme, um das Erleben regelmäßig wiederkehrender Situationen, die negativ empfunden werden, zu verändern. Der Anker kann dabei selbst oder mithilfe eines erfahrenen Trainers oder Coaches gesetzt werden. Konstruktive Kritik ist hilfreich und sollte dankbar angenommen werden.

Trotz aller Vernunft löst diese Kritik aber oft negative Gefühle aus. Auch das Gespräch mit einem Vorgesetzten sollte locker und entspannt verlaufen, viele Menschen fühlen sich aber unsicher und gehemmt. Mit der Technik kann das Erleben dieser und ähnlicher Situationen verändert werden. Kritik kann dann dankbar angenommen und umgesetzt werden, die Nähe von Vorgesetzten löst keine Beklemmungen mehr aus. Um einen NLP Anker zu setzen, wird eine sehr angenehme Erinnerung mit einem einfachen und unauffälligen Reiz wie dem Drücken des Daumens verknüpft. Der Anker ist gelungen, wenn der Druck das gewünschte Gefühl auslöst, und kann nun in den verschiedenen Situationen genutzt werden. NLP Anker setzen jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Netzplantechnik

Netzplantechnik unterstützt reibungslosen Projektverlauf

Die traditionelle Netzplantechnik stammt aus der Zeit vor der flächendeckenden Einführung der EDV in großen, mittleren und kleinen Unternehmen. Dennoch ist diese Technik zur Koordinierung von Projekten und ihrer zeitlichen Abläufe nach wie vor aktuell. Sie wird heute von Computern unterstützt und trägt zur Programmierung von Projektabläufen bei. Mit Hilfe von Netzplänen sind Manager in der Lage, Projekte ohne unnötige Verzögerungen und Einflüsse abzuwickeln. Ein Netzplan erleichtert die Einhaltung der zeitlichen Reihenfolge eines Projektverlaufs sowie die Berücksichtigung wichtiger Projektschritte.

Aufgrund seiner grafischen Darstellung ist ein Netzplan übersichtlich, leicht verständlich und aussagekräftig. Veränderungen und Korrekturen im Netzplan sind jederzeit problemlos möglich. Mit Hilfe der Netzplantechnik lässt sich schon in der Planungsphase die Gesamtdauer des Projektes ermitteln. Mögliche Risiken werden deutlich und können rechtzeitig durch Korrekturen ausgeschlossen werden. Während der Projektphase lässt sich jederzeit überprüfen, ob der Zeitplan eingehalten wird. Die Übersichtlichkeit des Netzplans trägt dazu bei, mögliche Maßnahmen zur Beschleunigung des Projektes schnell zu erkennen.

Dabei spielen kritische Aktivitäten eine wichtige Rolle, denn sie bilden den längsten Pfad durch das Netzwerk und bestimmen damit die Projektdauer. Das rechtzeitige Erkennen von kritischen Pfaden ermöglicht frühzeitige Maßnahmen zur Gegensteuerung. Detaillierte Informationen über die Netzplantechnik bietet das Videotraining der Pink University.

Nutzenargumentation im Verkauf

Eine überzeugende Nutzenargumentation im Verkauf bewirkt, dass der Kunde sich für das vorgestellte Produkt entscheidet. Damit eine Nutzenargumentation diesen Vertriebserfolg erzielt, muss sie sich immer an den individuellen Bedürfnissen des Kunden orientieren.

Bevor der Produktnutzen vorgestellt wird, analysiert der Verkäufer die Bedarfssituation seines Kunden durch gezielte Fragen. Im Hinblick auf den angestrebten Verkaufsabschluss ist es sinnvoll, konkret nach Bedürfnissen zu fragen, die vom Produkt besonders gut erfüllt werden. Anschließend fasst er für sich die erhaltenen Informationen zu einem möglichst präzisen Kundenprofil zusammen. Dabei kann er sich zumindest teilweise an standardisierten Kundentypen orientieren. Aus allen zur Verfügung stehenden Verkaufsargumenten wählt er dann diejenigen aus, die das größte Problemlösungspotential für die persönliche Bedarfssituation des Kunden besitzen. Dabei erfolgt eine Konzentration auf wesentlich Nutzenargumente, die für den Kunden eine große Relevanz haben. Um die Überzeugungskraft der Nutzenargumentation im Verkauf nicht zu gefährden, wird auch auf Konkurrenzprodukte eingegangen. Diese werden realistisch mit ihren Vor- und Nachteilen präsentiert. Nach Möglichkeit soll der Kunde dabei in die Lage versetzt werden, selbst den Schluss abzuleiten, dass das eigene Produkt überlegen ist. Bei der Nutzenargumentation im Verkauf unterlässt der Verkäufer Übertreibungen, die zu nicht erfüllbaren Erwartungen seitens des Kunden führen. Nutzenargumentation im Verkauf jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

O

Objektive Preise

Mit objektiven Preisen ist der Marktwert eines Gutes oder einer Dienstleistung gemeint. Dieser Marktwert wird in Geldwerten ausgedrückt. Objekte Preise unterscheiden sich von subjektiven Preisen, die einer individuellen Wertvorstellung unterliegen. Subjektive Preisvorstellungen entsprechen einer Schätzung des Wertes. Abstrakt wird der angenommene Verkehrswert mit anderen Objekten verglichen. In diesem Verlauf gleichen die subjektiven Preise sich den objektiven Preisen an.

Die objektiven Preise unterliegen dem preisbildendenden Markt. Ist der objektive Preis noch nicht realisiert, oszilliert er im dynamischen Kräfteverhältnis des Marktes zwischen der Preisforderung des Verkäufers sowie dem Preisgebot des potentiellen Kunden. Erst wenn ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde, hat sich der objektive Preis realisiert.

Die Bildung der objektiven Preise resultiert aus dem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Ist die Marktnachfrage hoch und das Angebot klein, steigt das Preisniveau. Kommt es jedoch zu einem Angebotsüberschuss, fällt der Preis. Höchstpreise tendieren somit einen Nachfrageüberschuss. Hat sich das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage aneinander angepasst, ist ein Marktgleichgewicht entstanden und der damit einhergehende Gleichgewichtspreis hat sich realisiert. Bei der Preisbildung zwischen Angebot und Nachfrage handelt es sich um ein Modell, das vollkommene Märkte voraussetzt. Sind die Voraussetzung für objektive Preise gegeben, treten weitere Faktoren hinzu, die die Preisbildung tendieren. Beispiele hierzu sind Einkommen, Werbung, Produktionsfaktoren, Konkurrenz, Innovation etc. Objektive Preise jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Online Lernen

Warum Online Lernen? Weil es schnell, flexibel und effizient geht. Und darüber hinaus auch noch Spaß macht! So kann man die wesentlichen Gründe, warum Online Lernen sehr verbreitet ist, kurz und knapp auf den Punkt bringen.

Wie funktioniert Online Lernen in der Praxis? Online Lernen kann man auf die verschiedensten Arten und Weisen. Eigentlich zählt jede Form des Wissenserwerbs durch jegliche Informationen im Internet, wie beispielsweise das Nachschlagen auf Wikipedia oder auf duden.de, bereits zum Online Lernen.

Unter Online Lernen im engeren Sinne versteht man jedoch meist das Lernen mit Online abrufbaren oder mit Online-Zugriff arbeitenden und speziell für den Wissenserwerb gestalteten Lernumgebungen, die auch didaktische Erkenntnisse berücksichtigen. Sehr beliebt sind hier zum einen Applications, kurz „Apps“ genannt, die mit dem Smartphone verwendet werden können. Der große Vorteil dieser kleinen Online-Lernprogramme ist, dass man sie von überall aus abrufen kann – das ist ideal etwa für Einprägen von Vokabeln oder das Vorbereiten auf eine Prüfung, für die es eine spezielle App gibt.

Zum anderen werden für ein vertieftes Online Lernen oft auch umfangreichere Angebote genutzt. Web-based Trainings (WBTs), die meist am Computer oder am Tablet abgerufen werden, sind eine beliebte Variante des Online Lernens, die insbesondere bei der beruflichen Weiterbildung eine wichtige Rolle spielen. Die Vorteile von WBTs sind, dass sie leicht zu bedienen sind, Online-Tests ermöglichen und auch interaktive Funktionen enthalten können.

Die neue Generation der WBTs und damit des Online Lernens sind Web-based Videotrainings (WBVTs), bei denen Lernvideos eine zentrale Rolle spielen. Diese Videotrainings sprechen beim Lernenden mehrere Sinne an und können durch Bewegtbild Inhalte besonders anschaulich und auch emotional vermitteln, was die Lernmotivation und den nachhaltigen Wissenserwerb stärkt. Das ist Online Lernen, das funktioniert und Spaß macht.

Onlinekurs

Onlinekurse: Lernen Online

Wer heutzutage einen wissenschaftlichen Abschluss anstrebt, braucht dazu keine Universität zu betreten. E-Learning als Fernunterricht mit elektronischen Medien hat sich seit der Verbreitung des Internets zum Ende der 1990er Jahre als erfolgreiche Alternative zur Präsenzlehre etabliert. Viele Universitäten haben ihr Online-Lehrangebot erheblich erweitert, andere sich ganz auf die virtuelle Lehre spezialisiert. Doch nicht nur universitäre Abschlüsse können mit Onlinekursen erzielt werden, auch sogenannte „Hobby-Lehrgänge“, die der Freizeitgestaltung dienen, können online belegt werden.

Onlinekurse können auf unterschiedlichen Technologien basieren. Gemeinsam ist ihnen die jeweilige Lernplattform, über die ein Onlinekurs organisiert und durchgeführt wird. Bereits die Anmeldung und Planung wird über die Lernplattform vollzogen. Lehrpläne werden erstellt, Einstufungstests durchgeführt und Arbeitsgruppen aufgestellt. Zudem werden die notwendigen Kursunterlagen auf der Lernplattform bereitgestellt. Nach dem erfolgreichen Absolvieren eines Onlinekurses werden auf der Lernplattform zudem die Zertifizierung sowie die Erfolgsmessung vorgenommen.

Die medialen Anwendungen, die während eines Onlinekurses zum Einsatz kommen, können vielfältig sein. Vom Hypertext-Kurs bis zu video- oder audiobasierten Kursen gestaltet sich das Angebot. Da die direkte Interaktion zwischen Dozent und Lernenden aufgrund der räumlichen Distanz nicht möglich ist, setzten sich zunehmend Videokonferenzen durch. Durch das sogenannte Teleteaching lässt sich zwischen den Beteiligten eine der Präsenzlehre ähnliche Kommunikationssituation herstellen.

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Online Bewerbung Anschreiben

Online Bewerbung Anschreiben: Der erste Eindruck zählt!

Bei einer Online Bewerbung per E-Mail ist wie bei einer konservativen Bewerbung per Post dem Anschreiben höchste Sorgfalt beizumessen. Ist bei einer Online Bewerbung das Anschreiben misslungen, fehlerhaft, falsch formatiert oder nicht an geeigneter Stelle vorhanden, werden diese Bewerbungen oftmals keiner weiteren Prüfung unterzogen und direkt abgelehnt. Deshalb ist es besonders wichtig, auf gewisse Details zu achten und bestimmte Charakteristika anzuwenden, um mit dem ersten Eindruck direkt glänzen zu können.

Bei der Online Bewerbung ist das Anschreiben direkt in der E-Mail zu verfassen. Dies soll eine sofortige Aufmerksamkeit des Lesers wecken, Sinn und Absichten des Schreibens erläutern und eine Suche in den oftmals zahlreichen Anhängen ersparen. Des Weiteren ist es wichtig, bei der Online Bewerbung im Anschreiben auf eine korrekte und ansprechende Form zu achten. Essenziell sind neben einer Anrede und einer Grußformel ein geeignetes Schema, um beim Leser Interesse zu wecken und diesen mit allen notwendigen Informationen zu versorgen. Bei vielen Arbeitgebern beliebt ist hierbei die Wahl einer prägnanten Einleitung und das Verwenden der sogenannten AIDA (Attention-Interest-Desire-Action) -Folge. Doch trotz all dieser festen Charakteristika sollte vom Verfassen eines Standardschreibens unbedingt abgesehen werden. Online Bewerbung Anschreiben jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Online Training

Online Training stellt eine praktische Möglichkeit für viel beschäftigte Manager dar, sich fortzubilden. Wann immer sie Zeit und Gelegenheit dazu haben, nutzen sie Internet Learning, um sich neues Wissen auf innovative Weise anzueignen. Nicht zuletzt überzeugt diese moderne Lernmethode auch mit den geringen Kosten, die sie verursacht. Derartige Coaching-Programme sind für viele verschiedene Lerninhalte verfügbar. Spezielles Internet Training wird für alle betriebswirtschaftlichen Fächer, wie zum Beispiel Rechnungswesen, Controlling, Marketing oder Finanzierung, angeboten. Besonders hilfreich erweisen sich auch Trainingseinheiten, die Vertriebsmanagern helfen, die Grundlagen des systematischen Verkaufens zu erlernen. Dabei sind Programme besonders empfehlenswert, die einen starken Praxisbezug aufweisen, um die erworbenen Kenntnisse zuverlässig bei der täglichen Arbeit anzuwenden.

Viele Berufseinsteiger und selbst erfahrene Manager schwören gleichermaßen auf Online-Trainingsprogramme zum Erlernen und Vertiefen von unentbehrlichen Soft Skills. Heute bilden perfekte Umgangsformen und ein souveränes Auftreten neben Fach- und Methodenkompetenz die unabdingbaren Voraussetzungen für den beruflichen Erfolg. Wer sicherstellen möchte, dass eventuelle Defizite in diesen Bereichen nicht zum Karrierehindernis werden, nutzt Internet Training, um seine soziale Kompetenz systematisch zu verbessern. Renommierte Trainer und Coaches vermitteln in Trainings Videos anschaulich, worauf es beim zwischenmenschlichen Umgang im Geschäftsleben ankommt und wo gefährlich Fallstricke lauern. Online Training jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Onlinelernen

Onlinelernen – Der Fernunterricht mit elektronischen Medien erfährt seit der Verbreitung des Internets am Ende der 1990er Jahre einen stetig wachsenden Aufschwung. Zahlreiche Initiativen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung seitdem etabliert, wie zum Beispiel „Neue Medien in der Bildung“ oder die „Notebook-University“. Auch viele Universitäten unterhalten mittlerweile ein reichhaltiges Angebot an Onlinekursen, manche haben sich ausschließlich auf den Fernunterricht spezialisiert, wie zum Beispiel die Fern-Universität Hagen.

Kommen in den Lehr- und Lernprozessen elektronische oder digitale Medien zum Einsatz, spricht man von E-Learning. Wird die Lehre vorrangig über das Internet vermittelt, so wird dieser Prozess als virtuelle Lehre bezeichnet. Die virtuelle Lehre unterscheidet sich von der Präsenzlehre, da sie Lehr- und Lernprozesse über räumliche Distanzen durchführt. Die virtuelle Lehre bietet ein weites Spektrum didaktischer Hilfsmittel, wie beispielsweise Webinare, Hypertext-Kurse sowie videooder audiobasierte Kursangebote (Podcast).

Da das Onlinelernen im Unterschied zur Präsenzlehre wenige Möglichkeiten zur direkten Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden bietet, kommen vermehrt elektronische Medien bei der Kommunikation zum Einsatz. Dies können Chatrooms, E-Mails oder Videotrainings sein. Wesentlich ist die jeweilige Lernplattform, über die ein spezieller Online-Kurs angeboten wird. Hier erfolgen die Kurs-Planung, die Anmeldung sowie das Bereitstellen von Kursunterlagen. Zudem werden über die Lernplattform die Zertifizierung und die Erfolgsmessung vorgenommen.

P

Peer-to-Peer-Videolearning

Peer-to-Peer-Videolearning bedeutet das Lernen durch Erfahrungsaustausch mit Hilfe des Mediums Video. “Peer-to-Peer” ist wörtlich übersetzt “von Mensch zu Mensch” oder “unter Gleichgesinnten”. Peer-to-Peer-Learning bedeutet in der Weiterbildung “Wissensaustausch von Kollege zu Kollege”.

Peer-to-Peer-Videolearning heißt also, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens ihre Kollegen an ihrem Wissen und ihrer Erfahrung teilhaben lassen, indem sie dafür Videos einsetzen. Videos sind als Lernmedium sehr gut geeignet, da sie via Bewegtbild und Ton eine Menge von Informationen in kurzer Zeit vermitteln können – und dies, wann und so oft wie nötig. Besonders sinnvoll ist Peer-to-Peer-Videolearning beispielsweise für die Dokumentation technischer Handgriffe, etwa wie eine bestimmte Maschine bedient, gereinigt oder gewartet wird.

Um solch ein kurzes Peer-to-Peer-Video zu erstellen, spielt die Bild- und Tonqualität meist keine zentrale Rolle: Mit einer normalen Digitalkamera oder auch mit dem Smartphone können solche Videos aufgenommen werden. Wichtig ist, dass dieses kurze Video an einem zentralen Ort zur Verfügung gestellt wird, wo es auch gut verschlagwortet wird – so dass es von Kollegen, die eine Lösung zu einem bestimmten Problem suchen, dieses Peer-to-Peer-Video gut finden können.

Aber Achtung: Ein unkontrollierter Upload von Peer-to-Peer-Videos ist nicht zu empfehlen! Aus rechtlichen wie auch haftungsrelevanten Gründen sollte ein verantwortlicher Mitarbeiter vor der “Freigabe” eines solchen kurzen “How-to-Films” für alle anderen Mitarbeiter das Video auf inhaltliche Qualität und Richtigkeit testen. Denn ein Peer-to-Peer-Video mit falschen Tipps oder Informationen kann für Unternehmen und die Arbeitssicherheit fatale Folgen haben.

Personale Kompetenz

Selbstreflexion durch Personale Kompetenz

Die Wirtschaft und ihre Funktionäre suchen heutzutage nicht bloß einfache Arbeitnehmer. Gesucht werden in erster Linie Persönlichkeiten, die sich durch ihr Auftreten und ihre persönlichen Leistungen, bei der Arbeit und im Umgang mit Kunden und Klienten, auszeichnen. Durch die Instrumente der Personalen Kompetenz lassen sich die Grundzüge für ein solches Charakterbild erkenntlich machen und zu gewissem Maße schulen. Die Personale Kompetenz fungiert als Oberbegriff für diverse Soft Skills wie die innere Einstellung, berufliche und private Erfahrungen, Ausgeglichenheit oder Souveränität im Umgang mit sozialen Interaktionen.

Ein Nachdenken über die Personale Kompetenz dient als Ideenplattform zur Selbstreflexion. Mit der Zielsetzung, die eigenen Soft Skills zu erforschen und zu bewerten, wird unter einigen Leitfragen das eigene Persönlichkeitsbild erforscht. Hier ist von besonderem Interesse, mit welcher Ausstrahlung und welchem Selbstbewusstsein Arbeitsaufträge angegangen werden, auf welche Weise mit Kunden und Klienten kommuniziert wird und inwieweit man seine eigenen Kompetenzen einzuschätzen weiß. Im Zuge der Beleuchtung der eigenen Personalen Kompetenz lassen sich so diverse Fehleinstellungen oder Persönlichkeitsmängel aufdecken und nachhaltig ausbessern. Dies ermöglicht ein effektiveres Arbeiten und eine Verbesserung im Umgang mit Kunden, Kollegen und Arbeitgebern. Personale Kompetenz jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Preiserosion

Der Preis, den ein Produkt oder eine Dienstleistung erzielen kann, wird von vielen äußeren Faktoren beeinflussen. Die Mehrzahl dieser Faktoren orientieren sich in keiner Weise an tatsächlichen Wert des Rohstoffes, Produktes oder der Dienstleistung. Führen diese äußeren Bedingungen zu einem starken und nachhaltigen Verfall der zu erzielenden Preise, spricht man von Preiserosion.

Stark betroffen von der Preiserosion sind zum Beispiel der Hersteller von Computern oder Unterhaltungselektronik. Durch die Preisgestaltung der letzten Jahre erwarten die Kunden ständig sinkende Preise. Sie sind nicht mehr bereit, den geforderten Betrag zu investieren. Gleichzeitig haben sich neben den bekannten Marken günstige No-Name Anbieter etabliert. Zeitgemäße Unterhaltungselektronik und Computer von sehr günstigen Anbietern und Angebote der Discounter fördern die Preiserosion. Hier müssen sich Markenhersteller entweder der Preiserosion beugen oder der Preiserosion mit innovativen Produkten mit Alleinstellungsmerkmal entgegenwirken. Auch das zurzeit beliebte Bundling ist in diesem Sinne ein zweischneidiges Schwert. Einerseits setzt es starke Kaufanreize, andererseits trägt es leicht zur Preiserosion bei. Durch den starken Wettbewerb und die Globalisierung ist die Preiserosion in fast allen Branchen ein Thema, das eine genaue Marktbeobachtung und eine aktive, ständig angepasste Preispolitik erfordert.

Eine Sonderform der Preiserosion ist das sogenannte „Global Sourcing“. Hier zieht der Kunde den weltweit günstigsten Preis für ein Produkt oder eine Leistung als Vergleichswert heran und verlangt die gleichen Konditionen von seinem regionalen Anbieter. Preiserosion jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Pricing Prozess

Der Pricing Prozess oder Preisprozess ist ein Instrument, das eine Strategie
zur Preisfestsetzung und Preisdurchsetzung liefert. Mit einem ganzheitlichen
Ansatz bietet er vielfältige Möglichkeiten zur optimalen Wertschöpfung in
Unternehmen. Der Pricing Prozess ist kein einmaliger Vorgang, sondern ein
sich ständig wiederholender Zyklus. Am Ende eines Durchlaufes findet ein
permanentes Preismonitoring statt. Die Erkenntnisse über die Stärken und
Schwächen der gewählten Strategie fließen in den neuen Pricing Prozess ein.
Damit ist der Pricing Prozess ein wirkungsvolles Werkzeug für ein optimales
Preismanagement.

Das ideale Vorgehen ist in vier Phasen gegliedert. In der ersten Phase liegt
die Konzentration auf der Strategiefindung. Die aktuelle Position und der
Markt werden analysiert und die Ziele festgelegt. Im folgenden Schritt steht
die Ermittlung des optimalen Preises im Vordergrund. Steht der erwünschte
Preis fest, beschäftigt sich die darauffolgende Phase mit den verschiedenen
Möglichkeiten, diese Preisvorstellung am Markt durchzusetzen und zu
etablieren. In der vierten Phase erfolgt das Price Controlling. Die Ergebnisse
aus dem Controlling regen als Rückkopplung einen neuen Pricing Prozess an.

Der Preisprozess ist je nach Branche äußerst variabel. Auch bei einzelnen
Betrieben der gleichen Branche verläuft der Pricing Prozess extrem
unterschiedlich. Die verschiedenen Phasen sind über verschiedene
Analysemöglichkeiten, objektive Daten und subjektive Erfahrungen ideal an
die Bedürfnisse einzelner Unternehmen anzupassen. Je nach Unternehmen
bietet dieses Instrument ganz individuelle Optimierungsmöglichkeiten in
den verschiedenen Phasen. Pricing Prozess jetzt als Videotraining bei Pink
University ansehen!

Projekthandbuch

Projekthandbuch als Regelwerk des Projektverlaufs

In einem Projekthandbuch stellen Sie die für das Projekt geltenden Regelungen, notwendige Informationen und vereinbarte Standards zusammen. Die Erstellung des Handbuchs sowie seine regelmäßige Aktualisierung obliegen der Projektleitung. Bevor dieses Regel- und Informationswerk für den Preobjektverlauf allgemeine Gültigkeit erlangt, muss es vom Projekt-Lenkungsausschuss oder der vergleichbaren Gruppe innerhalb des Unternehmens genehmigt werden. Ein Projekthandbuch unterliegt grundsätzlich dem Konfigurationsmanagement. Das Handbuch für den Ablauf des Projektes basiert auf den Inhalten des Projektmanagement-Handbuches und konkretisiert die darin enthaltenen Vorgaben. Zu den typischen Inhalten eines Projekthandbuches zählen:

Zielvorgaben des Projektes
Verteilung der Verantwortlichkeiten
Projekt-Mitarbeiter
beteiligte Stakeholder
zu beachtende Normen, Richtlinien und Standards
das inhaltliche Rahmenkonzept
Regelungen für das Projekt-Berichtswesen
Formen der Projektkommunikation
notwendige Informationen für die Abläufe des Projektes.

Dieses von der Projektdokumentation zu unterscheidende Projekthandbuch erfüllt die Funktion eines Leitfadens und gilt gleichzeitig als Regelwerk für den Fall, dass es zu Differenzen zwischen dem Projektteam und dem Auftraggeber des Projektes kommt. Die Erstellung des Handbuches ist nach verschiedenen Systematiken möglich. Neben der im deutschsprachigen Raum verbreiteten Struktur stehen das US-amerikanische PMBOK Guide System sowie das britische Prince2 System zur Verfügung. Für spezielle öffentliche Projekte im IT-Bereich findet das V-Modell XT verbreitet Anwendung. Weitere Informationen über das sehr komplexe Thema Projekthandbuch erhalten Sie in den Video-Trainings der Pink University.

Projektorganisation

Projektorganisation für strukturierten Projektverlauf

Ein Projekt ist auf ein gewisses Ziel oder die Erledigung einer Aufgabe ausgerichtet. Es ist
daher zeitlich und auch sachlich begrenzt. Häufig richten sich Projekte darüber hinaus auf einen
räumlich exakt definierten Bereich. Demzufolge hat auch eine Projektorganisation
grundsätzlich eine auf die spezielle Situation des Projekts abgestimmte Struktur. Die
Projektorganisation ist also nicht auf Dauer ausgelegt, wie zum Beispiel die Stabs- oder
Linienorganisation einer Verwaltung. Vielmehr hat sie den Erfolg des einmaligen Projekts zum
Ziel. Charakteristisch für diese Organisation ist daher der Umgang mit einer sehr hohen
Komplexität, die häufig zusätzlich mit einer interdisziplinären Zusammenarbeit einhergeht. Zu
den wichtigen Voraussetzungen einer erfolgreichen Organisation zählen daher

• Bestimmung eines Projektleiters
• Projektmitarbeiter
• Projektziele
• Projektinhalt
• Projektanlass
• Risiken und kritische Faktoren des Projekts
• Nutzen des Projekts
• Rentabilität und Budget.

Die Projektgruppe kann als Stabsstelle oder Projektmatrix sowie als Projektausschuss
organisiert sein. Vielfach erweist sich eine Organisation als Projektmanagement auf der Ebene
der Unternehmensführung als erfolgreich, da diese Organisationseinheit mit Weisungsbefugnis
ausgestattet ist. Die schwächste Organisationsform eines Projektmanagements ist die
Stabsstelle, da sie weder über Weisungs-, noch über Entscheidungsbefugnis verfügt. In einer
Matrixorganisation teilen Projekt- und Linienmanager die Weisungs- und
Entscheidungsbefugnis. Entscheidungen setzen also ein breites Einverständnis voraus.
Erfahren Sie mehr über die Projektorganisation im Videotraining der Pink University.

Projektstrukturplan

Projektstrukturplan als übersichtliches Organigramm

Einen Projektstrukturplan erstellen Sie in Form eines Organigramms. Damit stellen Sie die Aufgabenverteilung und die Ressourcen-Verantwortung für die Durchführung des Projektes übersichtlich dar. Bezüglich der Gliederung des Organigramms haben Sie die Wahl zwischen:

der funktionsorientierten Gliederung
der objektorientierten Gliederung
der phasenorientierten Gliederung

und verschiedenen Mischformen. Die Auswahl hängt von der grundlegenden Projektorganisation ab.

Die funktionsorientierte Gliederung strukturiert das Projekt in Anlehnung an die Unternehmensfunktionen mit Teilprojekten, die sich an der Organisationsstruktur des Unternehmens anlehnen. Ihr Vorteil besteht in der Vertrautheit des Systems und der vorhandenen Hierarchien. Ihre Entscheidung für die objektorientierte Gliederung ist dann vorteilhaft, wenn sich das Projekt auf mehrere ähnliche Objekte bezieht. Geht es um die Organisation eines Entwicklungsprojektes, das in mehreren Phasen durchlaufen wird, empfiehlt sich ein Projektstrukturplan mit phasenorientierter Gliederung. Für die allseitige Akzeptanz des Strukturplans ist es ideal, wenn er vom gesamten Team im Rahmen eines Workshops und einvernehmlich erstellt wird. Das bezieht sich sowohl auf die Orientierung des Plans wie auch auf die Zuordnung von Teilprojekten und Arbeitspaketen. Die Verantwortung für die Aufstellung der Strukturplanung trägt die Projektleitung. Neben der übersichtlichen Projektplanung enthält ein Projektstrukturplan verschiedene Steuerungselemente, die insbesondere für das Projektcontrolling von Bedeutung sind. Detaillierte Informationen über den Projektstrukturplan, seine Aufstellung und Anwendung finden Sie in den Videotrainings der Pink University.

Präsentation Englisch Redewendungen

Für eine Präsentation in Englisch sind Redewendungen von grundlegender Bedeutung, um den Vortrag flüssig und interessant zu gestalten. Anders als in vielen anderen Sprachen klingen bei einer Präsentation in Englisch Redewendungen nicht langweilig und abgedroschen, sondern tragen zur Spannung und Aufmerksamkeit des Publikums bei. Vor allem helfen Redewendungen dem Vortragenden, seine Meinung auch in einer Fremdsprache stilsicher und selbstbewusst zu vermitteln.

In einer Präsentation in Englisch sind Redewendungen typisch, die persönliche Einstellungen unterstreichen. Sätze, die mit „In my Experience“ oder „I can imagine that“ beginnen, dulden keinen Widerspruch und vermitteln persönliches Engagement. Zu den Redewendungen, die unentbehrlich für eine englischsprachige Präsentation sind, zählt auch das Bedanken für jede gestellte Frage. Wird die Frage dann noch als besonders kompetent gelobt, fühlt der Zuhörer sich in besonderer Weise geachtet. Der kleine Satz „thank you, great question“ etwa erzielt bereits eine besondere Wirkung.

In einer Präsentation in Englisch sind Redewendungen obligatorisch, die sich an die Beantwortung einer Frage anschließen. Eine schlichte Beantwortung mit „Yes“ oder „No“ reicht in englischer Sprache nicht aus. Es folgt mindestens ein kurzer Anhang wie „Yes, I do“ oder „Yes, very much“. Redewendungen in englischer Sprache sind zudem deutlich emotionaler als solche in deutscher Sprache. Diese und viele weitere Techniken für eine Präsentation in Englisch sowie Redewendungen vermittelt das Videotraining der Pink University.

Präsentation in Englisch

In Unternehmen mit einem internationalen Kundenkreis oder international tätigen Institutionen vermitteln Präsentationen in Englisch wichtige Verkaufsargumente und Informationen. Um Zuhörer verschiedener Muttersprachen mit Präsentationen in Englisch in den Bann zu ziehen, sind daher hervorragende Fremdsprachenkenntnisse erforderlich. Insbesondere aber gehören Phrasen und Vortragstechniken in englischer Sprache zu den unbedingten Voraussetzungen für erfolgreiche Präsentationen in Englisch.

Zuhörer mit kleinen Aufgaben zum Nachdenken aufzumuntern oder einfach eine kleine persönliche Anekdote einfließen zu lassen und damit den Vortrag aufzulockern sind wichtige Kriterien, wenn eine Präsentation in Englisch die Zuhörer binden soll. Neben der fließenden und locker erscheinenden Kommunikation sind auch non-verbale Aktivitäten des Vortragenden und Aufforderungen zum direkten Feedback hilfreich. Redner, die bei einer Präsentation in Englisch selbst die Hand heben, während sie dem Publikum eine Frage stellen, erhalten Handzeichen als Feedback und beleben damit ihren Vortrag. Blickkontakt zu den Zuhörern ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt bei einer Präsentation in Englisch wie in deutscher Sprache.

Typisch für eine Präsentation in Englisch sind auch die sogenannten Softeners wie die Worte like, probably, fairly, more or less oder a little, quite und a bit. Die Weichmacher verleihen der Präsentation in Englisch besondere Leichtigkeit und besseren Fluss. Welche Techniken darüber hinaus hilfreich für eine englische Präsentation sind, darüber informiert das Videotraining der Pink University.

Peperoni Strategie

Berufliche und private Erfolge mit der Peperoni Strategie

Schärfe, Biss und eine Portion Sanftheit stecken in jeder Peperoni. Daran orientiert sich Prof.
Dr. phil. Jens Weidner mit seiner Strategie für Führungskräfte und Manager. Als Professor für
Erziehungswissenschaften und Kriminologie ist Dr. Jens Weidner an der Hochschule für
angewandte Wissenschaften in Hamburg tätig. In seinem Buch „Die Peperoni Strategie“
beschreibt Weidner, wie Manager und Vorgesetzte die Eigenschaften der Peperoni für ihr
Durchsetzungsvermögen und ihren Führungsstil nutzen können. Schärfe und Biss der Peperoni
sind gleichzusetzen mit Courage und Rückgrat im Beruf. Mit einer ausgeprägten
Selbstsicherheit gelingt es, sich gegen Konkurrenten durchzusetzen und den Respekt der
Mitarbeiter zu ernten.

Menschen entwickeln in gewissen Situationen Aggressionen. Wie diese positiv und sinnvoll
einzusetzen sind, das lehrt die Peperoni Strategie. Dazu sind acht wichtige Grundregeln zu
beachten:

• Gezieltes Durchsetzen der eigenen Ziele
• Aussichtslose Kraftproben meiden
• Aktives Positionieren
• Bedenkenträger meiden
• Nehmerqualitäten pflegen
• Abwehrrhetorik perfektionieren und anwenden
• Sofortige Reaktion auf negative Gerüchte
• Regelmäßige Gegenspieleranlyse.

Wer sich diese Grundsätze zu eigen macht, wird sich dauerhaft gegen ernsthafte Konkurrenten
und Angriffe durchsetzen. Vorgesetzte, die diese Strategie beherrschen, verdienen sich zudem
die Achtung und den Respekt der Mitarbeiter, ohne dabei ungerecht und rücksichtslos zu
wirken. Detaillierte Informationen über die Peperoni Strategie jetzt im Video-Training der Pink
Universität erhalten.

Personalentwicklung 2.0

Personalentwicklung 2.0 – dieses Schlagwort steht für innovative Formen der Mitarbeiter-Entwickung durch Einsatz von interaktiven Web-2.0-Elementen. Das bedeutet vor allem die Verwendung von Social Media sowie von User Generated Content wie Foren, Blogs, Wikis oder auch firmeneigene “YouTubes” mit Video- und Audio-Podcasts. Auch E-Learning-Formen wie Videotrainings, Virtual Classrooms oder Corporate MOOCs, die ebenfalls über Interaktions-Möglichkeiten wie Kommentar-, Bewertungs- und Empfehlungs-Funktionen verfügen, sind wirksame Tools für eine Personalentwicklung 2.0.

Warum gibt es die “Personalentwicklung 2.0”? Dafür gibt es mehrere Gründe: Die Sozialen Medien werden immer wichtiger und führen zu ganz neuen Möglichkeiten des Wissensaustauschs, und dies über Abteilungs-, geographische und hierarchische Grenzen hinweg. Wissen ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor und daher ist der Austausch und das gemeinsame Nutzen von vorhandenem Wissen eine wichtige organisatorische Aufgabe der Personalentwicklung. Daher ist es ein zentrales Ziel der Personalentwicklung 2.0, das informelle Lernen innerhalb des Unternehmens zu ermöglichen und aktiv zu fördern.

Personalentwicklung 2.0 bedeutet, dass die Verantwortlichen prüfen, welche “2.0”-Elemente sinnvoll für eine bestimmte Zielstellung einsetzbar sind. Zum Beispiel: Ein Video-Podcast, deren Inhalte von Mitarbeitern “produziert” werden, kann im Sinne von Peer-to-Peer-Videolearning beispielsweise dazu eingesetzt werden, um das Wissen über die Bedienung und Wartung von Maschinen zu teilen. Oder ein Wissens-Blog oder -Wiki zu einem bestimmten Thema kann dazu dienen, dass Know-how in schriftlichen Beiträgen festgehalten und verbreitet wird. Weitere Mitarbeiter können durch die Kommentarfunktion Fragen stellen sowie von ihren eigenen Erfahrungen berichten. Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses Wissen durch die Online-Verfügbarkeit “on demand” abgerufen werden kann.

Statt wie früher auf die “One-to-Many”-Wissensvermittlung zu setzen – sprich: ein Dozent gibt sein Wissen an viele Mitarbeiter weiter – setzt die Personalentwicklung 2.0 auf das Prinzip “Many-to-Many”: Damit werden die Mitarbeiter immer mehr selbst zu Akteuren, wenn es darum geht, Wissen weiterzugeben und zu erwerben. So profitieren von diesen neuen Formen der Personalentwicklung ebenso die Mitarbeiter wie auch das Unternehmen selbst.

Preisstrategie

Die Preisstrategie ist eine grundsätzliche Entscheidung. Durch den gezielten Einsatz
verschiedener Parameter der Preispolitik entsteht eine Preisstrategie mit langfristigem
Einfluss auf Absatz und Marktposition. Die verschiedenen Modelle setzen Kaufanreize,
erleichtern den Einstieg in den Markt oder stellen eine Barriere für Mitbewerber dar. Damit ist
die Preisstrategie ein wichtiges Instrument zur Erreichung der Marktführerschaft und somit
unverzichtbar für gelungenes Marketing.

Die verschiedenen Modelle der Preisstrategie gliedern sich in drei verschiedene
Schwerpunkte. Als klassische Strategie gelten die Festpreise. Dabei vermitteln sehr hohe
Festpreise den Eindruck von Qualität und Exklusivität. Diese Preisstrategie ist beispielsweise
bei Designer-Bekleidung üblich. Das Gegenteil dieser Preisstrategie setzt auf Niedrigpreise.
Dieses Vorgehen setzt starke Kaufanreize und eignet sich zum schnellen Erschließen großer
Marktanteile. Zusätzlich wird neuen Mitbewerbern der Eintritt in den Markt erschwert. Es ist
die typische Preisstrategie der Discounter. Das Yield Management ist eine Preisstrategie mit
einem dynamisch differenzierten Preismodell. Diese Preisstrategie eignet sich zur effektiven
Kapazitätssteuerung bei gleichzeitig maximaler Abschöpfung der Zahlungsbereitschaft. Sie
findet häufig in der Reisebranche Anwendung.

Andere Preisstrategien sind variabel. So erfolgt die Einführung eines Produktes mit
Skimming-pricing zu einem hohen Preis, der mit der Zeit sinkt. Beispielhaft ist diese
Preisstrategie bei Unterhaltungselektronik. Ein genau entgegengesetztes Vorgehen
beinhaltet die Penetrationsstrategie. Hier werden mit niedrigen Einstiegspreisen Kunden
gewonnen, in der Folgezeit steigt der Preis. Preiswettbewerbsstrategien gehen dagegen auf
die Preispolitik und die Preisschwankungen der Mitbewerber ein. Preisstrategie jetzt als
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Projektabschlussbericht

Mit dem Projektabschlussbericht endet das Projekt

Der Erfolg eines Projektes wird im Projektabschlussbericht deutlich. Wie eine Bilanz stellt der Bericht die in der Projektplanung vorgegebenen Erfolge dem tatsächlichen Ergebnis des Projektes gegenüber. Er ist einerseits Auswertung und andererseits die letzte Phase im Projekt. Die Literatur kennt verschiedene formale Normen bezüglich des Inhalts eines Projektabschlussberichts, die sich vielfach sehr ähnlich sind. In der Praxis kommt es gelegentlich vor, dass dem Projektabschluss nicht die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird, weil die Projektphasen häufig bereits zu zufriedenstellenden Ergebnissen führen. In diesen Fällen wird die Bedeutung verkannt, die ein geregelter Projektabschluss mit Projektabschlussbericht und Projektabschlusssitzung mit sich bringt. Die Wichtigkeit dieser vollständigen Analyse des gesamten Projektverlaufs sollten Sie daher nicht unterschätzen.

Der Projektabschlussbericht erfüllt die Funktion einer abschließenden Darstellung der mit dem Projekt verbundenen Aufgaben und der Ergebnisse. Gleichzeitig fasst er den Zeit-, Kosten- und Personalaufwand des Projektes zusammen und erlaubt damit Aussagen über die Wirtschaftlichkeit des Projektverlaufs. Zusätzlich enthält er wichtige Hinweise für mögliche Anschlussprojekte. Als Projektleiter obliegt Ihnen die Aufgabe der Erstellung des Projektabschlussberichtes. Es ist daher besonders wichtig für Sie, Struktur und Umfang eines guten Abschlussberichtes zu kennen. Detaillierte Informationen über den Projektabschlussbericht, seinen Aufbau und die notwendigen Inhalte erhalten Sie in den Videotrainings der Pink University.

Projektmanagement Werkzeuge

Projektmanagement Werkzeuge unterstützen den Projektleiter

Projektmanagement Werkzeuge unterstützen die Projektleitung darin, den Überblick über den Verlauf und den fortschreitenden Erfolg der häufig sehr komplexen Projektphasen zu behalten. Im laufenden Projekt sind darüber hinaus ständig Anpassungen der ursprünglichen, im Projekthandbuch festgelegten Planungen erforderlich, da sich häufig Situationen ergeben, die nicht von Beginn an absehbar sind. Mit Hilfe verschiedener Projektmanagement Werkzeuge haben Sie die Möglichkeit, auch komplexe Zusammenhänge einfach und übersichtlich darzustellen. In einem modernen Projektmanagement nimmt die Technikunterstützung eine entscheidende Aufgabe wahr. Sie erlaubt schnelle und schnittstellenübergreifende Maßnahmen. Gleichzeitig kommt der Technik die Aufgabe zu, Projektmitarbeiter an verschiedenen Standorten eng miteinander zu verbinden.

Die wichtigsten Werkzeuge des Projektmanagements sind daher verschiedene Software-Produkte, die speziell auf die Aufgabenstellung des Projektmanagements zugeschnitten sind. Die diversen Projektmanagement-Tools unterstützen die Projektleitung bei der Projektstrukturplanung sowie der Aktivitäten- und Arbeitsplanung. Sie erlauben eine Übersicht über die Einhaltung der Zeitplanung und unterstützen klassische Management-Aufgaben wie die Erstellung von Netzplänen und einer Kapazitäts- und Ressourcenplanung. Mit Hilfe leistungsfähiger Projektmanagement Werkzeuge sind Ihnen als Projektleiter jederzeit die Fortschrittskontrolle, die Prozess-Analyse und die Projekt-Kontrolle möglich.

Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, notwendige Korrekturen zeitnah und für alle am Projekt beteiligten Mitarbeiter sofort verfügbar vorzunehmen. Erfahren Sie mehr über Projektmanagement Werkzeuge in den Videotrainings der Pink University.

Projektphasen

Projektphasen: Schritt für Schritt zum Erfolg

Zur effektiven Bearbeitung wird ein Projekt in einzelne Abschnitte eingeteilt. Diese Abschnitte tragen die Bezeichnung Projektphasen und finden ihren Abschluss in einem sogenannten Meilenstein. Diese Meilensteine kennzeichnen den Projektfortschritt.

In wie viele Phasen ein Projekt sinnvollerweise unterteilt wird, hängt von der Art und dem Umfang des Projektes ab. Im Regelfall bestehen einzelne Vorhaben aus drei bis fünf einzelnen Phasen, deren Ende je ein Meilenstein markiert. Diese einzelnen Abschnitte können bei Bedarf in weitere Unterabschnitte unterteilt werden. Üblicherweise laufen die einzelnen Segmente hintereinander ab, nur in Einzelfällen erfolgt die Abarbeitung teilweise parallel. Die Arbeit mit Projektphasen erlaubt eine genaue Projektplanung. Die erste Phase befasst sich mit der Projektplanung. Das zu bearbeitende Problem wird definiert und mögliche Lösungswege aufgezeigt. Der folgende Abschnitt befasst sich mit der Lösung der Aufgabenstellung. In der letzten Phase wird das Ergebnis umgesetzt.

Bei der Planung der Abschnitte steht immer das spezielle Projekt im Mittelpunkt. Wie viele Abschnitte sind für genau dieses Projekt nötig? Können Phasen zusammengefasst werden? Müssen einzelne Phasen in weitere Unterabschnitte aufgeteilt werden? Die gute Projektplanung ist ein wichtiges Instrument, um am Markt zu bestehen. Sie sichert einen reibungslosen Projektablauf und sorgt für den ökonomischen Einsatz von Ressourcen. Lernen Sie die Geheimnisse einer guten Projektorganisation durch Projektphasen jetzt im Videotraining bei Pink University kennen!

Präsentation Einleitung

Einleitung einer Präsentation

Eine Präsentation gliedert sich in mehrere Teile: Einleitung, Hauptteil und Schluss, wobei der Hauptteil sich wiederum in mehrere Unterbereiche gliedern lässt. Die Einleitung einer Präsentation bildet die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Verlauf. Zunächst wird der Kontakt zu den Zuhörern hergestellt und im Anschluss eine Orientierungshilfe für den weiteren Verlauf der Präsentation geboten.

Die Einleitung einer Präsentation strukturiert sich wie folgt: Eine freundliche Begrüßung stellt den Kontakt zu den Zuhörern her. Nun stellt sich der Vortragende kurz vor. Hierbei ist es wichtig, das Kompetenzniveau und den Verantwortungsbereich des Präsentierenden in Bezug auf das Thema darzulegen. Als Richtwert steht dazu ein Zeitfenster von etwa 20 Sekunden zu Verfügung. Anschließend sollte für die Einleitung der Präsentation ein fesselnder Einstieg ins Thema gefunden werden, um das Interesse der Zuhörerschaft zu wecken. Unter dem Begriff „Ice-Breaker“ summieren sich diverse Ideen für einen effektiven Einstieg wie z. B. eine Personal Story oder ein überraschendes Zitat. Ist ein guter Kontakt zum Publikum hergestellt, können das Thema und die Zielsetzung der Präsentation in der Einleitung vorgestellt werden. Wichtigste Indikatoren dabei sind Klarheit und Nachvollziehbarkeit der Gliederung, sodass die Leitthesen vom Publikum aufgenommen werden können.

Dies bedeutet, die Gliederung sollte zielwirksam, logisch strukturiert und übersichtlich gehalten sein. Aus Gründen der Anschaulichkeit empfiehlt es sich, während der Einleitung einer Präsentation mit Flip-Chart oder Bildschirmpräsentationen zu arbeiten. Einleitung (Präsentation) jetzt als Videotraining bei Pink University hier ansehen!

Präsentation gestalten

Der Schlüssel zu einer gelungenen Präsentation ist das Manuskript. Wer seine Präsentation sorgfältig und klar strukturiert vorbereitet, kann bereits im Vorfeld zum Gelingen beitragen. Dabei sollte stets auf die Vollständigkeit sowie die schnelle Verfügbarkeit aller relevanten Informationen geachtet werden. Es werden verschiedene Manuskriptformen unterschieden, um eine Präsentation zu gestalten:

Volltextmanuskript

Um eine Präsentation zu gestalten, ist der vollständig ausformulierte Text der sicherste Weg zum Erfolg, besonders wenn es sich um die Darstellung komplizierter Sachverhalte handelt. Das Volltextmanuskript sollte leicht lesbar und optisch optimal gegliedert sein. Markierte Pausenzeichen können hilfreich sein, den richtigen Präsentationsrhythmus zu finden.

Stichwortmanuskript

Wenn Sie Ihre Präsentation gestalten, sollten Sie sich bereits im Vorfeld überlegen, wie frei Sie Ihren Vortrag halten wollen. Ein Stichwortmanuskript erleichtert den freien Vortrag. Als Ergänzung zum Volltextmanuskript besteht keine Gefahr, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Bei Unsicherheiten kann direkt aus dem Volltextmanuskript vorgetragen werden.

Kartenmanuskript/Stichwortkarte

Das Gestalten einer Präsentation zielt auf Reduktion. Durchnummerierte Kartenmanuskripte und prägnante Stichwortkarten erleichtern die Fokussierung auf den Sachverhalt.Wie eine Präsentation gestaltet wird, ist letztendlich abhängig von der gegebenen Situation, dem Publikum sowie dem persönlichen Stil. Eine Präsentation gestalten jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Präsentationstechnik

Grundsätzlich kommuniziert eine Präsentation Botschaften entsprechend dem Sender-Empfänger-Prinzip. Der Präsentierende agiert als Sender, der seine Botschaften zweckentsprechend formuliert. Die Botschaft muss vier Elemente berücksichtigen, um ihren Zweck zu erfüllen: das Thema, ein Aufruf an die Zuschauer, die Beziehung zu ihnen und das eigene Auftreten. Der Redner muss die Aufmerksamkeit der Zuschauer erregen und sie während der gesamtenPräsentation aufrechterhalten.

Laut Kommunikationsforschung spielen in einer Botschaft verbale, vokale und nonverbale Komponenten in unterschiedlich großen Anteilen zusammen. Diese Komponenten müssen mit der richtigen Präsentationstechnik bedient werden. Demnach machen der Wortinhalt bzw. verbale Komponenten nur sieben Prozent der Botschaft aus. Vokale Elemente wie Stimmlage und Modulationen der Stimme haben an der Botschaft einen Anteil von 38 Prozent. Nonverbale Komponenten und die Körpersprache sind zu 55 Prozent an der Botschaft beteiligt.

Die Präsentationstechnik Rhetorik gestaltet eine Rede packend und variantenreich, sodass sie die Zuschauer nachhaltig beeindruckt. Zu dieser Präsentationstechnik gehören zum Beispiel Metaphern, rhetorische Fragen, Vergleiche und Anekdoten. Die Stimme – als Instrument eingesetzt – übt einen entscheidenden Einfluss auf die Zuschauer aus. Zu dieser Präsentationstechnik zählen die Stimmlage, Lautstärke, das Sprechtempo und die Modulationsfähigkeit. Die Körpersprache unterstützt die Aussagekraft des Gesagten. Der falsche Einsatz dieser Präsentationstechnik kann sie zerstören. Dazu gehören ein gewinnendes Lächeln, eine aufrechte Haltung und die Zugewandtheit zum Publikum. Präsentationstechnik jetzt als Videotraining beiPink University ansehen!

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Rabattmodelle

Rabattmodelle lassen sich zielgerichtet als wichtiges Instrument im Bereich
Marketing einsetzen. Mit der Abschaffung des Rabattgesetzes in der Mitte
des Jahres 2001 wurde der Markt liberalisiert und die unterschiedlichsten
Rabattmodelle konnten sich etabliert. Die einzelnen Rabattmodelle
unterscheiden sich in ihrer Wirkung auf den Kunden deutlich und lassen sich
sehr zielgerichtet einsetzen. Sie dienen dem Setzen gezielter Kaufanreize,
der Neukundengewinnung, der Kundenbindung oder dem Erschließen neuer
Marktanteile.

Als grundsätzliche Rabattmodelle unterscheiden sich der Barrabatt in Form
eines Preisnachlasses und der Naturalrabatt. Rabattmodelle in Form eines
vergünstigten Preises sind typischerweise der Barzahlungsrabatt (Skonto),
der Mengenrabatt oder der Saisonrabatt. Als besondere Maßnahme zur
Kundengewinnung gibt es spezielle Rabattmodelle für Erstbesteller. Andere
Rabattmodelle zielen eher auf die langfristige Kundenbindung ab. Hier
bieten sich Jahresumsatzrabatte oder Treuerabatte an. Die Naturalrabatte
kennen die Rabattmodelle der Drauf- oder Dreingabe sowie der Zugabe. Bei
Draufgabe erhält der Kunde zum gekauften Produkt weitere Exemplare
zusätzlich. Die Dreingabe bezeichnet Rabattmodelle, bei denen der Kunde
nur einen Teil der erworbenen Güter bezahlt, den Rest erhält er als Rabatt
dazu. Bei der Zugabe erhält er eine Ware zusätzlich zum gekauften Produkt.
Weitere Rabattmodelle sind sogenannte Sonderrabatte. Hierzu zählen die
Rabatte für Mitarbeiter, Jubiläumsrabatte, Aktionsrabatte in Verbindung mit
Werbung, Punkterabatte oder Lagerräumungsrabatte wie der bekannte
Sommer- und Winterschlussverkauf. Eine absolute Sonderstellung als
Rabattmodelle haben der Schadenfreiheitsrabatt der KFZ-Versicherung und
der Frühbucherrabatt der Reisebranche. Rabattmodelle jetzt als
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Rede zur Betriebsversammlung

Eine Rede zur Betriebsversammlung bietet der Unternehmensleitung die Chance, ihre Mitarbeiter zu motivieren und von der eigenen Fach- und Führungskompetenz zu überzeugen. Darüber hinaus wird durch eine gelungene Ansprache zur Betriebsversammlung das Zusammengehörigkeitsgefühl der Belegschaft gefördert. Grundsätzlich ist eine solche Rede sorgfältig vorzubereiten und frei zu halten. Ihre Länge und Komplexität richtet sich nach dem Adressatenkreis. Nach einer freundlichen und herzlichen Begrüßung folgt eine Übersicht über die einzelnen Inhalte der Rede. Zunächst sollte auf die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung des Betriebes eingegangen werden, ohne allzu viele Details zu präsentieren. Die Mitarbeiter werden mindestens über die Entwicklung des Umsatzes und des Ergebnisses informiert. Wenn hier keine konkreten Zahlen genannt werden sollen, kann man Größenbereiche und Vergleiche mit Vorjahren anführen.

Die Rede zur Betriebsversammlung stellt eine gute Gelegenheit dar, auch Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten anzusprechen. Dabei sind Schuldzuweisungen und Vorwürfe gegenüber einzelnen Mitarbeitern, auch in Form von Anspielungen, unbedingt zu unterlassen. Anschließend kann in einem kurzen Exkurs auf ein interessantes Spezialthema eingegangen werden. Dies kann aus dem Bereich der Unternehmensgeschichte stammen oder auch die Vorstellung eines neuen Produktes beinhalten. Anschließend folgt ein kurzer Ausblick auf die künftige Geschäftstätigkeit. Die Rede zur Betriebsversammlung endet stets mit einem Dank an die Belegschaft für ihre engagierte Mitarbeit. Rede zur Betriebsversammlung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Rede zur Weihnachtsfeier

Mit einer angemessenen Rede zur Weihnachtsfeier bedankt sich die Unternehmensleitung bei der Belegschaft für deren Leistungen im abgelaufenen Jahr. Ob der Ton einer solchen Ansprache formal oder eher freundschaftlich ausfallen soll, hängt von der Zielgruppe ab. Je kleiner das Team ist und je besser sich die einzelnen Mitarbeiter kennen, desto ungezwungener kann die Rede zur Weihnachtsfeier gestaltet werden.

In dieser Ansprache stellt die Anerkennung der guten Zusammenarbeit die Kernbotschaft dar. Sie wird zu Beginn der Rede formuliert und in der Mitte sowie als Abschuss wiederholt. Darüber hinaus bietet die Rede zur Weihnachtsfeier die Gelegenheit, das abgelaufene Geschäftsjahr zu würdigen. Besondere Erfolge des Unternehmens sind dabei hervorzuheben. Auch Mitarbeiter, die sich im letzten Jahr durch ihre Motivation und Leistungen sehr verdient gemacht haben, können gezielt angesprochen werden. Kleine Anekdoten, die sich im Unternehmensumfeld im vergangenen Jahr zugetragen haben, bereichern eine solche Ansprache. Im letzten Teil der Rede zur Weihnachtsfeier folgt ein Ausblick auf die künftigen Herausforderungen.

Bei allen Gliederungspunkten kommt es darauf an, in einfacher, aber prägnanter Sprache an das Zusammengehörigkeitsgefühl und den Teamgeist zu appellieren. Zum Abschluss der Rede wünscht man allen Mitarbeitern und ihren Angehörigen schöne und erholsame Feiertage. Rede zur Weihnachtsfeier jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Regeln für Präsentationen

Die Beachtung von Regeln für Präsentationen gewährleistet, dass die vermittelten Aussagen bei den Empfängern ankommen. Die wichtigste Regel besagt, dass alle Inhalte auf leicht verständliche Weise zu kommunizieren sind. Dies impliziert einen logischen und gut strukturierten Aufbau der Präsentation. Zu Beginn einer Präsentation wird ein kurzer Überblick gegeben, der den Zuhörern während des Vortrags als Orientierung dient. Auf weitschweifige Ausführungen und komplizierte Satzkonstruktionen ist unbedingt zu verzichten.

Regeln für Präsentationen helfen, die Aufmerksamkeit und Konzentration der Zuhörer während des gesamten Vortrages aufrecht zu erhalten. Anschauliche Beispiele werden für die wichtigsten Aussagen in den Vortrag integriert. Regeln für Präsentationen fordern, Grafiken, Animationen und andere visuelle Effekte als Highlights sparsam einzusetzen, um besonders wichtige Punkte hervorzuheben. Gelungene Präsentationen basieren auf Fragen, die von Bedeutung für die Empfänger sind. Sie liefern überzeugende Antworten, die unmittelbar einleuchten. Die wichtigste Aussage einer Präsentation wird als Kernbotschaft mehrfach wiederholt. Dabei wird ihre Formulierung beibehalten oder nur leicht abgewandelt, um besonders einprägsam zu wirken. Die Kernaussage wird am Ende einer Präsentation als Antwort auf die Ausgangsfrage ein weiteres Mal formuliert.

Gute Präsentationen beziehen die Zuhörer durch Fragen und Diskussionsanregungen aktiv in den Vortrag ein. Am Ende einer überzeugenden Präsentation wird dem Publikum Gelegenheit zu einem Feedback gegeben. Regeln für Präsentationen jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Rückentraining

Das Rückentraining

Rückentraining: Jeder hat sie mindestens einmal in seinem Leben: Rückenschmerzen. Unter den Volkskrankheiten nehmen sie den ersten Platz ein. Oft werden sie nicht richtig therapiert, sondern direkt operiert. In vielen Fällen halten die Schmerzen auch nach der Operation an.

Wer lange am Computer sitzt, seinen Rücken zum Beispiel als Möbelpacker berufsbedingt arg beansprucht oder sich nur selten bewegt, ist von Rückenschmerzen betroffen. Meistens kommt es aufgrund einer schwachen Rückenmuskulatur zu Verspannungen und Fehlhaltungen. Oft resultieren Rückenschmerzen auch aus Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen. Sie zeigen sich als heftige Schmerzen. Sie treten nach langem Stillstand oder zum ersten Mal auf und können bis zu drei Monate oder als chronische Schmerzen jahrelang dauern. Langfristig helfen keine Pillen, sondern nur eine stabile Rückenmuskulatur. Dafür muss der Rücken kontinuierlich trainiert werden – 15 bis 20 Minuten pro Tag. Man muss dafür auch nicht in ein Fitnessstudio. Das Training lässt sich bequem zuhause und ebenso auf Geschäftsreisen nebenbei durchführen.

Meistens ist die Schonung sogar kontraproduktiv, weil der Körper bei Inaktivität an Muskelmasse verliert. Zudem ist die Spontanheilungsquote bei Rückenschmerzen äußerst hoch, wenn die im ungeahnten Ausmaß vorhandenen Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers aktiviert werden. Erfahren Sie im Rückentraining – Video, wie Sie in kurzer Zeit die notwendigen Muskeln aufbauen, um Ihren Rücken dauerhaft zu stabilisieren. Rückentraining jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Rede zum Ruhestand

Mit einer stilvollen und persönlichen Rede zum Ruhestand verabschieden Vorgesetzte Mitarbeiter, die altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheiden. Einer solchen Ansprache kommt große Bedeutung zu, weil ihr viele Angestellte aufmerksam zuhören. Grundsätzlich ist eine Rede zum Ruhestand so zu halten, dass sie den zukünftigen Pensionär und seine Kollegen menschlich anspricht. Allerdings ist Sentimentalität zu vermeiden, weil sie stets zu Lasten der Souveränität geht.

Nach der Begrüßung geht der Vortragende in der Rede zum Ruhestand auf die Tätigkeit des ausscheidenden Mitarbeiters im Unternehmen ein. Dabei werden dessen Verdienste hervorgehoben und auch sein Team und Kollegen erwähnt, mit denen er eng zusammengearbeitet hat. Danach bedankt man sich mit persönlichen Worten für die geleistete Arbeit. Ein Ausblick auf den bevorstehenden Ruhestand und dessen Vorteile folgt. Es bietet sich an, diese Passage der Rede für ein paar Ausführungen zu den Hobbys und Interessen des Mitarbeiters zu nutzen. Gegebenenfalls kann auch auf dessen Familie eingegangen werden, insbesondere eventuell vorhandene Enkel sollten in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Ein Hinweis macht sich gut, dass der verdiente Kollege auch als Ruheständler jederzeit herzlich willkommen ist, um seine ehemalige Wirkungsstätte zu besuchen. Am Ende der Rede bedankt man sich erneut und wünscht alles Gute für den neuen Lebensabschnitt. Rede zum Ruhestand jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Rede zur Eröffnung

Die Anlässe für Eröffnungsreden sind vielfältig. So ist eine Rede zur Eröffnung üblich zum Beginn einer Tagung, Versammlung oder Feier, aber auch zur Eröffnung eines neuen Unternehmens, einer weiteren Abteilung, Produktionslinie oder Ähnlichem. Generell gelten für die Gestaltung einer Rede zur Eröffnung die üblichen Regeln zum Aufbau einer Rede.

Auch die Rede zur Eröffnung gliedert sich in drei Teile. Am Beginn der Rede steht die Einleitung und die Begrüßung der Zuhörer. Diese ersten Worte sind entscheidend, denn während der ersten Sätze einer Rede entscheiden die Zuhörer, ob sie einen Redner interessant finden und seinen Ausführungen Gehör schenken. Hat die treffend formulierte Einleitung die Aufmerksamkeit der Gäste gefesselt, widmet sich der Hauptteil der Rede dem eigentlichen Thema. Unabhängig vom Thema ist ein strukturierter Aufbau nach chronologischem Muster meist gut geeignet. Erzählerische Elemente lockern auf und ermöglichen es, auch nüchterne Daten und Fakten ansprechend einzuflechten.

Zum Abschluss einer Rede zur Eröffnung ziehen Sie ein Fazit. Sie können einen Satz aus der Einleitung aufgreifen oder die Zuhörer zu einer konkreten Handlung auffordern. So bleiben die Rede und Ihr Anliegen in guter Erinnerung. Eine Rede zur Eröffnung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Reframing

Reframing leitet sich ab vom englischen Wort „Frame“ (Rahmen) und bezeichnet
eine Technik, bei der ein Ereignis oder ein Gefühl in einen neuen „Rahmen“ gesetzt
wird. Das Reframing ist ein Verfahren, das in der Systemischen Psychotherapie und
beim Neurolinguistischen Programmieren (NLP) Anwendung findet. Reframing
eignet sich im Rahmen der Mitarbeiterführung zur Motivation und zum Lösen von
Konflikten. Diese Technik spielt auch eine große Rolle bei bestimmten
Lerntechniken.

Die Theorie besagt, dass erst die andere Wahrnehmung eines Ereignisses oder einer
Eigenschaft durch Umdeutung die Möglichkeit zur Veränderung schafft. Es
existieren zwei verschiedene Arten dieser Vorgehensweise. Beim
Bedeutungs-Reframing wird einem Ereignis oder einer Situation eine neue
Bedeutung gegeben. Diese veränderte Sichtweise zeigt Alternativen auf und
verändert das bisherige Erleben. Insbesondere Situationen, die bisher frustrierend
oder demotivierend erlebt wurden, werden durch das Reframing anders und
positiver empfunden.

Das Kontext-Reframing vertritt als These, dass jede Eigenschaft nützlich und positiv
sein kann. Es kommt immer auf den Kontext an. Diese Art des Reframings ist ein
wichtiger Teil spezieller Lerntechniken wie beispielsweise dem organisationalen
Lernen. Durch diese Techniken wird immer eine Umdeutung angeregt. So verändert
sich die Wahrnehmung von Situationen, Ereignissen und Eigenschaften.

Reklamationsmanagement

Als Reklamation werden alle Beschwerden im Zusammenhang mit defekten Waren
und fehlerhaften Dienstleistungen bezeichnet. Das Reklamationsmanagement
umfasst Planung, Durchführung und Monitoring alle Maßnahmen, die ein
Unternehmen in diesem Zusammenhang durchführt. Ziel des
Reklamationsmanagements ist es unter anderem, eine hohe Zufriedenheit der
Kunden zu gewährleisten, um ein Abwandern zu Mitbewerbern zu vermeiden.
Gleichzeitig soll ein ausgefeiltes Reklamationsmanagement Verbesserungen in den
verschiedenen Prozessen des Unternehmens bewirken und die Rate der
Reklamationen senken. Das Beschwerde- und Reklamationsmanagement
überschneidet sich teilweise.

Ein gutes Reklamationsmanagement setzt eine gute Erreichbarkeit und eine
schnelle Abarbeitung der Anfragen voraus. Nach einem Gespräch mit dem Kunden
wird über Rücksendung, Ersatzlieferung, Nachbesserung oder Rückabwicklung des
Kaufvertrages entschieden. Die zentrale Erfassung senkt die Reklamationskosten
und erleichtert das Erkennen gehäufter Kundenbeschwerden. Das
Reklamationsmanagement erfordert die Einbeziehung der Abteilungen Vertrieb,
Kundendienst, Qualitätssicherung und Produktion. Einen Leitfaden zu diesem
Thema beinhaltet die deutsche DIN-Norm DIN ISO 10002.

Reklamationen sind eine Chance für Verbesserungen im Unternehmensprozess, die
dringend genutzt werden sollte. Eine sinnvolle Anleitung für ein Management, das
Reklamationen sinnvoll behandelt und über die reine Kundenzufriedenheit hinaus
bearbeitet ist der sogenannte Q8-Report. Nach diesem Bericht, der zwischen
Betrieb und Kunde ausgetauscht wird, erfolgt die Bearbeitung einer Reklamation in
acht aufeinander aufbauenden Schritten. Reklamationsmanagement jetzt als
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S

Sachkompetenz

Die Sachkompetenz umfasst Kreativität, die Anwendung von Know-how, Ausdrucksfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, systematisches Handeln und Durchsetzungsvermögen. Sie beinhaltet zudem die Fähigkeit, in Fachgebieten das Wissen und Fertigkeiten aktiv und effizient einzusetzen. Es geht dabei um die Schlüsselqualifikationen für die Erledigung von Aufgaben, die Entwicklung passender Problemlösungsstrategien sowie für die Übertragung von Strategien auf abgewandelte Situationen.

Konkret sind es beruflich und auch fachübergreifend anwendbare Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten für die selbstständige und eigenverantwortliche Erledigung beruflicher Aufgaben entsprechend den theoretischen Vorgaben. Dabei geht es darum, Einzelwissen aufeinander zu beziehen sowie Sachverhalte qualifiziert zu beurteilen, zu entscheiden und entsprechend zu behandeln. Des Weiteren erfordert die Sachkompetenz die Fähigkeit zur differenzierten Wahrnehmung von Sachverhalten sowie zur Erkennung von Gemeinsamkeiten und Differenzen. Im Mittelpunkt steht das Fachwissen. Im Einzelnen umfasst es die Kenntnis der Fachausdrücke, fachspezifischen Methoden, Verfahren, Hilfsmittel und die sachgemäße Verwendung der Werkzeuge und Materialien. Hinzu kommt noch das Wissen um die fachlichen Standards, rechtlichen Vorschriften und um fachspezifische Risiken mit den entsprechenden Vorsichts- und Schutzmaßnahmen.

Dazu bedarf es meistens des in einer entsprechenden Ausbildung erworbenen Wissens, um fachliche Fragen und Zusammenhänge zu verstehen sowie der Fähigkeit, diese Probleme technisch korrekt und zielorientiert zu lösen. Die erworbene Berufserfahrung rundet die Sachkompetenz ab. Sachkompetenz jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Schulungsvideos

Schulungsvideos sind alle Filme, die zu Schulungszwecken produziert und eingesetzt werden.

Diese Schulungsvideos können die verschiedensten Längen und Formate haben: Es gibt Schulungsvideos, die eine Laufzeit von mehreren Stunden haben und sich sehr ausführlich mit einem bestimmten Thema befassen. Ebenso gibt es aber auch sehr kurze Schulungsvideos, die nur ein paar Sekunden lang dauern und beispielsweise kurz und knapp eine bestimmte Methode erklären.

Ein didaktisch gut gemachtes Schulungsvideo besteht typischerweise aus mehreren Kapiteln, die vom Anwender direkt angewählt sowie nach Belieben unterbrochen und wiederholt werden können. Die einzelnen Kapitel von Schulungsvideos sollten jeweils eine Laufzeit von 10-15 Minuten nicht überschreiten.

Schulungsvideos werden heute natürlich nicht mehr als „Videos“ im klassischen Sinne, also auf Videokassetten, angeboten. Erhältlich sind Schulungsvideos teilweise auf DVDs, aber vor allem online-basierte Formen setzen sich immer stärker durch. Die Vorteile: Sind Schulungsvideos online abrufbar, können sie auf verschiedenen Devices – wie z.B. Laptop, Tablet oder Smartphone – zeitlich und räumlich unabhängig abgespielt werden.

Schulungsvideos bieten den großen Vorteil, dass sie durch gefilmte oder animierte Visualisierungen Lerninhalte einprägsamer und anschaulicher vermitteln können als beispielsweise gedruckte Lernmedien wie Lehr- oder Fachbücher. Darüber hinaus eignen sich Schulungsvideos sehr gut für das selbstverantwortliche Lernen „on demand“, also für eine kurzfristige, punktgenaue Wissensvermittlung. Daher erfreuen sich Schulungsvideos insbesondere in der betrieblichen Weiterbildung großer Beliebtheit.

Small Talk in Business English

Um in ein Verkaufsgespräch oder ein anderes geschäftliches Gespräch einzusteigen, ist Small Talk im Business English eine hilfreiche Voraussetzung. Praxisbezogene Sprachkenntnisse wie Small Talk werden im Schulenglisch nicht vermittelt. Auch in Englischkursen im Rahmen der Erwachsenenbildung ist Small Talk im Business English nicht immer ein Thema. Grammatikregeln und stures Lernen von Vokabeln stehen nach wie vor beim Erlenen von Fremdsprachen in Schulen und Sprachkursen im Vordergrund.

Leider steht hinter diesen Anforderungen das praxisorientiere Lernen einer Sprache zurück. Gerade praktische Fremdsprachenkenntnisse wie Small Talk tragen im Business English aber erheblich zu einer erfolgreichen Konversation bei. In geschäftlichen Gesprächen haben zwischenmenschliche Beziehungen, spontane Reaktionen und ein direkter Gedankenaustausch einen hohen Stellenwert. Um diese Beziehungen in englischer Sprache zum Ausdruck bringen zu können, sind Grammatikregeln wenig hilfreich. In diesen Situationen muss Small Talk im Business English sicher geführt werden können.

Zu den notwendigen Kenntnissen über Small Talk im Business English gehört zum Beispiel, dass sich in den letzten Jahren im englischsprachigen Kulturraum die Anrede mit dem Vornamen durchgesetzt hat. Gesprächspartner, die sich mit dem Vornamen anreden, befinden sich auf gleicher Ebene ohne Über- und Unterordnungsbeziehung. Jetzt mehr über Tipps für Small Talk im Business English im Videotraining bei Pink University erfahren!

Stakeholder

Stakeholder und ihre unterschiedlichen Interessen

Das Stakeholder Prinzip steht in einem engen Zusammenhang mit dem
Shareholder-Value-System. Es bildet die Basis und gleichzeitig eine Erweiterung dieses
ausschließlich an den Interessen der Anteilseigner orientierten Prinzips. Vielmehr stellt die
Orientierung an allen Interessengruppen das Unternehmen in seinen gesamten
sozioökonomischen Zusammenhängen dar. Stakeholder sind unterschiedliche
Interessengruppen. Dieses Prinzip unterscheidet zwischen internen und externen
Interessengruppen. Zu den internen Gruppen zählen Eigentümer, Mitarbeiter und Manager des
Unternehmens, während außenstehende Personen und Gruppen wie Lieferanten, Kunden,
Gläubiger, der Staat oder gar die Gesellschaft die Rolle der externen Anspruchsgruppen
einnehmen.

Die Aufgabe des Stakeholder-Relationship-Managements besteht darin, die teilweise
gegenläufigen Interessen der verschiedenen Gruppen in Einklang zu bringen. Damit grenzt
dieses Prinzip sich auch vom Customer-Relationship-Management ab, das ausschließlich die
Beziehungen zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden betrachtet. Das Ziel des auf die
Interessengruppen ausgerichteten Managements ist ein Anreiz-Beitrags-Gleichgewicht
zwischen endogenem und exogenem Umfeld des Unternehmens. Jede der Interessengruppen
versucht, ihre Ansprüche an das Unternehmen zu realisieren. Kunden erwarten hohe Qualität
und faire Preise, das Interesse der Mitarbeiter besteht in sicheren Arbeitsplätzen und hohen
Löhnen. Eigentümer des Unternehmens sind bestrebt, trotz aller Anforderungen den
wirtschaftlichen Bestand des Unternehmens und ihren Gewinn zu sichern. Umfassende
Informationen über dieses Prinzip jetzt im Video-Training der Pink University.

Stellenanzeige formulieren

Eine erfolgreiche Stellenanzeige zu formulieren ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die
tiefes Know-how erfordert. Das Inserat soll nicht nur die idealen Bewerber mit der
gewünschten Qualifikation ansprechen, es ist wichtig, eine rechtssichere
Stellenanzeige zu formulieren. Bevor Sie eine Stellenanzeige formulieren,
definieren Sie bevorzugt schriftlich die Zielgruppe. Erst nachdem feststeht, wen die
Anzeige ansprechen soll und wo die Veröffentlichung den größten Erfolg verspricht,
ist es Zeit, die Stellenanzeige zu formulieren.

Ein idealer Leitfaden, um eine Stellenanzeige zu formulieren, ist die Fünf-W-Regel
(Wir sind, Wir suchen, Wir erwarten, Wir bieten, Wir bitten). Am Beginn einer
Anzeige steht die Vorstellung des Unternehmens. Im weiteren Verlauf der
Stellenanzeige formulieren Sie genau, welche Stelle zu besetzen ist und welche
Anforderungen an den idealen Kandidaten gestellt werden. Zeigen Sie deutlich,
welche Ansprüche ein Muss sind und wo Abstriche in der Qualifikation möglich sind.
Überzeugen Sie geeignete Bewerber mit klar beschriebenen Angeboten. In der
Stellenanzeige formulieren Sie gerne auch Benefits wie einen Dienstwagen,
Kinderbetreuung, zusätzliche Sozialleistungen und Aufstiegsmöglichkeiten. Das
steigert die Attraktivität der Anzeige gegenüber Mitbewerbern.

Um die Stellenanzeige rechtssicher zu formulieren, dürfen keine Wendungen
gewählt werden, die gegen das Allgemeine Gleichstellungsgesetz verstoßen. Eine
Stellenanzeige formulieren Sie immer geschlechtsneutral und offen für alle
Altersklassen und Bewerber mit Behinderungen. Stellenanzeigen formulieren jetzt
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Strategie Neukundengewinnung

Strategie zur Neukundengewinnung

Eine systematische Strategie zur Neukundengewinnung sichert das Unternehmenswachstum und stellt besonders Unternehmensgründer vor eine große Herausforderung. Bei einer Strategie zur Neukundengewinnung stehen langund kurzfristig wirksame Lösungsansätze zur Auswahl. Auch kann die Strategie zur Neukundengewinnung je nach Geschäftszweig vermehrt online oder offline umgesetzt werden.

Eine kurzfristige Strategie zur Neukundengewinnung initiiert einen sogenannten Push-Effekt. Ein vergleichsweise aggressives Marketing kennzeichnet diese Strategie zur Neukundengewinnung. Attraktive Angebote, Rabatte, Flyer, Werbemails oder Postwurfsendungen als mögliche Werbemaßnahmen sprechen latente Kundenwünsche. Diese Strategie zur Neukundengewinnung setzt deutlicheKaufanreize, denen der Kunde im Idealfall zeitnah nachgibt. Besonders beliebt ist diese schnell wirksame Möglichkeit zum Aufbau eines Kundenkreises bei Neueröffnungen oder der Einführung neuartiger Produkte oder Dienstleistungen. Dagegen verursacht eine langfristige Strategie zur Neukundengewinnung einen sogenannten Pull-Effekt. Das Marketing zielt auf eine profilierte Imagebildung und den Aufbau einer Marke ab. Ziel dieser Strategie zur Neukundengewinnung ist, dass potenzielle Kunden automatisch an ein bestimmtes Unternehmen denken, wenn in der Zukunft ein Bedarf entsteht. Diese Strategie zur Neukundengewinnung zieht die Kunden also langfristig an. Insbesondere bei kleineren Unternehmen und Dienstleistern spielt in diesem Bereich der Werbung die Empfehlung durch zufriedene Kunden eine große Rolle. Die Strategie zur Neukundengewinnung jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Schulungsfilme

Beim Begriff Schulungsfilme mag der eine oder andere spontan an die Filme denken, die damals in der Schule gezeigt wurden, ob über Vulkanausbrüche auf Hawaii oder Pinguine in der Paarungszeit. Zugegeben: Auch diese Filme gehören zur Kategorie Schulungsfilme, aber der Begriff ist viel weiter gefasst.

Man versteht unter Schulungsfilme alle Filme, die zum Zweck der Wissensvermittlung produziert wurden. Schulungsfilme werden aber nicht erst in der Schule, Hochschule oder Weiterbildung eingesetzt, sondern auch schon viel früher: Auch eine Kindersendung wie die Sesamstraße setzt Schulungsfilme ein, beispielsweise um das Zählen zu lernen oder verschiedene Farben und Formen. An diesem Beispiel merkt man zweierlei: Gute Schulungsfilme dürfen auch bzw. sollten sogar unterhaltsam sein – und: Gute Schulungsfilme sind genau auf ihre Zielgruppe zugeschnitten, ob das nun Vorschulkinder oder Erwachsene sind.

Gerade für die Erwachsenen spielen Schulungsfilme als Weiterbildungsmedien eine ganz besonders wichtige Rolle: Anders als andere Lernmedien wie Bücher oder Vorträge vermögen Schulungsfilme, besonders komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen. Schulungsfilme eignen sich hervorragend dazu, zum Beispiel die Wartung und Bedienung einer Maschine, die Anwendung einer wissenschaftlichen Methode oder das Verhalten in bestimmten, schwierigen Situationen zu lehren du zu lernen. Und sie sind ideal, um immer wiederkehrende Trainings in der beruflichen Weiterbildung günstig und effektiv zu reproduzieren. Unternehmensinterne Schulungsfilme werden eingesetzt zur Begleitung von

– Onboarding-Prozessen

– Change-Prozessen

und für

– Soft-Skills-Trainings

– Führungskräftetrainings

– Managementtrainings

– Softwaretrainings

– Gesundheitstrainings

Zusammengefasst: Ein guter Schulungsfilm vermittelt die relevanten Informationen auf gut verständliche Art und Weise. Ein guter Schulungsfilm bringt die Inhalte präzise auf den Punkt, ohne langatmig zu sein. Und: Ein guter Schulungsfilm ist sympathisch, motivierend und unterhaltsam.

Konkrete Beispiele gefällig? Dann schauen Sie doch mal in die Schulungsfilme der Pink University rein!

Screencast

Nein, ein Screencast hat nichts mit einer Casting-Show für das Fernsehen zu tun. Vielmehr setzt sich der Begriff „Screencast“ zusammen aus „screen“ für Bildschirm und „to cast“, was u.a. „etwas formen“ oder auch „etwas gießen“ bedeutet. Daher könnte man sagen, ein Screencast ist ein Film, der direkt am Bildschirm geformt wird, und der Inhalt eines Screencasts wurde sozusagen direkt in den Monitor „gegossen“.

Kurz: Ein Screencast ist ein „Bildschirmfilm“. Soll heißen: Unter einem Screencast versteht man einen digitalen Film, der direkt die Abläufe bei der Anwendung am Computerbildschirm zeigt. Vorstellen kann man sich einen Screencast wie eine sehr schnelle Abfolge von Screenshots, den Bildschirmfotos, in denen man die Mauszeigerbewegungen und die Veränderungen am Monitor sieht. Meist wird ein Screencast von Audiokommentaren und Einblendungen begleitet.

Sehr nützlich ist ein Screencast, wenn man in einem Videotraining die Funktionsweise einer bestimmten Software zeigen will. Nehmen wir das Beispiel unseres Videotrainings für das beliebte Tabellen-Programm Microsoft Excel: Hier sieht der Anwender im Screencast einen Bildschirm mit dem geöffneten Programm, der seinem Bildschirm sehr ähnelt. Das, was im Screencast vorgemacht wird, kann der User in seinem Excel-Programm nun direkt nachmachen. Der professionelle Sprecher erläutert aus dem Off die einzelnen Schritte, und auch die nötigen Mausklicks werden angezeigt. Außerdem können in unserem Beispiel-Screencast Excel-Dateien heruntergeladen werden, um das Erlernte sofort in der Praxis anwenden zu können.

Daher gilt für das Erlernen von Software-Programmen: Nichts ist so anschaulich wie ein gut gemachter Screencast!

Sprechen Übungen

Mit Sprachübungen zum fundierten Ausdrucksvermögen

Die Sprache dient den Menschen nicht nur zur Unterhaltung oder Weitergabe von
Informationen. Das individuelle Auftreten wird zu großen Teilen determiniert durch
die eigenen Aritkulationsfähigkeiten. Ob bei Bewerbungsgesprächen, betriebsinternen
Präsentationen, Reden oder Ansprachen – das Gesagte muss nicht nur verständlich,
sondern auch bewegend und mitreißend formuliert und an die Hörer herangebracht
werden. Aufgrund der Wichtigkeit des Sprechens gehören Übungen zu einer fundierten
Berufsausbildung mit dazu. Vielen fällt es schwer, sich bei wichtigen Ansprachen oder
vor vielen Zuhörern richtig auszudrücken. Dies führt oftmals zu starken Unsicherheiten
und zu Unbehagen, welche sich auf das Publikum übertragen. Für ein selbstbewusstes
Auftreten in Arbeit und Gesellschaft mit einem sicheren und gekonnten Sprechen
werden Übungen wärmstens empfohlen.

Zum Erlernen des selbstsicheren Sprechens sind Übungen unumgänglich. Durch
ausgearbeitete Trainingsprogramme kann die Aussprache verbessert werden, das
Einstudieren wichtigen Vokabulars erhöht die Aussagekraft in Gesprächen und
Diskussionen. Hierfür wurden bereits viele verschiedene Konzepte entwickelt, um das
richtige Sprechen über Übungen erlernbar zu machen. Diese Übungen dienen dazu,
Sicherheit in der eigenen Aussagekraft zu schaffen und die Artikulationstechniken
nachhaltig zu verbessern. Nur so kann ein selbstsicheres Auftreten bei
Vorstellungsgesprächen oder Präsentationen gewährleistet und ein beruflicher Erfolg
erzielt werden. Sprechen – Übungen jetzt als Videotraining bei Pink University
ansehen!

Stellenangebot schreiben

Ein sorgfältig formuliertes Stellenangebot erleichtert die Suche nach qualifiziertem Personal. Dieser Grundsatz gilt sowohl für Stellenanzeigen in Printmedien als auch für Online Stellenausschreibungen.

Bewährt hat sich der standardisierte Aufbau von Stellenangeboten, bei dem auf die Beschreibung der Tätigkeit und der Anforderungen das Firmenprofil und die Angabe der Kontaktdaten folgen. Eine genaue Stellenbeschreibung umfasst alle wichtigen Tätigkeiten, die regelmäßig zu erledigen sind. Die erforderlichen Qualifikationen berücksichtigen Abschlüsse beruflicher Ausbildungsgänge oder von Hochschulen beziehungsweise Fachhochschulen. Genauso ist auszuführen, welche praktischen beruflichen Erfahrungen von den Bewerbern erwartet werden. In Zeiten knappen Fachpersonals ist hier unbedingt darauf zu achten, dass keine zu strengen Ausschlusskriterien formuliert werden. Oftmals sind notwendige Erfahrungen auch durch Training on the Job ersetzbar.

Anschließend wird in der Anzeige erläutert, welche persönlichen Eigenschaften wünschenswert sind, um den Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle gerecht zu werden. Auch hier wirken überzogene Ansprüche kontraproduktiv, indem sie an sich geeignete Personen von einer Bewerbung abhalten. Bei der Vorstellung des Unternehmens werden die Vorteile einer Anstellung bei diesem Arbeitgeber betont. Personalverantwortliche, die ein Stellenangebot schreiben, berücksichtigen dabei auch, dass die Ausschreibung ein öffentlicher Auftritt des Unternehmens ist. Je präziser und anspruchsvoller das Stellengesuch formuliert wird, desto positiver wird das Unternehmen wahrgenommen. Stellenangebot schreiben jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Stimmen Training

Stimmen Training hilft Managern, ihre berufliche Kommunikation optimal zu gestalten. Ziel des Sprechtrainings ist es dabei, die eigene Stimme bewusst so zu steuern, dass sie perfekt in verschiedenen Situationen eingesetzt werden kann. Kursteilnehmern wird auf eindrucksvolle Weise vermittelt, wie facettenreich und vielfältig der Klang der Stimme wirkt. Insbesondere Damen lernen beim Resonanz Training, wie sie ohne Mühe tiefer und mit mehr Klangvolumen sprechen, um sich in jeder Situation zuverlässig durchsetzen zu können. Herren wird mit speziellen Übungen vermittelt, wie sie ein angenehmes Timbre beim Sprechen erzeugen.

Das Training der Stimme umfasst auch das Erlernen der richtigen Atemtechnik. Nur wer beim Sprechen richtig ein -und ausatmet, kann auch längere Vorträge und Reden ermüdungsfrei so halten, dass ihm andere gerne zuhören. Dem gleichen Zweck dienen Übungen, um in der Indifferenzlage sprechen zu können. Diese Sprechlage eignet sich besonders gut für Präsentationen. Gezielte Übungen zur Stimmmodulation und zum Ausdruck führen zu einer Sprechweise, mit der Botschaften besser beim Adressaten ankommen. Verschiedene Arten des Sprechens werden für unterschiedliche Kommunikationssituationen erlernt. Auf diese Weise unterstützt Sprechtraining Damen und Herren, ihren beruflichen Alltag erfolgreicher und weniger anstrengend zu gestalten. Stimmen Training jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Strukturiertes und zielgerichtetes Videolearning

Videolearning ist das Lernen mit dem Medium Video. Beim Videolearning wird also Bewegtbild mit Ton als Lern- bzw. Lehrmittel verwendet, um Wissen zu vermitteln. Der große Vorteil von strukturiertem und zielgerichtetem Videolearning ist, dass durch didaktisch professionell erstellte Lernvideos Wissensinhalte besonders anschaulich vermittelt werden können. Der Grund dafür ist, dass Videolearning über Bild und Ton gleichzeitig die visuelle und auditive Ebene des Lernenden angesprochen werden und damit das sensorische Gedächtnis.

Das führt dazu, dass Wissen besonders leicht aufgenommen und verankert werden kann, sprich: Strukturiertes und zielgerichtetes Videolearning ermöglicht einen nachhaltigen Wissensaufbau und Wissenserwerb. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass Videolearning-Inhalte nach Belieben wiederholt abgerufen werden können, Anwender von Videolearning also das Wissen in ihrem ganz individuellen Lerntempo aufnehmen und vertiefen können und dies dank mobiler Devices wo und wann sie wollen. Außerdem vermag es Videolearning durch die Vermittlung der Lerninhalte beispielsweise durch einen Dozenten, Wissen zu emotionalisieren – und Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Lernen ist.

Durch alle diese Vorteile wird Videolearning immer häufiger in der betrieblichen Weiterbildung eingesetzt, auch da durch einmal erstellte videobasierte Lehrmaterialien einheitlich hohe und von einzelnen Trainerleistungen unabhängige Lehrstandards garantiert werden können. Es empfiehlt sich daher in einem Blended-Learning-Szenario die Trennung in Wissensaufbau per strukturiertem Videolearning einerseits und die Nutzung der Präsenzzeiten für die dafür geeigneten Formate wie Rollenspiele, Übungen und Coachings andererseits. Strukturiertes, zielgerichtetes Videolearning eignet sich besonders für das selbstgesteuerte und das selbstorganisierte Lernen.

T

Telefoninterview

Mit den richtigen Tipps im Telefoninterview erfolgreich sein

Die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist für Unternehmen häufig mit hohen Kosten und einem großen zeitlichen Aufwand verbunden. Um hierfür Abhilfe zu schaffen, verwenden immer mehr Unternehmen das Telefoninterview. In einem kurzen Telefongespräch sollen so erste Punkte und Fragen besprochen werden, um auszuloten, ob sich ein Bewerber für eine Stelle tatsächlich eignet. Der Ablauf eines Telefoninterviews erfolgt ähnlich wie der eines persönlichen Bewerbungsgespräches, jedoch in etwas verkürzter Form. Dennoch sollte ein Telefoninterview keinesfalls unterschätzt werden. Auch hier ist eine ausreichende Vorbereitung notwendig, um erfolgreich zur verhofften Anstellung zu kommen.

Interviewer versuchen gerne, die Bewerber auf dem falschen Fuß zu erwischen. So kann ein solches Telefoninterview häufig spontan und ohne all zu große Vorankündigung stattfinden. Deshalb sollte ein Bewerber allzeit bereit sein, sich den Fragen des Interviewers zu stellen. Hierfür ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld mit dem Unternehmen vertraut zu machen. Viele Interviewer legen besonderen Wert auf die vom Bewerber gestellten Fragen, um Rückschlüsse auf ein tatsächliches Interesse seinerseits am Unternehmen ziehen zu können. Dies und einige weitere Punkte gilt es unbedingt zu beachten, um sich für ein persönliches Vorstellungsgespräch zu qualifizieren. Telefoninterview jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Trendanalyse

Die Trendanalyse ist erfolgsentscheidend

Bevor ein Unternehmen mit neuen Produkten oder Dienstleistungen auf einem Markt in
Wettbewerb treten will, ist eine genaue Trendanalyse dringend erforderlich. Chancen und
Risiken müssen genau abgewogen werden, um am Markt erfolgreich agieren zu können.
Aufgabe der Trendanalyse ist es, neue Projekte, sowohl interne wie auch externe, vorab zu
simulieren und basierend auf den erhaltenen Ergebnissen eine Grundlage für
Unternehmensentscheidungen zu schaffen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Betrachtung der
Unternehmens- und Marktgeschichte, da sich wirtschaftliche Ereignisse bestimmter Zyklen in
gewissem Maße regelmäßig wiederholen.

Im Zuge der Trendanalyse werden die Kosten der Vermarktung und Produktion kalkuliert und
den möglichen Gewinnen in der neuen Branche gegenübergestellt. Hierbei müssen eine
Vielzahl von Aspekten wie das Marktvolumen, Eintrittshürden und Gewinnchancen beachtet
werden. Für die Trendanalyse werden bereits bekannte Geschehnisse aus vergangenen
Marktperioden mathematisch und statistisch analysiert und auf eine von der
Unternehmensleitung gewünschte Fragestellung hin untersucht. Somit ist die Trendanalyse ein
wichtiges Instrument, um aus der Unternehmens- und Marktvergangenheit Rückschlüsse für
die Zukunft zu ziehen. Sie ermöglicht hiermit eine richtige Positionierung in Hinsicht auf
Markt, Marktvolumen und Zeitpunkt und erlaubt bereits im Vorfeld eines Projektes
entscheidende Erkenntnisse für die unternehmerische Finanzplanung. Trendanalyse jetzt als
Videotraining bei Pink University ansehen!

Themen für Reden

Ob Büttenrede oder Trauerrede – die Themen für Reden sind zahlreich.
Selbstverständlich kommt es immer auf den konkreten Anlass an, inwiefern sich
eine Rede gestaltet. Die konkreten Themen für Reden lassen sich von dem
Rede-Ziel ableiten. Möchten Sie hinsichtlich des Anlasses das Publikum unterhalten,
motivieren, würdigen oder informieren? Natürlich sind auch mehrere Rede-Ziele
möglich.

Doch nicht jede Rede verfolgt das gleiche Ziel. Begrüßungsreden und Festreden
verfolgen zum Beispiel das Rede-Ziel der Unterhaltung. Ist das Rede-Ziel jedoch die
Motivation, so handelt es sich unter anderem um eine Neujahrsrede, Antrittsrede
oder eine Spendenrede. Abschiedsreden, Hochzeitsreden und Eröffnungsreden
zielen dagegen auf die Würdigung einer bestimmten Person oder eines bestimmten
Anlasses. Sollen jedoch vordergründig Informationen vermittelt werden, so handelt
es sich unter andrem um eine Haushaltsrede, eine Pressekonferenz oder einen
Wissenschaftsvortrag. Auch hier sind die Möglichkeiten vielfältig.

Somit konkretisiert das Rede-Ziel die Themen für Reden. Niemals sollte man bei der
Themenwahl den Anlass außer Acht lassen, denn jeder Anlass hat zumindest ein
Rede-Ziel. Unabhängig von den Themen für Reden sollte der klassische Aufbau aus
Einleitung, Haupt- und Schlussteil sein. Diese übliche Dreiteilung einer Rede
empfiehlt sich zu jedem Anlass. Themen für Reden jetzt als Videotraining bei Pink
University ansehen.

U

Umgangsformen nach Knigge

Umgangsformen nach Knigge gewährleisten ein souveränes und stets
höfliches Auftreten gegenüber Mitarbeitern und Geschäftskunden.
Zahlreiche Regeln sorgen dafür, dass Kommunikationsprozesse reibungslos
ablaufen. Wer die Umgangsformen nach Knigge nicht beachtet, riskiert als
ungebildet und wenig gewandt zu erscheinen. Verhaltensregeln sind dabei
sowohl für die alltägliche Zusammenarbeit als auch für besondere
Gelegenheiten zu berücksichtigen, wie zum Beispiel ein Geschäftsessen oder
eine Jubiläumsveranstaltung.

Umgangsformen nach Knigge existieren für die Begrüßung von Mitarbeitern
entsprechend ihrer hierarchischen Position. Genauso sind die Regeln bei der
Vorstellung von Kollegen und Geschäftspartnern einzuhalten. Für moderne
Kommunikationsmittel wie den E-Mail Verkehr gelten besondere
Vorschriften. Dabei kommt es besonders auf eine korrekte Anrede am
Anfang und eine angemessene Grußformel am Ende an. Bei Geschäftsessen
und Firmenveranstaltungen fordern die Umgangsformen nach Knigge
perfekte Tischmanieren. Dazu gehört neben der Benutzung von Besteck und
Gläsern in der richtigen Reihenfolge auch der korrekte Umgang mit der
Serviette. Genauso wichtig ist es bei der Wahl der Gesprächsthemen, alle
persönlichen und peinlichen Sujets zu meiden. Sollte ein Kollege oder
Geschäftspartner diesbezüglich etwas Unangemessenes äußern, geht man
kurz darauf ein und wechselt dann das Thema.

Zu den wichtigsten Umgangsformen für geschäftliche Veranstaltungen aller
Art zählt der äußerst zurückhaltende Alkoholkonsum. Auch ein zu forsches
oder lautes Auftreten sollte vermieden werden. Umgangsformen Knigge
jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

V

VAKOG

Die Abkürzung VAKOG stammt aus der Lehre der Neurolinguistischen
Programmierung. Sie bezeichnet die fünf Wahrnehmungskanäle entsprechend der
fünf Sinne des Menschen. Damit ist VAKOG nichts Neues: Bereits der 384 v. Chr.
geborene Philosoph Aristoteles hat die Sinne des Menschen ausführlich
beschrieben.

VAKOG setzt sich wie folgt zusammen: V steht für visuell, also mit dem Auge
wahrgenommen. A bedeutet akustisch und beschreibt das Gehör. K ist die
Abkürzung für kinästhetisch, das Fühlen, die Sensibilität der Haut. O meint
olfaktorisch und bezeichnet den Geruchssinn. G heißt gustatorisch und beschreibt
das Schmecken.

In der Neurolinguistischen Programmierung wird die These vertreten, dass
Menschen in den meisten Fällen zwei Sinneskanäle bevorzugen. Die bevorzugten
Sinneskanäle entscheiden darüber, welche Informationen ein Mensch in seiner
Umwelt vermehrt wahrnimmt und welche Informationen nicht wahrgenommen
werden und verloren gehen. Damit legen die aus den VAKOG bevorzugten Kanäle
den Lerntypen fest. Das Berücksichtigen der VAKOG und das Wissen um die
bevorzugten Sinne sind besonders hilfreich zur Festlegung individueller
Lernstrategien.

Das Wissen um VAKOG kann die Kommunikation verbessern und zu typgerechten
Lernstrategien führen. Besonders Trainer und Coaches nutzen diesen Bereich der
Neurolinguistischen Programmierung bei ihren Kunden. VAKOG jetzt als
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Vertriebskonzept

Nur ein tragfähiges Vertriebskonzept gewährleistet den langfristigen Unternehmenserfolg. Die Entwicklung eines zielorientierten Vertriebskonzepts erfolgt stets in mehreren Phasen. Am Anfang steht eine gründliche und realistische Analyse des jeweiligen Markts. Dabei werden die aktuellen und potenziellen Zielkundengruppen mit ihren spezifischen Anforderungen genauso untersucht wie die dort tätigen Konkurrenten. Ausgehend von dieser Bestandsaufnahme legt die Unternehmensleitung in enger Abstimmung mit dem Vertrieb und gegebenenfalls auch mit der Produktenwicklung fest, welche Absatzziele erreicht werden sollen. Üblicherweise werden diese in der Realisierung von Umsatzzielen in genau definierten Zeitabschnitten formuliert. Anschließend entwickeln Vertriebsfachleute eine Strategie, mit der diese Zielsetzungen erreicht werden können.

In der Regel folgt aus der Art des Produkts. welche Vertriebsstrategie gewählt wird. Bei innovativen oder sehr exklusiven Erzeugnissen ist es sinnvoll, Kunden von dessen Zusatznutzen zu überzeugen und so den Markt aufgrund von Alleinstellungsmerkmalen zu erobern. Handelt es sich dagegen um ein standardisiertes Massenprodukt, sieht die Vertriebsstrategie meist vor, Käufer durch das Hervorheben des günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses zu gewinnen. Zu einem festgelegten Zeitpunkt nach der Umsetzung des Vertriebskonzepts wird überprüft, ob dies die Erwartungen erfüllt hat. Werden dabei deutliche Abweichungen von den definierten Vertriebszielen festgestellt, ist eine Überarbeitung des gesamten Vertriebskonzepts erforderlich. Vertriebskonzept jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Videobasierte Wissensvermittlung

Lernen mit Videos

… das bringt in Kurzform auf den Punkt, worum es bei der videobasierten Wissensvermittlung geht. Etwas ausführlicher ausgedrückt: Videobasierte Wissensvermittlung bezeichnet die Aufbereitung und Auslieferung von Lerninhalten mit dem Medium Video.

Warum setzt man Videos zur Wissensvermittlung ein? Aus ganz einfachen Gründen: Den Lernenden ermöglicht die videobasierte Wissensvermittlung die doppelte Kodierung der Inhalte in Bewegtbild und Ton und damit die Rezeption über den auditiven und visuellen Wahrnehmungskanal. Somit steigert videobasierte Wissensvermittlung nachweislich die Behaltensleistung, wie der Wissenschafter Allan Paivio bereits 1986 in seinem Werk „Mental reprensantations: A dual coding approach“ darlegte.

Ein weiteres, wichtiges Argument für videobasierte Wissensvermittlung: Videos als Lernmedien ermöglichen außerdem die emotionale Verankerung des Lernstoffs. Damit erfüllt videobasierte Wissensvermittlung eine wichtige Voraussetzung für das Lernen allgemein. Das leuchtet ein, wenn man sich fragt, was attraktiver und motivierender als Lernmedium ist: Ein gedrucktes Fachbuch oder ein Dozent, der das Wissen über den Bildschirm vermittelt, auf kompetente und persönliche Art?

Ein weiterer Vorteil für die videobasierte Wissensvermittlung ist die Möglichkeit der raumzeitlich unabhängigen Rezeption der Inhalte. Soll heißen: Online-basierte Lernvideos können mit jedem Device und überall dort, wo es Internet gibt, abgerufen werden – ob bei der Arbeit am Computer, in der S-Bahn mit dem Laptop oder im Park mit dem Smartphone oder Tablet.

All diese Vorteile zusammengenommen haben dafür gesorgt, dass sich videobasierte Wissensvermittlung in der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung immer stärker etabliert. Der führende Anbieter für Business-Videotrainings ist im deutschsprachigen Raum die Pink University, die zum einen eine gut sortierte „Wissens-Bibliothek“ zu allen für Unternehmen relevanten Themen aus den Bereichen Führung & Management, Soft Skills, Fachkompetenz, Software sowie Gesundheit & Sport im Portfolio hat und zum anderen maßgeschneiderte Videotrainings und Corporate MOOCs für Unternehmenskunden anbietet.

Videolectures

Videolectures kommt als Begriff aus dem Englischen, dort ursprünglich „video lectures“ geschrieben. Videolectures sind direkt übersetzt Videos von Vorlesungen („lectures“). Sprich: Videolectures entstehen, wenn Vorträge oder Vorlesungen mitgefilmt werden und dann als Video zur Verfügung gestellt werden, damit von dem vermittelten Wissen auch jene profitieren können, die nicht den Dozenten oder Experten „live“ gehört haben.

Videolectures gibt es in vielen Variationen: Sehr verbreitet sind Vorlesungen an Universitäten, die gefilmt werden und anschließend ins Netz gestellt werden oder auch Vorträge von Referenten, die bestimmte Themen erörtern. Sehr beliebt und verbreitet sind beispielsweise die Videolectures der TED-Konferenz, die jährlich stattfindet und deren beste Vorträge als Videolectures im Internet abrufbar sind.

Videolectures werden aber auch häufig eigens für MOOCs oder Flipped Classrooms erstellt, da Videolectures ein zentrales Element dieser Lernformen darstellen. Zunehmend werden Videolectures professionell im Fernsehstudio produziert und durch weitere Formate wie Animationen, Spielszenen oder Erklärgrafiken ergänzt. So aufbereitet wird aus Videolectures ein didaktisch hochwertiges Videotraining.

Ein zentraler Vorteil von Videolectures ist, dass durch sie das in den Vorträgen enthaltene Wissen zum einen festgehalten wird und zum anderen dieses Wissen jederzeit und von überall abgerufen werden kann – ganz besonders dann, wenn die Videolectures online gestellt werden, wodurch „mobile learning“ möglich wird. Außerdem lassen sich durch Videolectures Wissen und Ideen wesentlich emotionaler, spannender und „persönlicher“ vermitteln als durch andere Medien wie z.B. Bücher, Blog-Artikel oder klassische Web Based Trainings.

Videoseminare

Videoseminare sind – wie der Name schon vermuten lässt – Seminare in Videoform, die für die Weiterbildung eingesetzt werden. Was einfach klingt, bedingt jedoch einen hohen Aufwand und eine große Expertise: Um hochwertige Videoseminare zu erstellen, muss eine didaktisch geschulte Redaktion mit einem erfahrenen Drehteam, bestehend aus Kameramann, Tontechniker, Beleuchter und Cutter, zusammenarbeiten. So kann das Wissen, das im Videoseminar vermittelt werden soll, sauber aufbereitet und in Bewegtbild mit Ton umgewandelt werden.

In der Praxis sieht das meist so aus, dass die Redaktion die Inhalte zunächst genau plant, strukturiert und die Formate, die in den Videoseminaren zum Einsatz kommen sollen, auswählt. Neben dem Dozenten, der sein Thema vor der Kamera vermittelt, können das unter anderem Einblendungen, animierte Grafiken, Screencasts oder Spielszenen sein, die dann das Videoseminar zu einem gelungenem Lehrmittel machen. Diese werden vom Filmteam sowie spezialisierten Mediengrafikern erstellt.

Wichtig nach der bewährten Philosophie des Micro Learning ist es, dass das Wissen der Videoseminare in maximal 10-12-minütige Einheiten unterteilt wird, da die Aufmerksamkeitsspanne des Lernenden vor einem Bildschirm wesentlich kürzer ist als beispielsweise bei einem Live-Vortrag.

Wenn man all diese technischen und inhaltlichen Voraussetzungen beachtet, können Videoseminare als Medium der Wissensvermittlung all ihre Vorteile ausspielen: Da Inhalte gleichzeitig über Bild und Ton vermittelt werden, wird die visuelle und die auditive Ebene angesprochen.

Das stellt sicher, dass bei Videoseminaren das Wissen durch den Lernenden besonders leicht aufgenommen werden kann. Ein weiterer Grund, warum das Gelernte bei Videoseminaren gut verankert werden kann, ist die Möglichkeit für den Lerner, nach Belieben vor- und zurückzuspringen sowie einzelne Abschnitte mehrfach anzuschauen – sprich: Mikroaktivität, die didaktisch hochwertige Videoseminare den Anwendern bieten.

Vorbereitung einer Präsentation

Die Planung einer Präsentation umfasst mehrere Aspekte. Fragen nach Inhalt und Form sind dabei wesentlich. Doch bedarf eine erfolgreiche Präsentation noch weiterer Fragestellungen im Detail. Grundsätzlich sollten zur Vorbereitung einer Präsentation folgende Fragen geklärt werden:

– Vollständigkeit: Wurden im Zuge der inhaltlichen Vorbereitung alle relevanten Punkte berücksichtigt?

– Orientierungshilfe W-Fragen: Bei der Vorbereitung einer Präsentation können die sogenannten W-Fragen eine Orientierungshilfe geben. (Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Womit?)

– Zielgruppe: Entspricht die Präsentation der Zielgruppe? Hier gewinnen Aspekte wie sprachlicher Code, thematische Eingrenzung, vorausgesetztes Wissen etc. an Bedeutung.

– Zielartikulation: Ist die Zielstellung der Präsentation klar strukturiert und verständlich gestaltet worden?

– Die Initiation: Weckt die Einleitung der Präsentation das Interesse des Publikums?

– Inhaltliche Ausgewogenheit: Sind bei der Vorbereitung einer Präsentation alle inhaltlichen Aspekte vollständig berücksichtigt und ausgewogen gestaltet worden? Ist die Gliederung der Präsentation verständlich und überschaubar?

Weitere Fragen zur Vorbereitung einer Präsentation beziehen sich direkt auf den praktischen Teil. So sollten Fragen nach Mimik und Gestik geklärt werden. Welche technischen Hilfsmittel können eingesetzt werden? Welche potenziellen Rück- oder Nachfragen könnten auf die Präsentation folgen, und wie wird damit umgegangen? Sind all diese Fragen bei der Vorbereitung berücksichtig worden, kann erfolgreich präsentiert werden. Die Vorbereitung einer Präsentation jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Vorstellungsgespräch Fragen Arbeitgeber

Taktik im Vorstellungsgespräch: Fragen der Arbeitgeber

Im Vorstellungsgespräch sollen Fragen der Arbeitgeber nicht nur Aufschluss über die Qualifikation des Bewerbers für die ausgeschriebene Stelle geben, sondern auch den Gesamteindruck des Bewerbers vervollständigen. Der potenzielle Arbeitgeber will über den Bewerber möglichst viel herausfinden: Charakter, Vorlieben, Gewohnheiten, Persönlichkeit, Motivation, seine Schwächen und seine Stärken. Dabei gehen Personaler teils sehr kreativ vor. Doch gibt es etliche Fragen, die immer wieder in Vorstellungsgesprächen gestellt werden. Für Bewerber gilt es daher, sich im Vorstellungsgespräch auf Fragen der Arbeitgeber perfekt vorzubereiten.

Fordert der Interviewer den Bewerber auf, über sich zu erzählen, so will er wissen, ob der Bewerber Eckpunkte herausfiltern kann, welche es sind, und was für ihn bedeutsam ist. Fragt der Personaler, warum sich der Kandidat bei gerade diesem Arbeitgeber beworben hat, so geht es um die Feststellung, ob sich der Bewerber über die Firma, ihre Geschichte und Vision sowie die Firmenpolitik informiert hat. Will er den Grund des Bewerbers wissen, weshalb er plant, seinem derzeitigen Arbeitgeber den Rücken zu kehren, so geht es um sein Durchhaltevermögen auch in schwierigen Zeiten. Das Vorstellungsgespräch: Fragen der Arbeitgeber jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Verhandeln auf Englisch

Immer mehr Unternehmen richten sich international aus und unterhalten Niederlassungen oder Geschäftskontakte im Ausland. Sicheres Verhandeln auf Englisch ist daher eine gefragte Fähigkeit, die die Karriere sehr stark fördern kann. Zum guten Verhandeln auf Englisch gehört nicht nur ein ausreichend großer Wortschatz. Auch das Wissen um die unterschiedlichen Kulturen im Geschäftsleben ist von zentraler Bedeutung.

Verhandeln auf Englisch ist daher eine hohe Kunst, die immer an das Heimatland des Verhandlungspartners angepasst werden sollte. So erscheint das Verhandeln in den USA aus deutscher Sicht oft locker, ungezwungen und wenig zielgerichtet. Doch lassen Sie sich nicht täuschen. Der Small Talk ist beim Verhandeln auf Englisch in den Vereinigten Staaten ein wichtiges Element des Gesprächs. Deutsche Direktheit ist bei Verhandlungen in den USA nicht gefragt. Aber seien Sie gut vorbereitet und mit allen Daten und Fakten vertraut. Das Gespräch schwenkt meist sehr plötzlich um und wird anstrengend.

Auch in England müssen Deutsche beim Verhandeln umdenken. Direktheit und Kritik haben keinen Platz. Seien Sie diplomatisch und zurückhaltend und verpacken Sie negative Aspekte beim Verhandeln auf Englisch besser in eine vorsichtige Frage. Verhandeln auf Englisch jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Vertriebstraining

Mit Vertriebstraining den Umsatz steigern

Der Vertrieb gehört seit Anbeginn der Ökonomie zu den elementarsten Geschäftsbereichen jedes wirtschaftlichen Unternehmens. Produkte und Dienstleistungen müssen angeboten und vermarkten werden. Mit der Akquise von Neukunden, dem Anpreisen neuer Produkte und dem Halten langfristiger Kunden übernimmt die Vertriebsabteilung einen Großteil der Verantwortung für den Unternehmenserfolg. Um hierbei Fehler zu vermeiden oder die bestehenden Vertriebstechniken auszubauen, haben sich in den letzten Jahren ausgefeilte Vertriebstrainings etabliert.

Im Zuge eines Vertriebstrainings lernen die Teilnehmer, kundenfreundlich zu agieren und gleichzeitig den Profit zu maximieren. Das Vertriebstraining lehrt das Eingehen auf die Bedürfnisse der Kunden und das Finden der für sie geeigneten Produktalternativen. Des Weiteren ist es für einen nachhaltigen Erfolg im Vertrieb notwendig, auf eine ausreichende Kundenbetreuung achtzugeben. Authentizität und Produktwissen zeichnen einen guten Verkäufer ebenso aus wie fundierte Argumentationstechniken. Ein Vertriebstraining erklärt die wichtigsten Punkte für das Führen von erfolgreichen Verkaufsgesprächen. Hierzu zählen das Erzeugen der geeigneten Atmosphäre, das Stellen der richtigen Fragen und nicht zuletzt das korrekte Anpreisen des eigenen Produkts. Da die erfolgreiche Arbeit im Vertrieb stark auf Erfahrungen basiert, ist vor allem Neueinsteigern ein Vertriebstraining besonders zu empfehlen. Vertriebstraining jetzt im Trainingsvideo bei Pink University ansehen!

Videokurs

Videokurs? Ist das etwa ein Kurs, in dem man lernt, Videos zu erstellen? Das kann zwar sein – aber der Begriff Videokurs bedeutet viel mehr. „Videokurs“ bezeichnet allgemein ein Lehr- und Lernmedium: Ein Videokurs ist ein zur Wissensvermittlung erstellter Film. Alles, was es zu einem bestimmten Thema zu wissen und zu erfahren gibt, kann durch das Medium Videokurs vermittelt werden.

Wie aber sieht so ein Videokurs genau aus? Als Lernmedium ist ein professionell erstellter Videokurs nach didaktischen Prinzipien aufgebaut: Ein guter Videokurs ist klar strukturiert, inhaltlich anschaulich und wirkt motivierend – und im besten Falle ist ein Videokurs darüber hinaus auch noch unterhaltsam. Meist spielt in einem Videokurs ein Dozent die Hauptrolle und führt den Lernenden durch den Wissensstoff. In einem solchen Videokurs ist der Dozent im Bild zu sehen, so wie es auch in den meisten Videokursen der Pink University der Fall ist. In anderen Videokursen kann er oder aber ein professioneller Sprecher auch aus dem Off zu hören sein, während im Bild beispielsweise animierte Grafiken zu sehen sind.

Welche Vorteile hat das Medium Videokurs gegenüber anderen Lernmedien wie beispielsweise Büchern? Ein Videokurs spricht das sensorische Gedächnis an: Über Bild und Ton werden die visuelle und die auditive Ebene angesprochen, was dazu führt, dass Wissen besonders leicht aufgenommen wird. Durch die Möglichkeit, nach Belieben vor- und zurückzuspringen sowie einzelne Abschnitte mehrfach anzuschauen, wird das Gelernte besser verankert.

Wurde ein Videokurs früher auf einem physischen Datenträger wie einer Videokassette oder einer DVD ausgeliefert, hat sich heute – dank der höheren Internet-Bandbreiten – die cloud-basierte Form des Videokurses durchgesetzt: Damit kann ein Videokurs mit jedem internetfähigen Device abgerufen werden. So wird das Lernen per Videokurs noch flexibler, da man diesen von überall und jederzeit abrufen kann. Daher gehört der Videokurs zu den wichtigsten „mobile learning“-Methoden.

Videoschulung

Eine Videoschulung ist – wie es der Name schon vermuten lässt – eine Schulung mittels Video. Soll heißen: Das Schulungsvideo stellt das Lehrmittel dar und das komplette Wissen, das vermittelt werden soll, ist in dieser Videoschulung enthalten.

Eine Videoschulung ist auf zwei Arten möglich: Zum einen kann eine Videoschulung live stattfinden, etwa über ein Webinar oder über das verbreitete Ferntelefonie-Programm Skype. Für diese Variante der Videoschulung muss der Dozent, der solch ein „Fern-Seminar“ plant, an die Teilnehmer einen bestimmten Termin kommunizieren und zu genau diesem Zeitpunkt vor dem Bildschirm platznehmen. Der Vorteil dieser Art von Videoschulung ist, dass die Lernenden Fragen „live“ und direkt an den Dozenten stellen können.

So eine Videoschulung per Webinar bringt jedoch auch viele Nachteile mit sich: Die Bild- und Tonqualität ist meist schlecht, der Dozent hat nicht viele Möglichkeiten, das Wissen zu visualisieren und vor allem: Diese Videoschulung findet nur zu einem bestimmten Zeitpunkt statt.

Aus diesem Grund setzt sich immer stärker die Videoschulung per professionell vorgefertigten Videos durch: Diese Videoschulung kann jederzeit und von jedem internetfähigen Gerät abgerufen werden. Daher spricht man bei dieser Art der Videoschulung von „learning on demand“. Die Inhalte einer solchen Videoschulung haben für gewöhnlich eine sehr gute Bild- und Tonqualität und bieten meist eine komplette zweite Medien-Ebene: Animierte Grafiken, Spielszenen, „on location“-Drehs und vieles mehr können typischerweise Teil davon sein.

Sonderformen dieser Art von Videoschulungen sind Blended Learning Arrangements. Sie verbinden Videoschulungen mit Präsenztrainings. Vorteil: Die Teilnehmer können schon vor dem Präsenztraining auf einen einheitlichen Stand gebracht werden – man spricht in diesem Fall von der Homogenisierung heterogener Zielgruppen. Das anschließende Präsenzseminar kann dann aufgrund der Vorarbeiten mit Videoschulungen gezielt für Rollenspiele und Übungen genutzt werden.

Videoteaching

Unter Videoteaching wird die Wissensvermittlung durch das Medium Video verstanden. Videoteaching bedeutet also, dass Bewegtbild samt Ton als Lehrmedium eingesetzt wird. Der große Vorteil für den Lernenden ist, dass Videoteaching verschiedene Sinne anspricht und damit ermöglicht, Wissen besonders einfach aufzunehmen und nachhaltig zu verinnerlichen.

In der Praxis kann Videoteaching verschiedene Formen annehmen: Die Lehrperson kann ihr Wissen an den oder die Lernenden über Live-Video vermitteln, beispielsweise per Skype oder mittels eines „Virtuellen Klassenzimmers“. Die Vorteile dieser direkten Form von Videoteaching ist, dass der Dozent den Lernenden direktes Feedback geben kann und auf deren Fragen mündlich eingehen kann. Der Nachteil ist allerdings, dass Wissensvermittlung beim Live-Videoteaching nur zu bestimmten Terminen stattfindet und dass das Wissen daher nicht jederzeit verfügbar ist.

Videoteaching kann jedoch auch bedeuten, dass die Wissensvermittlung über vorab produzierte Videos stattfindet, so wie beispielsweise bei den Videotrainings der Pink University. Bei den im professionellen Filmstudio erstellten Schulungsfilmen vermittelt der Dozenten sein Wissen vor der Kamera. Dazu kommen in der Postproduktion noch weitere Medienebenen, wie z.B. animierte Erklärgrafiken, Spielszenen oder Screencasts. Der Vorteil dieser Form von Videoteaching ist, dass das Wissen jederzeit zeitlich und räumlich unabhängig abgerufen werden kann. Da hier die Inhalte cloud-basiert sind, können sie von jedem internetfähigen Device abgerufen werden. Somit ermöglicht diese Form von Videoteaching mobile learning on demand.

Vorstellungsgespräch

Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist die erste Etappe bereits geschafft. Mit
einer soliden Vorbereitung stehen die Chancen gut, den ausgeschriebenen Job zu
bekommen. So ist es existenziell wichtig, sich vorab über das Unternehmen auf deren
Webseite genauer zu informieren. So erhält man genügend Material für eigene klug
gestellte Fragen im Vorstellungsgespräch. Zusätzlich liefert die News-Suche in den
Suchmaschinen die neuesten Unternehmens-News über aktuelle Erfolge sowie
Probleme und Projekte, zu denen der Bewerber evtl. beitragen könnte. Ein Blick auf die
Webseiten der Branchen-Verbände enthüllt, was sich in der Branche des potenziellen
Arbeitgebers tut. Bei einem Unternehmen mit Kundenverkehr sollte der Bewerber
einmal als Kunde vorbeikommen, um so einen Einblick in die Unternehmenskultur zu
erhalten.

Kleidung, Schmuck, Frisur und Make-up für das Vorstellungsgespräch richten sich
nach dem Fachbereich des zukünftigen Arbeitgebers. Für etablierte Branchen ist eine
konservative Garderobe mit dezentem Schmuck, Make-up sowie gepflegter Frisur
angesagt. In Kreativbranchen kann man sich meist leigerer stylen.

Um auch unangenehmere Fragen zu meistern, sollten Sie auf Standardfragen des
Interviewers kluge Antworten parat haben. Zu diesen gehören Stärken und Schwächen,
Lücken im Lebenslauf sowie die eigenen beruflichen Pläne. Erkundigen Sie sich,
welche Fallstricke Sie im Vorstellungsgespräch vermeiden müssen.
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Vorteile Change Management

Vorteile des Change Management

Das Change Management bezieht alle Organisationseinheiten eines Unternehmens einschließlich der Mitarbeiter in Veränderungsprozesse ein. Einer der Vorteile des Change Management ist daher die bessere Akzeptanz der anstehenden Änderungen durch alle Beteiligten. Werden Mitarbeiter bereits im Vorfeld informiert oder beteiligen sich mit eigenen Ideen aktiv am Prozess, ist die Gefahr entstehender Ängste deutlich geringer. Vielmehr trägt die Beteiligung am Verfahren zu einer besseren Motivation der Mitarbeiter bei. Weitere Vorteile des Change Management sind Ideenvielfalt und optimale Abstimmungsprozesse. Mit einer organisationsübergreifenden Koordination und organisierten Vorbereitung überwiegen die Vorteile des Change Management gegenüber einer isolierten, durch die Geschäftsführung oktruierten Struktur-Veränderung.

Sofern geplante Struktur- oder Systemänderungen auch Institutionen aus dem äußeren Umfeld des Unternehmens betreffen, besteht einer der weiteren Vorteile des Change Management in der Beteiligung von Kunden, Lieferanten oder Verbänden. Die Reaktion von Kunden, die rechtzeitig über neue Strukturen informiert werden, kann so direkt in den organisierten Änderungsprozess einfließen. Die eventuell erforderliche Beteiligung von Behörden oder die frühzeitige Information von Fachverbänden tragen ebenfalls zu einem guten Gelingen von System- und Strukturänderungen bei und stellen sich als Vorteile des Change Management dar. Vorteile des Change Management jetzt als Videotraining bei Pink University kennenlernen!

W

Wahrnehmungskanäle

Der Ausdruck Wahrnehmungskanäle stammt aus der Neurolinguistischen
Programmierung (NLP). Er bezeichnet die fünf Sinne des Menschen, also die
visuelle, auditive, kinästhetische, olfaktorische und gustatorische Wahrnehmung.
In der Neurolinguistischen Programmierung besteht die Annahme, dass Menschen
immer nur einen oder zwei ihrer Wahrnehmungskanäle bevorzugt nutzen. Je nach
den bevorzugten Sinnen nehmen die Menschen unterschiedliche Informationen aus
ihrer Umwelt wahr. Reize, die die nicht genutzten Wahrnehmungskanäle
ansprechen, filtert das Gehirn automatisch aus.

Ziel von NLP ist es, die Kommunikation zu verbessern und Lernprozesse zu
optimieren. Mit dem Wissen um die bevorzugen Kanäle der Wahrnehmung ist es
möglich, die Nutzung der Sinne aktiv zu verändern. Das Einbeziehen der wenig
genutzten Sinne in die Kommutation verfeinert die Wahrnehmung und führt zu
einem besseren Eingehen auf das Gegenüber. Auch zum Erlernen verschiedener
Lerntechniken ist das Kennen der häufig genutzten Wahrnehmungskanäle sinnvoll.
Mit diesem Wissen lässt sich eine Lernumgebung schaffen, die den Vorlieben des
Lernenden entgegenkommt. Das führt zu einer höheren Lernleistung und
effektiverem Lernen. Gleichzeitig können die weniger genutzten Sinne gezielt
trainiert werden.

Die Arbeit mithilfe der Wahrnehmungskanäle ist häufig Bestandteil von
professionellem Coaching und von Personal Training. Sie dient zur Steigerung der
Leistungsfähigkeit und zur Ausbildung einer starken Persönlichkeit.
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Web-based Videotraining (WBVT)

WBVT? Hat das etwas mit einem Web-based Training, kurz WBT, zu tun?

Korrekt! Hinter dem Kürzel WBVT verbirgt sich „Web-based Videotraining“. Und ein Web-based Videotraining ist eine weiterentwickelte Form des Web-based Trainings. WBT steht für ein Internet-basiertes Training, das der Nutzer zeitlich und räumlich flexibel am Bildschirm nutzen kann. Darin sind Lern-Inhalte in Form von Texten und Bildern eingebunden.

WBTs werden von den Anwendern oft auch abschätzig „Blättermaschinen“ genannt. In dieser Bezeichnung steckt die Kritik, dass sich die Interaktivität oft darauf beschränkt, Inhalte lediglich „durchzuklicken“. Ein weiteres Manko ist die meist sehr textlastige Darstellung der Inhalte, die es kaum zulässt, die Lernenden emotional einzubinden.

Dennoch bieten WBTs auch einige Vorteile: Das Format ist inzwischen bekannt, es ist einfach zu bedienen, es hilft, Stoff zu strukturieren und auch die technische Einbindung in die unternehmenseigene IT ist relativ einfach zu lösen.

Die Web-based Videotrainings (WBVT) der Pink University versuchen, die Vorteile zu erhalten und die Nachteile zu vermeiden. Den Kern eines WBVT stellen deshalb die darin enthaltenen Schulungsvideos dar, die speziell als zielführende und strukturierte Selbstlernmedien konzipiert wurden. Dazu kommen bei den Web-based Videotrainings der Pink University interaktive Elemente wie Lerntests, Aufgaben und Übungs-Materialien. Durch die Einbindung in ein didaktisches Gesamtkonzept und durch die Nutzung der vielfältigen Videoformate (Film, animierten Grafiken, Spielszenen etc.) können komplexe Inhalte in einem WBVT wesentlich besser vermittelt und nachhaltiger vermittelt werden.

Auch die Emotionalisierung der Lerninhalte – eine wichtige Voraussetzung für das Lernen überhaupt – wird durch den Einsatz des Mediums Video im WBVT ermöglicht. Voraussetzung ist die filmisch hochwertige Umsetzung und passende, an das Vorwissen der Lernenden anknüpfende Inhalte. Aus diesem Grund werden WBVTs der Pink University gemeinsam mit erfahrenen Trainern, Professoren und Beratern entwickelt. Das Team aus Fachredakteuren, Mediendesignern, Soziologen und IT-Spezialisten erstellt auf dieser Basis WBVTs, die bei Lernenden auf hohe Akzeptanz stoßen und die nachhaltigen Wissensaufbau garantieren.

Weiterbildung online

Was bedeutet „Weiterbildung online“? Weiterbildung online steht als Oberbegriff für die zahlreichen Möglichkeiten zum gezielten Wissenserwerb im Rahmen der beruflichen Weiterbildung, die heute internetgestützt existieren. Das können zum einen bereits Recherchen sein, die jemand online anstellt, etwa um eine bestimmte Problemstellung am Arbeitsplatz zu lösen. Diese sehr einfache Form von Weiterbildung online kann beispielsweise durch eine Suchmaschinen-Anfrage oder das Nachschlagen eines Fachbegriffes in einer Online-Enzyklopädie erfolgen.

Weiterbildung online im engeren Sinne bezeichnet jedoch den strukturierten, nachhaltigen und vertieften Wissenserwerb im Internet. Nicht selten mündet diese Weiterbildung online in einen Abschlusstest und einen Lernnachweis oder gar Zertifikat.

Welche Formen dieser Weiterbildung online gibt es? Sehr verbreitet und bewährt sind Web Based Trainings (WBTs), also Online-Kurse, die als Selbstlernmedien funktionieren. Neben Bild- und Text-Inhalten lassen sich interaktive Elemente sowie weiterführende Links einbinden. Die Lernenden nutzen diese, um in ihrem eigenen Tempo sowie räumlich und zeitlich flexibel zu nutzen. Eine Weiterentwicklung von WBTs und damit neue Form von Weiterbildung online sind Web Based Videotrainings (WBVTs), welche die Anschaulichkeit und Emotionalisierung von Videos nutzen und diese als zentrales Format für die Vermittlung von Wissen einsetzen.

Daneben gibt es noch viele Formate von Weiterbildung online, die dem direkten Austausch zwischen Lernenden und Dozenten untereinander dienen, wie beispielsweise Lern-Foren, Unternehmens-Wikis oder „Virtual Classrooms“. Last but not least gibt es auch die Mischform Blended Learning: Per Weiterbildung online, etwa durch ein WBVT, eignet man sich das theoretische Wissen an und daraufhin treffen sich die Teilnehmer einer Weiterbildungs-Maßnahme, um z.B. in einem gemeinsamen, praktischen Fallbeispiel das Wissen gemeinsam anzuwenden.

Wie man eine Rede schreibt

Reden werden zu den unterschiedlichsten Anlässen gehalten. Wie man eine Rede schreibt, ist somit abhängig von der gegebenen Situation. Dennoch ist es ratsam, sich an dem klassischen Aufbau von Einleitung, Haupt- und Schlussteil zu orientieren.

Zuerst sollte das Ziel der Rede eruiert werden. Fragen nach Entertainment, Motivation, Würdigung und Information können dabei das Rede-Ziel näher bestimmen. Dann beginnt die Recherche. Sammeln Sie alle relevanten Informationen zu ihrem Redethema und fügen Sie diese nach dem Baukastenprinzip zusammen. Wichtig dabei ist es, dass Sie auf alle Information schnellen Zugriff haben. Zudem erleichtert eine klar strukturierte Gliederung die folgende Schreibarbeit:

Die Einleitung sollte auf kurze und prägnante Weise das Thema der Rede präsentieren. Gleichsam gilt die Einleitung einer Rede als Initiationsmoment der Aufmerksamkeit. Wie man eine Rede schreibt ist auch abhängig von einer kalkulierten Aufmerksamkeitsökonomie.

Im Mittelteil profitieren Sie von der strukturierten Gliederung. Punkt für Punkt tritt das Rede-Ziel klarer hervor.

Im Schlussteil kann ein Fazit gezogen werden. Es können größere Bezüge hergestellt und Prognosen abgegeben werden.

Wie man eine Rede schreibt ist somit abhängig von dem Rede-Ziel und den dargestellten Aufbauregeln. Wie man eine Rede schreibt jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Wissens-Nuggets

Wissens-Nuggets sind kleine „Lern-Häppchen“ – so könnte man es am kürzesten auf den Punkt bringen. Aber was genau verbirgt sich dahinter?

Unser Gehirn liebt kurze, prägnante Informationen, die leicht aufgenommen und verarbeitet werden können – dadurch ist die Behaltensleistung hoch und damit ein nachhaltiges Lernen möglich. Im Grunde basiert Lernen immer auf kurzen „Informations-Häppchen“ – auch wenn man beispielsweise für eine Prüfung ein dickes Buch durcharbeiten muss, zerteilt man die darin enthalten Informationen unbewusst immer in kleine Portionen, denn nur die kann das Gehirn auf einmal aufnehmen.

Auf diesem Microlearning-Prinzip basieren die Wissens-Nuggets, auch „Knowledge Nuggets“ oder „Learning Snacks“ genannt: Das zu vermittelnde Wissen wird in kleine, gut „verdaubare“ Häppchen aufgeteilt und so dem Lernenden präsentiert. Das Format der Wahl für Wissens-Nuggets sind vor allem Videos, in denen entweder ein Experte im Studio, unterstützt z.B. von Animationen oder Erklärgrafiken, ein bestimmtes Wissen vermittelt, oder alternativ kurze Web Based Trainings (WBTs).

Was gibt es zu beachten beim Erstellen von Wissens-Nuggets im Video-Format? Sie sollten eine Laufzeit von 10 Minuten nicht wesentlich überschreiten – einige Wissens-Nuggets sind je nach Thema sogar nur 30 Sekunden lang, wenn es z.B. um die Bedienung einer Maschine geht. Inhaltlich umfasst ein Wissens-Nugget ein klar umrissenes und in sich abgeschlossenes Thema. Wichtig ist auch, dass Anwender auf die Wissens-Nuggets jederzeit zugreifen können, die darin enthaltenen Informationen bei Bedarf also „on demand“ abrufen können – daher ist eine Cloud-Basierung für Wissens-Nuggets besonders sinnvoll. Denn so können Wissens-Nuggets mit allen denkbaren Devices – also vom PC bis zum Smartphone – abgerufen werden können.

Web Based Training (WBT)

Ein Web Based Training, oft auch als WBT abgekürzt, ist zu Deutsch ein web-basiertes Training. Sprich: Ein Web Based Training ist ein Online-Seminar, das der Nutzer am Bildschirm abruft und durchführt. Damit ermöglicht ein Web Based Training ein selbstgesteuertes sowie räumlich und zeitlich flexibles Lernen. Das Web Based Training ist Internet-basiert und damit eine Weiterentwicklung des Computer Based Trainings (CBT), das seit den 1980er Jahren eingesetzt und meist auf Disketten oder CDs ausgeliefert wurde.

Ein wesentlicher Vorteil des Web Based Trainings gegenüber anderen Lernmedien wie z.B. Büchern ist, dass man bei einem WBT, das typischerweise in Hypertext-Form produziert ist, auf zahlreiche interaktive Elemente zugreifen kann. Ein Web Based Training kann sehr viele verschiedene Formen davon beinhalten: Die Integration von Audio- und Videosequenzen in ein Web Based Training ist ebenso möglich wie die Einbindung von 3D-Darstellungen von komplexen Modellen, Theorien und Prozessen. Ein Web Based Training enthält außerdem oft diverses Anschauungsmaterial, Übungsmaterial und Lerntests sowie Verweise auf weiterführende Informationsquellen.

Galt früher das Web Based Training – beziehungsweise dessen Vorgänger, das Computer Based Training – bei Anwendern häufig als „trocken“, erfreuen sich die heutigen Versionen größerer Beliebtheit. Insbesondere die Einbindung von Videos in WBTs sorgt für eine stärkere Emotionalisierung der Inhalte und damit eine höhere Motivation der Lerner. Ein Web Based Training, in dem die Lernvideos das zentrale Medium sind und das die Pink University als eigenständiges Format anbietet, wird Web Based Videotraining genannt, abgekürzt WBVT.

Webinar

Das Webinar ist eine interaktive Variante des E-Learning als Fernunterricht mit elektronischen Medien. Es unterscheidet sich vom Webcast darin, dass auf Abruf Informationen nur einseitig übertragen kann. Ein Webinar ist interaktiv. Das heißt, die Kommunikation zwischen Dozenten und Lernenden ist möglich. Virtuelles Lernen erfährt seit der Verbreitung des Internets einen wachsenden Zuspruch. Viele Universitäten haben ihr Online-Lehrangebot erheblich erweitert. Ein großes Manko dieser Art von Wissensvermittlung war jedoch, dass die direkte Interaktion zwischen den Beteiligten aufgrund der räumlichen Distanz unterbunden wurde. Hier bietet das Webinar einen Lösungsansatz an.

Das Webinar hat einen Live-Charakter. Das heißt, die Informationen werden innerhalb eines bestimmten Zeitfensters übermittelt. Oft werden die mündlichen Erläuterungen des Dozenten zu den Bildschirmpräsentationen ergänzt. Dies geschieht mittels VoIP (Voice over Internet Protocol). Mittlerweile können sich mehrere Personen gleichzeitig via VoIP unterhalten, sodass die direkte Interaktion der Beteiligten zumindest auf audiobasierter Ebene wieder hergestellt ist. Weitere Möglichkeiten der Interaktion sind das Hoch- und Runterladen von Dateien, die Kommunikation über Chaträume sowie die Teilnahme an Umfragen. Ein zusätzlicher Vorteil von Webinaren ist, dass sie eine hohe Teilnehmerzahl erlauben.

Webinar-Software wird unter anderen von Spreed, Citrix oder Webex angeboten. Je nach Ausprägung wird im Zusammenhang von Webinaren auch von Live-Webcasts, Online-Seminaren oder Webkonferenzen gesprochen.

Widerstand Change Management

Widerstand der Beteiligten innerhalb eines Change Management Prozesses liegt dann vor, wenn Entscheidungen, die sinnvoll und notwendig erscheinen, von den Prozessteilnehmern aus nicht verständlichen Gründen abgelehnt werden. Symptome für Widerstand können verbaler und nonverbaler Natur sein. Entweder sind sie aktiv ausgeprägt und suchen die direkte Konfrontation durch Widerspruch und Emotionalisierung oder sie profilieren sich passiv durch verbale Ausweichmanöver und nonverbal ausgedrückte Lustlosigkeit.

Wichtig ist es, mit dem Widerstand gegenüber Change Management konstruktiv umzugehen, denn Widerstand ist ein normales Phänomen innerhalb eines Entwicklungsprozesses, das in diesen positiv implementiert werden kann. Jeder Prozessteilnehmer stellt sich selbst die Frage nach der Plausibilität der angestrebten Veränderung und wägt sein eigenes Vermögen diesbezüglich mit seinen Interessen ab. Wird der Prozessentwickler mit Widerstand konfrontiert, empfiehlt sich eine analytische Aufarbeitung der Konfliktsituation mit den Betroffenen. Die Bedürfnisse der Betroffenen sollten genau eruiert werden. Dabei stehen insbesondere Aspekte wie Lohn, Risiko, soziale Perspektive, Autonomie und Entwicklung im Vordergrund der Analyse.

Es gilt, den Kern des Widerstandes gegenüber dem Change Management aufzuspüren und das Vertrauensverhältnis mit und unter den Betroffenen wieder herzustellen. Nur so kann der Widerstand gegenüber Change Management konstruktiv in den Prozess eingebunden werden. War die Bedürfnisanalyse erfolgreich, können die weiteren Vorgehensweisen innerhalb Entwicklungsprozesses mit allen Beteiligten unter Berücksichtigung der neu gewonnen Erkenntnisse abgestimmt werden, ohne dass dabei das Ziel der Maßnahme aus den Augen gelassen wird. Widerstand (Change Management) jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Wirbelsäulengymnastik

Da der Mensch aufrecht geht, neigt er leichter zu Beschwerden an der Wirbelsäule als andere Wirbeltiere. Die meisten Rückenschmerzen beruhen nicht nur auf krankhaften Veränderungen der Wirbelsäule, sondern auf mangelnder Bewegung, einseitigen Belastungen und sitzenden Tätigkeiten in Verbindung mit einer schwachen Rumpfmuskulatur. So entstehen Haltungsschäden, Rückenschmerzen und Verspannungen. Ein Viertel der deutschen Bevölkerung leidet an Schmerzen am Rücken.

Deshalb sollte die Wirbelsäule als Grundlage unseres Knochengerüsts erhalten werden. Die Wirbelsäulengymnastik bietet sich so als beste Vorsorge vor und Therapie gegen Rückenschmerzen an, da sie beweglich hält. Bei ihr geht es um die Aufrechterhaltung der Mobilität und Unterstützung des Skeletts durch gezieltes Training der Rückenmuskulatur. Dabei konzentriert sie sich auf alle Muskeln, die täglich nur wenig gefordert werden. Dadurch wird in der Muskulatur ein Ungleichgewicht beseitigt, das sonst zu Haltungsschäden führen würde. So wird der Rücken gekräftigt, damit er aufgrund seiner höheren Leistungsfähigkeit den Alltag problemlos meistert.

Effiziente Rückenübungen beseitigen die Verspannungen und lindern so die Rückenschmerzen. Viele kleine Muskeln unter dem großen Rücken- und Trapezmuskel sind mit den Rippen verbunden und halten die Wirbelsäule in der Balance. Zusätzlich sorgen sie dafür, dass sich der Mensch beugen und drehen kann. Mit einer Wirbelsäulengymnastik werden Sie fit und haben weniger Schmerzen. Holen Sie sich zudem Ratschlage für ein wirbelsäulengerechtes Verhalten im Alltag. Wirbelsäulengymnastik jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

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Zeitmanagement delegieren

Zeitmanagement: Delegieren von Aufgaben

Die Delegation von Aufgaben stellt eine effiziente Methode des Zeitmanagements dar. Insbesondere Routineaufgaben von untergeordneter Bedeutung, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen, lassen sich gut delegieren. Auf diese Weise ermöglicht Delegation die Konzentration auf wesentliche Aufgaben, die für die Zielerreichung des Unternehmens ebenso wichtig sind wie für den persönlichen Erfolg. Zusätzlich kommt es durch die Übernahme neuer Aufgaben zu dem positiven Nebeneffekt der Motivationssteigerung bei Mitarbeitern.

Damit das Delegieren von Tasks keine Probleme verursacht, ist die Auswahl eines sachlich und persönlich geeigneten Mitarbeiters mit großer Sorgfalt vorzunehmen. Diesem wird nicht nur die Aufgabe, sondern auch die zu dieser gehörende Verantwortung übertragen. Darüber hinaus muss ihm ein ausreichender Entscheidungs- und Handlungsfreiraum eingeräumt werden. Der Arbeitsauftrag ist klar zu formulieren und die Fristen, innerhalb dieser zu erledigen ist, müssen eindeutig und realistisch festgelegt werden. Eine sorgfältige Einarbeitung gewährleistet genauso wie Erfolgskontrollen, dass es zu keinen größeren Schwierigkeiten durch die Delegation kommt.

In der Praxis hat es sich bewährt, dass der Delegierende zu Beginn die zu übertragenden Aufgaben gemeinsam mit dem ausgewählten Mitarbeiter erledigt. So gewinnt dieser mehr Sicherheit und kann sich schnell Routine bei der Erledigung der einzelnen Arbeitsschritte aneignen. Zeitmanagement: Delegieren jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Zeitmanagement Plan

Der Zeitmanagement Plan

Zeitmanagement ermöglicht die effiziente Nutzung der knappen Ressource Arbeitszeit. Ein Zeitmanagement Plan sorgt für die zielgerichtete Strukturierung täglicher Arbeitsabläufe.

Für die Implementierung einer solchen Arbeitsorganisation ist zunächst die Definition der verschiedenen Ziele erforderlich. Anschließend erfolgt deren Gewichtung in Bezug auf die Relevanz für den Unternehmenserfolg und die zeitliche Dringlichkeit. Daraus resultiert eine Prioritätenliste, die maßgeblich für die tägliche Arbeitsplanung ist. Als kurzfristiger Zeitmanagement Plan haben sich To-Do-Listen hervorragend bewährt. Sie enthalten alle am aktuellen Arbeitstag zu erledigenden Aufgaben. Dabei wird den wichtigsten Arbeitsaufträgen Vorrang eingeräumt. Nach Arbeitsschluss wird auf der To-Do-Liste vermerkt, welche Aufgaben vollständig abgearbeitet wurden. Sind wichtige Tasks nicht erledigt worden, werden sie in die To-Do-Liste des nächsten Tages übernommen.

Viele überlastete Manager stellen fest, dass ihnen die Abarbeitung aller wichtigen Aufgaben trotz großen persönlichen Einsatzes nicht gelingt. In diesen Fällen sieht erfolgreiches Management die Delegation von einfacheren Routineaufgaben an geeignete Mitarbeiter vor. Auf diese Weise steht mehr Arbeitszeit für bedeutende Projekte und Vorhaben zur Verfügung. Insbesondere Aufgaben, die eine besondere Fachkompetenz und sehr viel Verantwortung erfordern, sollten auf keinen Fall delegiert werden. In regelmäßigen Zeitabständen erfolgt eine Überprüfung, ob der lang- und kurzfristige Zeitmanagement Plan noch angemessen ist. Zeitmanagement Plan jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Zeitmanagement Regeln

Die wichtigsten Regeln für das Zeitmanagement

Für das Erarbeiten und Zusammenstellen eines funktionierenden Planes für ein ökonomisches Zeitmanagement müssen gewisse Regeln beachtet werden, damit die Planung auch die gewünschten Ziele erfüllt. Zuerst müssen deshalb eben jene Ziele geklärt werden, auf welche unter Zuhilfenahme des Zeitplanes hingearbeitet werden soll. Besonders im beruflichen Bereich ist es deshalb notwendig, sich über die eigen Karriereplanung genauere Gedanken zu machen. Wo sieht man sich in zehn Jahren und wie kann auf die angepeilte berufliche Stellung hingearbeitet werden? Diese Fragen sollten im Vorfeld des Erstellens eines Zeitmanagement-Planes geklärt werden. Sind die Karriereaussichten klar, sollten diejenigen Ziele, die zum Erreichen der angepeilten Stellung dienlich sind, bevorzugt bearbeitet werden. Vergessen Sie jedoch nicht Ihr Privatleben. Eine der obersten Zeitmanagement Regeln besagt, dass ein gesunder Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben gefunden werden sollte. Vernachlässigen Sie nicht Familie, Freunde und Hobbys und bauen Sie auch private Ziele in Ihr Zeitmanagement mit ein.

Des weiteren sind beim Zusammenstellen eines Planes fürs Zeitmanagement besondere Regeln zu verfolgen, welche sich auf das Setzen der richtigen Prioritäten und das Einbringen einer gesunden Ordnung in die Arbeitsberge beziehen. So sollten zum Beispiel dringende und wichtige Aufgaben bevorzugt, jedoch aber nicht alleine bearbeitet werden. Zeitmanagement Regeln jetzt im Videotraining bei Pink University ansehen!

Zeitmanagement Ziele

Zeitmanagement gewährleistet, dass die knappe Ressource Zeit im beruflichen Alltag effektiv genutzt wird. Um die verschiedenen Techniken des Zeitmanagements wirksam anzuwenden, ist eine sorgfältige Planung der Aufgabenerledigung unerlässlich.

Für ein erfolgreiches Zeitmanagement kommt es entscheidend darauf an, realistische Ziele zu setzen. Die Zeitmanagement Ziele sind erreichbar zu halten, um Frustrationen zu verhindern. Auch eine zu wenig ehrgeizige Planung ist ungünstig, weil sie zu einer Unterforderung führt. Lang- und mittelfristige Ziele definieren die Aufgaben, die innerhalb der nächsten Wochen und Monate abzuarbeiten sind. Bereits bei der Festlegung dieser Zeitmanagement Ziele erfolgt eine Priorisierung, die festlegt, welche Aufgaben aufgrund ihrer hohen Relevanz vorrangig zu erledigen sind. Alle Tasks werden für die tägliche Zeitplanung in kleinere Arbeitsschritte unterteilt.

Die tägliche Planung reserviert auch Zeit für unvorhergesehene Aufgaben, die Tag für Tag kurzfristig zu erledigen sind. Die Kontrolle der Zielerreichung erfolgt in regelmäßigen Abständen. Stellt sich dabei heraus, dass die Zeitmanagement Ziele oft nicht wie geplant erreicht werden, ist eine Überarbeitung der Strategie erforderlich. Dabei wird geprüft, ob eine weitere Effizienzsteigerung durch eine geänderte Reihenfolge der Aufgabenerledigung möglich ist. Wenn dies unrealistisch erscheint, kommt mit der Delegation von Aufgaben eine weitere Zeitmanagement Methode zur Anwendung. Genauso ist zu überprüfen, ob Kommunikationsprozesse effizienter gestaltet werden können. Zeitmanagement Ziele jetzt bei Pink University ansehen!

Zeitmanagement: Was ist wichtig?

Ineffizienz im beruflichen Bereich entsteht sehr oft durch fehlende oder falsche Gewichtung von Aufgaben. Ein erfolgreiches Zeitmanagement! beginnt deshalb mit der sorgfältigen und systematischen Priorisierung aller zu erledigenden Tasks. Am Anfang steht daher die Frage: Zeitmanagement – was ist wichtig? Die Aufgaben werden in der Rangfolge ihrer Relevanz aufgelistet. Oftmals stehen nachrangige Arbeitsschritte am Schluss dieser Liste, die ohne Weiteres vollständig entfallen können.

Andere Aufgaben von mittlerer Wichtigkeit, die auch ein anderer Mitarbeiter erledigen kann, eignen sich ausgezeichnet fürs Delegieren. Auf diese Weise erfolgt eine Kürzung der Aufgabenliste bei gleichzeitiger Konzentration auf das Wesentliche. Die so erarbeitete Reihenfolge gibt die tägliche Arbeitsplanung vor. Jeden Morgen wird eine aktuelle To-Do-Liste erstellt, die das Arbeitsprogramm des Tages enthält. Auch dabei stehen die wichtigsten Aufgaben an erster Stelle. Wer diesen Arbeitsplan einhält, hat bis zur Beendigung des Arbeitstages die meisten Aufgaben erledigt. Personen, die sich leicht ablenken lassen und mit Unwichtigem beschäftigen, erstellen eine Not-To-Do-Liste. Auf dieser erfassen sie alle Tätigkeiten, die sie in Zukunft unterlassen, um ihre Arbeitseffizienz zu steigern. Dabei kann es sich zum Beispiel um Beschäftigungen wie das Lesen von unwichtigen E-Mails oder überflüssige Kontrollen der Arbeitsergebnisse von Kollegen handeln. Zeitmanagement – was ist wichtig? Jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Zeitmanagement Methoden

Wirksames Zeitmanagement gewährleistet, dass alle wichtigen Aufgaben innerhalb der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit erledigt werden. Mit verschiedenen Zeitmanagement Methoden organisieren und strukturieren Berufstätige, die unter ständiger Zeitnot leiden, ihre Arbeitsabläufe effizienter. Das Setzen von Prioritäten stellt dabei eines der wichtigsten Verfahren des Zeitmanagements dar.

Zunächst wird eine Rangfolge aller Aufgaben nach Wichtigkeit erstellt. Die Tätigkeiten mit der größten Relevanz werden zuerst in Angriff genommen. Ergänzt wird diese Zeitmanagement Methode durch die Regel, untergeordnete Aufgaben mit geringem Aufwand sofort zu erledigen. Sehr große und komplexe Tätigkeiten sind in mehrere Schritte zu unterteilen, die nacheinander abgearbeitet werden. Beschäftigte, die es aus Zeitgründen dauerhaft nicht schaffen, alle Aufgaben zu erledigen, lösen dieses Problem durch Delegation. Sie übertragen systematisch einen Teil ihrer Tätigkeiten und Verantwortung auf Kollegen. To-do-Listen haben sich als Zeitmanagement Methode außerordentlich bewährt. Jeden Morgen vor Arbeitsbeginn erstellt, erfassen sie alle wichtigen Aufgaben des Tages in priorisierter Reihenfolge. Nach Erledigung werden die einzelnen Punkte abgehakt oder durchgestrichen, bis die Liste bei Feierabend idealerweise vollständig abgearbeitet ist.

Die Anwendbarkeit von Zeitmanagement Methoden findet ihre Grenzen in Arbeitsbereichen, in denen sehr viel Kreativität gefordert ist. Hier müssen Freiräume ohne feste Zeiteinteilung als Voraussetzung für spontane Schaffensprozesse erhalten bleiben. Zeitmanagement Methoden jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen.

Zeitmanagement Prioritäten

Das Setzen von Prioritäten stellt eine der wichtigsten Methoden des
Zeitmanagements dar. Dabei werden alle zu erledigenden Aufgaben nach ihrer
Relevanz geordnet. Diese Gewichtung erfolgt zunächst unabhängig vom zeitlichen
Horizont, sodass kurz-, mittel- und langfristige Tasks erfasst werden. Das Ergebnis
dieser Evaluierung wird in Form einer Prioritätenliste dargestellt, bei der sämtliche
Aufgaben in abnehmender Wichtigkeit aufgeführt werden.

Anschließend erfolgt die zeitliche Planung der Aufgabenerledigung. Sie
berücksichtigt, dass alle Tasks von hoher Priorität in jedem Fall termingerecht zu
erledigen sind. Für ihre Bearbeitung wird ausreichend Zeit reserviert. Arbeitszeit zu
Beginn des Tages, in der besonders konzentriertes und effizientes Arbeiten möglich
ist, wird für die wichtigsten und anspruchsvollsten Aufgaben reserviert. Für
Routinearbeiten von weniger großer Bedeutung eignen sich dagegen eher die
frühen Nachmittagsstunden oder die Zeit vor dem Feierabend. Tasks, die auf der
Prioritätenliste ganz unten stehen, müssen nicht unbedingt erledigt werden. Der
Verzicht auf ihre Abarbeitung bildet einen Zeitpuffer, der bei Überlastung genutzt
wird.

Idealerweise erfolgt jeden Morgen die Erstellung einer To-Do-Liste für den
bevorstehenden Arbeitstag. Dabei orientiert sich die Reihenfolge der Aufgaben eng
an der Prioritätenliste. Wenn eine wichtige Aufgabe unerledigt bleibt, wird sie auf
die To-Do-Liste des nächsten Tages übertragen. Zeitmanagement Prioritäten jetzt
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Zeitmanagement Selbstmanagement

Unter Selbstmanagement wird die Fähigkeit verstanden, sich eigenverantwortlich berufliche Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen. Dabei stellt Zeitmanagement einen wichtigen Teilbereich des Selbstmanagements dar. Es gewährleistet, dass die zur Verfügung stehende Arbeitszeit so effizient wie möglich genutzt wird.

Zeitmanagement basiert auf dem bewussten Setzen von Prioritäten. Dazu wird die sachliche Relevanz und die zeitliche Dringlichkeit aller Aufgaben bewertet und gewichtet. Aus dieser Einschätzung heraus ergibt sich eine Rangfolge, die sowohl bei der langfristigen Arbeitsplanung als auch bei der Organisation des täglichen Arbeitsablaufs zu berücksichtigen ist. To-Do-Listen geben einzelne Arbeitsschritte vor und stellen sicher, dass alle wichtigen Tasks fristgerecht abgeschlossen werden. In der Regel stellt die zur Verfügung stehende Zeit einen Engpassfaktor dar, der es nicht ermöglicht, alle Arbeiten zu erledigen. Deswegen werden weniger wichtige Aufgaben an kompetente Mitarbeiter delegiert.

Effizientes Zeitmanagement ermöglicht es so, die relevanten Ziele sicher zu erreichen. Es verhindert, dass die Konzentration auf Unwesentliches zum Hindernis für das berufliche Fortkommen wird. Auf diese Weise sorgt gutes Zeitmanagement auch dafür, dass die Eigenmotivation stets erhalten bleibt. Erfolgreiches Selbstmanagement setzt voraus, dass die eigenen Ziele und die Effizienz des Zeitmanagements von Zeit zu Zeit überprüft werden. Zeitmanagement Selbstmanagement jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Zeitmanagement Ziele

Verfolgen Sie beim Zeitmanagement Ihre Ziele

Ein erfolgreiches Zeitmanagement hat viele Vorteile. Der Tagesablauf wird übersichtlicher, alle Aufgaben werden festgehalten und die genaue Strukturierung der Arbeitszeit eröffnet neue Möglichkeiten, erholt und stressfrei den Feierabend zu genießen. Zu den wichtigsten Vorteilen zählt jedoch, dass bei einem funktionierenden Zeitmanagement die Ziele, die gesetzt werden, schneller und besser erreicht werden können. Häufig setzt man sich gewisse Ziele, ob im Privaten oder bei der Arbeit, versteift sich jedoch auf die falschen Aufgaben. So wird zwar Einiges erledigt, jedoch werden die gesetzten Ziele häufig erst spät, oder auch gar nicht erreicht. Dies führt nicht selten zu einer gewissen Demotivation. Wird übermäßig viel Zeit in unterschiedliche Arbeiten gesteckt und die angepeilten Ziele jedoch nicht annähernd erreicht, verliert man schnell an Lust und die Arbeit wird zur Qual.

Setzen Sie sich deshalb beim Zeitmanagement Ziele, die erreicht werden sollen oder müssen. Hierbei gibt es keinen Unterschied zwischen Zielen in der Arbeit oder Zielen im Privatleben. Haben Sie sich für Ihr Zeitmanagement konkrete Ziele gesetzt, kann auf diese durch eine genaue Abstimmung mit dem Zeitplan effektiv hingearbeitet werden. So fällt das Abschließen leichter und die regelmäßigen Erfolgsgefühle tragen zu einem besseren Arbeitsklima bei. Zeitmanagement Ziele jetzt als Videotraining bei Pink University ansehen!

Ziele des Change Management

Ziele des Change Management als Basis des gesamten Prozesses

Bevor ein Unternehmen in einen Veränderungsprozess eintritt, muss es seine Ziele im Change Management Verfahren festlegen. Von den Zielen ist die Auswahl des Konzeptes und der weiteren Methoden sowie der einzusetzenden Erfolgsfaktoren abhängig. Verbreitete Ziele im Change Management sind die Verbesserung der Effizienz und Effektivität. Darüber hinaus können auch veränderte Größenordnungen und humane Ansätze Ziele von Change Management Prozessen sein. Ein spezielles Ziel von Veränderungen stellt die verbesserte Leistungsfähigkeit des Unternehmens und der Mitarbeiter durch Erhöhung des Wissenspotenzials und der Lernfähigkeit dar.

Mit der Definition der Ziele gehen weitere Faktoren einher. Ein Unternehmen, das seine Effizienz innerhalb kurzer Zeit durch radikale Veränderungen erhöhen will, wird sich für einen revolutionären Wandel entscheiden. Es nimmt dabei eine geringe Transparenz mit der Folge einer niedrigen Akzeptanz des Change Prozesses im Mitarbeiterkreis in Kauf. Gehen die Ziele des Change Management über die Effizienzsteigerung hinaus, entscheidet sich ein Unternehmen im Idealfall für einen evolutionären, demokratischen Change Management Verlauf.

Das Modell der Organisationsentwicklung setzt in der Regel mindestens zwei Ziele des Change Management voraus. Neben der Effizienz spielt die Humanität eine wichtige Rolle im Verfahren. Das Unternehmen wird die Mitarbeiter von Beginn an in den Veränderungsprozess einbeziehen, um die Akzeptanz der Ziele zu erhöhen. Detailliertes Wissen über Ziele des Change Management jetzt im Videotraning der Pink University!