E-Learning Kurse für Unternehmen

Die Pink University GmbH produziert E-learning Kurse (WBT) für den Einsatz in Unternehmen. Kennzeichnend für die E-Learning-Kurse der Pink University ist der videobasierte, multimediale, interaktive Aufbau der Lernmedien. Im Unterschied zu den individuellen E-Learning Produktionen gehören die E-Learning Kurse der Pink University zur Kategorie „Standard-Content“. Das heißt, die Kurse sind bereits fertig produziert und können von den Unternehmen sofort für die Weiterbildung der Mitarbeiter eingesetzt werden. Entweder auf internen E-Learning Plattformen und Lernmanagementsystemen (LMS) oder in der cloudbasierten Lernplattform der Pink University – der Online Academy.

E-Learning-Kurse für die fachübergreifenden Kompetenzen

Pink University produziert Standard E-Learning Content für die fachübergreifenden Kompetenzen. Die Redakteure und Didaktiker der Pink University GmbH haben dazu die Kompetenzmaps von über 20 großen Unternehmen und Konzernen analysiert. Auf dieser Basis entsteht eine ständig wachsende E-Library mit Lernmodulen zu den Bereichen:

Kommunikation
WBT: Grundlagen der Kommunikation
Führung
E-Learning: Neu in der Führungsrolle
Soft Skills
elearning, soft skills, konfliktarten kennen und erkennen
Vertrieb
Kaufabschluss Verkaufstraining. Das E Learning: Abschlüsse erzielen
Gesundheit
e-learning aktiv gegen burnout

Ein einzelner E-Learning Kurs kann dabei in unterschiedlichen Lernpfaden bzw. Lernprogrammen eingesetzt werden. Immer abhängig vom Wissenstand und Vorwissen der Lernenden.

Kompakte Formate für die effektive Kompetenzentwicklung

Die eLearningkurse haben in der Regel eine Gesamtlerndauer von ca. 45 Minuten. Dazu kommt die Bearbeitungszeit für die in den E-Learnings enthaltenen Transferaufgaben. Die E-Learnings sind in mehrere Kapitel unterteilt, so dass die einzelnen Kapitel Bearbeitungszeiten von unter zehn Minuten haben. Somit kann der Zeitaufwand gewöhnlicher weiterbildender Ressourcen im Unternehmen von mehreren Wochen auf wenige Stunden reduziert werden. Digitales Lernen verkürzt die Lernzeit und macht das Lernen flexibler.

Nutzung auf der E-Learningplattform der Pink University oder Integration ins eigene LMS

Die eLearningkurse der Pink University GmbH sind SCORM-basiert (SCORM 1.2) und können einfach in bestehende Lernmanagementsysteme von Unternehmen integriert werden. Die Ausspielung in andere Formate wie Tin Can API ist ebenso problemlos möglich. Die Lernstände können ausgewiesen und getrackt werden. Es ist möglich, ein Zertifikat auszuspielen.

So können E-Learning-Kurse genutzt werden

E-Learningkurse können für das selbstorganisierte und für das selbstgesteuerte Lernen genutzt werden.

E-Learningkurse können für das selbstorganisierte und für das selbstgesteuerte Lernen genutzt werden.

Sie eignen sich auch für den Einsatz in Blended Learning-Lernpfaden.

Sie eignen sich auch für den Einsatz in Blended Learning-Lernpfaden.

Die eLearningkurse der Pink University sind didaktisch so ausgerichtet, dass die Teilnehmer dazu angeregt werden, ihr Alltagshandeln zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen.

Die eLearningkurse der Pink University sind didaktisch so ausgerichtet, dass die Teilnehmer dazu angeregt werden, ihr Alltagshandeln zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen.

Sie lernen Verhaltensalternativen kennen und werden dazu angeregt, neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

Sie lernen Verhaltensalternativen kennen und werden dazu angeregt, neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

Ziel ist die Erweiterung der Verhaltensdispositionen.

Ziel ist die Erweiterung der Verhaltensdispositionen.

Anhand von E-Learning Kursen neue Verhaltensmuster erarbeiten

Die eLearningkurse der Pink University GmbH zielen alle auf die Kompetenzentwicklung der Teilnehmer ab. Dazu wird in den E-Learnings auch Wissen vermittelt. Der Bereich der Wissensvermittlung ist dabei nie Selbstzweck. Nicht der Aufbau abfragbaren Wissens steht im Mittelpunkt. Neues Wissen hat hier die Funktion, Reflexionsprozesse in Gang zu bringen und die Möglichkeit von Verhaltensveränderungen aufzuzeigen. Das bringt den Vorteil, dass die Inhalte individuell besser verarbeitet werden und zu einem schnelleren Lernerfolg führen. Die interaktiven Übungen und Transferaufgaben machen das Wissen erfahrbar. Gelerntes wird somit direkt in verinnerlichtes Wissen umgewandelt. Das erleichtert die Umsetzung in die Praxis wesentlich.

 

 

 

 

 

 

Das muss ein eLearningkurs leisten

Wenn eLearning Kurse für das selbstorganisierte oder selbtsgesteuerte Lernen im Unternehmen eingesetzt werden, müssen sie einige Anforderungen erfüllen. Die wichtigste Anforderung an das Online-lernen ist, dass E-Learnings auf Augenhöhe mit den Teilnehmern kommunizieren müssen. Die Teilnehmer werden nur lernen, wenn sie sich ernst genommen fühlen, wenn sie merken, dass Ihre Themen angesprochen werden und wenn sie erfahren, dass ihnen E-Learnings in der tagtäglichen Arbeit weiterhelfen. Das bedeutet, dass jeder einzelne eLearningkurs mit didaktischer Sorgfalt entwickelt und produziert werden muss. 

E-Learning Kurse für den gezielten Aufbau von Wissen

Eines hat sich inzwischen herauskristallisiert: E-Learning Kurse sollten alle Präsenztrainings ersetzen, in denen es um den Aufbau von Wissen geht. Denn das kann jeder einzelne eLearning Kurs besser. Schon allein die Möglichkeit, Inhalte beliebig oft zu wiederholen – oder auch zu überspringen – ist gegenüber dem Präsenzseminar ein wesentlicher Vorteil, solange es um den Aufbau von Wissen geht. Einen immensen Vorteil, den das digitale Lernen außerdem bietet, ist die Selbstbestimmung über Lernzeit und Lernort.

Emotionalisierung als Voraussetzung für Lernerfolge

Lernen ist auch ein emotionaler Prozess. Das heißt, wir lernen dann nachhhaltig, wenn Emotionen im Spiel sind. Und auch da punkten gute eLearning-Kurse. Durch die Einbindung von Videos und interaktiven Elemente können online Kurse heute genauso wie Präsenztrainings emotionalisieren. Immer vorausgesetzt, dass die Lernenden mit ihren Anliegen, Erwartungen und Zielen ernst genommen werden. 

 

 

 

 

 

 

Auch Trainer haben Zukunft

Aber auch Präsenzseminare werden künftig ihre Berechtigung haben. Und zwar dann, wenn es darum geht, mit den Teilnehmern Verhaltensalternativen einzuüben und direktes Feedback zu geben. „Präsenz“ kann dabei durch die Digitalisierung weiter gefasst werden. Denn „Präsenz“ ist nicht mehr an einen Raum gebunden. „Präsenz“ bedeutet heute vor allem zeitliche Präsenz. Teilnehmer und Trainer treffen sich genauso in realen wie in virtuellen Meetingräumen. Wichtig ist es, Präsenztrainings völlig von der sogenannten Wissensvermittlung zu entlasten. Das kann wirkungsvoller mit elearningkursen abgebildet werden. „Präsenz“ bedeutet, die Erfahrung und Qualität von Trainerinnen und Trainer zu nutzen, um den Lernenden individuelle Impulse und individuelles Feedback zu geben. Ob das in einem Seminarraum stattfindet oder online per Webkonferenzen, Webmeetings oder per Telefonat spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Der Kontakt besteht und bietet eine direkte, individuelle Beratung.

female trainer about to write
Online Training. Monitor mit großem Play-Button in der Mitte der Anzeige.

Blended Learning und Blended Training

Werden E-Learning Kurse auf diese Art und Weise mit Präsenztrainings gekoppelt, entsteht produktives Blended Learning. Voraussetzung ist, dass die Trainer mit jedem einzelnen eLearning Kurs vertraut sind – und natürlich, dass jeder einzelne E-Learning-Kurs auf das Lernziel einzahlt. In diesem Szenario ist der Trainer dann mehr noch ein Lernbegleiter denn Trainer. Idealerweise ist er sogar noch „Community Manager“. Denn, auch das ist neu, künftig wird es nicht mehr so wichtig sein, dass der Trainer sein Wissen einbringt. Vielmehr muss er den Wissensfluss zwischen den Teilnehmern in Gang bringen. Und er muss und soll in der Lage sein, die entsprechenden Lernressourcen zur Verfügung zu stellen und Lernprozesse zu gestalten. Blended Learning wird also online erfahren, digitales Lernen wird gekoppelt mit direktem Kontakt zu beratenden Trainern – und dem Lernerfolg sind alle Wege geebnet.

 

 

 

 

Lernkultur schafft Lernbereitschaft

Nicht nur die Qualität des Lernmediums entscheidet über die Nutzung und den Lernerfolg. Genauso wichtig sind die Rahmenbedingungen für die Weiterbildung im Unternehmen. Nur, wo eine Lernkultur existiert, werden die Mitarbeiter „Lernen“ auch als normalen Bestandteil der Arbeit wahrnehmen. Anders gesagt: eLearningkurse werden nur dann genutzt, wenn es auch „erlaubt“ ist E-Learning-Kurse zu nutzen. Lernkultur bedeutet also

Lernzeit zur Verfügung stellen

Eine Grundregel dazu heißt, Lernzeit ist Arbeitszeit.

Lernräume zur Verfügung stellen

Lernen braucht einen Ort, an dem konzentriertes Lernen möglich ist.

Akzeptanz für Lernen schaffen

Führungskräfte, Mitarbeiter und Kollegen müssen wissen, dass Lernen als Teil der Arbeit zählt. Das bedeutet auch, dass Tätigkeiten wie „lesen“, „konzentrieren“, „schauen“ „Notizen machen“ aktzeptierte Tätigkeiten werden. 

Lernen leben

Ein „lernendes“ Unternehmen kennt keine Hierarchien. Lernkultur bedeutet, dass bis in die Führungsebene „lernen“ zum gelebten Arbeitsalltag gehört. 

Fazit: E-Learning-Kurse leisten einen Beitrag für die effektive betriebliche Weiterbildung

E-Learningkurse helfen Unternehmen bei der Effektivierung und agilen Gestaltung der betrieblichen Weiterbildung. Wissensbausteine können in Form von eLearningkursen schnell ausgespielt werden. Und sie können problemlos vielen oder gar allen Mitarbeitern online zur Verfügung gestellt werden. Je nach Lernziel kann ein eLearningkurs Bestandteil eines Lern- und Entwicklungsprogramms sein. Für den Erfolg von Weiterbildung mithilfe von eLearningkursen ist neben der didaktisch sorgfältigen Gestaltung der E-Learnings auch eine ausgeprägte Lernkultur im Unternehmen erforderlich. 

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