+49 (0) 89 5 47 27 84 10 · kontakt@pinkuniversity.de

E-Learning-Konzepte

Blended Learning & Co.:

So können Sie Videotrainings der Pink University in Ihre betriebliche Weiterbildung integrieren.

Digitale Schulungsmedien der Pink University können vielfältig eingesetzt werden. Konzipiert wurden sie so, dass sie sich für das selbstorganisierte Lernen eignen – also für Lernszenarien, in denen die Lerner selbst entscheiden, was, wann und wo sie lernen. Aber auch für alle Formen des selbstgesteuerten Lernens sind die E-Learnings geeignet. Sie können in Blended Learning Szenarien ebenso eingesetzt werden wie in Corporate MOOCs oder als Module innerhalb individuell entworfener Lernpfade. Auf dieser Seite erhalten Sie einen schnellen Überblick über wichtige Lernszenarien.

5 Tipps für effektives Videolearning von Dr. Albert Thiele

Selbstorganisiertes Lernen/Performance Support

Sie stellen Ihren Mitarbeitern einzelne Schulungsvideos oder eine ganze Mediathek zur Verfügung. Ein Konzept, das immer wieder umschrieben wird als „unternehmenseigenes Youtube“. Personaler kuratieren Schulungsvideos und Schulungsmedien und stellen sie ihren Mitarbeitern auf einer einfach zu nutzenden Plattform zur Verfügung. Die Mitarbeiter nutzen die Videotrainings bei Bedarf und on demand. Sie können sich zum Beispiel vor einer Präsentation zielgerichtet fit machen, indem sie das Videotraining „Überzeugend reden“ durcharbeiten. Oder sie informieren sich vor anstehenden Mitarbeitergesprächen über den idealen Ablauf mit dem Videotraining „Mitarbeitergespräche führen“. Vorteil dieser Nutzungsvariante: Die Lernmotivation ist besonders hoch, da die Mitarbeiter in entsprechenden Situationen akuten Informations- und Wissensbedarf haben und sofort decken können.

Selbstgesteuertes Lernen / Distance Learning

Wenn Schulungsmaßnahmen für viele Mitarbeiter nötig sind oder wenn durch eine Kompetenzmessung oder aufgrund der Einschätzung einer Führungskraft Weiterbildungsbedarf bei einzelnen Mitarbeitern festgestellt wird, können Videotrainings gezielt zugewiesen werden. Die Führungskraft oder die Personalabteilung kann je nach Ausgestaltung des Trainings und des LMS (Lern-Management-Systems) feststellen, ob das Videotraining absolviert wurde und gegebenenfalls mit welchem Erfolg. Wichtig ist immer, den Transfer in den Arbeitsalltag zu integrieren. Diese Form des selbstgesteuerten Lernens ist sinnvoll, wenn Sie Mitarbeiter gezielt und zeitnah schulen wollen. Oder wenn viele Mitarbeiter an unterschiedlichen Arbeitsplätzen und Orten geschult werden sollen.

Blended Learning / Flipped Learning

Blended Learning ist ein Lern-Szenario, das in der Personalentwicklung immer häufiger eingesetzt wird. Dabei werden digitale Schulungsmedien für den Wissensaufbau eingesetzt. Präsenztrainings werden dadurch von der Wissensvermittlung entlastet und können intensiv genutzt werden für praktische Übungen, Rollenspiele und Transferaufgaben. Ebenso ist es möglich, das schrittweise Durcharbeiten der einzelnen Kapitel des Videotrainings zu vereinbaren und beispielsweise in Virtual Classrooms zu vertiefen. Diese Form des Lernens wird neben Blended Learning häufig auch als „Flipped Learning“ bezeichnet, also als „umgekehrtes Lernen“. Die theoretische Wissensvermittlung, die bisher in Schulungsräumen stattgefunden hat, findet nun als individuelles Lernen im eigenen Lerntempo statt. Und was bisher individuell geübt wurde, wird nun unter Anleitung des Trainers vertieft. Das Ergebnis solcher Blended-Learning-Szenarien ist die nachhaltigere Wissensvermittlung und die effektivere Nutzung von Präsenzseminaren.

Unterstützendes Lehrmaterial in Präsenzseminaren

Einzelne Videos können genutzt werden, um konkrete Sachverhalte in Präsenzseminaren zu verdeutlichen – und das ist, da man digitale und analoge Medien „mixt“, im Grunde auch eine Form von Blended Learning. Das kann zum Beispiel die Darstellung der Eisenhower-Matrix sein oder andere zum Präsenzseminar passende Inhalte aus der Pink-University-Mediathek. Alles zu den entsprechenden Nutzungsbedingungen finden Sie unter Lizenzmodelle. Der Vorteil videobasierter Unterrichtsmaterialien liegt in deren Stärke, auch komplexe Inhalte anschaulich und einfach darzustellen. Sehr geeignet ist dieses Format auch, um zwischenmenschliche Interaktionen zu veranschaulichen und zu analysieren, beispielsweise in einer von Schauspielern gestalteten Spielszene zum Thema „Verhandeln“.

Lernen mit Lernpartnern

Gemeinsam geht es besser. Auf dieser Grundlage hat sich das Lernen mit Lernpartnern etabliert. Dank der ortsunabhängigen Verfügbarkeit von Online-Schulungsmedien können Lernpartner auch an unterschiedlichen Orten arbeiten. Sie geben sich Feedback zum Lernstoff und lösen gemeinsam Aufgaben. Vorteil ist die höhere Verbindlichkeit, die durch die bilateralen Absprachen entsteht. Und ein schöner Nebeneffekt ist, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens sich besser kennen und schätzen lernen.

Corporate MOOCs / Social Learning

Ein spezielles Blended-Learning-Format, das seit 2012 viel diskutiert und eingesetzt wird, sind MOOCs – Massive Open Online Courses. In der Form der Corporate MOOCs bedeutet das, allen oder ausgewählten Mitarbeitern Schritt für Schritt Online-Materialien, idealerweise Videos, zur Verfügung zu stellen. Die Teilnahme der Mitarbeiter ist freiwillig und erfolgt auf eigene Initiative. Ziel ist das gemeinsame Erarbeiten der Inhalte, häufig verbunden mit der Begleitung durch Coaches. Gerne beraten wir Sie bei der Erstellung einer entsprechenden Plattform und der Entwicklung der Schulungsvideos – oder Sie stellen sich Ihren eigenen MOOC auf Basis der Pink University Schulungsmedien zusammen.

Wie bringe ich meine Mitarbeiter dazu, digitale Schulungsmedien zu nutzen?

Die Forschung ist sich einig: Der beste Lernmotivator ist der Lernbedarf. Und die Lernmotivation lässt sich steigern. Generell gilt: Wenn Sie Ihren Mitarbeitern Wissen genau dann zur Verfügung stellen, wenn sie es brauchen, ist die beste Grundlage für nachhaltiges Lernen gelegt. Genauso wichtig ist die Aufbereitung der Lernmedien. Je besser sie gemacht sind (didaktisch), desto höher ist die Akzeptanz der Schulungsmedien.

Die Nutzungsrate lässt sich auch erhöhen, wenn Sie einen zeitlichen Rahmen für die Bearbeitung der Videotrainings festsetzen. Zur Überprüfung gibt es viele Möglichkeiten. So können Mitarbeiter nach erfolgreichem Abschluss eines Videotrainings oder eines Blended Learnings ein Teilnahmezertifikat ausdrucken und vorlegen. Je nach Ausgestaltung Ihrer betrieblichen Rahmenvereinbarungen können Lernfortschritte oder Abschlüsse auch über Lern-Management-Systeme (LMS) dokumentiert werden.

Grundsätzlich gilt, dass eine positive Lernkultur im Unternehmen das Lernen leichter macht. Dürfen Mitarbeiter mit Kopfhörer am Arbeitsplatz Schulungsvideos durcharbeiten? Gilt Lernzeit als Arbeitszeit? Und schließlich: Wissen die Mitarbeiter, welche Online-Weiterbildungsmöglichkeiten es im Unternehmen gibt? Und es gibt noch eine wirkungsvolle Motivationshilfe: Dass Sie als Führungskraft vorangehen.

Wollen Sie unsere Standard-E-Learnings testen? Brauchen
Sie ein Angebot für eine wirkungsvolle
Individualproduktion?
Einfach anrufen:
(089) 5 47 27 84 10
oder mailen