Design Thinking – E-Learning

Design Thinking – E-Learning.

Den Design-Thinking Prozess verstehen und anwenden können (WBT)

Die Lernziele des E-Learnings über Design-Thinking in der Praxis:

  • Die Notwendigkeit für Innovation erkennen
  • Voraussetzungen für Design Thinking schaffen
  • Den Design-Thinking-Prozess verstehen
  • Im „Problemraum“ zum Sofort-Experten werden und Anwenderbedürfnisse verstehen
  • Den Prozess der Lösungsfindung umsetzen
  • Prototyping, Persona-Konzepte und Learning Journeys nutzen
testzugang-pink

JETZT TESTZUGANG ANFORDERN:
kontakt@pinkuniversity.de
+49 89 5 47 27 84 10

Überblick

Einleitung: Warum Design Thinking?

Kapitel 1: Was Design Thinking leisten kann

Kapitel 2: Voraussetzungen für Design Thinking

Kapitel 3: Das Persona-Konzept als Schlüssel für den Kundenfokus

Kapitel 4: Design Thinking Prozess – der Problemraum

Kapitel 5: Design Thinking Prozess: der Lösungsraum

Jetzt reinschauen ins Einführungsvideo!

Die Inhalte des E-Learnings „Design Thinking in der Praxis

1Für den Kurs „Design Thinking in der Praxis“ hat unser Team einen realen Design Thinking Prozess begleitet. In der Einleitung wird das Projekt vorgestellt. Schritt für Schritt werden die Teilnehmer anhand des Fallbeispiels durch alle Phasen des Prozesses geführt. Und sie lernen wichtige Tools und Methoden kennen.

2Design Thinking ist eine Methode um strukturiert kreative Lösungen für Herausforderungen zu finden. Diesem E-Training zugrunde liegt der reale Fall eines Herstellers von Garagentoren, der mit Umsatzeinbußen zu kämpfen hatte. Gesucht wurde ein innovatives Produkt, mit dem sich das Unternehmen beim Handel und bei Endkunden wieder ins Gespräch bringen konnte. Anhand des Fallbeispieles lernen die Teilnehmer, welche Voraussetzungen sie schaffen müssen, um einen Design Thinking Prozess zu starten.

3Ein wesentliches Element des Design Thinking ist es, den Kunden und den Kundennutzen ins Zentrum alles Aktivitäten zu rücken. Als besonders hilfreich herausgestellt hat sich dafür das Persona-Konzept. In diesem Kapitel wird das Persona-Konzept deshalb detailliert vorgestellt. Die Teilnehmer lernen, selbst Persona-Konzepte zu erstellen.

4Die Struktur des Design Thinking Prozesses ist sehr einfach. Es gibt den „Problemraum“ und den „Lösungsraum“. In beiden „Räumen“ werden jeweils strukturiert drei Phasen durchlaufen. Die Teilnehmer lernen diese Phasen zunächst theoretisch kennen. Sie erfahren dann, wie der Prozess beim im Fallbeispiel genannten Hersteller von Garagentoren ablief. Die Teilnehmer erhalten außerdem alle Informationen, um selbst und sofort nach dieser Methode vorzugehen.

5Der Lösungsraum: Hier geht es um die Entwicklung und um das schnelle Visualisieren von Ideen. Die Teilnehmer erfahren, wie und welche Ideen im Fallbeispiel generiert wurden  – und welche Ideen auf welche Art umgesetzt wurden. In der Praxis stand am Ende des Prozesses ein Produkt, das sich schnell zum Bestseller entwickelte. Die Teilnehmer lernen so die Wirksamkeit des Prozesses kennen. Und sie werden dazu animiert, ihr eigenes Design Thinking Projekt zu starten.

Methoden des E-Learnings

Multimediales E-Learning. Eine Moderatorin und ein Moderator stellen ein reales Fallbeispiel vor und erklären anhand des Fallbeispiels, wie Design Thining in der Praxis angewendet werden kann. Mit Erklärfilmen, Fotos, Videos, Transferaufgaben, Übungen und Abschlusstest.

Nutzung im Lernmanagementsystem

  • Sie haben ein LMS? Wir liefern Ihnen die Trainings SCORM-verpackt zur einfachen Integration in Ihr LMS.
  • Sie haben kein LMS? Stellen Sie Ihren Mitarbeitern die E-Learnings ganz einfach auf der cloudbasierten E-Learning Plattform der Pink University zur Verfügung.

Zielgruppe im Unternehmen

Teams, die vorhaben, einen Design Thinking Prozess anzustoßen. Mitarbeiter, die sich für das Thema interessieren. Mitarbeiter und Teams, die neue Methoden für die kreative Problemlösung suchen.

Lerndauer des E-Learnings

Gesamtlerndauer ca. 45 Minuten. Dazu kommt die Bearbeitung der Transferaufgaben mit individueller Bearbeitungszeit je nach Intensität. Fünf Kapitel, auch einzeln als Microlearning nutzbar. Durchschnittliche Spieldauer der einzelnen Videos: 3 bis 6 Minuten.

Weitere Web Based Trainings (WBTs) zum Thema „Wissen wirksam weitergeben“

E-Learning: How to Design and Prepare a Training Course

E-Learning: Managing Goups in a Training

Unsere WBTs: Methoden und Werkzeuge der Online Wissensvermittlung, Design Thinking und viele mehr.

Unsere eLearnings: Wissen weitergeben, Design Thinking und viele mehr.

Den Design Thinking Prozess verstehen und in der Praxis anwenden

Persona-Konzepte sorgen für die strukturierte Problemlösung und Ideenfindung

Design Thinking ist eine Methode für die strukturierte Problemlösung und Ideenfindung. Der Unterschied zu anderen Methoden mit ähnlicher Zielrichtung ist die konsequente Ausrichtung an den Nutzerinnen und Nutzern. Dazu werden Persona-Konzepte eingesetzt. Aufgrund von Datenanlysen, Erfahrungen und Deep-Dive-Interviews werden möglichst viele Informationen über die Nutzer und Kundenwünsche gesammelt. Aus der Vielzahl an Informationen werden dann die Persona entwickelt. Persona unterscheiden sich von abstrakten soziodemografischen Daten dadurch, dass idealtypische Menschen definiert werden, mit Name, Alter, Vorlieben und allen weiteren Präferenzen, die im Zusammenhang mit dem Produkt stehen könnten.

Die Teilnehmer lernen Handlungsroutinen zu hinterfragen

Ein weiteres wesentliches Merkmal ist es, schnell zu testbaren Ergebnissen zu kommen. Deshalb wird dem sogenannten Protoyping ein zentraler Stellenwert eingeräumt. Im Prototyping werden Lösungen mit einfachen Mitteln visualisiert. Zum Einsatz kommen Materialen wie Zeitschriften, Metaplankarten, Post-its, Lego und viele weitere Materialen aus dem Hobby- und Heimwerkerbereich. Ziel ist es, Denkprozesse und Lösungsmöglichkeiten in einem frühen Stadium sichtbar zu machen. Gemeinsam mit Kunden und Stakeholdern werden die Ergebnisse diskutiert und verbessert.

E-Learning auf Augenhöhe

Desgin-Thinking-Prozesse sind vom Grundsatz her sehr einfach strukturiert. In sechs Prozessschritten wird zunächst der sogenannte Problemraum durchlaufen und dann der Lösungsraum. Im Problemraum dreht sich alles darum, das Problem von allen Seiten zu beleuchten. Ziel ist es, eine für alle teilbare Problemdefinition zu entwickeln. Mit dieser Problemdefinition öffnen die Teammitglieder dann den Lösungsraum. Hier geht es um die strukturierte Entwicklung neuer Lösungen. Die Lösungen werden in einem frühen Stadium den Kunden präsentiert und solange verfeinert, bis das Produkt oder die Dienstleistung stimmig ist. Wenn sich zu diesem Zeitpunkt herausstellt, dass die Lösung nicht das gewünschte Ergebnis verspricht, werden entweder einzelne Schritte oder der gesamte Prozess wiederholt.

Alles, was es braucht, ist ein Raum, ein Team und ein Zeitfenster

Das E-Training stellt alle Phasen des Design Thinking vor. Es versetzt die Teilnehmer in die Lage, ohne zusätzliche Informationen oder Trainings einen Design-Thinking-Prozess zu starten. Die benötigten Ressourcen, um einen solchen Prozess zu starten sind: ein Raum, der für die gesamte Dauer des Prozesses zur Verfügung steht. Ein möglichst interdisziplinär zusammengestelltes Team. Und je nach Projektumfang ein Zeitfenster von einer Woche bis zu einem Monat, an dem das Team kontinuierlich (nicht zwingend Vollzeit) zusammenarbeiten kann.

Das E-Learning arbeitet auf Grundlage eines realen Projekts

Das E-Training wurde in Zusammenarbeit von Didaktikern und Redakteuren der Pink University mit Design-Thinking-Praktikern entwickelt. Dem E-Traininig Zugrunde liegt ein reales Projekt, anhand dessen der idealtypische Verlauf des Desing Thinking plastisch und mit vielen Beispielen versehen aufgezeigt wird. Dadurch werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, das Konzept schnell und produktiv auf ihre eigene Fragestellung anwenden zu können. Wie alle E-Trainings der Pink University ist auch „Design Thinking in der Praxis“ videobasiert, damit die Teilnehmer schnell und effektiv lernen können. Dazu kommen Transferaufgaben, die dabei helfen, das Verhaltensrepertoire in Bezug auf Problemlösungen schnell und nachhaltig zu erweitern.